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Tommy86

Mo24-Kultanhänger

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1

Dienstag, 19. August 2008, 20:54

CB600F - Motorschaden?

So, nach gerade mal 200Km ist es passiert.

Zuerst zum Sachverhalt: gebrauchte Honda Hornet (BJ99, 25.000Km) wurde vom Händler gekauft. Er kümmerte sich um die Drossel und den TÜV und versicherte mir dass er Bremsflüssigkeit und Ölstand überprüft. Die Maschine wurde geliefert und ich bin damit bisher nur 200Km gefahren.

Gestern Abend war ich dann mit einem Kumpel unterwegs, der etwas mehr Power unterm Hintern hatte als ich. Musste deshalb etwas höher drehen als ich es normalerweise im Stadtverkehr tue, hatte aber zu keinem Zeitpunkt das Gefühl dass die Maschine überbeansprucht wird (ich denke eher dass die Fraktion der erfahreneren Biker nicht selten bis auf 7 - 9.000 U/min geht...)

Das erste Problem während der Fahrt war ein leicht verändertes Motorgeräusch. Näher kann ich das jetzt auch nicht beschreiben, aber es hat mich stutzig gemacht. Bin zwar nicht langsamer geworden, aber habe zumindest nicht weiter beschleunigt und gelauscht ob noch etwas passiert. Daraufhin ist die Ölleuchte kurz aufgeblinkt, war aber sofort wieder aus. Für mich war das das Zeichen die Fahrt abzubrechen. Habe versucht meinen Vordermann durch Lichthupe auf mich aufmerksam zu machen, als mir nach einer Kurve aufgefallen ist dass der Motor ab einer bestimmten Drehzahl kein Gas mehr angenommen hat. Ich hab einen Gang runtergeschaltet, wollte LEICHT beschleunigen um mich zu vergewissern dass ich das gerade richtig gespürt habe, aber die Geschwindigkeit blieb konstant.

Als ich gerade angefangen hab abzubremsen (keine Vollbremsung, sondern progressiv) ist der Motor ausgegangen. Ich hab die Maschine ausrollen lassen und stand letztendlich auf dem Bürgersteig und hab aufn ADAC gewartet.

Während der Wartezeit wollte ich die Maschine in eine günstigere Position schieben und hab dabei festgestellt dass sich die Gänge nicht mehr wechseln lassen (bei ausgeschaltetem Motor natürlich)

Ich weiss nicht ob in der letzten Phase die Ölleuchte konstant geleuchtet hat. War zu sehr mit der Maschine beschäftigt um darauf zu achten, aber jetzt geht es um folgendes:
Habe mit dem Händler telefoniert, der mir auf die Maschine ein Jahr Sachmangelhaftung gegeben hat. Das bedeutet wenn es Schaden auftritt der durch den Händler verursacht wurde, zahlt er.

Ich habe bisher nur kurz mit ihm telefoniert. Er ist der Meinung ich hätte beim Fahren den Choke drin gehabt. Das hätte zur Folge dass die Zündkerzen verrußt sind und gewechselt werden müssen. Kosten: 50€
Mir erklärt das aber nicht warum sich die Gänge nicht mehr wechseln lassen. Soweit ich weiss hat der Choke lediglich etwas mit dem Gemisch zu tun und nicht mit der Mechanik der Gänge.
Bin mir ausserdem ziemlich sicher dass der Choke nicht drin war. Nicht 100%ig, aber normalerweise hört man ja auch den ersten Metern ob die Maschine höher dreht als sonst.

habe daraufhin bei einer anderen Hondawerkstatt angerufen um ne zweite Meinung einzuholen. Der Chef war freundlich genug sich am Telefon Zeit für mich zu nehmen und hat mir erklärt dass er, meinen Schilderungen nach zu urteilen, darauf tippen würde dass der Ölstand gefährlich niedrig war und sich der Motor einfach "festgefahren" hat. Das würde unter die Kategorie "kapitaler Motorschaden" fallen und hätte eine Überholung des kompletten Motors zur Folge.

Ich steh jetzt ehrlich gesagt etwas blöd da. Um überhaupt eine Chance zu haben dass der Händler im Rahmen der Sachmangelhaftung den Schaden behebt, muss ich die Maschine zu ihm bringen (60Km). Dafür muss ich nen Anhänger mieten, da der ADAC nur die erste Pannenhilfsfahrt übernimmt.
Danach bin ich auf das Wort des Händlers angewiesen wenn er mir sagt was mit der Maschine los war.

