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Schmitti

Team MO24 - Racing

  • »Schmitti« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3 912

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1

Freitag, 9. November 2007, 14:49

Wenn man sich die Zeiten der Wechsler mal anschaut, stellt man erstaunlicherweise fest, dass fast alle nach zwei Tagen auf den neuen Mopeds schon schneller waren, als nach einem Jahr auf den Alten ;-)

Einzig Marco Melandri, dessen Wechsel ich mit dem größten AHA gesehen habe, konnte seine GP-Zeit nicht erreichen. Ansonsten bin ich überrascht...ich habe bewusst auf die Trainingszeiten verzichtet, da ich nicht glaube, dass bei dem Test Qualifyer verwendet wurden.

Randy DePuniet:
Test: 3. de Puniet (Honda LCR) - 1:32.625
GP: 4.schnellste Zeit in Runde 5 - 1:33:199

John Hopkins
Test: 6. Hopkins (Kawasaki) - 1:33.058
GP: 3.schnellste Zeit in Runde 5 - 1:33:064

Loris Capirossi
Test: 7. Capirossi (Suzuki) - 1:33.163
GP: 7.schnellste Zeit in Runde 2 - 1:33:463

Toni Elias
Test: 8. Elias (d'Antin) - 1:33.294
GP: 12.schnellste Zeit in Runde 9 - 1:33:811

Shinya Nakano
Test: 9. Nakano (Honda Gresini) - 1:33.465
GP: 15.schnellste Zeit in Runde 3 - 1:34:137

Sylvain Guintoli
Test: 10. Guintoli (d'Antin) - 1:33.571
GP: 11.schnellste Zeit in Runde 3 - 1:33:759

Marco Melandri
Test: 13. Melandri (Ducati) - 1:33.835
GP: 5.schnellste Zeit in Runde 2 - 1:33:244

Im übrigen ist mir bewusst, dass dies noch überhaupt nichts zu bedeuten hat...ist mir nur mal so aufgefallen ;)

Inklusive Bildergalerie meiner besuchten Rennen ab 2004 für (kostenlos) registrierte User!

Jochen

* Ich gebe mir einen Namen *

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2

Freitag, 9. November 2007, 20:43

Erschreckend wie schnell sich die Aufsteiger brauchbare Rundenzeiten auf den Asphalt zaubern.

Jochen

Freewind

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3

Samstag, 10. November 2007, 13:46

Zitat

Original von Jochen
Erschreckend wie schnell sich die Aufsteiger brauchbare Rundenzeiten auf den Asphalt zaubern.

Jochen


Das ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die MotoGP-Motoräder sehr sicher und deshalb schnell zu verstehen sind. Nur so kann ich mir erklären, dass die Jungs schon am ersten Tag am Limit gehen können.

4

Sonntag, 11. November 2007, 02:59

Zitat

Original von Jochen
Erschreckend wie schnell sich die Aufsteiger brauchbare Rundenzeiten auf den Asphalt zaubern.


Auf crash.net war zu lesen, dass Dovizioso gmeint hat, dass die 800er einfacher als die 250er zu fahren sei, er meinte man müsse nur das Gas aufreisen und den Rest mache die Elektronik.

"It's easier than my 250!"
"The electronics make a big difference. On every corner I can fully open the throttle and the traction control handles it – even on a bike with more than 100bhp more than my 250! If I did that on a 250 I would go flying in the air and it would hurt!"

Roberts_2

Mo24-Hobbyist

Beiträge: 188

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5

Sonntag, 11. November 2007, 09:05

Zitat

Original von Freewind

Zitat

Original von Jochen
Erschreckend wie schnell sich die Aufsteiger brauchbare Rundenzeiten auf den Asphalt zaubern.

Jochen


Das ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die MotoGP-Motoräder sehr sicher und deshalb schnell zu verstehen sind. Nur so kann ich mir erklären, dass die Jungs schon am ersten Tag am Limit gehen können.



Ja völlig meiner Meinung. Ich denke abgesehen von der Sicherheit ist einfach zu viel Elektronik in den Bikes.

duc996r

unregistriert

6

Sonntag, 11. November 2007, 18:52

Zitat

Original von Roberts_2

Zitat

Original von Freewind

Zitat

Original von Jochen
Erschreckend wie schnell sich die Aufsteiger brauchbare Rundenzeiten auf den Asphalt zaubern.

Jochen


Das ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die MotoGP-Motoräder sehr sicher und deshalb schnell zu verstehen sind. Nur so kann ich mir erklären, dass die Jungs schon am ersten Tag am Limit gehen können.



