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Anxieties

Mo24-Probefahrer

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1

Mittwoch, 16. April 2008, 23:13

Supermoto/Enduro für 1.90m ?

Hallo alle zusammen,

wie ihr bereits an der überschrift erkennen könnt suche ich eine Supermoto bzw. eine Enduro für mich. ich bin selber 1.90m groß.

was will ich damit machen:

ich will damit mal richtig durch den dreck fahren, kleinere sprünge, wheelis, stoppies und co erlernen.

ich bin mir selber nicht sicher ob dafür eher eine supermoto oder eine enduro besser geeignet ist. vor allem da ich am anfang öfters mal umkippen werde usw.

ich suche also ein motorrad das gut aussieht, annehmbare power hat und mit der man offroad abgehen kann und auf die ich vor allem draufpasse.

was wohl noch wichtig ist: ich darf imo nur 34 ps fahren weil ich noch keine 25 bin bzw. meinen führerschein noch keine 2 jahre habe. aber dennoch habe ich bisher rund 10.000 km runter. muss auch noch viel lernen aber andere dinge als kurvenfahren interessieren mich halt auch.

ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

vielen dank im voraus

grüße
anxieties

BG #60

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2

Mittwoch, 16. April 2008, 23:53

ob dir'ne Sumo oder ne Enduro besser liegt, solltest du selbst herausfinden, einfach probefahren beim Händler.
Die höchste, die ich bis jetzt gefunden habe, ist die 690 SMC/Enduro. Kommt halt auch drauf an, wie deine 1,90 ausfallen, aber an sich sollteste was finden.
Wie lang soll der Motor halten?
Neu oder gebraucht?
Preis?
Das Leben, eine Hure, die mich nur fickt und mich nicht liebt.

Anxieties

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3

Donnerstag, 17. April 2008, 08:32

also ich frage ob enduro oder supermoto weil ich gelesen habe, dass supermotos was für rundstreckenrennen sind und enduros eher für offroad geschichten gebaut wurden.

Wie lang soll der Motor halten? - am besten ewig^^
Neu oder gebraucht? gebraucht
Preis? max. 4000-4500 euro. alles was drunter liegt ist aber auch willkopmmen, weil ich schon ein paar schöne für 2000-2500 gesehen habe.

BG #60

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4

Donnerstag, 17. April 2008, 13:19

Supermotos sind, einfach gesehen, Crosser mit 17" Räder, Slicks/Straßenbereifung, vorne ne große Bremsanlage und nem anderen Fahrwerkssetup.
Supermotorennen bestehen aus Offroad- und Onroadteilen. Einfach Geschmackssache, wie Offroadlastig das Ganze sein soll.
Beim Motorrad musste dann halt schaun, die meisten 1Zylinder halten zwischen 15t und 45tkm im Straßenbetrieb bei entsprechender Pflege, dann ist meist ne Revision fällig.
Der XTZ-Motor, wie er z.B. in der MZ Baghira zum Einsatz kommt hält dagegen locker 100tkm, ist allerdings schwächer und schwerer.
Das Leben, eine Hure, die mich nur fickt und mich nicht liebt.

sammy600

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Donnerstag, 17. April 2008, 17:57

wenn du richtig ins gelände willst, kauf dir doch ne enduro und n sumo-radsatz dazu oder halt andersrum.
dann kannst du für die straße die sumo-räder draufmachen und fürs gelände die enduroräder.
da gibts sooo viele schöne sumos und enduros... husky, berg, ktm, aprilia... für 4000€ wirst du da bestimmt was finden und die 500€ kannst du dann fürn radsatz ausgeben ;)

TT 600 R

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6

Donnerstag, 17. April 2008, 18:55

@Sammy: Die Vorstellung von 500 Euro für nen Radsatz is unrealistisch. Ein Sumo Radsatz für ne Enduro kommt locker auf 1000 Euro, allein für Felgen und Reifen. Außerdem is ne Enduro für die Straße zu weich abgestimmt, die SuMo fürs Gelände zu hart.

