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[MotoGP] Luschen-Bike´s?

Jochen

* Ich gebe mir einen Namen *

  • »Jochen« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 23. Juli 2007, 20:57

Luschen-Bike´s?

Seit einiger Zeit frage ich mich ob wir hier noch über die Königklasse auf zwei Rädern diskutieren, oder nicht.

Wie kann es sein, dass....

- Chaz Davies ohne jedwede Vorbereitung eine schnellere Rennrunde fuhr als Checa, Capirossi oder Hayden und auch nur 0,160 langsamer als Alex Barros war? In der 250er hatte er keinen Platz mehr gefunden.

- Roger Lee Hayden nur 0,2 Sekunden hinter Barros die Zielflagge sah - Streckenkenntnisse hin oder her.

- Michel Fabrizio - ebenfalls ohne Tests - auf dem Sachsenring nur ganz knapp hinter "Überflieger" West und Hofmann ins Ziel kam? In der WSBK glänzt er nur sehr selten, gehört dort definitiv nicht zu den Top5-Piloten trotz Honda-Werksunterstützung.

- alle Neueinsteiger (Pedrosa, Stoner, de Puniet, Guintoli) ohne Eingewöhnungsschwierigkeiten sofort schnell sind? Dabei war z.B. Guintoli noch nicht einmal ein Siegfahrer in den kleinen Klassen.


Meine Meinung nach sind diese Prototypen mittlerweile "zahme Lämmer" geworden, bei denen es keiner großen Fertigkeiten mehr bedarf, sie sicher am Limit zu bewegen. Die Spitzenfahrer setzen sich zwar immer noch durch, aber die Unterschiede sind geringer geworden. Dadurch auch die engen Qualifyings.

Wie ist Eure Meinung?


:gp:
Jochen

Dottore46

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2

Montag, 23. Juli 2007, 21:10

RE: Luschen-Bike´s?

Schwer zu sagen ob das Luschen Bike´s sind. Fest steht die Fahrbarkeit der 800er ist westentlich besser als die der 990 er. Ob sich durch die Hubraumreduzierung die Verantwortlichen einen Gefallen getan haben glaube ich nicht. Die Zeitabstände sind zwar jetzt westenlich geringer als früher, doch dadurch werden eigentlich die talentierteren Fahrer eingebremst, ob das wirklich so eine gute Idee ist bezweifel ich.

-Jester-

Mo24-Bewohner

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3

Montag, 23. Juli 2007, 21:16

RE: Luschen-Bike´s?

Jochen's Beobachtungen sind zweifelsohne richtig und werfen schon eine Menge Fragen auf.

In anderen Rennserien trifft man aber auf das gleiche Phänomen!

Rainey

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4

Montag, 23. Juli 2007, 21:19

Vollkommen Deiner Meinung Jochen!

Der Umstieg ist ganz offensichtlich um vieles einfacher geworden, dies zeigen die von Dir gebrachten Beispiele sehr deutlich.

LuschenBikes sind die 800er trotzdem nicht, ja, sie sind fahrbarer geworden, die Umstiegsphase ist wirklich im Gegensatz zu früher minimal. Man denke noch an die alten 500er 2 Takter, die meisten die den Umstieg in die 500er überhaupt wagten, gingen sang und klanglos unter. Selbst mehrfache 250 er Weltmeister rissen in der 500er gar nix, und kämpften mit aller Kraft um mit diesen Rodeo ähnlichen Gefährten überhaupt im Sattel zu bleiben. Wie sie Randy Mamola heute noch nennt: "Das sind die letzten Männermotorräder".

Ganz klar der Einstieg ist um vieles leichter, aber über Sieg und Niederlage entscheidet immer noch in erster Linie (ein einigermaßen funktionierendes Bike vorrausgesetzt) der Fahrer mit seinem Einsatz und Können!

Find die MotoGp immer noch die Sportart Nr. 1 auf diesem Planeten!!!
Ein Leben ohne Yamaha ist möglich,aber nicht sinnvoll!

Manu ;)

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5

Montag, 23. Juli 2007, 21:20

RE: Luschen-Bike´s?

...vale ist ja auch nicht umsonst amtierender 500er weltmeister... ich glaube nicht das das einer von den "neuen" jungs in seiner zweiten saison geschafft hätte...

Deaktivierter User

unregistriert

6

Montag, 23. Juli 2007, 21:22

RE: Luschen-Bike´s?

Donnerwetter manu, daß hast Du wieder mal schön geschrieben.

