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AceOfSpades

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21

Mittwoch, 26. März 2014, 22:56

Und wenn es mal einen tatsächlichen Durchbruch geben sollte, bin ich mir ziemlich sicher, dass eine Motorradmesse nicht der Ort der Veröffentlichung sein wird. :D

Zitat

Übrigens ist am Autohof Wilnsdorf eine große Tesla-Schnellladetankstelle, wie ich am Freitag gesehen habe.

Scheinbar kann man als Teslafahrer an diesen Schnellladestationen sogar kostenlos aufladen. Zumindest bei den teureren Tesla Model S Varianten. Leider muss man davor erstmal einen ziemlich großen Betrag an Tesla zahlen...
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Dirk U.

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22

Donnerstag, 27. März 2014, 05:53

Wie in diesem Video gesagt wird sind eben die größten Mankos noch der Preis für die Anschaffung und die Reichweite.

Für mich wäre auch die "Betankung" ein Problem wenn man keine Akkus zum Aufladen ausbauen kann. Zudem werden die Dinger dann sau-schwer sein.

Ich moderiere in grün

:japan:


Mätes

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23

Freitag, 28. März 2014, 01:15

Genau das sind die zwei Punkte. Denn das Motorrad mussten sie nicht neu erfinden,
wenn Fahrdynamik oder Sicherheit fehlen, haben sie einfach schlechte Komponenten ausgewählt.

Sehr nettes Video. Wie sagte einer der Tester: Das Motorrad hat 11,4 Kilowatt/Stunden.
Tausend Euro pro kw/h.

Mätes

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24

Mittwoch, 14. Mai 2014, 01:02

Vielleicht haben wir hier einen Hoffnungsschimmer.

http://www.golem.de/news/power-japan-plu…405-106450.html

Eine japanische Firma hat laut eigenen Aussagen einen Durchbruch hinsichtlich Akkus geschafft.
Warten wir ab was draus wird.
Genaueres wollen sie um den 20. Mai auf einer Messe bekannt geben.

Ma

Coyote

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25

Mittwoch, 14. Mai 2014, 11:07

Ich fürchte, das ist jetzt der dritte "Durchbruch" in den letzten zwei Monaten. Bin mal gespannt. Klingt ja wirklich zu schön um wahr zu sein.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Coyote« (14. Mai 2014, 11:16)


kleiner Chris

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26

Mittwoch, 14. Mai 2014, 12:50

Wenn man sich die preisliche Entwicklung pro kWh anschaut für die letzten 5 Tage, da sind die Preise sehr rasant gepurzelt und wenn man sich die Entwicklung der Energiedichte dazu anschaut. Aktuell haben aktuelle Li-Ion Akkus ca. 150 Wh/kg und die Metall-Luft-Systeme sind erst noch in der Entwicklung, da haben wir in 10 Jahren wohl eine Energiedichte von über 1000Wh/kg, dann wird es richtig interessant.

Habe nun eine Probefahrt mit der Zero SR klar gemacht, nun gut 20k € sind mir momentan auch noch etwas heftig, aber ich möchte einfach mal gerne herausfinden wie praktikabel sich ein "vollwertiges" Elektromotorrad fährt. Den C Evolution kann ich auch noch fahren demnächt.
Optisch finde ich den Brammo Empulse R echt schick...
Na ich denk in 3-4 Jahren könnte das vielleicht wirklich eine ernsthafte Alternative sein.

Wichtig wäre halt auch irgendwie mal das Stromnetz auszubauen und dabei würde ich Privatpersonen miteinbeziehen... die Möglichkeit geben das jeder sowas zur Verfügung stellen kann ohne groß Gewerbe dafür anmelden zu müssen usw.

Mätes

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27

Mittwoch, 14. Mai 2014, 15:25

Wenn du die Probefahrt hinter dir hast, lass auf jedenfall was von dir hören!!
Bin total neugierig. Hier in Köln gibt es auch einen Händler. Überlege selbst,
da wenigstens mal vorbeizuschauen und mich entgültig anfixen zu lassen.