@Anxieties: Richtig in Dreck kannst du mit ner SuMo vergessen. Die "Offroadeinlagen" bei Sumorennen beschränken sich auf Spielen auf festgefahrenem Dreck, Offroad ist das sicher nicht. Sobald der Boden unter dir Feucht wird, bist du mit Straßenreifen nciht weit davon entfernt am Boden zu liegen.
Für "richtig durch den dreck" brauchst du also ne Enduro, sprünge halten die auch besser aus.

Für Wheelis und vorallem Stoppies is wiederum ne SuMo besser geeignet, allerdings macht ein guter fahrer sowas auch locker auf ner enduro.
Zum Umfallen sin in der Regel auch die enduros besser geeignet, allerdings geben die sich da nicht viel. (Blinker sin bei Sumos besonders gefährdet)
Ob ein Motorrad bei einer gewissen Kilometerzahl ne Generalüberholung braucht, hängt von der Fahrweiße des/der Vorbesitzer(s) ab.

Generell abraten würde ich dir von Husquarnas, die haben massive Qualitätsprobleme, bzw sind Gebrauchte oft ziemlich ausgelutscht. Was die Aprilia mit ihrem Twin taugt muss sie noch zeigen. Husabergs kannst du auch vergessen, weil du die legal nur mit 12-15PS fahren darfst. Mit ner KTM 640 LC4 neueren Baujahrs bist du wahrscheinlich recht gut bedient. Gibts sowohl als SuMo, als auch Enduro ab Werk (91cm/95cm Sitzhöhe) und der Motor hat bei ordentlicher Pflege auch ne angemessene Haltbarkeit.
Gruß, Jonas :groesste:

7

Donnerstag, 17. April 2008, 20:24

Zitat

Original von TT 600 R


Generell abraten würde ich dir von Husquarnas, die haben massive Qualitätsprobleme, bzw sind Gebrauchte oft ziemlich ausgelutscht. Was die Aprilia mit ihrem Twin taugt muss sie noch zeigen. Husabergs kannst du auch vergessen, weil du die legal nur mit 12-15PS fahren darfst. Mit ner KTM 640 LC4 neueren Baujahrs bist du wahrscheinlich recht gut bedient. Gibts sowohl als SuMo, als auch Enduro ab Werk (91cm/95cm Sitzhöhe) und der Motor hat bei ordentlicher Pflege auch ne angemessene Haltbarkeit.


Dein Post war klasse bis zu dem Zeug, dass ich stehen gelassen hab :P

Das man von Husqvarna (ja, mit "v") generell abraten kann ist absoluter Schmarrn, die Huskys taugen auch gut, nur werden halt viele Modelle nicht dort eingesetzt wo sie hingehören. Wenn man eine WR oder eine TE auf der Straße verheizt ists kein Wunder, dass die früher oder später mal schlapp machen.

Für Mischbetrieb Straße/Offroad taugen aber die neueren TE 610 bzw. SM 610 S hervorragend.

Husaberg fällt sowieso flach, weil das reine Sportmotorräder sind, genau wie KTM EXC oder Husky WR, GasGas EC und wie sie alle heißen.

Die LC 4 hingegen ist wirklich ein gutes Allroundbike, dass auch eine Menge KMs wegsteckt. Zum richtigen sportlichen Enduroeinsatz allerdings bedingt geeignet.

Die Eierlegendewollmilchsau gibt es halt leider nicht wirklich.

-tanne-

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8

Donnerstag, 17. April 2008, 20:28

Für deine Größe kämme nur ein Reiseenduro (GS, Strom, Vara) in Frage, aber große Sprünge kannste damit nich machen ;) aber fahrspass pur :D :D :D

TT 600 R

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9

Donnerstag, 17. April 2008, 23:58

Zitat

Original von Vietze
Dein Post war klass
  1. ;) ;)
    [/list=1] e bis zu dem Zeug, dass ich stehen gelassen hab :P Das man von Husqvarna (ja, mit "v";) generell abraten kann ist absoluter Schmarrn, die Huskys taugen auch gut, nur werden halt viele Modelle nicht dort eingesetzt wo sie hingehören. Wenn man eine WR oder eine TE auf der Straße verheizt ists kein Wunder, dass die früher oder später mal schlapp machen.
[list=1]
Ich stütze mich bei meiner Aussage auf Berichte einer namhaften Motorradzeitung :grin:
Da gabs doch (zumindest früher) massenhaft Pleuellagerschäden, weil das Öl nich so flutschen wollte. Ich bilde mir auch ein, gelesen zu haben, dass in nem andren Test die Bremsscheiben der SM 610 verrostet waren, sind halt doch italiener. Sollte das nicht mehr der Fall sein lass ich mich gerne eines besseren belehren (sind ja doch ganz knackige Teile :D )

Zitat

Original von Vietze
Die LC 4 hingegen ist wirklich ein gutes Allroundbike, dass auch eine Menge KMs wegsteckt. Zum richtigen sportlichen Enduroeinsatz allerdings bedingt geeignet.

