
Gruß, Jonas
Zitat
Original von TT 600 R
Generell abraten würde ich dir von Husquarnas, die haben massive Qualitätsprobleme, bzw sind Gebrauchte oft ziemlich ausgelutscht. Was die Aprilia mit ihrem Twin taugt muss sie noch zeigen. Husabergs kannst du auch vergessen, weil du die legal nur mit 12-15PS fahren darfst. Mit ner KTM 640 LC4 neueren Baujahrs bist du wahrscheinlich recht gut bedient. Gibts sowohl als SuMo, als auch Enduro ab Werk (91cm/95cm Sitzhöhe) und der Motor hat bei ordentlicher Pflege auch ne angemessene Haltbarkeit.

[list=1]
Zitat
Original von Vietze
Dein Post war klass
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[/list=1] e bis zu dem Zeug, dass ich stehen gelassen habDas man von Husqvarna (ja, mit "v"
generell abraten kann ist absoluter Schmarrn, die Huskys taugen auch gut, nur werden halt viele Modelle nicht dort eingesetzt wo sie hingehören. Wenn man eine WR oder eine TE auf der Straße verheizt ists kein Wunder, dass die früher oder später mal schlapp machen.

)
Zitat
Original von Vietze
Die LC 4 hingegen ist wirklich ein gutes Allroundbike, dass auch eine Menge KMs wegsteckt. Zum richtigen sportlichen Enduroeinsatz allerdings bedingt geeignet.
) und auch wenn der Kniewinkel nicht der beste is, lässt sie sich schön fahren. Zur not gibts immer noch rallye fußrasten.[/list]
Gruß, Jonas
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TT 600 R« (18. April 2008, 00:02)

Zitat
Original von sammy600
@TT 600 R
es müss ja kein neuer felgensatz sein. gebrauchte gibts bei ebay auch oft genug für 500-700€
außerdem wär das der beste kompromiss. das fahrwerk kann er ja bervor er auf die straße geht auch härter stellen und vorm geländeausflug auch weicher. das dürfte ja kein problem darstellen.
Zitat
Original von sammy600
ich find alle genannten marken sind net besonders haltbar. vor allem Husaberg haben KTM-Motoren
Zitat
Original von sammy600
wenn du trotzdem was haltbares suchst, dann schau nach yamaha WR 450, honda CRF 450 X oder auch nach den Suzuki DRZs (hat ein kumpel von mir, er fährt seine enduro, cross und auf der straße mit sumo-rädern). die gibts als supermotovariante und als endurovariante (die enduro hat aber mehr PS).
kawa hat letztes jahr, glaub ich, auch ne 450er enduro rausgebracht. aber da weiß ich nix drüber.
Zitat
Original von sammy600
ansonsten schau, wo du dann öfter fahren würdest, auf der straße oder im gelände. die LC4 wär mir ehrlich gesagt zu schade und zu schwer fürs gelände. für die straße ist die prfekt!
Gruß, Jonas
Zitat
Da du von mal eben das Fahrwerk einstellen sprichst, kannst dus noch net oft gemacht haben. Es gibt nicht umsonst spezialisten für Fahrwerkseinstellungen. Wenn er da selbst dauernd dran rumdreht, zerstört er sich nur die ganze Fahrwerksgeometrie und eiert nur noch über die Straße. Ohne hydraulische Federvorspannung is in der Garage eh nicht viel zu machen und nicht selten muss das halbe Motorrad zum einstellen des Federbeins auseinandernehmen.

Zitat
Dass Husabergs Motoren von KTM haben, heißt noch gar nix.


Zitat
Damit wären wir wieder bei den Wettbewerbsenduros angelangt. Drosselung auf 34PS fraglich, im Deutschen Straßenverkehr nicht mit der vollen Leistung zulassungsfähig. Meistens muss man sie sogar noch selber mit dem "TÜV-Kit" Ausrüsten, wodurch dann nicht ein mal 40PS übrig bleiben.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Vietze« (18. April 2008, 19:09)
Zitat
Original von Vietze
Sorry, absoluter Schmarrn, du hast keine Ahnung von Fahrwerken in Sportenduros und Supermotos.
Jedes Fahrwerk lässt sich per Druck und Zugstufe einstellen, egal ob Federbein oder Gabel. Teilweise sogar im High und Lowspeed bereich.
Die Fahrwerksspezis sind größtenteils dafür da, dass sie dir das fahrwerk grundsätzlich mal an dich, dein gewicht und deinen Fahrstil anpassen.
Die Einstellung des Mopeds auf die vers. Strecke (macht man eben normal so, dass man sich Zug- und Druckstufe auf die aktuell herschenden Bedingungen einstellt) macht der Fahrer zumeist selber. Klar würde das ein Fahrwerksspezi auch machen, aber dafür muss er jedes mal auf der Strecke sein, manche bieten das an, ist aber eher selten.
Die Federvorspannung einer Gabel zu ändern ist übrigens eine Sache von 30 min, ein geübter kann das noch schneller. Am Federbein kommts drauf an, wie verbaut dieses ist. Die Vorspannung, und damit den Negativfederweg stellt man aber normal nur einmal auf den Fahrer ein (ca. 30 % des Federwegs sollte das moped mit fahrer im stand einsacken)
Zitat
Original von Vietze
Und selbst das halbe Motorrad zu zerlegen....
PAH, das ist für nen Crosser oder Enduristen das täglich Brot, stimmts sammy
Gruß, Jonas
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TT 600 R« (19. April 2008, 16:38)
Zitat
Original von TT 600 R
Und du gehst davon aus, dass Anxieties das alles aus dem FF beherrscht und als Laie auch wieder so hinbringt wie vorher?
Ich zerleg mein Motorrad selber des öfteren. Nur wenn ich dann vor der Entscheidung stehen würd, erst mal ne halbe Stunde Räder wechseln und Fahrwerk einstellen, oder gleich fahren und den Sonnenschein nutzen, dann würd ich die Räder wohl sehr gern in der garage liegen lassen.

) und man kann mit ihnen in der feuchten Wiese echt schön driften. Der vorteil gegenüber Sumos is, dass man relativ weich fällt.
Zitat
Original von Anxieties
ist das supermoto driftern auf der straße eigentlich verboten, ich mein knieschleifen darf man ja auch....
nur ma so blöd gefragt ich würds so ode rso machen
Gruß, Jonas
), glaub irgendwas mit 125kg?!
Gruß, Jonas
Zitat
Original von TT 600 R
Sumo oder Enduro?
Is ein schönes Teil, ein bekannter von mir fährt die auch. Hat halt jetz net soooo viel Leistung, was bei der Drosselung aber eh egal is. Außerdem is sie im Verhaltnis zu vergleichbaren Maschinen schön leicht (@Vietze: ich weiß, dass es auch noch leichter geht), glaub irgendwas mit 125kg?!

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