Zu meiner Schande muss ich gestehen dass ich bisher kein einziges Mal den Ölstand überprüft habe. Werde das morgen am ADAC Stellplatz nachholen. Ich hatte nicht vor in dieser Hinsicht nachlässig zu sein, aber habe die Versicherung des Händlers ernst genommen und einfach nicht damit gerechnet dass mir nach nur 200Km so ne **** passieren kann.

Na ja, ne lange Geschichte. Mir stellen sich jetzt nur folgende Fragen:

bevor ich jetzt anfange rumzufahren und die maschine überprüfen zu lassen würde ich gern hören ob ihr vlt etwas dazu beisteuern könnt. Kommen euch meine Schilderungen bekannt vor? Auf welchen Schaden würdet ihr tippen? Mir ist klar dass keine Ferndiagnosen möglich sind, aber vlt ne grobe Richtung in die es gehen könnte?

Wie seht ihr das mit der Sachmangelhaftung? Kann der Händler mir nen Strick drehen weil er den Ölstand zu niedrig gesetzt hat, ich es aber versäumt habe ihn selber zu überprüfen und somit den Motorschaden verursacht habe?

Weiss im Moment überhaupt nicht wo ich anfangen soll :(
Morgen fahr ich mit nem Kumpel zur maschine und prüf den Ölstand. Und danach... keine Ahnung

Gruß und schönen Abend!

-JJ-

Mo24-Kultanhänger

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2

Mittwoch, 20. August 2008, 10:40

Puuuuuh......!

Der Schaden ist ganz klar Sache des Verkäufers, sofern es nicht Dein persönliches Verschulden ist!
Mal abgesehen von der gesetzlichen Gewährleistungspflicht, welche erst nach einem halben Jahr die Beweislastumkehr vorsieht (DU müsstest dann nachweisen, dass der Fehler bereits beim Kauf "angelegt" war). Die Tatsache, dass Du nur 200km weit gekommen bist, würde bei jedem Amtsrichter nur ein müdes Lächeln gegenüber dem Verkäufer hervorrufen (die Richter sind allgemein sehr kundenfreundlich).

Gemäß Deiner Schilderung würde ich die telefonische Auskunft des freundlichen Honda-Händlers so bestätigen wollen. Die geschilderten Symptome deuten auf festgegangene Kurbelwellen- / Pleuellager, bedingt durch Ölmangel hin. Das würde auch erklären weshalb sich das Getriebe nicht mehr durchschalten läßt (Kraftübertragung Kurbelwelle - Getriebe).

Im Rückschluss heißt das:

entweder - war von vornherein zu wenig Öl drin,
oder - der Motor verbraucht 15 Liter Öl auf 1000km (3L/200km x 5 = 15L/1000km),
oder - der Motor hat das Öl verloren!

Schau als erstes mal nach, ob die Ölablassschraube, bzw. der Ölfilter noch drin ist.
Wenn JA, fällt schon mal die 3. Möglichkeit aus. Wenn NEIN, hat der Verkäufer Bockmist gebaut!

Hat sie denn extrem aus dem Auspuff rausgequalmt beim Fahren? Falls JA, hat sie den bereits erwähnten Verbrauch, falls NEIN, bleibt nur noch die erste der 3 Möglichkeiten.

However:
DU musst Dich nicht um den Transport kümmern! Der Verkäufer muss zusehen, dass ER das Möp an Land holt! Da gibt es ganz klare gesetzliche Regelungen! Alternativ muss der Verkäufer einen Kollegen beauftragen.

Dies alles natürlich unter der Voraussetzung, dass Du keinerlei Verschulden an dem Schaden hast.

Aber:

Das, was Dir zum Verhängnis werden könnte wäre, wenn er sich auf das Fahrerhandbuch beruft (so denn eins beim Fahrzeug mit dabei war). In diesem steht nämlich, dass Du Dich vom ausreichenden Ölstand vor Fahrtantritt überzeugen sollst.
Das nächste Verhängnis wartet in Form der Ölkontrollleuchte. Sobald die aufleuchtet ist es fast schon zu spät! Dass sie einmal aufleuchtete (danach aber wieder ausging), in Verbindung mit lauten, mechanischen Geräuschen, lässt in der Regel eine eigene, "innere rote Lampe beim Fahrer" angehen.

