Ja, Du hast recht. Leider ist es bei unserer Sportart eben doch eher möglich, mit Leib und Leben dafür stehen zu müssen.
Das dies nicht nur uns als einfachen Fahren bewußt ist, sondern ganz besonders den Profis im Motorradsport, kann kein Trost sein.
Auch ich habe nach einem schweren Unfall durch eine ins Visier eingedrungene Leitplanke meine gesamten Gesichtskochen zertrümmert und in Folge dessen bis heute mein linkes Auge verloren - und liebe das Fahren noch immer.
Vielleicht ist es eine Sucht, vielleicht wirklich Liebe - in jedem Fall aber etwas, was wir alle sehr gern tun.
Ich denke, wir nehmen unser Stück Freiheit im Falle des Falles mit und andere könnten am Ende sagen: Er / (SIE) hat sein Leben gelebt.