Am Anfang wird er kaum mit 20-Meter Sprüngen loslegen, also kann ruhig auch eine etwas schwerere Maschine sein. Was soll er mit ner Maschine, die nen Bändiger anstatt nem Fahrer sucht.

@tanne: das stimmt so nicht. Ich bin 1,93 groß und fahr ne Sportenduro (mit zugegebenermaßen betagter Technik :) ) und auch wenn der Kniewinkel nicht der beste is, lässt sie sich schön fahren. Zur not gibts immer noch rallye fußrasten.[/list]
Gruß, Jonas :groesste:

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sammy600

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10

Freitag, 18. April 2008, 08:55

@TT 600 R
es müss ja kein neuer felgensatz sein. gebrauchte gibts bei ebay auch oft genug für 500-700€
außerdem wär das der beste kompromiss. das fahrwerk kann er ja bervor er auf die straße geht auch härter stellen und vorm geländeausflug auch weicher. das dürfte ja kein problem darstellen.


ich find alle genannten marken sind net besonders haltbar. vor allem Husaberg haben KTM-Motoren ;)
am haltbarsten dürften wohl japaner sein. doch für die straße sind die meistens nix.
wenn du trotzdem was haltbares suchst, dann schau nach yamaha WR 450, honda CRF 450 X oder auch nach den Suzuki DRZs (hat ein kumpel von mir, er fährt seine enduro, cross und auf der straße mit sumo-rädern). die gibts als supermotovariante und als endurovariante (die enduro hat aber mehr PS).
kawa hat letztes jahr, glaub ich, auch ne 450er enduro rausgebracht. aber da weiß ich nix drüber.

ansonsten schau, wo du dann öfter fahren würdest, auf der straße oder im gelände. die LC4 wär mir ehrlich gesagt zu schade und zu schwer fürs gelände. für die straße ist die prfekt!

ach ja, und mit einer enduro würd ich als anfänger sprünge mit mehr als 10m lieber lassen ;)

TT 600 R

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11

Freitag, 18. April 2008, 13:30

Zitat

Original von sammy600
@TT 600 R
es müss ja kein neuer felgensatz sein. gebrauchte gibts bei ebay auch oft genug für 500-700€
außerdem wär das der beste kompromiss. das fahrwerk kann er ja bervor er auf die straße geht auch härter stellen und vorm geländeausflug auch weicher. das dürfte ja kein problem darstellen.

Einen passenden zu finden is aber reines Glück, da is dann meistens handwerkliches Geschick gefordert. Und selbst wenn es das Motorrad ab Werk als SuMo und Enduro gibt, sind die Bremsen oft anders und passen net so einfach. Mal einfach Räder wechseln läuft da net. Da du von mal eben das Fahrwerk einstellen sprichst, kannst dus noch net oft gemacht haben. Es gibt nicht umsonst spezialisten für Fahrwerkseinstellungen. Wenn er da selbst dauernd dran rumdreht, zerstört er sich nur die ganze Fahrwerksgeometrie und eiert nur noch über die Straße. Ohne hydraulische Federvorspannung is in der Garage eh nicht viel zu machen und nicht selten muss das halbe Motorrad zum einstellen des Federbeins auseinandernehmen.

Zitat

Original von sammy600
ich find alle genannten marken sind net besonders haltbar. vor allem Husaberg haben KTM-Motoren ;)

Dass Husabergs Motoren von KTM haben, heißt noch gar nix. Es gibt da auch Sachen wie kürzerem Ölkreislauf, Verdichtung und etliche andere Sachen die da ne Rolle spielen. Ne EXC hat auch nen KTM-Motor und trotzdem werden bei ihr die Betriebsstunden gerechnet, ne neuere LC4 schafft bei entsprechender Behandlung dagegen locker 40-50tkm.