Ist es nachher DEINE Schuld (und danach sieht es -objektiv betrachtet- schon aus), zahlst Du auch die Zeche (gut 3.000,- + Euro)! Darüber musst Du Dir im Klaren sein.
In diesem Fall wäre es sicherlich günstiger einen gebrauchten Motor einzubauen.Dann hat zwar immer noch der Verkäufer shice gebaut, aber Du hast ihn gepflegt, bedingt durch Deine Unbekümmertheit, aus seiner Verantwortung entlassen.

Wie dem auch sei:
BEVOR Du irgendwas gegenüber dem Verkäufer in die Wege leitest, prüfe heute Dich und das Möp in jeglicher Hinsicht und gib uns Bescheid!

Mit besten Grüßen und gedrückten Daumen,
Jörg

Tommy86

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3

Donnerstag, 21. August 2008, 01:27

Puh, ich weiss gar nicht wie ich's sagen soll ohne vor Scham im Boden zu versinken...

Also um es mal vorweg zu nehmen: Ich bin schlichtweg ohne Sprit liegen geblieben.

Wie es zu der Panik mit dem Motorschaden kam? Abgesehen von der Unerfahrenheit sind da mehrere Sachen gleichzeitig gekommen...

- Das dauerhafte Leuchten der Ölleuchte kam natürlich erst als der Motor schon ausgegangen war, der Schlüssel aber noch auf "On" stand. Ist ja normal.
Warum die Ölleuchte aber kurz aufgeblinkt ist während der Motor noch lief (aber schon Mätzchen machte), weiss ich bis heute nicht. Hab den Ölstand geprüft und der ist in bester Ordnung.

- Als die Maschine stand konnte ich die Gänge nicht mehr wechseln. Meine Schlußfolgerung (Ölleuchte + kein Gangwechsel möglich = großes Problem) erwies sich als falsch.
Hab von nem Kumpel erfahren dass dieses Problem auftritt wenn man im hohen Gang ausrollt, was bei mir ja der Fall war. In dem Fall: die Maschine vor und zurück bewegen und schalten.

- Dann hab ich an der maschine noch das Problem dass auch kein Warmstart ohne Choke möglich ist. Wenn ich die Zündung ohne Choke betätige, passiert rein garnichts, ausser dass die Leuchten etwas trüb werden. Wenn ich jetzt (!) richtig informiert bin heisst das dass entweder die Batterie fast leer oder ein Kabel locker ist.

Aber so stand ich halt nachts um 01:00 an der Straße... mit aufgeblinker Ölleuchte, ohne die Möglichkeit Gänge zu wechseln und einer Zündung die eh nicht reagiert wenn man sie falsch anfasst...
Na ja, denk mal die Symptome werd ich NIE mehr vergessen. War ne Erfahrung fürs Leben.

War dann heute bei dem Stellplatz und hab n bissl Sprit nachegfüllt. Einer der Mechaniker muss wohl schon ein wenig herumprobiert haben, denn die Gänge gingen wieder. Hab die Maschine gestartet, Choke aufgedreht und die Zündung betätigt und schon lief sie wieder wie gewohnt.

Jetzt muss ich mir nur noch überlegen wie ich das mit der Batterie am besten in den Griff bekomme.

Trotzdem danke für die Ausführung zum Thema Sachmangelhaftung... schadet nie das zu wissen, und da mir der Händler eh ziemlich unsympathisch ist und es mir schon vor meinem nächsten Telefonat mit ihm graust *aufs Holz klopf* isses nur ganz in Ordnung das mal gelesen zu haben.

Gruß von einem Anfänger ;)

blahwas

Asphaltschinder

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4

Donnerstag, 21. August 2008, 08:34

Arghl - da haste ja nochma Glück gehabt. Der Händler freut sich sicher über nen Obstkorb bzw Kiste Bier als Entschädigung :grin:
Das Motorrad-Wiki vergisst nicht.

-JJ-

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5

Donnerstag, 21. August 2008, 09:06

Ja Kruzitürkennochemol.....

Das kurze aufblinken der Ölleuchte rührte wohl daher, dass der Motor kurz ausging (Spritmangel) sich dann aber wieder fing, nachdem wieder Restkraftstoff nachschwappte.