UND WENN DU SCHON MAL DA BIST:
Frag doch den Händler, warum die Kiste (laut offizieller Preisliste)
in Euro vom Zahlenwert her genausoviel kostet wie in Dollar.
DS: $17,490.00 bzw. €17.480,00

Klar, Durchbrüche sind immer schneller angekündigt als umgesetzt.
Ich fänds halt nur klasse, wenn das endlich was geben würde.
Es sind eigentlich nur die besch.... Batterien.
Käme tatsächlich der Durchbruch wie von den Japanern angekündigt,
wodran ich leider auch nicht recht glaube, würde das eine Menge verändern.
Wir könnten die Öl-Industrie innerhalb eines Jahrzehnts richtig schön runterfahren.

Ma

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mätes« (14. Mai 2014, 15:44)


Coyote

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28

Mittwoch, 14. Mai 2014, 15:37

Wichtig wäre halt auch irgendwie mal das Stromnetz auszubauen und dabei würde ich Privatpersonen miteinbeziehen... die Möglichkeit geben das jeder sowas zur Verfügung stellen kann ohne groß Gewerbe dafür anmelden zu müssen usw.

Eine Gewerbeanmeldung ist kein großer Akt. Das wird aber dennoch keiner machen. Wenn man als Stromtankstelle auftritt, dann kommen wieder andere Dinge dazu, z. B. Haftungsfragen. Das macht die ggf. Privathaftpflicht nicht mit, wenn die kaputte Steckdose dann den Akku brutzelt. Zähler muss man auch bereitstellen und abrechnen und Rechnungen schreiben etc. Das ist wiederum viel zuviel Aufwand.

Strom gibts an jeder Straßenlaterne.
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Mätes

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29

Mittwoch, 14. Mai 2014, 15:54

Tankstellen als solche werden dann ziemlich fix die Bedeutung verlieren.
Schon jetzt könnten zum Beispiel Hotels damit werben, einen Stromanschluß samt Parkplatz anzubieten.
Über Nacht wäre der Hobel dann schon bei heutigem Techno-Stand geladen.

Was ist mit Arbeitgebern? Besonders größere Konzerne haben für gewöhnlich
große Mitarbeiterparkplätze. Da ein paar Anschlüsse aufzustellen dürfte dem Konzern gut tun,
den Mitarbeitern und auch gleich der Umwelt. Vorbild für andere, die wollen dann auch, ...
9h arbeiten + Pause, da ist jedes Auto und jedes Bike geladen.

Parkhäuser, genau dasselbe. Wenn die Dinger wirklich irgendwann schneller laden, sagen wir 30 Minuten,
würde ein Besuch im Supermarkt von der Länge her ausreichen.
Als Biker muss man eh hin und wieder ne Arsch-Pause einlegen. Die bisl ausweiten auf 1h, nochwas essen,
wäre irgendwann somit auch was für Restaurants auf der Passhöhe z.B. des San Bernadino, oder Grimsel.
Und natürlich jeder verdammte Biker-Sammelplatz in ländlichen Gebieten.

Gibt zig Möglichkeiten, auch ohne eine heimische Garage.

Martin

kleiner Chris

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30

Mittwoch, 14. Mai 2014, 17:59

Ja absolut, aber leider fehlen diese Möglichkeiten noch, was das ganze nicht Alltagstauglich macht :/
Strom hast du an jeder Laterne, momentan aber keine legale Möglichkeit dran zu kommen... das ganze Bedarf auch wieder Investitionen der Gemeinde oder Stadt woran das wohl scheitern wird.

Irgendwie müsste man dafür sorgen das es mehr Möglichkeiten gibt sein Motorrad/Auto zu laden und nicht nur zu Hause.
Unser Campus beinhaltet mehrere Firmen, ca. 300 Angestellte und sage und schreibe 2 Parkplätze für Elektrofahrzeuge, fahren aber glaub jetzt schon mehr hier rum.

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Manuel

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31

Mittwoch, 14. Mai 2014, 19:55

Der Unterschied zum Benzin ist: Strom gibt es wirklich überüberüberall. Zur Not noch paar Solarzellen vorne und seitlich an die Verkleidung ran für die Schönwetterfahrer und alles ist top.

Duplex

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32

Mittwoch, 14. Mai 2014, 22:00

Die Frage nach der Infrastruktur dürfte noch für einiges Kopfzerbrechen sorgen.


