Nein, da gibt es im Prinzip nichts anderes.
Das Prinzip ist eigentlich sehr einfach, an das Teil wird eine Spannung gelegt und dann kommt es in ein Tauchbad mit gelösten Atomen des gewünschten Materials....da diese gelösten Atome engegengesetzt geladen sind werden sie von dem zu beschichtenden Teil angezogen und setzen sich auf der Oberfläche ab....zumindest beim Glanzverchromen ist das so. (Bitte bitte, vereinfachte Darstellung

)
Beim Hartverchromen diffundieren die Atome sogar ein wenig in die Oberfläche ein...typisch dafür sind die Standrohre einer Gabel...
!Pulverbeschichten vorm Lackieren! Das macht Sinn