Ja völlig meiner Meinung. Ich denke abgesehen von der Sicherheit ist einfach zu viel Elektronik in den Bikes.


Warum sollten die nicht am ersten Tag ans Limit gehen können? Die machen das ganze Jahr nix anderes. Egal wieviele hier meinen das so ein "Geschoss" einfach zu fahren ist, bin ich der Meinung, das es immer gleich schwer bleibt. Es verschiebt sich das Limit.
Umsonst hat auch ein Rossi nicht solche Probleme mitzuhalten. Außerdem ist bei den Neulingen noch Luft nach vorne, wäre das nicht so, müßten sie so schnell sein wie der Herr Steiner.

Roberts_2

Mo24-Hobbyist

Beiträge: 188

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7

Sonntag, 11. November 2007, 20:05

Ja natürlich müssen sie sofort ans Limit gehen können klar aber durch die Aussagen von Dovizioso sieht man einfach wie leicht die 4-Takter zu fahren sind denn früher zu Zeiten der 2-Takter dauerte das alles ein bisschen länger und die Zeitabstände waren immer länger aber ok. Mich wundert es trotzdem, in was für einer kurzen Zeit die 250 Piloten so schnell sind. Es ist also nicht wie man vielleicht manchmal denkt, ein jahrelanger Lernprozess und ich denke, dass die Elektronik diese Bikes schon sehr einfacher zum fahren macht, weshalb dann die fahrerische Komponente nicht mehr so eine große Bedetung hat.

duc996r

unregistriert

8

Montag, 12. November 2007, 09:38

Der Lernprozess ist sicher kürzer, weil die MotoGP's fahrbarer wurden. Bessere Reifen, ausgereifte Elektronik. Aber so einfach ist es nicht, selbst wenn ein Dovizioso es meint.
Vorne an der Spitze weht ein ganz anderer Wind, und würde die fahrerische Komponente nicht so wichtig sein, müßte ein überlegener Fahrer wie Rossi erst recht alles in Grund und Boden fahren. Und da es ja so nicht ist, kann das nicht stimmen.

Um schnell zu sein, oder gar einen Titel zu holen wird wie in vergangenheit gleich schwierig bleiben. Es verschiebt sich ja nur das Level nach oben. Wenn alle die gleichen technischen Möglichkeiten zur Verfügung haben, dann hat auch keiner einen Vorteil daraus.
Es wird nur weniger gestürzt und weniger verletzt. Und das ist gut so.

Würde mit den 500ern noch gefahren werden, hätten die mittlerweile schon die gleiche Elektronik, selbsverständlich auch Reifen. Somit täte sich nix ändern.

Roberts_2

Mo24-Hobbyist

Beiträge: 188

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9

Montag, 12. November 2007, 13:30

ja mag sein. Aber denkst du man könnte eine 500er genau so fahrbar machen wie einen 4-Takter?
Denn Doviziosos Aussage war ja auf die 250 bezogen und das sind ja nunmal 2-Takter und da kann ja aus techn. Gründen keine Traktionskontrolle eingebaut werden. Denkst du man hätte jetzt Traktionskontrolle für die 500 bzw. warum hat die 250er keine?

sima79

Mo24-Hobbyist

Beiträge: 54

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10

Montag, 12. November 2007, 14:15

Ich denke eine MotoGp-Maschine wird recht einfach zu fahren sein. Liest man ja auch immer nach den Journalistentests. ABER eine solche Maschine so um den Kurs zu scheuchen, dass man auch nur annähernd in die Zeitenregionen der Jungs da kommt ist für uns Nomalsterbliche fast unmöglich. Auch trotz der Elektronik.
Komischerweise hab ich noch nie von den Fahrern einen Ruf nach mehr Elektronik gehört, eher im Gegenteil. Ich kann mir gut vorstellen das man die eigene Sicherheit lieber in der eigenen (Gas-)Hand hat als irgendeiner Elektronik zu vertrauen die einem zudem vielleicht noch Fahrspass und die Möglichkeit nimmt "120%" zu fahren. Und auch die Elektronik kann Fehler machen. (Siehe Pedrosas Startversuch)
Ich bin gegen die Elektronische Gleichmacherei des Fahrerischen Könnens, gegen das digitale Gas (siehe Dovi), gegen "Bosch siegt vor Magneti Marelli",.... Lasst die Fahrer entscheiden!! Die wollen durch eigenes Können siegen nicht durch eine tolle Elektronik. Wir sind doch hier nicht in der F1!!!