So zwei bis fünf Vorzeigesteckdosen incl. kostenloser Stromspende wird jede mittelgroße Firma auf die Reihe bekommen. Was ist aber bei mehreren hundert Mitarbeitern? Da wird dann die Firmenleitung pro hundert e-Fahrzeuge ein dickes Diesel-Notstromaggregat :sostupid: auf den Parkplatz stellen müssen, weil sonst die Anschlussleistung nicht reicht, vermute ich einfach mal provokant.

Die Ingenieure unter uns können ja mal überschlägig ausrechnen, welche Anschlussleitung pro 100 e-Fahreuge zum Akkuaufladen benötigt würde. Das werden vermutlich auch Größenordnungen sein, die von den Versorgungsleitungen der Straßenbeleuchtung nicht erbracht werden kann, zumal ja im Zuge der Umstellung auf LED-Beleuchtung jetzt dafür vermutlich kostensparend schwächere Kabel verlegt werden.



Solange für die Elektromobilität keine regenerativ gewonnene Energie verwendet wird, halte ich das Ganze ohnehin für ziemlich viel Augenwischerei. Das geht schon mit den Verbrauchsangaben bei den e-Autos los, indem keine saubere Energiebilanz geliefert wird - vom anfänglichen Energierohstoff (Rohöl, Kohle, Atomenergie, Braunkohle, Gas, Wind- oder Solarstrom etc.) über den Energietransport (und den Transportverlust z. B. in Überlandleitungen) bis zum Verbrauch dieser Energieen auf 100 km Fahrstrecke incl. ökologischem Fußabdruck dafür.

Das Problem und die Herausforderung ist die unstete Verfügbarkeit der erneuerbaren Energieen. Erst wenn das Problem der Zwischenspeicherung (z. B. günstige Wechselakkus bzw. günstigere Akkus mit höherer Kapazität als heute oder Umwandlung in andere Energieträger, wie z. B. Wasserstoff) gelöst ist, wird man entscheiden können, welche Technologie dann in den Fahrzeugen am sinnvollsten ist.



Es ist richtig spannend, was wir da noch an Entwicklungen zu erwarten haben - ich beobachte das jedenfalls mit großem Interesse.

kleiner Chris

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Mittwoch, 14. Mai 2014, 23:06

Elektrofahrzeuge können momentan von 230V/16A bis 400V/64A geladen werden... je mehr Saft desto schneller ist er wieder voll.
Der i3 benötigt mit handelsüblicher Steckdose ca. 7-8 Stunden, dabei fließen aber sicher noch nichtmal 16 A.
Der C Evolution soll 3 Std. benötigen.

Gibt Strasenlaternen sowohl mit Wechselstrom, als auch mit Drehstrom, an jeder 5. Lampe ein Auto würde sicher gehen.

Bei Firmen mach ich mir keine Sorgen, glaub ein Aufzug zieht mehr Leistung als 10 EAutos. Von Serverräumen noch gar nicht angefangen.

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Coyote

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Donnerstag, 15. Mai 2014, 13:48

Da ein paar Anschlüsse aufzustellen dürfte dem Konzern gut tun,

Eher nicht (dem "Konzern" wohl schon gar nicht), aber manche Unternehmen gönnen ihren Mitarbeitern auch mal was.

@Duplex:

Zitat

weil sonst die Anschlussleistung nicht reicht, vermute ich einfach mal provokant.

Andererseits arbeiten unsere Industriebetriebe auch nicht gerade mit Dampf.

Was öffentliche Stromzapfsäulen in Tiefgaragen betrifft: alter Hut. Selbst Louis hier hat sowas. Und wenn ich einfach nur mal aus dem Bürofenster rausschaue, sehe ich zwei Ladeparkplätze am Straßenrand. Außerdem ist es momentan wohl völlig unnötig, sich Gedanken darüber zu machen, wie man mit der vorhandenen Infrastruktur Tausende von Fahrzeugen gleichzeitig versorgt, wenn es soviele noch gar nicht gibt. Auch die Infrastruktur kann mit den Anforderungen wachsen. zumal man das Auto auch nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit aufladen muss. Ich pendele maximal 80, ansonsten nichtmal 40 km am Tag. Es dürfte *etlichen* Leuten genauso gehen. Und von diesen werden wiederum etliche eine Möglichkeit haben, ihr Auto daheim zu laden. Die können dann auch ganz gut damit leben, wenn ihr Arbeitgeber keine Steckdosen anbietet.

