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schnetteck

Mo24-Probefahrer

  • »schnetteck« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3

Registriert: 17. Mai 2017

Motorrad: cbr 600 f

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1

Mittwoch, 17. Mai 2017, 17:50

Kaufberatung

Hallo zusammen, hoffentlich bin ich hier richtig, wenn nicht bitte verschieben. Ich bin Anfänger und habe Schwierigkeiten mich für ein Motorrad zu entscheiden.

Ein paar sind in der engeren Auswahl, aber die habens mir besonders angetan.

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…592971-305-5423


Gefällt mir Optisch am besten, aber viele km drauf. Ventile wurden angeblich eingestellt vor 1000km, aber keine Rechnung vorhanden. Soll der Vorbesitzer es selbst gemacht haben, da er Zweiradmechaniker sei. Ist vieles gemacht worden. Gibt es etwas worauf ich noch achten sollte generell oder bei so vielen km? Scheckheft hat es keins


https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…968588-305-4438

Dieses hat es mir auch sehr angetan, aber da soll was am Vergaser gemacht werden. Ich weiß nicht, ob es nicht ein zu großes Risiko für mich ist dieses zu kaufen oder was für kosten auf mich zu kommen könnten. Am End liegt es nicht nur am Vergaser, sondern hat noch paar andere Probleme. Dem habe ich noch nicht geschrieben. Weiß auch nicht was ich ihn am besten Fragen sollte, da die noch noch nicht so viele km hat. Möglicherweise nach den Simmerringen an der Gabel und einfach nach Mängeln oder noch etwas zu der Vergaser Geschichte?

Ich weiß nicht, was ich tun soll. Habe übermorgen meinen ersten Arbeitstag und arbeite in Schichten. Brauche dringend einen fahrbaren Untersatz. Würde mich sehr über paar Ratschläge freuen. Vielen Dank

Lille

Café & Pension

Beiträge: 27 925

Registriert: 10. August 2008

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2

Mittwoch, 17. Mai 2017, 18:29

Naja - nur "fragen" ist immer doof. wer weiß, ob der Verkäufer, bzw. die Verkäuferin ("In anderen Umständen") den großen Durchblick hat. Und selbst wenn ein weiterer Mängel bekannt wäre, und Du hast einen abgebrühten Verkäufer, wird er im nachhinein behaupte "Wusste ich auch nicht".

Hier gibt's eine Checkliste, die könntest Du selbst am Motorrad durchgehen:

https://cdn2.louis.de/content/servicepag…2168.1429457683
*Lille*

schnetteck

Mo24-Probefahrer

  • »schnetteck« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3

Registriert: 17. Mai 2017

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3

Mittwoch, 17. Mai 2017, 21:33

Vielen Dank für die Antwort und die Liste. Das wird mir sehr helfen.

Bei der Honda schrieb der Verkäufer,, Was gemacht werden müsste:ggf. muss man mal am Vergaser schrauben. (Pufft hinten raus beim Laufenlassen im Stand & im niedrigen Drehzahlbereich durch lange Standzeit) Ich muss dazu sagen, dass ich sie selbst nur 3 Mo. gefahren habe. Der TÜV-Bericht war tadellos. Also wer sich auskennt, sollte damit kein Problem haben!"


Ergibt das Sinn oder meint Ihr das könnte auch was anderes sein? Sollte ich vor dem Verkauf lieber die Maschine in ner Werkstatt überprüfen lassen? Wäre das teuer?

Lille

Café & Pension

Beiträge: 27 925

Registriert: 10. August 2008

Wohnort: Baden-Württemberg

Motorrad: V - deren Namen nicht genannt werden darf :) & italienische Bella & Honda-Roller

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4

Mittwoch, 17. Mai 2017, 22:07

Das kann was ganz simples sein - ggf muss sie halt einfach mal ordentlich ein längeres Stück gefahren werden. Sozusagen "mal wieder richtig durchpusten".

Ggf reicht es, wenn es ein verdreckter Vergaser ist, mal eine Flasche Vergaser-Reiniger in den Tank zu kippen.


Aber wenn eben nicht reicht? Dann heißt es Fehlersuche machen - das kann bedeuten, daß der Vergaser gereinigt werden muss. Machen Fachbetriebe.

Wenn das das Problem nicht behebt, kann es eine längere - und wenn man es nicht selber machen kann - auch teure Fehlersuche werden. Das ist schwierig einzuschätzen.