Manu ;)

Mo24-Fan

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7

Montag, 23. Juli 2007, 21:30

RE: Luschen-Bike´s?

ich wusste halt das du dich drüber freuen wirst :nanana:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Manu ;)« (23. Juli 2007, 21:31)


Schmitti

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8

Montag, 23. Juli 2007, 21:34

RE: Luschen-Bike´s?

Eine interessante Aufstellung. Die Antwort ist aber klar: Natürlich sind die Biester nicht mehr so biestig. Einfach zu fahren will ich nicht sagen, aber sehr viel einfacher als früher allemal. Das hat man aber nicht nur gemacht, um Neueinsteigern das Fahren zu erleichtern, sondern weil FAHRBARKEIT der Schlüssel zum Schnellfahren ist.

Die 500er hatten gut 210 PS und nahezu null Elektronik. Da konnte man keine Fahrbarkeit zelebrieren, dass musste der Fahrer mit der rechten Hand machen. Heute machen das allerhand Sensoren.

Außerdem darf man die Entwicklung z.B. der Reifen auch nicht unterschätzen. Ein heutiger Strassenreifen bietet mittlerweile fast mehr Grip als ein 500er GP-Slick vor 10 Jahren.

Ich denke, dass dadurch die Fahrer enger beieinander sind. Die guten Fahrer machen aber immer noch die entscheidenen Tausendstel aus.

Zu guter Letzt sind die 800er deutlich weniger gefährlich wie die 500er 2-Takter. Gegenüber den 990ern weiß ich jetzt nicht so, aber die Elektronik tut schon ihren Teil. Wenn dann irgendwelche Deppen auf der Ideallinie spazierenfahrern ist das zwar alles Makulatur, aber das steht ja auf einem anderen Blatt (in einem anderen Thread).

Inklusive Bildergalerie meiner besuchten Rennen ab 2004 für (kostenlos) registrierte User!

TronWorrior

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9

Montag, 23. Juli 2007, 22:31

HI!!!

vergiss nicht, dass es in laguna seca war.
das ist einer der wirklichen fahrer strecken! sehr anspruchsvoll, wenn man dort jeden centimeter kennt ist man sehr im vorteil!

und das trifft ja zumindestens auf hayden zu aber ich glaub davies ist kein ami?

frag doch mal an honda an, jedoch muss man den respekt nicht vergessen, denen man diesen jungs zollen muss! schon mal nen hinterrad drift gezogen ohne dich hinzulegen? ich glaube nicht!

cu
Wer vor der Kurve nicht bremsen muss, war auf der Geraden zu langsam :grin:
oder
Wenn meine Drosselklappen senkrecht stehen, steht das Tor zur HÖLLE WEIT OFFEN^^....
-------------------
www.mehrsi.de -> gute sache

duc996r

unregistriert

10

Dienstag, 24. Juli 2007, 00:17

Tja, solche Ergebnisse werfen Fragen auf.

Allerdings sind die 800er nicht so einfach zu fahren wie man sich das vorstellen könnte. Sonst würden ein Capirossi oder Hayden nicht im Mittelfeld rumgurken. Vielmehr denke ich, das die ehemaligen 250er Fahrer ihren Fahrstil nicht großartig umstellen mußten.

Was die 500er Biester und Männermotorräder betrifft sage ich nur, das die Reifenentwicklung rießige Vortschritte gemacht hat.

Trotz Elektronik ist keinem Fahrer erlaubt, am Kurvenausgang einfach die Drosselklappen auf Senkrecht zu stellen. Das endet im Krankenhaus.

Mick

The Boss

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11

Dienstag, 24. Juli 2007, 15:32

Jetzt, wo West und Co. auf Anhieb Spitzenzeiten fahren, sieht es ein Blinder, dass die neuen 800er zahme Lämmer gegenüber die 500er-Zweitakter sind.

An diesem Beispiel sieht man, was die Technik heutzutage alles im Stande ist zu leisten.

