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Tomaso850

unregistriert

1

Mittwoch, 11. Juni 2003, 12:01

das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

Wieviel Schelte musste ich mir anfangs dieser Saison anhören,als ich mich erdreistete die mangelnde Klasse und Fähigkeiten der sogenannten Topfaforiten anzuzweifeln, und was geht jetzt ?.....Barros jämmerlich, und nun auch Sete geben ein sehr Mittelmäßiges Bild ab.
Wenn man einem fahrerischen Genie wie Rossie den Titel streitig machen will muss man sich nun die Häme gefallen lassen, und die sogenannten Experten welche derlei Prognosen abgaben....? Hm
Ich würde mich für keinen anderen Fahrer wie Valentino Rossie so weit aus dem Fenster hängen, auch wenn Herr Fuchs sich nur getraut von einem Phenomen zu sprechen,für mich ist Vale ein Genie, das Maß der Dinge mit seinen beiden Landsmännern im Gefolg bravo!
Tomaso GP 1 Fan
ohne Markenbindung :-)

2

Mittwoch, 11. Juni 2003, 12:51

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

Soweit so gut.

Aber was willst du uns mit dem "McDonalds-Beitrag" (= ohne wirklichen Nährwert) nun genau sagen.

Das aufgrund eines Rennens in Mugello Gibernau, Barros etc. nur noch um Platz 5 usw. kämpfen ?

2fast4you

Mo24-Fan

Beiträge: 251

Registriert: 23.08.2002

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3

Mittwoch, 11. Juni 2003, 18:21

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

Ich bin immer noch der Meinung: Nur wenn Max Biaggi gleichwertiges Material bekommt als Rossi wird es eine spannende Saison, nur er ist in der lage vom Speed und von der Konstanz her, mit dem Doktor um den Titel zu fahren.
Bis jetzt gestaltet sich Rossi sein Rennen doch wie er es will! Aber Gott sei dank gibt es doch noch ausnahmen mit Gibernau dieses und Barros letztes Jahr, mit gleichen Material wie Rossi, außer Welkom, da hat wohl alles gepaßt.
Bis zum echten Werksmotorrad wird Max weiterhin nur um Podestplätze fahren. Und ich kann ihn verstehen wenn er wieder mal wegen dem Material meckert, der Mann will Siegen!

Akira

Mo24-Hobbyist

Beiträge: 177

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4

Mittwoch, 11. Juni 2003, 19:26

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

hi,ich kann nicht mehr hören wenn mann immer wieder amerika entdeckt,und zu barros:ich glaube nicht das er das fahren verlernt hat und an seinem können bezweifele ich nicht für mich ist er immer noch der führende favorit es ist nur der frage der zeit wann er wieder allen zeigt

the-red-five

unregistriert

5

Mittwoch, 11. Juni 2003, 19:28

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

jaja, die scheiss kunden-honda!! die geht ja soooo schlecht!! ich weiss nicht warum rossi nicht auf der geraden an biaggi vorbeigezogen ist (bei dem leistungsüberschuss seiner werks-honda ) ??
rossi und capirossi haben in den letzten runden noch mal richtig am kabel gezogen , während biaggi sich lieber die ausreden ausgedacht hat!!! was war es diesesmal???
die reifen (bei manch einem haben sie gequalmt!!)? das fahrwerk (hat wohl nicht gesehen wie das der ducati ist!!)? der motor (wieder mal leistungsverlust) ?
biaggi ist schon lange vor rossi auf werksmopeds gefahren!!
mehr als zum vize-wm hat es aber nie gereicht!!!!!
gottseidank war es nie seine eigene schuld!!!!
aber wenn ducati so weitermacht, wird man biaggi sowieso nicht mehr auf dem podium sehen!!

6

Donnerstag, 12. Juni 2003, 08:56

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt


@redirgendwas

Was hat das mit auf der Geraden vorbeiziehen zu können
mit Überlegenheit der Werkshonda zu tun?
Schließlich wurde alles neu entwickelt (Fahrwerk, Motor..)
Mit dem Fahrwerk sind sie so weit, das der Reifen über eine Renndistanz um einiges weniger abbaut als bei der Kundenhonda.
Außerdem sitzt Max das erste mal diese Saison überhaupt auf der 4Takt-Honda.
Also abwarten.
Setzt Rossi auf die Werks-Yamaha und er wird kein Rennen gewinnen.