Ich denke, interessant wäre: Wieviel ist die Besitzerin in diesen 3 Monaten gefahren? Ich vermute mal, nicht viel (ist jetzt einfach mal mein Vorurteil - kann auch falsch liegen). Wie oft wurde das Motorrad bewegt? Wie lange steht sie nun? Was weiß sie über den Vorbesitzer?

32.000km in 21 Jahren? Das sind gerade mal 1500km/Jahr. Wenig fahren tut einem Motorrad halt auch nicht immer gut. Kann sich auch totstehen.


Ich würde wohl einen Termin ausmachen - und gleich vorab sagen, daß die Besitzerin das Motorrad NICHT vorab warmlaufen lassen soll! Besichtigung mit kaltem Motor. So hast Du schon mal einen Eindruck, wie sie eben "kalt" läuft.
Dann eine Probefahrt machen. Wie läuft sie kalt in Fahrt? Wie läuft sie warm in Fahrt? Wie läuft sie dann im Stand, wenn sie warm ist?

Bei solch geringer Fahrleistung und dem Alter würde ich abschließend nochmal ausgiebig Motor und Getriebe auf Ölverlust kontrollieren. Alte Dichtungen können durch lange Standzeit porös werden.


Generell schau ich mir immer das Motorrad - und den Verkäufer - an. Bisher hat mich meine Menschenkenntnis nicht enttäuscht. Ich schaue immer, wie das Verhältnis des Verkäufers zum Motorrad ist. Verkauft er ungern, warum verkauft er, was erzählt er, was hat er erlebt... Einfach bißchen aufs Feeling verlassen.


Und was Du natürlich auch machen kannst - vorab in der Nähe eine Motorradwerkstatt suchen, mit der Verkäuferin ausmachen, daß Du das Motorrad in der Werkstatt checken lässt. Mit der Werkstatt vorab klären, wann Du kommen willst (Termin) und fragen, was ein Check kosten würde. Wenn Du selbst kaum Ahnung von Motorrädern hast, könnte das vielleicht hilfreich sein.


Oder: Du fragst mal hier im Forum im entsprechenden Regionalforum, ob emand mit Ahnung Zeit und Lust hat, Dich zu begleiten. Vier Augen sehen mehr als zwei.
*Lille*

Dirk U.

Team Mo32+2-10

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Registriert: 18. April 2008

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Motorrad: Kawasaki Versys 650 CBO

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5

Donnerstag, 18. Mai 2017, 08:10

Die beste Lösung ist es, sich ein Motorrad mit Einspritzung zu kaufen. Da hat man den Mist mit den Vergasern nicht mehr.
Ich moderiere in grün

:japan:


schnetteck

Mo24-Probefahrer

  • »schnetteck« ist der Autor dieses Themas

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6

Donnerstag, 18. Mai 2017, 09:08

Vielen dank für die hilfreichen Antworten. Habe mit der Dame mal telefoniert und Sie meinte, wurde erst 98 zugelassen. Vorbesitzer ist nur wenig gefahren, da Zeitmangel... mehr weiß Sie auch nicht.

Und meinte noch, wenn die Maschine warm ist, dann läuft Sie ohne Probleme. Trotz Autobahnfahrt und versuch frei zu blasen, tritt immer wieder das Problem auf, wenn die Maschine kalt ist. Sie war in einer Honda Werkstatt und die meinten das liegt wohl an den Vergasern und würde etwa 600€ kosten. Einstellen und Reinigen. Ganz schön happig.


3 Besitzer mit Ihr


Ansonsten läuft die zuverlässig. Sie hat das Motorrad vor einem Jahr gekauft, drei Monate gefahren/ 1000km, dann Winter, Standzeit und dann fing das Problem an mit dem puffen aus dem Auspuff im niedrigen Drehzahl Bereich, wenn Sie kalt war. Was auch immer das bedeutet mag puffen aus dem Auspuff???

Denke werde versuchen auf 1250 runter zu handeln ( Meint Ihr das ist ein angemessen Preis?) und dann in einer freien Werkstatt für 300-400 die Vergaser reinigen und Einstellen lassen, dann sollte alles in Ordnung sein. Hoffe ich jedenfalls. Was meint Ihr soll ich zuschlagen?