Hattest Du die Maschine bei Übernahme nicht vollgetankt?
Hast Du keine Spritwarnleuchte am Möp? Falls doch, und sie leuchtete nicht auf, kannst Du DIE wenigstens reklamieren. :grin:

Wie dem auch sei: herzlichen Glückwunsch zur Adrenalinpegelsenkung! ;)

Gruß,
Jörg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »-JJ-« (21. August 2008, 09:08)


paulinchen

BulliIstin

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6

Donnerstag, 21. August 2008, 09:42

*gacker*

Dit hätt ich sein können!
Kristin



Tommy86

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7

Donnerstag, 21. August 2008, 11:42

Zitat

Arghl - da haste ja nochma Glück gehabt. Der Händler freut sich sicher über nen Obstkorb bzw Kiste Bier als Entschädigung


Vergiss es, den ruf ich nicht nochmal an um es ihm zu erklären :D

Zitat

Hast Du keine Spritwarnleuchte am Möp?


Ne, sowas hab ich net dran. Bei Übergabe war sie nicht vollgetankt. Ich hab zwar selber mal nachgefüllt, auch auch wieder nicht voll.
Na ja, jetzt weiss ich dass ich in Zukunft immer mit voller Tankfüllung und Tageskilometerzähler starten muss...

hotblack

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8

Donnerstag, 21. August 2008, 12:52

Moin,

Zitat

Ne, sowas hab ich net dran


Wohl! Entweder Anzeige, Warnleuchte oder Reservestellung am Hahn. Ohne alles gips nich.
Munter bleiben
Gruß
hotblack

bekennender Fischkopp und Youngtimerfahrer

9

Donnerstag, 21. August 2008, 16:20

Zitat

Original von hotblack
Moin,

Zitat

Ne, sowas hab ich net dran


Wohl! Entweder Anzeige, Warnleuchte oder Reservestellung am Hahn. Ohne alles gips nich.


Es steht aber auch jedem frei, die Reservestellung eines Benzinhahns grosszuegig zu ignorieren und somit nicht zu bemerken, dass der Sprit zu Neige geht. ;)

Die Reservestellung hab ich bei meinem ersten Motorrad auch schon mal nicht benutzt. Erst als die Batterie leer geroedelt war, kam ich auf die Idee "Hm, vielleicht hat sie keinen Sprit mehr" :grin: :grin: :grin: :O :O :O

Das war auch innerhalb der ersten 200 km. 8)

Willkommen im Club, Tommy.

Das passiert einmal und dann niiiiiieee wieder. Wenn doch, dann auf gar keinen Fall oeffentlich bekanntgeben :) ;)

-slowline-
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Manuel

Motorradloser

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10

Donnerstag, 21. August 2008, 16:30

zu geil ;)

aber warum is hier niemand drauf gekommen... das der sprit nur alle war.

und das problem mit der batterie bekommst du so hin: ausbauen, zu prolo/tante louise/hein gerippe laufen und ne neue batterie kaufen, die nehmen dir dann auch die alte zurück.
ich hab auch sonen teil für nen zwanni drin, die kawa is bis jetzt immer ohne mucken losgesaust.
Ich möchte Moderator im Archiv werden...

-JJ-

Mo24-Kultanhänger

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11

Donnerstag, 21. August 2008, 17:01

Zitat

Original von Manuel

zu geil ;)

aber warum is hier niemand drauf gekommen... das der sprit nur alle war.



Ich schätze mal, weil niemand daneben stand.....

Aus dem gleichen Grunde wie auch der angerufene Honda-Händler sein entsprechendes Statement hierzu ablieferte, nach Thommys Fehlerbeschreibung.
Aber sag mal, Manuel, weshalb kamst DU nicht auf die Idee? ;)

Zitat



und das problem mit der batterie bekommst du so hin: ausbauen, zu prolo/tante louise/hein gerippe laufen und ne neue batterie kaufen, die nehmen dir dann auch die alte zurück.
ich hab auch sonen teil für nen zwanni drin, die kawa is bis jetzt immer ohne mucken losgesaust.



Wieso? Sprang doch an!
Ich würde erstmal die Anschlußkabel der Batterie auf Verunreinigung (Oxydation) und festen Sitz prüfen. Ebenso die Anschlüsse an Magnetschalter und Anlasser.