Ende


Tomaso850

unregistriert

7

Donnerstag, 12. Juni 2003, 11:55

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

ich wollte hier nichts geistig hochtrabendes absonder,sondern nur meiner Genugtuung Ausdruck geben über die Entwicklung in der Fahrerwertung und einigen unlustigen Gesellen hier die zu allem etwas ganz wichtiges abdrücken müssen. Leider verhindert diese geitige onanie hier zuweilen das auch ganz normale Fans sich zu Wort melden, immer die selben Nasen sind hier oberschlau. Gel Rossini.....

saratoga

unregistriert

8

Donnerstag, 12. Juni 2003, 11:59

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

Ukawa meinte, die Werkshonda wäre etwa 0,5 sec schneller pro Runde als die Vorjahres(Kunden)honda. Zwar ist Ukawa nicht das Maß aller Dinge und hat sich in den Vorjahren auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert, doch überdenkenswert ist eine solche Aussage schon.
Topspeed ist sicher sehr wichtig, doch nicht das allein Ausschlaggebende - sonst hätte Ducati wohl jedes Rennen dieser Saison gewonnen. Die Stärken der Honda liegen seit Jahren in der Beschleunigung (vgl. Aussagen Roberts) sowie der guten Kontrollierbarkeit im Grenzbereich. Der größte Vorteil der Werkshonda scheint mir tatsächlich beim Fahrwerk zu liegen. In einem der ersten Rennen dieser Saison (Suzuka ?) hat Rossi vielleicht so viele Fehler gemacht wie bei einem Rennen in seiner ersten GP-Saison als 125-er und dennoch gewonnen. Trotzdem gab es bei ihm keinen spürbaren Reifenverschleiss. Sicher hat auch Burgess ganze Arbeit geleistet.
Biaggis Kundenhonda scheint zwei mariginale Probleme zu haben. Zum einen gelingt es ihm nicht seine Performance über die gesamte Renndistanz zu bringen. Gegen Rennende sieht es so aus, als wenn er mit stumpfen Waffen kämpfen würde. Hier scheint mir das Fahrwerk mit den Auswirkungen auf die Reifen das Hauptproblem zu sein. Den Einwand, dass Biaggi nicht kämpfen würde, halte ich für nicht gerechtfertigt. In der Vergangenheit gerade bei Yamaha hat er mehr als oft das Gegenteil bewiesen und mußte dies auch ab und zu mit einem Sturz bezahlen. Was mich dabei besonders wundert: Biaggi ist mit seiner gefühlvollen Fahrweise (erinnert an Cadalora) als Fahrer bekannt, der seine Reifen schont - also dürften die Unterschiede im Fahrwerk zwischen Werks- und Kundenhonda doch ziemlich eklatant sein. Das zweite Problem scheint mir bei ihm tatsächlich in einem Leistungsverlust des Motors gerade bei hohen Temperaturen zu liegen. Somit ist Biaggis Forderung nach einer Werkshonda mehr als gerechtfertigt.
Biaggi hatte in der Königsklasse nur ein Werksmotorrad - das von Yamaha (500-er, nach der Reform die M1). Wie es um Yamaha bestellt war, als Biaggi zu ihnen stieß, gibt am treffendsten die Aussage wieder, dass die 500-er WM zu dieser Zeit als Honda-Cup bekannt war. Abe als vorher bester Yamaha-Pilot hatte zu dieser Zeit genau einen GP (HeimGP) gewonnen und war am Saisonende regelmäßig im vorderen Mittelfeld platziert (etwa Platz 6). Capirossi wurde 1996 der Sieg durch Kollission der weit vorausgeeilten Doohan und Criville geschenkt. Yamaha hatte enige gute Ansätze - sonst nichts. Biaggi gelang es, sich bereits in seiner ersten Saison trotz diverser Ausfälle (z.B. loses Batteriekabel !!) und dem ungewohnten Yamaha-Grenzbereich (Vorderradslides - sein Teamkollege Checa ist in einer Saison etwa 40 mal gestürzt) als bester Yamaha-Pilot zu behaupten, der er auch bis zum diesjährigen Wechsel zu Honda (auch in der Regensaison 2000) blieb. Durch Biaggis Sieg im letzten Saisonrennen (2001 ?) konnte Yamaha sogar den Marken-WM-Titel gewinnen. Bestes Material in der Königsklasse - wie Rossi - hatte Biaggi nie (1998 starke Konkurrenz zu Doohan - trotz Kundenhonda).
Welche Bedeutung der Materialfrage zukommt, sieht man am besten an den Platzierungen der jetzigen Yamaha-Fahrer (auch Barros - trotz vorangegangener Verletzung) und umgekehrt am Aufschwung Gibernaus. Die Sache würde ganz anders aussehen, wenn HRC und Pramac nur ihre Toppiloten tauschen würden (Burgess bleibt im HRC-Team). Wenn Rossi bestes Material bekommt, sollte es auch Biaggi bekommen - einfach weil er als sonst einziger die fahrerische Klasse, Konstanz und Erfahrung hat, um den WM-Titel zu fahren.

