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Coyote

Langstreckencoyote

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41

Samstag, 28. Januar 2012, 12:36

http://www.heise.de/autos/artikel/Den-PG…en-1417625.html

Auch schick, geladen in angeblich 20 Minuten mit Starkstrom. Dürfte z. B. in jeder Autowerkstatt verfügbar sein. Infrastruktur fehlt halt, aber denren Nicht-Verfügbarkeit ist eine Frage des Wollens, nicht des Könnens. Ich denke, sobald die ersten Tanken merken, dass die damit auch Geld verdienen können, gibts auch Starkstromdosen mit Zähler neben den Staubsaugern.
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Warwick

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42

Samstag, 28. Januar 2012, 13:20

E-Mobilität

Meine Idee ist.Jeder der das Auto für eine Strecke von 5 km zb,fahrt zur Arbeit benutzt,sollte es stehen lassen und mit E- Bike ,E- Roller, oder auch E-Rad fahren.Die Masse macht es.Dann geht die Entwicklung in Richtung E Technik für Fahrzeuge und Batterien voran und bezahlbar.Siehe Computer.Ich fahre zur Zeit ein E-Rad und demnächst einen E-Roller und vielleicht in 5-7Jahren ein E-Auto.Die Auto Lobby sowie die Mineralöl Lobby muss von der Gesellschaft ein eindeutiges Signal bekommen.Auf Dauer muss sich einfach was Ändern. Es ist eben die Zeit des Vorschrittes.Wer guckt denn noch heute in der Röhre.Fast jeder hat einen LCD ,Plasma TV.In der Masse sind die auch bezahlbar geworden. :thumbup:

Coyote

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Samstag, 28. Januar 2012, 13:41

Die Masse, die hier 5 km von ihrem Arbeitsplatz entfernt wohnt, lebt in einer dicht besiedelten Stadt mit viel ÖPNV und wenig Parkplätzen. Die wird da auch nicht auf Roller oder Fahrrad umsteigen, sondern auf die U-Bahn. Die dürfte damit schon stark e-mobil sein. Ansonsten dürfte der Anteil derer, die so nah an ihrem Arbeitsplatz wohnen, relativ gering sein. Aber die wären immerhin ein Anfang - 1000 Nachfrager sind zwar nicht so gut wie 100000 Nachfrager, aber immer noch besser als gar keine.

Deine Erfahrungen mit dem E-Roller würde ich übrigens gerne lesen, ich hoffe, du berichtest. :)
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Warwick

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44

Samstag, 28. Januar 2012, 14:05

Zum neuen Versicherungsjahr (März) für kleine Nummern ,werde ich den E-Max fahren.Und berichten.Ist für mich auch erst mal eine spannende Sache.Auf meiner Arbeit hat jemand ein E Vehikel Eine Mischung aus Rad und Auto als Zweisitzer.Mit dem hatte ich mich schon mal unterhalten.Das Teil war Schweine teuer . Ich hoffe wenn einige wenige den Anfang mit der E Mobilität machen das dann mehr nachziehen.Bei den E-Rädern hat es ja auch schon einen richtigen Schub gegeben.Ich bin ganz optimistisch. :thumbup:

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45

Montag, 30. Januar 2012, 14:00

http://www.renault-ze.com/de-de/modelle-…ellung-638.html
Nettes Konzept: Batterien werden gemietet. Bedeutet: der Eigentümer ist dafür verantwortlich, dass sie funktionieren. Das Risiko wäre man also schonmal los. Natürlich läppert sich die Miete in 10 Jahren auf grob €10000 - also etwa die Summe, die die Kiste günstiger ist als Vergleichsprodukte. Fürs Leasing, das aber eh nur 2-3 Jahre dauert, aber äußerst interessant.

Zitat

Quickdrop-System

An speziellen Wechselstationen wird die Batterie in 3 Minuten gegen eine voll geladene ausgetauscht (Stationsnetz wird zunächst in Israel und Dänemark aufgebaut)


Das Wechseln dauert damit auch nicht länger als volltanken.