Zitat

Original von sammy600
wenn du trotzdem was haltbares suchst, dann schau nach yamaha WR 450, honda CRF 450 X oder auch nach den Suzuki DRZs (hat ein kumpel von mir, er fährt seine enduro, cross und auf der straße mit sumo-rädern). die gibts als supermotovariante und als endurovariante (die enduro hat aber mehr PS).
kawa hat letztes jahr, glaub ich, auch ne 450er enduro rausgebracht. aber da weiß ich nix drüber.

Damit wären wir wieder bei den Wettbewerbsenduros angelangt. Drosselung auf 34PS fraglich, im Deutschen Straßenverkehr nicht mit der vollen Leistung zulassungsfähig. Meistens muss man sie sogar noch selber mit dem "TÜV-Kit" Ausrüsten, wodurch dann nicht ein mal 40PS übrig bleiben.

Zitat

Original von sammy600
ansonsten schau, wo du dann öfter fahren würdest, auf der straße oder im gelände. die LC4 wär mir ehrlich gesagt zu schade und zu schwer fürs gelände. für die straße ist die prfekt!

Perfekt für die Straße is ne Eierfeile, aber sicherlich nicht die LC4. Für den Anfang tuts ein Motorrad wie die LC4 allemal. Mein Motorrad wiegt auch 150kg, aber bisher hat mich noch kein Schlammloch aufhalten können. Wenns ihm im Dreck gefällt und er mal aufs MX-Gelände will kann er sich in 2 Jahren immer noch ne einseitig orientierte Enduro kaufen.
Gruß, Jonas :groesste:

12

Freitag, 18. April 2008, 18:47

Auf der Crossstrecke kannst eine LC4 einfach vergessen, egal ob man 5 oder 20 m springt. Aber für sein Einsatzgebiet gibt es einfach kein wirklich 100% passendes Motorrad, irgendwo muss er einen Kompromiss eingehen.

Wie du selber gesagt hast, sind diese Berichte von "früher"...
Und selbst da hielten die Huskys teilweise richtig gut, auch bei 50:50 (Straße/Enduro;Cross).

Zitat

Da du von mal eben das Fahrwerk einstellen sprichst, kannst dus noch net oft gemacht haben. Es gibt nicht umsonst spezialisten für Fahrwerkseinstellungen. Wenn er da selbst dauernd dran rumdreht, zerstört er sich nur die ganze Fahrwerksgeometrie und eiert nur noch über die Straße. Ohne hydraulische Federvorspannung is in der Garage eh nicht viel zu machen und nicht selten muss das halbe Motorrad zum einstellen des Federbeins auseinandernehmen.


Sorry, absoluter Schmarrn, du hast keine Ahnung von Fahrwerken in Sportenduros und Supermotos.
Jedes Fahrwerk lässt sich per Druck und Zugstufe einstellen, egal ob Federbein oder Gabel. Teilweise sogar im High und Lowspeed bereich.
Die Fahrwerksspezis sind größtenteils dafür da, dass sie dir das fahrwerk grundsätzlich mal an dich, dein gewicht und deinen Fahrstil anpassen.
Die Einstellung des Mopeds auf die vers. Strecke (macht man eben normal so, dass man sich Zug- und Druckstufe auf die aktuell herschenden Bedingungen einstellt) macht der Fahrer zumeist selber. Klar würde das ein Fahrwerksspezi auch machen, aber dafür muss er jedes mal auf der Strecke sein, manche bieten das an, ist aber eher selten.

Die Federvorspannung einer Gabel zu ändern ist übrigens eine Sache von 30 min, ein geübter kann das noch schneller. Am Federbein kommts drauf an, wie verbaut dieses ist. Die Vorspannung, und damit den Negativfederweg stellt man aber normal nur einmal auf den Fahrer ein (ca. 30 % des Federwegs sollte das moped mit fahrer im stand einsacken)

Und selbst das halbe Motorrad zu zerlegen....
PAH, das ist für nen Crosser oder Enduristen das täglich Brot, stimmts sammy ;)


Zitat

Dass Husabergs Motoren von KTM haben, heißt noch gar nix.


