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Shergar

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Sonntag, 11. Dezember 2011, 18:48

Bei meiner VN bemängel ich den zu kurzen Inspektionsintervall von 6.000km. Da ich aber nicht mehr so viel wie früher fahre, komme ich damit aber zurecht. Trotzdem müsste das nicht sein. Die VN ist, wie fast alle neueren Mopeds, nur noch bedingt zum Selbstschrauben geeignet. Dar Tribut der Gegenwart.

Coyote

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42

Sonntag, 11. Dezember 2011, 19:40

Wir Fans der geliebten italienischen BMW, d e m Muster für Zuverlässigkeit und
Robustheit im italienischen Motorradbau, leiden n u r zurzeit unter dieser Phase!


Das Problem ist, dass die Messlatte für Zuverlässigkeit und Robustheit im italienischen Motorradbau nicht wirklich hoch hängt... ;)
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Sportyzilla

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43

Montag, 12. Dezember 2011, 19:01

BMW ist aber auch shice. Demnächst muss man erstmal schauen, ob es nicht vielleicht ein lizensierter Chinakracher ist. :pinch:
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Shergar

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Dienstag, 13. Dezember 2011, 07:51

Die Profitgier wird immer schlimmer. :thumbdown:

Der Töff

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Dienstag, 13. Dezember 2011, 12:45

"Genau!"

Deshalb: Back to the Roots...und "Rüttelplatte Inside!"
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Sportyzilla

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46

Dienstag, 13. Dezember 2011, 17:10

Back to the Roots

Unmöglich, zumal...

Zitat

Die Profitgier wird immer schlimmer.

:thumbdown:

Ich würde im Leben keinen BMW aus China kaufen. Würde ich so schon nicht, aber ein KFZ aus China kann nicht so teuer sein und Premium schonmal gar nicht. Habe zwar einen VW, der 80% aus "Brasil" ist, aber immerhin ist die Maschine von VW Ost, Deutschland! Es ist zwar auch eine Frechheit, dass VWs in den USA teilweise nur die Hälfte kosten wieder hier - trotz Transport etc. - aber das ist ein anderes Thema.
Motorräder, ob nun BMW aus China, Enfield aus Indien oder (sollte es mal soweit kommen) Harleys aus Indien, gehen gar nicht. Dann können die Chinesen ja BMWs oder Harleys kaufen! Und ich müsste wohl ein japanisches oder britisches KRAD kaufen.
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Coyote

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47

Dienstag, 13. Dezember 2011, 22:53

Es ist zwar auch eine Frechheit, dass VWs in den USA teilweise nur die Hälfte kosten wieder hier - trotz Transport etc. - aber das ist ein anderes Thema.


Dass der Wegfall von 19% MwSt schon einen großen Unterschied ausmacht, sag ich jetzt nicht. Und ansonsten würd die Dinger da keiner kaufen, wenn der Preis kein Anreiz wäre (versuch da mal, einen Hatchback zu verhökern, die Amis fahren wenn VW, dann vor allem Jetta). Hier hält man einen Golf dagegen für etwas supertolles und legt deshalb auch mehr Kohle dafür hin. Selbst im europäischen Ausland wirds die Dinger günstiger geben. Das Thema Grauimport ist ja nichts neues.
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Sportyzilla

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48

Mittwoch, 14. Dezember 2011, 09:27

Dass der Wegfall von 19% MwSt schon einen großen Unterschied ausmacht, sag ich jetzt nicht.

Gutes Argument!

Zitat

Und ansonsten würd die Dinger da keiner kaufen, wenn der Preis kein Anreiz wäre

Klar, die wollen "in den Markt stoßen" bzw. sich halten. Trotzdem darf man sich hier etwas doof vorkommen, wenn man die Hälfte mehr für einen Passat bezahlt, der sogar hier hergestellt wird. Das ist nicht nur logisch.
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Mittwoch, 14. Dezember 2011, 09:54

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Shergar

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Mittwoch, 14. Dezember 2011, 12:14

Angeblich sollen die US-Modelle weniger aufwändige Technik beinhalten. Angeblich. So wird der deutsche Michel verarscht (und lässt sich verarschen). Wenn'se es partout nich' anders wollen...