Wie hat man damals bloß den Verbrennungsmotor eingeführt, ohne 80-Liter-Tanks, Autobahnen, Parkplätzen und einem dichten Tankstellennetz...
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Freitag, 16. Mai 2014, 09:05

Ich würde SOFORT auf ein E-Auto umstellen. Maximaler Pendelweg 50 km, zuhause Garage zum Aufladen. Also optimale Bedingungen.

Allerdings sind die Dinger teuer, die kriegt man ja fast nur neu. Das hält mich im Moment noch ab. Wenn es finanziell mal etwas besser aussieht, überleg ich mir das noch mal. :grin:

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Freitag, 16. Mai 2014, 11:48

Ja, muss halt nicht nur ökologisch sondern auch finanziell kein Verlustgeschäft sein.
Hab es mal mit dem Opel Ampera durchgerechnet, habe 25km einfacher Weg, auch Garage... wäre also soweit kein Problem aber unterm Strich legst du selbst nach 5 Jahren noch drauf... es amortisiert sich nicht im Vergleich zu nem Benziner.
Allein schon der Anschaffungspreis... 40k € Ampera, 25k € für vergleichbaren Astra... um 15k € halbwegs irgendwie gut zu machen musste das Ding wohl 20 Jahre fahren, aber dann kommen halt wieder Kosten für Batterientausch usw.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kleiner Chris« (16. Mai 2014, 11:50)


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Freitag, 16. Mai 2014, 14:40

Ich habe ein wenig das Gefühl, nicht nur hier im Forum, das viele Leute in den Startlöchern stehen.
Sie können es sich schlicht noch nicht leisten, würden aber gerne umsteigen.
Und wenn sie es denn bezahlen können, steigen sie mit Freuden um.
Geht mir auch so. Ich beobachte das Ganze, irgendwann ists soweit.

Also liebe Batterieentwickler, macht ma hin! :)

Martin

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Freitag, 16. Mai 2014, 22:54

@Chris: Findest du das der Ampera in der Astra Liga spielt? Ich glaube der spielt ne Liga höher.

kleiner Chris

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Samstag, 17. Mai 2014, 00:39

Dachte auch eher Insignia aber der ist deutlich größer.

Der Astra Limousine passt in Radstand, Länge und Ladevolumen besser, ist sogar immer noch ein Tick größer.

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blahwas

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Samstag, 17. Mai 2014, 08:34

So zwei bis fünf Vorzeigesteckdosen incl. kostenloser Stromspende wird jede mittelgroße Firma auf die Reihe bekommen. Was ist aber bei mehreren hundert Mitarbeitern? Da wird dann die Firmenleitung pro hundert e-Fahrzeuge ein dickes Diesel-Notstromaggregat auf den Parkplatz stellen müssen, weil sonst die Anschlussleistung nicht reicht, vermute ich einfach mal provokant.

Die Ingenieure unter uns können ja mal überschlägig ausrechnen, welche Anschlussleitung pro 100 e-Fahreuge zum Akkuaufladen benötigt würde. Das werden vermutlich auch Größenordnungen sein, die von den Versorgungsleitungen der Straßenbeleuchtung nicht erbracht werden kann, zumal ja im Zuge der Umstellung auf LED-Beleuchtung jetzt dafür vermutlich kostensparend schwächere Kabel verlegt werden.