Naja, es ist halt auch grundlegend falsch. Die Husaberg Motoren werden zwar in Mattighofen zusammengeschraubt, entwickelt wurden sie allerdings in schweden.

Das eine CRF haltbarer sein soll als eine KTM sei mal so dahingestellt. Ich bin zwar auch nicht sooo der KTM fan, aber die Einlassventile der Hondas sollen ja hin und wieder schon ein paar Problemchen machen ;)
ganz zu schweigen von den Suzis vor ein paar jahren ;)
War da nicht was mit termischen Probs des zylinderkopfes!?


hab jetzt leider keine zeit mehr, schreib vll später noch was.

13

Freitag, 18. April 2008, 19:07

Edit zu meine oberen Beitrag:
Bei den Suzikis waren die Probs wohl bei den RMZ, nicht das es so den anschein erweckt, dass ich die DRZ gemeint hab.


Geht schon weiter ;)

Zitat

Damit wären wir wieder bei den Wettbewerbsenduros angelangt. Drosselung auf 34PS fraglich, im Deutschen Straßenverkehr nicht mit der vollen Leistung zulassungsfähig. Meistens muss man sie sogar noch selber mit dem "TÜV-Kit" Ausrüsten, wodurch dann nicht ein mal 40PS übrig bleiben.


Viel Theorie, wenig Praxis ;)

Fakt ist, dass keine Sportenduro mit wirklich voller Leistung ausgeliefert wird.
Fakt ist aber auch, dass keiner sein Moped wirklich gedrosselt fährt.
Eintragen sind die wohl alle zwischen 5 und 20 kw.

Die LC4 ist wohl von den Enduros am geeignetsten für die Straße, auch eine Yam WR 450 ist eine Sportenduro, aber man hört, dass die das ganz gut wegsteckt. Allgemein hat Yamaha einen sehr guten Ruf mit ihren WR-Motoren.

Sammy:
Die Kawa ist zwar ne Enduro, hat aber keine Straßenzulassung ab Werks.

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TT 600 R

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14

Samstag, 19. April 2008, 16:38

Zitat

Original von Vietze
Sorry, absoluter Schmarrn, du hast keine Ahnung von Fahrwerken in Sportenduros und Supermotos.
Jedes Fahrwerk lässt sich per Druck und Zugstufe einstellen, egal ob Federbein oder Gabel. Teilweise sogar im High und Lowspeed bereich.
Die Fahrwerksspezis sind größtenteils dafür da, dass sie dir das fahrwerk grundsätzlich mal an dich, dein gewicht und deinen Fahrstil anpassen.
Die Einstellung des Mopeds auf die vers. Strecke (macht man eben normal so, dass man sich Zug- und Druckstufe auf die aktuell herschenden Bedingungen einstellt) macht der Fahrer zumeist selber. Klar würde das ein Fahrwerksspezi auch machen, aber dafür muss er jedes mal auf der Strecke sein, manche bieten das an, ist aber eher selten.

Die Federvorspannung einer Gabel zu ändern ist übrigens eine Sache von 30 min, ein geübter kann das noch schneller. Am Federbein kommts drauf an, wie verbaut dieses ist. Die Vorspannung, und damit den Negativfederweg stellt man aber normal nur einmal auf den Fahrer ein (ca. 30 % des Federwegs sollte das moped mit fahrer im stand einsacken)

Und du gehst davon aus, dass Anxieties das alles aus dem FF beherrscht und als Laie auch wieder so hinbringt wie vorher?

Zitat

Original von Vietze
Und selbst das halbe Motorrad zu zerlegen....
PAH, das ist für nen Crosser oder Enduristen das täglich Brot, stimmts sammy ;)

Ich zerleg mein Motorrad selber des öfteren. Nur wenn ich dann vor der Entscheidung stehen würd, erst mal ne halbe Stunde Räder wechseln und Fahrwerk einstellen, oder gleich fahren und den Sonnenschein nutzen, dann würd ich die Räder wohl sehr gern in der garage liegen lassen.
Gruß, Jonas :groesste:

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15

Samstag, 19. April 2008, 18:09

ist das supermoto driftern auf der straße eigentlich verboten, ich mein knieschleifen darf man ja auch....

nur ma so blöd gefragt ich würds so ode rso machen

16

Samstag, 19. April 2008, 20:27

Zitat

Original von TT 600 R

Und du gehst davon aus, dass Anxieties das alles aus dem FF beherrscht und als Laie auch wieder so hinbringt wie vorher?