Sportyzilla

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51

Mittwoch, 14. Dezember 2011, 12:36

Angeblich sollen die US-Modelle weniger aufwändige Technik beinhalten. Angeblich.

Es wird doch kaum jemand zwei Modelle entwickeln, wenn eins schon verkauft werden kann. Dann müssten bei VW zwei Bänder oder unterschiedliche Schichten zwei unterschiedliche Autos des gleichen Typs bauen. Und die Ausstattungen vieler US Versionen sind echt gut. Klima, viel Licht, Vorbereitung für HiFi und dergleichen. Das kommt aber alles extra, wogegen "weglassen" nur im Sinne von weniger Innenaustattung einfach ist - würde ich mal behaupten.

Zitat

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Wenn ich Aktionär wäre, würde ich auch was erwarten, ist schon klar. :|
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Shergar

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Mittwoch, 14. Dezember 2011, 13:18

Angeblich - ich schreibe ausdrücklich angeblich, soll beim US-Passat z.B. eine simplere Hinterachse verbaut sein. Zudem sollen bestimmte Assistenzsysteme wegfallen. Glauben mag ich das nicht, weil, wie Du ja es richtig schreibst, der Aufwand zu groß wäre. Vielleicht ist das ja auch nur eine banale Ausrede, um den deutschen Michel zu beruhigen.

Der Töff

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Mittwoch, 14. Dezember 2011, 13:44

Das wird bei allen Herstellern so praktiziert, dass...

...bei den US - Modellen weniger aufwändige Fahrwerkstechnik verbaut wird,
ein Beispiel war der 3er BMW, der wurde noch Jahre mit der alten Hinterachse
des Vorgänger - Models in die USA exportiert.

Bei der augenfälligen Ausstattung dagegen darf d a nicht gespart werden!

Der Töff.
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Shergar

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Mittwoch, 14. Dezember 2011, 14:27

Interessant.

Coyote

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Mittwoch, 14. Dezember 2011, 14:34

Es wird doch kaum jemand zwei Modelle entwickeln, wenn eins schon verkauft werden kann. Dann müssten bei VW zwei Bänder oder unterschiedliche Schichten zwei unterschiedliche Autos des gleichen Typs bauen.


Die Maschine, die die Teile verbaut, ist ja dieselbe. Und wenn es sich lohnt, günstigere Teile für einen anderen Markt vorzuhalten, dann wird das auch gemacht. Und das hat mit "Aktionär" auch nichts zu tun. Schraub den Preis um 25% rauf und die Amis kaufen erst recht ihre eigenen Modelle oder Japaner, was sie ohnehin bevorzugt tun. VW spielt auf dem US-Markt eine geringere Rolle als hier, und die hiesige "Exklusivität" können sie da nicht verargumentieren.
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56

Mittwoch, 14. Dezember 2011, 18:33

VW spielt auf dem US-Markt eine geringere Rolle als hier, und die hiesige "Exklusivität" können sie da nicht verargumentieren.

Sie tun aber alles, um irgendwann die Nummer 1 zu werden. Keiner weiß, ob das was bringt, aber sie bleiben am Ball! Mit Bluemotion kann man in Amiland sicher nicht wirklich punkten, aber dafür hat VW schließlich andere Marken gekauft.

Zitat

Und wenn es sich lohnt, günstigere Teile für einen anderen Markt vorzuhalten, dann wird das auch gemacht.

Wenn es durchführbar ist. Ansonsten wird sich keiner Achsen für einen 3er auf Halde legen und die irgendwann mal einbauen. Die waren vielleicht einfach noch da und wurden dann zusammengebaut.