Mal ein paar Akkus:

Renault Twizzy 6,1 kWh, Ladezeit 3,5 h, entspricht 1,74 kW
BMW i3 22 kWh, Ladezeit 3 h (auf 80% = 17,6 kWh), entspricht 5,9 kW
Opel Ampera 16 kWh, Ladezeit 4 h, entspricht 4 kW

Das ist alles im Bereich eins Backofens, in Privathaushalten sehe ich also kein Problem, wenn alle ihre Autos gleichzeitig aufladen. In Unternehmen ist der Betrieb von Backöfen an jedem einzelnen Arbeitsplatz nicht vorgesehen, da stoßen schon Wasserkocher und Toaster (je ca 1 kWh) auf wenig Gegenliebe. Unternehmen sind normalerweise aber dazu in der Lage, ihre Infrastruktur zu planen und den Anforderungen entsprechend zu aktualisieren. Was ein Mittelständischer Bürobetrieb normalerweise an Elektrischer Leistung pro Mitarbeiter zieht, weiß ich nicht, ich würde es aber um die 500 W pro Kopf vermuten (ohne Klimatisierung und Heizung).

Zitat

Solange für die Elektromobilität keine regenerativ gewonnene Energie verwendet wird, halte ich das Ganze ohnehin für ziemlich viel Augenwischerei. Das geht schon mit den Verbrauchsangaben bei den e-Autos los, indem keine saubere Energiebilanz geliefert wird - vom anfänglichen Energierohstoff (Rohöl, Kohle, Atomenergie, Braunkohle, Gas, Wind- oder Solarstrom etc.) über den Energietransport (und den Transportverlust z. B. in Überlandleitungen) bis zum Verbrauch dieser Energieen auf 100 km Fahrstrecke incl. ökologischem Fußabdruck dafür.

Bei Benzin geht das doch auch alles nicht in die Verbrauchsangabe ein, und die Energie ist garantiert nicht regenerativ erzeugt. Im Gegensatz zum Strom, den ich zuhause verbrauche. Den regenerativen Strom gibt's doch schon. Die ganzen E-Autos bieten sich außerdem prima als Puffer für die ganzen Wind- und Solarkraftwerke an, weil es mir ziemlich egal ist, wann genau der Akku sich innerhalb der 8 Stunden an der Ladesäule füllt, die ich im Büro sitze oder schlafe/dusche/wasche/frühstücke. Von mir aus können da auch wieder ein paar % zurück ins Stromnetz fließen, wenn bei mir morgens der Wasserkocher und Backofen anspringen.

Neulich habe ich mal gerechnet (Posting mit konkreten Zahlen bitte selbst suchen), wie viel Storm wir in Deutschland verbrauchen, wenn wir alle Verbrennungsmotoren im Straßenverkehr durch Elektromotoren ersetzen: Die Antwort war "etwa das doppelte von vorher". Das ist jetzt nicht erschlagend viel, ich hätte mehr veremutet.

Ich würde SOFORT auf ein E-Auto umstellen. Maximaler Pendelweg 50 km, zuhause Garage zum Aufladen. Also optimale Bedingungen.

Allerdings sind die Dinger teuer, die kriegt man ja fast nur neu. Das hält mich im Moment noch ab. Wenn es finanziell mal etwas besser aussieht, überleg ich mir das noch mal. :grin:

genau, und auch hier

Ich habe ein wenig das Gefühl, nicht nur hier im Forum, das viele Leute in den Startlöchern stehen.
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Und wenn sie es denn bezahlen können, steigen sie mit Freuden um.
Geht mir auch so. Ich beobachte das Ganze, irgendwann ists soweit.

... vermisse ich eine staatliche Förderung, wie es sie in anderen Ländern gibt. Und zwar nicht halbgar hier mal weniger Kfz Steuer oder dort keine Gebühr für die Umweltplakette, sondern einfach mal z.B. 2500€ staatlicher Zuschuss beim Fahrzeugkauf. Siehe auch die selige Abwrackprämie damals. Die E-Fahrzeug Prämie würde uns als Standort global weiter bringen und die Innenstädte und Wohngebiete von Lärm und Abgas entlasten. Die ach-so-sauberen modernen PKW sind auf den ersten paar Hundert Metern heute nämlich fast noch genauso stinkende Drecksschleudern wie vor 50 Jahren, und die Meter legen sie meistens im Wohngebiet zurück oder in Büronähe, wo halt auch viele Menschen sind.

Also, liebe verkehrspolitiker, macht mal hin, mein Roller ist kaputt und ich will schon lange einen elektrischen :thumbsup: Der geht nämlich nicht so schnell kaputt 8o

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