Zitat

Original von duc996r
Der Lernprozess ist sicher kürzer, weil die MotoGP's fahrbarer wurden. Bessere Reifen, ausgereifte Elektronik. Aber so einfach ist es nicht, selbst wenn ein Dovizioso es meint.
Vorne an der Spitze weht ein ganz anderer Wind, und würde die fahrerische Komponente nicht so wichtig sein, müßte ein überlegener Fahrer wie Rossi erst recht alles in Grund und Boden fahren. Und da es ja so nicht ist, kann das nicht stimmen.

Würde die fahrerische Komponente nicht so wichtig sein müßte ein überlegender Fahrer erst recht alles in Grund und Boden fahren??? Hä? Das ist ein Widerspruch in sich!

duc996r

unregistriert

11

Montag, 12. November 2007, 14:58

Zitat

Original von Roberts_2
ja mag sein. Aber denkst du man könnte eine 500er genau so fahrbar machen wie einen 4-Takter?
Denn Doviziosos Aussage war ja auf die 250 bezogen und das sind ja nunmal 2-Takter und da kann ja aus techn. Gründen keine Traktionskontrolle eingebaut werden. Denkst du man hätte jetzt Traktionskontrolle für die 500 bzw. warum hat die 250er keine?


Die 500er wären schon fahrbarer seit 2002, als die Entwicklung eingestellt wurde. Die hätten jetzt auch eine TK, aber was halt fehlt zum 4-Takter ist das Drehmoment. Das gibt es halt nur über Hubraum. je mehr Hubraum, desto leichter ist so ein Gerät zu beschleunigen.

Die 250er haben keine TK weil niemand die Entwicklung zahlt, es wegen zu schwachem Drehmoment unsinnig ist und die Reifen trotzdem die Renndistanz überstehen.

Zitat

Original von sima79

Komischerweise hab ich noch nie von den Fahrern einen Ruf nach mehr Elektronik gehört, eher im Gegenteil.


Würde die fahrerische Komponente nicht so wichtig sein müßte ein überlegender Fahrer erst recht alles in Grund und Boden fahren??? Hä?
Das ist ein Widerspruch in sich!


Ohne elektronische Fahrhilfen könnte niemand ein Rennen in der MotoGP zu Ende fahren. Zum einen würdens die Reifen nicht überleben, zum anderen hätten die Fahrer große Probleme die Maschinen abzubremsen wegen der Motorbremse. Schuld an der benötigten Elektronik sind die hohe Motorleistung der MotoGP, das geringe Gewicht, und das Drehmoment.


Wo widerspricht sich was? Du checkst es nur nicht.
Also nochmal:

Wenn rein Theoretisch alle Mopeds gleich gut wären, sprich leicht zu fahren, dann müßten alle Fahrer(bis auf den fahrerisch besten) gleich schnell sein. Sind sie aber nicht, weil sich das eine Moped leichter fahren (damit auch schneller) läßt als ein anderes.
Wenns am Limit um die Wurst geht, trennt sich auch bei einfach zu fahrenden Motorrädern die fahrerische Spreu vom Weizen. Nur der beste wird vorne sein, sonst niemand.

sima79

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12

Montag, 12. November 2007, 16:14

Kann mich an nen Artikel in der PS erinnern wo die PONS ( ?( er kam nie wieder) West 500er V4 Honda getestet wurde und die Jounrnalisten waren extrem überrascht wie einfach sich doch die "Giftspritze" fahren ließ. Und das schon ohne elektronische Helferlein :grin:
Ich denke das man in jeder Klasse die pace durch elektronische Hilfen erhöhen kann. Aber ob Nutzen/Aufwand oder Nutzen/Kosten dann noch im rechten Verhältnis stehen. Is ja schon in mehreren klassen ausm "gleichgewicht" geraten ;)

@ duc996
tut mir leid wenn dir meine kritik nicht zusagt :)
und ich muss schon wieder :grin:

Zitat

Ohne elektronische Fahrhilfen könnte niemand ein Rennen in der MotoGP zu Ende fahren."

echt?

Zitat

Zum einen würdens die Reifen nicht überleben,

Da is doch bestimmt Michelin dann Schuld.., nee aber ja is richtig das anscheinend die elektronische ASR besser funktioniert als die im Handgelenk. Hat der herr neukirchner ja sehr durchleben dürfen. Aber nen Reifen der das trotzdem durchhält gibts trotzdem. Auch wenn die Zeiten mit dem "Holzreifen" steigen werden.