Ich kenne das von ein paar Audis. Da war die Innenausstattung aus einer anderen Welt (Maybach?) und die gab es nur dort. Hatta Klima!? :thumbup:
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Mittwoch, 14. Dezember 2011, 23:17

Mit Bluemotion kann man in Amiland sicher nicht wirklich punkten,


Oh, immer noch die Fabel vom fabuläsen Spritpreis in den USA? :p Die Amis interessiert der Verbrauch ihrer Dosen durchaus. Dass sie noch einen F-650 haben ist da zweitrangig, der ist oft Zweitwagen neben der normalen Kutsche.

Zitat

Sie tun aber alles, um irgendwann die Nummer 1 zu werden.


Nummer 1? Mit satten 2% Marktanteil? Als ausländisches Unetrnehmen gegen lokale Platzhirschen wirst du in den USA nie Nummer 1. BMW hat allerdings noch weniger dort zu melden, dürfte aber vermutlich umsatzmäßig vor VW liegen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (14. Dezember 2011, 23:19)


Sportyzilla

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Donnerstag, 15. Dezember 2011, 06:47

Nummer 1? Mit satten 2% Marktanteil?

Weltweit meinte ich.
Auf phoenix kam neulich eine tolle Doku über VW vom ZDF (?), in der alle möglichen Leute zu Wort kommen. Ein Abriss über die Konzerngeschichte, die wichtigsten Personen, Autos und Techniken (z.b. das mit dem Phaeton, TDI Motor (Vision und Wirklichkeit!), Spritsparautos die alle gescheitert oder verworfen sind, Porsche Übernahme Fail ^^ , Produktionsstandorte weltweit, Firmenpolitik, Affären ...). Die habe ich leider noch nicht online wiedergefunden, ansonsten würde ich die ja sofort posten!

Zitat

Und das hat mit "Aktionär" auch nichts zu tun.

Da bin ich mir noch nicht sicher. Letztlich müssen die doch vor ihren Leuten gerade stehen für ihre Firmenpolitik und von denen nimmt keiner Rücksicht auf irgendwelche "Ausreden" - Hauptsache die Kohle stimmt, siehe Stoppel (sozial interessiert da auch keinen)!
Nur auf die USA bezogen mag die Preispolitik nur etwas damit zu tun haben, überhaupt ein paar Autos zu verkaufen. Und ein paar sind da bestimmt schon mehr, als woanders. ^^
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blahwas

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Donnerstag, 15. Dezember 2011, 09:07

Wikipedia ist doch so einfach Leute:

VW Passat B7:

Zitat

US-Version
Für die USA wird seit August 2011 erstmals ein eigenständiges Modell angeboten.[3] Der Wagen ist mit 4,87 m 10 cm länger als die europäische Version und vergleichsweise luxuriös ausgestattet. Der Preis wird hingegen von derzeit über 27.000 US-$ zuzüglich Steuern auf 19.995 US-$ sinken. Möglich wird dies unter anderem, da der Wagen nicht mehr aus Europa importiert wird, sondern in einem neu entstandenen Werk in Chattanooga, Tennessee (Volkswagen Group of America Chattanooga Operations LLC) gebaut wird.

Die US-Version ist mit drei Motoren verfügbar: Einem 2,5-l-Fünfzylinder-Saugbenziner mit 125 kW (170 PS), einem 206 kW (280 PS) starken VR6 und dem 103 kW (140 PS) starken 2.0 TDI.


BMW hat den X5 und Z3 direkt nur in den USA gebaut und dann von dort nach Europa importiert.

Coyote

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Donnerstag, 15. Dezember 2011, 09:14

Weltweit meinte ich.

Das hat jetzt aber wieder mit dem US-Markt nichts zu tun, um den es eigentlich ging. Und das gleiche (weltweit am Ball bleiben und die Nummer 1 werden wollen) kann man auch von General Motors oder Toyota sagen.
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