Ich zerleg mein Motorrad selber des öfteren. Nur wenn ich dann vor der Entscheidung stehen würd, erst mal ne halbe Stunde Räder wechseln und Fahrwerk einstellen, oder gleich fahren und den Sonnenschein nutzen, dann würd ich die Räder wohl sehr gern in der garage liegen lassen.


Aus dem FF kann das wohl kein Anfänger von allein, nur wenn man sich nicht damit beschäftigt lernt man es nie ;)
Außerdem ist es ja nicht so, dass man ohne perfekt eingestellten Fahrwerk nicht fahren kann und ein paar Klicks zählen ist auch nicht so schwer.


Mit dem zweiten Absatz geb ich dir natürlich recht, aber wie gesagt:
Die Eierlegendewollmilchsau gibt es halt nicht, irgendwo mach ich immer Kompromisse, ich muss mir halt im klaren darüber sein, was mir am wichtigsten ist.

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Sonntag, 20. April 2008, 01:31

@Vietze: Bei mir isses oft auch so, dass ich einfach drauf los fahr und dann in den erst besten Feldweg abbieg der mir gefällt. Und ich bin froh drum, dass ich mir mit den Stollen keine Sorgen machen muss, wo ich möglichweiße rauskomm. Stollen sin auf der Straße eigentlich auch net sooo schlimm (natürlich von Reifen zu Reifen unterschiedlich, da war glaub ich was mit Kompromissen?:grin: ) und man kann mit ihnen in der feuchten Wiese echt schön driften. Der vorteil gegenüber Sumos is, dass man relativ weich fällt.

Zitat

Original von Anxieties
ist das supermoto driftern auf der straße eigentlich verboten, ich mein knieschleifen darf man ja auch....

nur ma so blöd gefragt ich würds so ode rso machen

Wenns dir wurscht is, warum fragst du dann? Knieschleifen und Driften sin zwei Dinge, die sich nicht wirklich vergleichen lassen. Direkt verboten wird das nicht sein, aber wenn du im öffentlichen Straßenverkehr ne Gefahr darstellst musst du auch mit Ärger rechnen. So gehört auf nen leeren Parkplatz oder die Kartbahn!
Gruß, Jonas :groesste:

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18

Dienstag, 22. April 2008, 17:17

hallo nochmal,

ich habe mich bei mir in der stadt mal weiter umgesehen und eine suzuki drz 400 gesehen beim händler. hab mich direkt mal draufgesetzt und finde es geht von der größe noch klar.

was haltet ihr von diesem maschinchen?

vor allem in hinsicht auf den eigentlichen verwendungszweck^^

TT 600 R

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19

Dienstag, 22. April 2008, 23:02

Sumo oder Enduro?
Is ein schönes Teil, ein bekannter von mir fährt die auch. Hat halt jetz net soooo viel Leistung, was bei der Drosselung aber eh egal is. Außerdem is sie im Verhaltnis zu vergleichbaren Maschinen schön leicht (@Vietze: ich weiß, dass es auch noch leichter geht ;)), glaub irgendwas mit 125kg?!
Gruß, Jonas :groesste:

20

Mittwoch, 23. April 2008, 14:04

Zitat

Original von TT 600 R
Sumo oder Enduro?
Is ein schönes Teil, ein bekannter von mir fährt die auch. Hat halt jetz net soooo viel Leistung, was bei der Drosselung aber eh egal is. Außerdem is sie im Verhaltnis zu vergleichbaren Maschinen schön leicht (@Vietze: ich weiß, dass es auch noch leichter geht ;)), glaub irgendwas mit 125kg?!


125 kg ist etwas optimistisch ;)
Die 08er HSB hat vollgetankt 116 kg, nur zum vergleich.

Die Suzi wird so irgendwo um die 140 liegen.
Dennoch jedenfalls leichter als zb. eine LC 4

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