Gruß,
Jörg

biboty

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12

Donnerstag, 21. August 2008, 18:59

Kein Grund sich zu schämen...ich habe schon mal im Sommer..in Ledermontur...heulend mein Mopped kilometerweit geschoben,in der festen Annahme,das es tot wäre. :P
Und ich war eisern...denn ich wollte mein totes Mopped nicht auch noch alleine an der Strasse stehen lassen. :O

Mein Mann hat sich sehr gefreut...ich habe am Telefon einen Alarm gemacht,als ob...einfach Großalarm.
Reserve...was ist das denn ??? :P

Ehrlich-ich möchte nicht mit MIR verheiratet sein. :grin: :grin: :grin:

Tommy86

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13

Donnerstag, 21. August 2008, 19:09

Gut zu wissen dass ich da nicht der einzige bin ;)

Zitat

Das passiert einmal und dann niiiiiieee wieder. Wenn doch, dann auf gar keinen Fall oeffentlich bekanntgeben


Den werd ich mir seeeehr zu Herzen nehmen ;)

blahwas

Asphaltschinder

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14

Donnerstag, 21. August 2008, 22:15

Zitat

Original von biboty
Ehrlich-ich möchte nicht mit MIR verheiratet sein. :grin: :grin: :grin:

Du glaubst garnicht, wie niedlich Frauen sind, wenn sie solche Böcke schießen :grin:
Das Motorrad-Wiki vergisst nicht.

Panscher

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15

Mittwoch, 27. August 2008, 13:08

:grin:

hm du sagst du hattest zwar getankt, aber net vollgetankt...

wenn du dann mit nicht vollgetankt 200 km weit gekommen bist hattest wohl auch schon auf reserve stehen, kontrollier das lieber nochmal.

Komme mit nem vollgetankten tank bei meiner hornet nämlich auch nur knapp über 200 km weit.
:grin: Geradeaus kann jeder!! :grin:

x-stars

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16

Mittwoch, 27. August 2008, 16:46

Wieso eigentlich nur Sachmängelhaftung? Der Händler muss doch ein Jahr Gebrauchtwagengewährleistung geben, mit Beweislastumkehr nach 6 Monaten, was er auch nciht ausschließen kann (außer er war nur Kaufvermittler, sprich hat das Mop im Auftrag eines Privaten verkauft).

Gruß
Michael

17

Mittwoch, 27. August 2008, 21:21

Zitat

Das nächste Verhängnis wartet in Form der Ölkontrollleuchte. Sobald die aufleuchtet ist es fast schon zu spät!


Nun, da alles geklärt ist, möchte ich dies noch einmal aufgreifen. Ich habe schon oft gehört, es sei schon fast zu spät, wenn die Ölleuchte aufleuchtet. Offensichtlich ist da was dran.

Nur: Eine Tankleuchte, die 50ml vor Ende aufleuchtet, ist sinnlos, ohne Funktion. Ein Autofahrer, der den Blinker erst während des Abbiegens betätigt, kann es auch gleich lassen. Warum sollte ein Ingenieur die essentielle Kontrolleuchte über den Motorzustand erst um 5 vor 12 aufleuchten lassen?

Für mich ergibt das "Wenn die leuchtet, ist es fast zu spät" nur dann einen Sinn, wenn der seltene(?) Fall eines Lecks eintritt. Bei verhältnismäßig langsam sinkenden Ölstand, etwa durch hohen Ölverbrauch, sollte die Pufferzone doch ausreichend groß sein, nicht?

blahwas

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18

Mittwoch, 27. August 2008, 22:48

Das ist ja normalerweise ne Öldruckkontrollleuchte. Und ohne Öldruck gibt's keine Ölförderung mehr und damit einerseits auch schnell Ölmangel weiter oben und andererseits passiert das ja nicht einfach so - die Ursachen der Ölverstopfung können schon verheerend für den Motor sein.
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19

Donnerstag, 28. August 2008, 01:19

Gut, das leuchtet ein. Wie ist es mit Ölstandleuchten?

blahwas

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20

Donnerstag, 28. August 2008, 07:46

Kenne ich eigentlich nur vom Zweitakter, da muss man dann halt irgendwann demnächst mal nachfüllen - ist wie die Reserve-Leuchte an der Tankuhr.
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