the-red-five

unregistriert

9

Donnerstag, 12. Juni 2003, 12:15

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

@spätbremser
das eizige was über die renndistanz abbaut ist biaggi selbst!! ich weiss nicht welches rennen du angeschaut hast, aber die ducati glänzt nicht gerade mit einem topfahrwerk, ist wohl auch nicht besonders reifenschonend, und trotzdem hat capirossi die lulle überholt!!
was dir fehlt ist anscheinend etwas objektivität !!!
in deiner offensichtlichen antipatie gegen rossi, siehst du wohl nicht mehr, wer auf jeder strecke, in jeder klasse, bei jeder witterung um den sieg KÄMPFT (und auch meistens gewinnt!) !!!
freue dich lieber, dass du dem besten fahrer bei seinen lehrstunden zusehen kannst und darfst !!

10

Donnerstag, 12. Juni 2003, 12:54

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt



@redfüünf


blablablablabla,

lies den Bericht vor Dir durch!
Ich nehme eher an das du etwas
blind vor Liebe zu Grinsebacke Rossi bist.


Ende



11

Donnerstag, 12. Juni 2003, 13:52

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

Na ja, auf jeden Fall wird es hier mit "the-red-five" nicht langweilig. Er ist immer für eine emotionsgeladene Diskussion zu haben.

scot

Mo24-Kultanhänger

Beiträge: 561

Registriert: 14.11.2002

Region: Sachsen

Motorrad: keins

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12

Donnerstag, 12. Juni 2003, 14:13

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

Red-five, die blinden und tauben Biaggi Fans werden wir nie überzeugen. Aber wie ich kürzlich bereits an anderer Stelle erwähnt habe, sollte Biaggi wirklich endlich das gleiche Material bekommen, damit auch der Letzte im direkten Vergleich merkt, was du bereits so trefflich beschrieben hast. Anders hören diese Diskussionen niemals auf.

the-red-five

unregistriert

13

Donnerstag, 12. Juni 2003, 15:21

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

@ scot
das hilft doch auch nichts, dann jammert er weil rossi das bessere team hat!!!


MultiSpeedKing

unregistriert

14

Donnerstag, 12. Juni 2003, 15:39

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

genau so siehts aus. Das ist doch alles Teil des Wettbewerbs. Bei Rossi paßt einfach alles.
Anders wäre es, wenn ein ganz anderer Fahrer das Talent von Rossi hätte und alles sooo geschickt geregelt hätte und so viel Erfolg hätte wie Rossi - dann wäre der der Buhmann. Mitleid kriegt man geschenkt, doch Neid muß man sich erarbeiten und das Rossi permanent arbeitet und dadurch auch vorran kommt sieht man ja. In den anderen Klassen hat er ja auch schnell "gelernt" und die anderen hinter sich gelassen bis er Weltmeister wurde. Und daß sich dann vielleicht das beste Werk, das beste Team, ... sich den besten Fahrer holt um damit unschlagbar zu sein ist nur mehr als verständlich. Ähnlich sieht es doch bei Ferrari aus.

the-red-five

unregistriert

15

Donnerstag, 12. Juni 2003, 15:44

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

@spätbremser
News vom 11/06/03
Home


Valentino sammelt Rekorde
wie andere Briefmarken.



Ein Sieg trennt Rossi von Mick Doohan
Valentino Rossi hat am vergangenen Sonntag in Mugello seinen 53. Grand-Prix-Sieg eingefahren. Damit hat der Repsol-Honda-Werksfahrer Mick Doohan, der in den 90er Jahren fünf WM-Titel in der Königsklasse gewann, fast eingeholt. Der Australier, der 1999 nach einem Trainingssturz im spanischen Jerez seine Karriere beenden musste, hat 54 GP-Siege auf seinem persönlichen Konto.

Doch es gibt einen kleinen Unterschied zwischen beiden Ausnahmekönnern. Rossi ist 24 Jahre jung. Als Doohan so alt war, fing seine Zeit als Grand-Prix-Fahrer gerade an. Das war 1989. Ein Jahr später gewann der Australier in Ungarn seinen ersten GP. Erst vier Jahre später und einigen schweren Verletzungen mehr avancierte Doohan zum Favoritenschreck in der Königsklasse.