Zitat

zum anderen hätten die Fahrer große Probleme die Maschinen abzubremsen wegen der Motorbremse

Dann ab in den Kindergarten wenn se leicht haben wollen!!! Nein kann schon verstehen grade das unsere 2Takt spezialisten Probleme mit dem Umstieg auf die hochKomprimierten 4Takter
haben. Aber dafür gibts auch ne Kupplung nebst Hebel, aber einfach ist das nicht. Obwohl ich auch sagen muss das dieses Sytem mich am wenigsten stört außer wenn wegen einem problem an dem die rennen entschieden werden. und wenn man ne elktrophobie hat rein mechanische systeme gibts da ja auch ;)

Zitat

Schuld an der benötigten Elektronik sind die hohe Motorleistung der MotoGP, das geringe Gewicht, und das Drehmoment.

Ich würde behaupten:
Schuld an der nicht unbedingt benötigten Elektronik (also an den Hilfen) ist die durch sie mögliche Erhöhung der Pace (insbesondere der RennPace).

Zitat

Vorne an der Spitze weht ein ganz anderer Wind, und würde die fahrerische Komponente nicht so wichtig sein, müßte ein überlegener Fahrer wie Rossi erst recht alles in Grund und Boden fahren. Und da es ja so nicht ist, kann das nicht stimmen.

Zitat

Also nochmal:
Wenn rein Theoretisch alle Mopeds gleich gut wären, sprich leicht zu fahren, dann müßten alle Fahrer(bis auf den fahrerisch besten) gleich schnell sein. Sind sie aber nicht, weil sich das eine Moped leichter fahren (damit auch schneller) läßt als ein anderes.
Wenns am Limit um die Wurst geht, trennt sich auch bei einfach zu fahrenden Motorrädern die fahrerische Spreu vom Weizen. Nur der beste wird vorne sein, sonst niemand.
Die beiden Texte sind äquivalent?
Zur ersten Aussage: Wenn die fahrerische Komponente weniger wichtig ist hat ein Fahrer auch weniger Einfluss. (wie schrecklich wäre das!!)
Zur zweiten: Leicht zu fahren gleich schnell? Ist vllt doch etwas zu stark vereinfacht. Meinste nicht? Meine Meinung das beste Paket aus Fahrer + Moped + Team + Glück gewinnt! Und wie das nun einzeln gewichtet ist, also ob nun zB töff oder fahrer größeren einfluss auf den erfolg haben hängt von vielen einflüssen ab. und meiner meinung nach verschiebt jedes system das dem fahrer arbeit abnimmt das verhältnis eindeutig zu der technik hin.

btw soviel text schreckt bestimmt die leser ab ;)

duc996r

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13

Montag, 12. November 2007, 17:51

@sima79:

Irgendwie habe ich den Eindruck, Du bist noch nie selbst auf der Rennstrecke gefahren geschweige denn mit einer richtigen Rennmaschine. Hättest Du diese Erfahrung, würdest Du vielleicht leichter verstehen warum ein Motorrad mit 220PS plus x nicht einfach mal so am Limit zu bewegen ist egal ob mit oder ohne Elektronik. Die Herren Aufsteiger werden auch noch ein paar Tests brauchen bis sie vorne dabei sind.

Ich habe nix gegen Elektronik, das ist der normale Fortschritt. Wenns der Rennperformance dient, ist es legitim da immer weiter zu entwickeln. Je besser meine TK arbeitet umso weniger Reifenverschleiss habe ich, und umso weichere Reifen kann ich fahren, damit auch schneller.

Und wenns der Sicherheit dient, umso besser! Allerdings ist Rossi am Samstag in Valencia genau wegen einem Softwarefehler gestürzt und das Ergebniss wissen wir ja.
Chaz Davies stürzte auch wegen einem Softwarehickser in Valencia...

Bogus

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14

Montag, 12. November 2007, 18:30

.....und pedrosa fabrizierte einen sagenhaften startversuch auf PI ohne elektronische hilfe :grin:

Jochen

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15

Montag, 12. November 2007, 19:37

Ich fand es sehr interessant was Alex Hofmann beim letzten Rennen dazu sagte. Er meinte ganz deutlich, dass die 500er wesentlich schwieriger zu fahren waren als heute MotoGP - weil sie eben keine Fehler verzeihten. Er selbst konnte sich nicht so richtig entscheiden, welches Motorrad ihm lieber war.

Jochen

sima79

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16

Montag, 12. November 2007, 22:23

Ich möchte solche Dinger auch nicht programmieren müssen. Ohje wenn Vale wegen mir den VizWM-Titel verliert oder sich verletzt.... Grade im ZweiradSport is das halt schwerer. Durften schon einige 4Rad Spezialisten erkennen :grin:

Wäre wirklich mal interessant die Anzahl der Stürze mit oder durch die Elektronik mit der ohne zu vergleichen. Aber das wird wohl nicht gehen.