Zitat

Renault und der Stromversorger RWE haben gemeinsam ein Ladesystem entwickelt, das eine Kommunikation zwischen den Ladestationen und den Elektrofahrzeugen ermöglicht. Diese "Power Line Communication" genannte Technik bietet einen sicheren Datenaustausch zwischen Ladeterminal und dem Fahrzeug. Der Terminal identifiziert das Auto und leitet die Daten des Ladevorgangs automatisch zur Abrechnung weiter.


Damit ist auch die Frage nach Zählern passé.

Leider fehlt anscheinend eine Schnellladeoption per Starkstrom.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (30. Januar 2012, 14:03)


Warwick

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46

Mittwoch, 1. Februar 2012, 16:19

Ich denke schon dass die Masse in kleineren und mittelgroßen Städten wohnt und arbeitet.Eine Statistik wäre interessant.Ich lebe und arbeite in einer mittleren Stadt .Ich wohne am Stadtrand.Sehr viele meiner Kollegen kommen aus den umliegenden Dörfern.Und nicht jede Stadt hat eine U-Bahn.Die meisten wären auf den Bus angewiesen, :)

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Mittwoch, 1. Februar 2012, 22:06

Ich sprach ja auch nur von meinem Wohnort.... es dürften etwa die Hälfte der Einwohner im dichten städtischen Raum wohnen (und ein Achtel auf dem platten Land), schätze ich. Ich meinte das mehr in Relation zu den 5 km zur Arbeit. Wer die auf städtischem Gebiet hat, neigt ohnehin schon dazu, auf einen halbwegs bequemen ÖPNV auszuweichen. Unsere U- und S-Bahnen sind zur Stoßzeit jedenfalls ziemlich voll.
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48

Donnerstag, 2. Februar 2012, 19:10

Die Lösung in der Zukunft ist die Batterie.Sie wird leistungsfähiger und
auch schnell auf zu laden sein.Die Entwicklung ist im vollen Gange.Der
E-max hat zur Zeit noch eine Bei Vlies Batterie.Sie ist schwer ,Geringe
Reichweite ,und eine begrenzte Lebensdauer. Bei Emco kommen die Lithium
Batterien zum Einsatz.Diese sind leichter ,höhere Lebensdauer aber sehr
teuer.Und die nächste Generation steht schon in der Entwicklung. Es ist
wie immer ,alles was neu ist ,ist erst einmal sehr teuer,dann teuer,und
wenn die Masse es angenommen hat bezahlbar.
Deshalb finde ich den
Einstieg von E-Rad, E-Bike, E-Rollern und kleine E-Autos wichtig.Sie
dienen erstmals als Feldversuch.Und es werden immer welche geben müssen
die es machen und in solchen Forum diskutieren und ihre Erfahrungen
austauschen.In 20Jahren ist ein E-Mobil selbstverständlich.Dann sind die
Verbrenner ein Vermächtnis der Zeit.Ich denke da an eine alte Dampflok.
In
der Industrie Fahrzeuge Elektrisch.Und die laufen schon sehr lange
und zuverlässig auf Batteriestrom.Ich nenne mal den
Gabelstapler,Handhubwagen (Lansing).Die Paletten Fahrzeuge .
Die sind
sehr Leistung stark,laufen den ganzen Tag .Jahrelang.leise,Werden über
Nacht aufgeladen.Ich befürchte die E Mobilität wird zu unrecht schlecht
gemacht.Was in der Industrie geht,dass sollte im privaten auch gehen.
Die
Gesellschaft muß verstehen das es die Fossile Brennstoffe nicht ewig gibt.Auch
keine Braunkohle oder Steinkohle und Atomstrom ist auch nicht die
Lösung.Aber man ist mit regenerativer Energie auf den richtigen
Weg.Solarkraftwerke in der Sahara ,Wasserkraft in den Nordländern,Wind
in den Meeren,Gezeiten Kraftwerke und Bio usw.Bezahlbarer Strom sollte
überall zu Verfügung sein.
Bezahlen! Siehe Parkhäuser ,Parkautomaten.Einige Parkautomaten haben Solarzelle. :)

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