Rossis Erfolgsgeschichte ist noch um einiges reicher. Von 21 MotoGP-Rennen stand der vierfache Weltmeister 14 Mal auf dem obersten Treppchen. Sechs weitere Male erreichte er das Podium als Zweiter oder Dritter. Nur einmal kam der Fahrer aus Urbino nicht ins Ziel. Im vergangenen Jahr versagte der Hinterreifen an seiner RC211V in Brünn. Zu diesem Zeitpunkt lag Rossi auf Platz zwei hinter Max Biaggi.

DAS SIND DIE FAKTEN :
bis dato 113 wm-läufe, davon 53 gewonnen!!!
16 x 2.
10 x 3.
2 x 4.
3 x 5.
3 x 6.
2 x 7.
1 x 8.
4 x 11.
1 x 12.
1 x 14.

jetzt kannst du biaggis bilanz mal danebenstellen!!












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16

Donnerstag, 12. Juni 2003, 16:02

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

Eine wirklich beeindruckende Bilanz. Ich glaube schon, dass Max bei diesem Anblick die Augen verdreht.

17

Donnerstag, 12. Juni 2003, 17:29

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt



Immer das Gleiche,

Rossi hat aber konsequent das beste Moped gestellt gekriegt
(Werksaprillia, Werkshonda)
u.s.w.

im übrigen bin ich kein Biaggi-Fan, sondern Motorsportbegeisteter

18

Donnerstag, 12. Juni 2003, 19:41

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

So oder so, egal aus welchem Blickwinkel man es betrachtet
- Valentino Rossi ist der momentan beste Fahrer - !!!
Das ist einfach so. Er kommt auf jeder Strecke, unter allen möglichen Bedingungen immer am Besten zu recht, und das zeichnet in meinen Augen einen Weltklasse-Fahrer aus.

19

Donnerstag, 12. Juni 2003, 22:56

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

Hi,
ich kann den Hype über Herrn Rossi echt nicht mehr hören.
Er hat immer das allerbeste Material und das allerbeste Team.
Wer weiß was er auf unterlegenen Material zustande bringt. So kann man im Prinzip nicht den Beweis für "Übernatürliches Talent" abgeben. Das muß ich mal loswerden. Klar hat er bald Doohan eingeholt.Aber
Mick war wenigstens ein richtiger erwachsener Mann auf dem Motorrad.
Und zu Max, den ich das gleiche Talent zuschreibe.
Ich glaube schon Max hat die Schule besucht im Vergleich zu Herrn Rossi. Er hat ja viel später damit begonnen Motorrad zu fahren. So muß das auch betrachtet werden. Als Embryo saß er jedenfalls noch nicht auf einem Moped.
Ich finde es ärgerlich das Motorradfahren durch Rossi so ein Teenagerimage verpasst gekriegt hat.
Ich hab echt nichts gegen ihn, aber ich finde ihn irgendwie kindisch und kitschig.
Im Grunde wollen wir spannende Rennen sehen und darum muß MAX auf gleiches Material gesetzt werden.
Es wäre schlimm wenn so eine Langeweile wie in der F1 aufkommt.
Wenn jeder so eine Honda und Herrn Burgess hätte würde manches anders aussehen.
Es gab Weltmeister die ich echt höher Einstufe ( Wayne Rainey )

Ciao Maxima



20

Donnerstag, 12. Juni 2003, 23:21

Re: das Maß der Dinge, Italies Rennfahrer und der Rest der Welt

Hallo!
Naja, als Genie möchte ich Rossi nicht gleich bezeichnen.
Klar in Italien gab es schon viele Genie´s aber die heißen für mich Leonardo da Vinci, Michelangelo Buonarotti, Botticelli u.v.a. mehr. ( Großes geschaffen für die Ewigkeit die sind für mich Unsterblich )
Dazu gehört Rossi meiner Meinung nach nicht. Das Genie aus Urbino ist Raffael aber nicht Rossi.
Das Thema heißt doch Italien das Maß aller Dinge, oder?

Wie würde Rossi auf einer Kawa abschneiden, habt Ihr schon mal darüber nachgedacht.
Für ihn wird doch alles perfekt zurecht geschneidert.
da habens die anderen echt schwerer.
Ich bin ja bekanntlich kein Capirex Fan aber er muß genau wie Max wesentlich mehr tun, den beiden wird nicht alles auf den Silbertablett serviert.
Schlechter fahren tut Max auf keinen Fall!!!
Wenn alles immer nur das beste ist kann man doch nichts groß unter Beweis stellen.
Klar ist Vale ein Klasse Fahrer daran gibt es keinen Zweifel. Klar seine Erfolge sprechen für ihn, aber er fährt ja echt schon lange für sein Alter.

Ich bin schon Italien Fan die Kultur und Kunst beeindruckt mich sehr.

Hoffe auf ein spannendes Rennen am Weekend.

Bye Kim


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