Wäre es schlimm, wenn ich ca. einen Monat fahre ohne zur Werkstatt zu gehen wegen Vergaser... Ich habe kein Geld mehr zur Verfügung und müsste auf nächstes Gehalt warten und solange damit zur Arbeit fahren. Abreite in Schichten und muss Mobil sein und tägl. ca 35 km insg. fahren

Manuel

immer zügig defensiv

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7

Donnerstag, 18. Mai 2017, 09:20

wenn du das wirklich machen willst mit dem zur Arbeit fahren dann schließe direkt einen Vertrag beim ADAC ab. Alles andere wäre mir zu heiss.

Auch halte ich das für gewagt jetzt was zu kaufen wenn du kein Geld mehr hast. Kann gut gehen.

bdr529

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Motorrad: BMW R 1200 GS MÜ

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8

Donnerstag, 18. Mai 2017, 09:39

Ich würde auch die Finger von dem Motorrad lassen, wenn du nicht weißt, was damit los ist und ggf. kein Geld für eine Reparatur hast.
VG
Michael

hawkeye

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9

Donnerstag, 18. Mai 2017, 11:04

Hallo,

man sollte immer bedenken, dass dass Mopped fast 20 Jahre alt ist. Es kann durchaus gut funktionieren und zuverlässig laufen. Die Kaltlaufprobleme könnten sich mit regelmäßigen, längeren Fahrten auch wieder legen. Wahrscheinlicher ist aber- wegen der Standzeit vernutlich mit Sprit auf den Vergaseren, dass die Vergaser raus und gereinigt werden müssen. Auf Grund des Alters ist auch damit zu rechnen, dass hier und da weitere Reparaturen anfallen-z.B. Kettensatz, Bremsbeläge, Gabelsimmerringe, Ölundichtigkeiten, Elektrikprobleme. Wenn man die nicht selbst machen kann, wird das schnell teuer. Eine konkrete Beurteilung kann man nur direkt am Mopped machen. Alles andere ist Wahrsagerei.
Also unbedingt zur Besichtigung jemanden mitnehmen, der sich wirklich auskennt, oder, wie schon empfohlen, eine Fachwerkstatt drüber schauen lassen.

Grüße

Hawkeye
Mein neuer Brötchengeber: Onlineshop für Moppedteile

Lille

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10

Donnerstag, 18. Mai 2017, 11:11

Wenn es nicht zu weit und aufwändig ist, würde ich hinfahren und mit das "Puffen" vorführen lassen. ;)

Aber: Mit dem Hintergedanken, sie NICHT zu kaufen. Also nicht unter Zwang "Ich brauche jetzt unbedingt ein Motorrad, ich muss sie unbedingt nehmen". Sei skeptisch und darauf eingestellt, Nein zu sagen.


Es ist halt wirklich die Katze im Sack - Es kann mit 600€ (oder 3-400€ in der freie Werkstatt) erledigt sein - aber was ist, wenn nicht? Wenn es einen andern Grund gibt, oder der Grund gar nicht ohne weiteres gefunden werden kann?
Dann kannst Du einen 4-stelligen Betrag in dem Motorrad versenken - und sie läuft immer noch nicht. Sowas kann zum Faß ohne Boden werden.

Bei dem knappen Budget würde ich eher nach einem Motorrad schauen, daß vielleicht nicht dem Schönheitsideal entspricht, aber gesund und problemlos ist. Als Alltagsfahrzeug muss es zuverläassig laufen. Dann vielleicht lieber ein "Brot- und Butter-Motorrad", eine kleine Naked. Ich denke da zum Beispiel an eine NTV650. Optisch naja, aber zuverlässig und problemlos.

Wenn du dann etwas mehr Geld auf der hohen Kante hast, dann verkaufst Du die NTV wieder - die verlieren nicht an Wert. Und suchst Dir in aller Ruhe etwas, was Dir gefällt - und gesund ist.

Schont sicher Deinen Geldbeutel und vermutlich auch Deine Nerven.
*Lille*

Manuel

immer zügig defensiv

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11

Donnerstag, 18. Mai 2017, 11:28

NTV ist ein gutes Beispiel, bin meine 3 Jahre und 20000 km gefahren und die hat nur 350 Euro an Wert verloren. Investiert habe ich auch relativ wenig.

Die CBR verliert aber genauso wenig an Wert. Nur die Schrauberreien sind aufgrund etwaiger Verbautheit und Verkleidung wahrscheinlich teurer.

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