Wenn es aber um Siege geht (und nur die zählen am Ende), ist nach wie vor der Mensch gefragt. Dort an der Spitze ist die Luft verdammt dünn. Dort entscheidet nicht nur ein gut fahrbares Mopped, sondern auch die Nerven, die Taktik, das Talent, die Zweikampfstärke, der Winnerinstinkt, der Druck von Außen, die Fähigkeit, auf abgefahrenen Schlappen nicht runterzufallen usw. Und wer um die WM fahren will, der muss diese Fähigkeiten 10 Monate lang unter Beweis stellen. Da kann die Elektronik nicht weiterhelfen. ;)

# 17 Martin

Mo24-Kultanhänger

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12

Dienstag, 24. Juli 2007, 15:34

wenn man dann so die Rennergebnisse ansieht ist es meist dann doch so, dass das Feld doch ganz schön auseinander gezogen ist, obwohl 15 und mehr Fahrer im Training innerhalb von 1 Sekunde liegen.
Aufzünder!!!
Reifenwärmer-Reparierer

Deaktivierter User

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13

Dienstag, 24. Juli 2007, 17:15

RE: Luschen-Bike´s?

Jochen,
hab Deinen leicht provokant angehauchten Beitrag natürlich mit Freude und Genuß gelesen.

Es ist bestimmt so, daß die Viertakter einfacher zu fahren sind; dies sicher auch dadurch, daß die technische Weiterentwicklung (sowohl bei den Reifen, wie aber auch bei der anderen Technik) seit Ende der 500er-Zweitaktära weitergegangen ist.

Highsider, wie sie bei den 500ern fast in jedem Rennen an der Tagesordnung waren, oder 'klemmende' Motoren' erleben wir ja jetzt bei den Viertaktern nicht mehr, oder was die Highsider betrifft nur noch ganz, ganz selten.

Trotzdem hat Duc996 ganz bestimmt Recht mit dem was er heute so früh an diesem Tag geschrieben hat.

Diese Raketen sind nach wie vor schwer beherrschbar und verzeihen keine Fehler, sonst macht man den 'de Puniet'.

Überraschend ist es jedoch tatsächlich, wie schnell sich auch Neulinge die in anderen Klassen nicht viel 'ausgefressen' haben auf die Moto-GP-Motorräder einstellen und schnell damit fahren können.
Ganz besonders in diesem Jahr fällt das auf.
Vielleicht auch deshalb, weil der in der 250er-Kategorie erlernte 'runde Fahrstil' auch bei den 800ern paßt?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Deaktivierter User« (24. Juli 2007, 17:19)


Jochen

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14

Dienstag, 24. Juli 2007, 20:32

RE: Luschen-Bike´s?

Es geht ja im Grunde noch einen Schritt weiter. Eingangs habe ich nur die aufgezählt, die aus einer anderen Serie in die MotoGP gekommen sind, es gibt aber aber auch die "Aussteiger"...

- Alex Barros: Ein Top-Pilot und Rossi-Bezwinger in 2002 auf der 990er Honda
- Max Biaggi: Zweifelsohne ein Ausnahmekönner, wenn auch ein umstrittener
- Roberto Rolfo

...die in die Superbike-WM gewechselt sind und sich dort nicht gerade leicht getan haben bzw. tun.. Insbesondere Barros und Biaggi haben mit den Superbikes zwar gut verkauft, zu Überfliegern hat es bisher aber nicht gereicht.

Sind die Superbikes die schwerer zu beherschenden Motorräder? Das glaube ich zwar auch nicht, aber hier ist mit den Einheitsreifen ein ganz wesentlicher Erfolgsfaktor für alle gleich.


Jochen

duc996r

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15

Mittwoch, 25. Juli 2007, 12:14

RE: Luschen-Bike´s?

Zitat

Original von Jochen


Sind die Superbikes die schwerer zu beherschenden Motorräder? Das glaube ich zwar auch nicht, aber hier ist mit den Einheitsreifen ein ganz wesentlicher Erfolgsfaktor für alle gleich.


Jochen


Die SBK sind sicher nicht schwerer zu beherrschen, weil das Motorrad schwerer ist, und am Ende der geraden nicht so schnell. Je leichter ein Motorrad ist umso schwerer ist es an der Haftgrenze zu bewegen, wo die Massenträgheit eine große Rolle spielt und Einfluß auf die größe des Grenzbereiches hat. Außerdem ist ein leichtes Motorrad nicht so einfach abzubremsen als ein schweres, klingt paradox ist aber so. Bei einem leichten hat man mit einem aufsteigenden Hinterrad viel früher zu kämpfen, logischerweise. Die MotoGP Cracks haben sowas Fahrstilmäßig im Griff, das ist aber ein anderes Thema.