@duc996r
na der eindruck täuscht ;) weiß zwar nich ob meine gixxe noch als richtige rennmaschine durchgeht aber soweit die knete reicht versuchen wir auch auf der strecke zu sein :grin:
Und blos weil wir so pipi in die augen kriegen weil wa 180PS ohne Traktionskontrolle bewegen müssen, muss das ja bei den "großen" jungs nich auch gleich so sein ;)

Außerdem man kann ja auch in manchen dingen den profis (also den fahrern) glauben und muss nicht selbst ernannte insider beachten. vllt könnte man mal meinungen von fachleuten zusammentragen...



@Bogus
sowas dürfte eigentlich nicht passiern wenn die elektronik aussetzt. theoretisch müsste da irgendne sicherheitsfunktion ziehen. also vllt kein gas anstatt vollgas bzw dem was der dani da reingibt. wie soller auch damit rechnen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sima79« (12. November 2007, 22:29)


duc996r

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17

Dienstag, 13. November 2007, 10:14

Zitat

Original von sima79

@duc996r
na der eindruck täuscht ;) weiß zwar nich ob meine gixxe noch als richtige rennmaschine durchgeht aber soweit die knete reicht versuchen wir auch auf der strecke zu sein :grin:
Und blos weil wir so pipi in die augen kriegen weil wa 180PS ohne Traktionskontrolle bewegen müssen, muss das ja bei den "großen" jungs nich auch gleich so sein ;)

Außerdem man kann ja auch in manchen dingen den profis (also den fahrern) glauben und muss nicht selbst ernannte insider beachten. vllt könnte man mal meinungen von fachleuten zusammentragen...



Also um das zu verdeutlichen was ich meine hier die Aussage von Lorenzo als MotoGP umsteiger:

"Es ist schwierig mit so einem Gerät richtig schnell zu fahren!" fiel ihm auf. "Ich brauche viele Kilometer und will mich schrittweise steigern. Ich muß lernen die Power genau zu kontrollieren. Sonst steigt dauernd das Vorderrad in die Höhe. Auch das Reinfahren ind die Kruven klappt noch nicht wunschgemäß. Ich bin nicht Superman und noch weit vom Limit."*

Das ist die Aussage von einem Profi (kein selbsternannter Insider) und ziemlich genau das, was ich meine. Deshalb wird Dovizioso seine Meinung auch noch revidieren wenn er mal ernsthaft versucht ans Limit zu gehen.

*Quelle MSA #47

Jochen

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18

Dienstag, 13. November 2007, 18:38

Der Pedrosa-Wheelie soll doch durch ein mechanisches Problem ausgelöst worden sein. Die Kupplung war doch beinahe die gesamte Saison das Honda-Problem schlechthin.

Also auch wenn Lorenzo die Leichtigkeit - oder Schwierigkeit - beim Aufstieg relativiert hat, bin ich immer noch davon überzeugt das es leichter ist als noch zu Zeiten der 500er. Ich kann mich eigentlich nur an Biaggi erinnern, der direkt nach dem Wechsel von der 250er zur 500er sofort konkurrenzfähig war. Heuer waren gleich alle Aufstieger in der Lage vorne mitzufahren. Und auch die neuen Rookies werden es...

Jochen

46Jenny48

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19

Dienstag, 13. November 2007, 19:05

Glaub ich auch, die Rookies können vorn mitfahren, wenn man den ersten Zeiten Glauben schenkt.
Die ganzen Entwicklungen und die Elektronik kommt ihnen einfach entgegen - wie Dovizioso schon bemerkte.

Aber wie gut sie wirklich sind, wird sich dann wohl doch erst in den ersten Rennen sagen lassen. Die Situation in Rennen ist ja nochmal eine andere als in den Testfahrten...

Ich bin jedenfalls gespannt, wie stark sich die fehlende Erfahrung noch bemerkbar macht.
<-- Lorenzo's Land -->

sima79

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Motorrad: GSX-R750

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20

Donnerstag, 22. November 2007, 09:54

ach den lorenzo konnt ich doch noch nie leiden ;)
LINK <- edward lässt sich hier über die gründe aus warum der unerfahrene schumacher so schnell auf der ducati war. Außerdem erwähnt er wo die letzten zehntel liegen. Diese Aussage machen mir Angst besonders in Hinblick darauf, dass sich die elektronik massiv weiterentwickeln wird.

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