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PumaOnice

Mo24-Hobbyist

  • »PumaOnice« ist der Autor dieses Themas

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Registriert: 11.11.2008

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1

Sonntag, 24. Juli 2011, 20:51

Neues Motorrad richtiges einfahren? Oder unwichtig???

Hey zusammen hab mir eine Z1000 gekauft. Und jeder sagt was anderes. Die ersten 800km nur bis 4000u/min bis 1600km 6000u/min

und mein Kawa Hädnler meint das man neuen motorräder gar nicht mehr
einfahren muss das diese Zeit schon lange rum wäre. Wichtig ist meint er
das ich mein Bike immer warmlaufen lass oder bis sie warm ist mit
niedriger drehtzahl fahr was für mich selbstverständlich ist.



Aber warum gibt es das einfahren oder gab es das überhaupt? Ich weiss
nur von den Rollern früher das man gesagt hat das der Kolben sich erst
richtig dem Zylinder anpassen muss.



Also brauch man heut zu Tage noch das Einfahren oder nicht?



Danke euch im vorraus

cbfandi

Mo24-Kultanhänger

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2

Sonntag, 24. Juli 2011, 20:57

Moin

Hm mein Honda Mann meinte das gleiche zu mir die ersten 1000 km schön langsam oder vielmehr nicht so hoch drehen 5-6000
Und nach der ersten Insp.die Drehzahl langsam steigern.
Aber eine gute Frage weiß jemand ob es heutzutage noch Einfahröl gibt??

Andi
Motorcycling is the best thing you can do tightened :motorrad:

Der Töff

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3

Sonntag, 24. Juli 2011, 20:59

Mir ist das völlig gleich, was irgendwer dazu sagt!

*Sorgfältig warmfahren sollte man immer.*

Und wenn man den beweglichen Teilen etwas Zeit gibt,
...sich aufeinander einzuspielen, dann kann d a s auch nicht nachteilig sein.

Unabhängig von den heutigen modernen Fertigungsprozessen und Hochleistungsölen,
die dazu führen, dass man es eventuell nicht mehr m u s s:

*Ich fahre die ersten 1000 km immer sehr verhalten!*
Danach steigere ich langsam das Drehzahlniveau.

Fazit: Ich hatte noch n i e einen Motorschaden!

Der Töffel.
Edith sagt: Die "Bultaco" zählt nicht, d a war "Seuche included!"
*Flott mit Schrott!*

4

Sonntag, 24. Juli 2011, 21:10

Ich würde auch sagen: Ordentlich warmfahren und dann erst mehr Drehzahl. Und ab dem ersten KD (1000er) kannst Gas geben, wenn das Möp warm ist.

Aber wenn ich bedenke, wie große Betriebe ihre neuen Maschinen "einfahren". Da wird von der ersten Produktionsminute Vollgas gegeben, basta. Das weiß ich von meinem Schwager, der baut Werkzeugmaschinen in seinem Betrieb, und da laufen die neu ausgelieferten Maschinen von Anfang an mit Volllast.

Und wenn ich mir alle 24 Monate ein neues Möp leisten könnte, würden mich die Einfahrvorschriften nur peripher tangieren :grin:
manchmal kann ich über den Humor lachen

PumaOnice

Mo24-Hobbyist

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5

Sonntag, 24. Juli 2011, 21:17

hm Ist glaube ich auch besser so ich mach das jetzt so wie es bei mir im Heft steht.

>800km = 4000u/min
<800km = 6000u/min

bei 1000 mach ich dann die Inspektion und ab dann steiger ich langsam die Drehtzahl nach und nach. werd einfach mal ein Wochende nach berlin fahren über die autobahn dann hab ich meine 1000km^^
Ist zwar richtig nervig aber was tut man nicht alles für sein schätzchen^^ Und Berlin wollte ich mir schon immer mal ansehn ;)

6

Sonntag, 24. Juli 2011, 21:46

wenn du dir ein neues motorrad kaufst, da ist dann normalerweise auch eine bedienungsanleitung dabei, einfach mal nachschauen.

nur zu genau brauch mans nich nehmen

man sollte aber beim einfahren auch nicht autobahn fahren mit immer der selben drehzahl.
lieber immer variieren

so wie dus oben geschrieben hast wirds nich in der anleitung stehen.
natürlich anfangs wenig drehzahl, mit der zeit mehr
die genauen werte sind nicht so wichtig

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Bopper« (24. Juli 2011, 22:01)


Shergar the Raven

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7

Montag, 25. Juli 2011, 08:57

In all den Jahren habe ich meine neuen Motorräder nie besonders eingefahren. Das ist ganz einfach darin begründet, dass ich es wie Töff halte: Jeden Motor fahre ich sinnig warm, das kenne ich gar nicht anders. Hohe Drehzahlen sind sowieso nix für meine Ohren, und wenn doch, dann nur im warmen Zustand des Motors.
Was man nicht macht, passiert nicht... Mit Hilfe eines guten Psychiaters wirst auch du mich mögen... :grin:

Sportyzilla

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8

Montag, 25. Juli 2011, 09:39

man sollte aber beim einfahren auch nicht autobahn fahren mit immer der selben drehzahl.
lieber immer variieren

Stimmt. Und ansonsten an den Herstellervorgaben (Handbuch!) orientieren und die sinnvollen Warmfahrtips einhalten!

Auch wenn manche sagen, es sei nicht nötig, das glaube ich nicht. Wenn ich überlege, wie beispielsweise je das erste Öl aus dem VW, der Harley 883, der Nightster 1200 aussah... :durchgeknallt: Und da war genug "Material" im Öl. VW gibt sogar vor, dass das erste Intervall so lang ist, wie alle weiteren - kann von der Haltbarkeit her gesehen im Leben nicht sinnvoll sein. Bei H-D macht man dazu direkt eine Einfahrinspektion, wo allerdings auch nur das Motoröl und nicht das Getriebeöl getauscht wird - gut gedacht, aber halbherzig umgesetzt.

9

Montag, 25. Juli 2011, 15:12

Zumindest bei meinem Motorrad wars mit Sicherheit nötig, denn sonst wär kein anderes Öl drin gewesen und es gäbe keine 800er Inspektion

Kaddy92

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10

Dienstag, 26. Juli 2011, 10:22

ich hab mal n'paar fragen zu diesem thema, weil ich ständig was anderes höre und mich selbst nicht so perfekt mit der technik auskenne:
-kann es einem motorrad schaden, wenn man es gedrosselt einfährt? ?(
-ist das evtl. von der art der drosselung abhängig? 8|
es wäre nett, wenn die erklärungen auf einem "anfänger-niveau" gehalten wären...

Dirk U.

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11

Dienstag, 26. Juli 2011, 10:57

-kann es einem motorrad schaden, wenn man es gedrosselt einfährt?

Nein es schadet nicht ... auch für Anfänger ist das zu verstehen. ;)



Sportyzilla

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12

Dienstag, 26. Juli 2011, 10:57

-kann es einem motorrad schaden, wenn man es gedrosselt einfährt?

NEIN!

Zitat

-ist das evtl. von der art der drosselung abhängig?

Ist eigentlich egal. Wenn die Drossel sachgerecht eingebaut wurde, dann macht es keinen Unterschied, ob es nun eine Vergaserblende oder ein Anschlag im Gasdrehgriff ist.

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