Ich höre immer wieder das Wort "Einheitsreifen". Das klingt für aussenstehende nach Geld sparen und gleiche Vorraussetzungen für alle. Ist aber nicht so, weil die finanzstarken Topteams testen, testen und nochmal testen um die Einheitsreifen bestmöglich zum arbeiten zu bekommen. Leuchtet auch nicht jedem ein, weil ja die Reifen eigentlich alle gleich sind, aber es wird versucht sich den anderen gegenüber einen noch so kleinen Vorteil zu verschaffen. Somit sind für manche die gleichen Reifen in diesem Sinne doch "gleicher". Deshalb halte ich davon nicht besonders viel.
Motorradrennsport ist ein technischer Sport, und die Einheitsreifenregel in der SBK ist nur ein Deal von Flammini und Pirelli um sich gegeseitig die Taschen voll zu machen.
Man versucht es unter dem Mantel das "es für den Sport gut sei" zu verkaufen, natürlich ganz uneigennützig. Es würden auch in der MotoGP die üblichen Verdächtigen vorne sein.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »duc996r« (25. Juli 2007, 12:16)


Bogus

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16

Mittwoch, 25. Juli 2007, 23:00

RE: Luschen-Bike´s?

einheitsreifen hört sich zwar nach chancengleichheit an, aber...........

es gibt spezielle reifen für fast jeden hersteller. sogar für foggy gab es welche. diese reifen funktionieren nicht bei andere teams.

und wer garantiert, dass gerade pirelli sich bei der entwichlung der "ducati-reifen" nicht mehr bemüht als für andere hersteller???

ob das ganze wirklich "fair" ist, wage ich mal schwer zu bezweifeln

duc996r

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17

Donnerstag, 26. Juli 2007, 07:23

RE: Luschen-Bike´s?

Zitat

Original von Bogus
einheitsreifen hört sich zwar nach chancengleichheit an, aber...........

es gibt spezielle reifen für fast jeden hersteller. sogar für foggy gab es welche. diese reifen funktionieren nicht bei andere teams.

und wer garantiert, dass gerade pirelli sich bei der entwichlung der "ducati-reifen" nicht mehr bemüht als für andere hersteller???

ob das ganze wirklich "fair" ist, wage ich mal schwer zu bezweifeln


Wobei ich nicht an so eine Theorie glaube. Brno war ein Beispiel dafür, das Ducati sicher keine speziellen, mit mehr Mühe gemachten Reifen bekommt als jeder andere....

# 17 Martin

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18

Donnerstag, 26. Juli 2007, 10:30

Dafür glaube ich aber gerne an so eine Theorie.

Denn so was hat Dunlop seinerzeit sogar im Yamaha-Cup- praktiziert, nur in anderem Ausmaß.
Dort sollte das ganze Jahr der gleiche Reifen von allen gefahren werden. Dann wurde festgestellt, dass der Reifen auf der R6 bei kühleren Temperaturen nicht funktionierte und binnen kürzester Zeit aufriss. Daraufhin entwickelte Dunlop zum nächsten Rennen einen Reifen für genau diese Temperaturen, der durch eine gelbe Linie gekennzeichnet wurde und von Yamaha für den Cup (und nur auf besondere Anweisung) zugelassen wurde.

In der Ssp-WM gab es in der Pirelli-Anfangszeit Probleme mit dem Vorderreifen auf allen R6en. Es wurde ein anderer Reifen entwickelt, speziell für die R6 (bei anderen Motorrädern weiß ich es nicht) und die Probleme verschwanden.

Wie schon geschrieben wurde ist der Deal doch vorwiegend dafür da den beteiligten Firmen die Taschen zu füllen und sicher gibt es auch Teams/ Werke, die gerne gewinnen möchten...
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fastfreddie

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19

Donnerstag, 26. Juli 2007, 11:36

@Martin

das war ja echt kompliziert.. -gelbe linien??- stirnrunzel

da bin ich ja froh, daß die donnerkatzezeit so schön einfach war!! :D
..da konnte man zur not sogar mit gebrauchten reifen aus`m letzten rennen fahren... -gute alte zeit!!..seufz..
"nur quer biste wer"

# 17 Martin

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20

Donnerstag, 26. Juli 2007, 11:52

das geht auch mit der R6, aber nicht so lange.
aber was die donnerkatze betrifft: Damals kostete der Cup noch etwa 17.000DM, heute fast 15.000€
Na gut, das Paket ist heute schon ein bißchen besser, aber auch damals ga es schon Daytonas und ERBO und ne geile Jacke von ERBO, die ich heute noch trage. :)
Aufzünder!!!
Reifenwärmer-Reparierer

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