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Dienstag, 24. Februar 2015, 11:31

Sauna Sepang: Kuschelstimmung im Zeitentableau: Marquez schlägt bei Tests zurück

24.02.2015


Das Imperium schlägt zurück. Am zweiten Tag der MotoGP-Testfahrten in Sepang sicherte sich Marc Marquez mit der ersten Runde von unter 2:00 Minuten die Tagesbestzeit. Nach großen Problemen am Vortag lief für den Doppelweltmeister jedoch auch am Dienstag nicht alles nach Plan. Einen späten Sturz überstand er jedoch unbeschadet. Bei erneut großer Hitze von über 30 Grad in der Luft und über 50 Grad für den Asphalt rückten die Top-15 erstaunlich nahe zusammen.

Die Platzierungen



Mit der persönlich schnellsten Runde von 1:59.844 Minuten war Marquez der Mann des Tages. Bereits am Vormittag begann die eigentliche Zeitenhatz im Feld, da aufgrund der stetig steigenden Temperaturen ab dem Mittag realistische betrachtet keine Steigerungen möglich waren. Mit nicht einmal sechs Hundertsekunden Rückstand auf Marquez folgte Yamaha-Superstar Jorge Lorenzo, der ebenfalls unter der Marke von 2:00 Minuten blieb.

Mit einer späten Traumrunde von 2:00.098 reihte sich Ducati-Werksfahrer Andrea Iannone auf seiner nagelneuen Desmosedici GP15 und dem extraweichen Hinterreifen in den Top-3 ein, blieb so knapp vor Teamkollege und Namensvetter Andrea Dovizioso (2:00.250). Dahinter folgten die Superstars Dani Pedrosa (2:00.275) und Valentino Rossi (2:00.308). Die Top-10 komplettierten Bradley Smith, Cal Crutchlow Aleix und Pol Espargaro.

Besonders das enge Zeitenniveau an der Spitze kristallisierte sich positiv heraus: So lagen die Top-14 innerhalb einer Sekunde, wobei Hector Barbera als bester Open-Pilot auf eben diesem 14. Rang eine beeindruckende Leistung erbrachte. Während Super-Rookie Maverick Vinales als Zwölfter einmal mehr aufhorchen ließ, verlief der Arbeitstag für Stefan Bradl mit Rang 16 einmal mehr enttäuschend.

Die Zwischenfälle



Bei schwierigen Gripverhältnissen und krassen klimatischen Bedingungen gab es für die MotoGP-Stars am Dienstag einige Stürze zu verzeichnen. Bedingt durch den gestrigen starken Regen und den zu warmen Untergrund sahen sich die Piloten auch auf der Ideallinie keinen optimalen Bedingungen gegenüber. Bereits in der ersten halben Stunde Stürzte Bradl-Teamkollege Loris Baz von seiner Forward-Yamaha, blieb glücklicherweise aber unverletzt.

Wenig später verhinderte Gresini-Aprilia-Pilot Alvaro Bautista erst im letzten Moment einen Sturz, als er in der letzten Kurve einen Ausritt ins Kies folgenlos überstand. Am extrem heißen Nachmittag erwischte es dann auch absolute Hochkaräter. Zunächst stürzte Yamaha-Satelliten-Pilot Pol Espargaro in Kurve zwölf, wenig später lag auch Marquez im Kies. Beide blieben wie auch Baz unverletzt.

Das Wetter



Nach den heftigen Regenfällen am Vortag blieben die Piloten am Dienstag von unfreiwilligen Duschen verschont. Bereits am Morgen lag der Sepang International Circuit bei wolkenlosem Himmel im strahlenden Sonnenschein. Schnell kletterte das Thermometer für Luft und Asphalt in die Höhe, ohne jedoch die extremen Werte des Vortages zu übertreffen. Dennoch klagten die Piloten bei Asphalt-Temperaturen von über 50 Grad über mangelnden Grip. Aleix Espargaro sprach nach nur vier Runden von einem Gefühl wie ein Kuchen im Backofen.

Am späten Nachmittag kühlten Strecke und Luft noch einmal etwas ab, was unter anderem Iannone seine späte Top-Runde ermöglichte.

Die Analyse



Die Zeiten am Dienstag erwiesen sich als deutlich aussagekräftiger als die des ersten Testtages. Mit den Honda-, Yamaha- und Ducati-Piloten tummelten sich die erwarteten Verdächtigen an der Spitze. Dahinter scheint sich ein enges Rennen zwischen Tech 3, Suzuki und LCR Honda abzuzeichnen. Sollte sich die enger zusammengerückte Spitze auch in den kommenden Tagen und Wochen bestätigen, sind MotoGP und Fans ganz klar der Gewinner der Entwicklung.

Wohl auch wetterbedingt liegen die Zeiten des zweiten Sepang-Tests bislang jedoch noch deutlich hinter denen an Ort und Stelle vor knapp zwei Wochen. Auch damals holten die Teams und Toppiloten jedoch erst am letzten Tag den sprichwörtlichen Hammer heraus. Wir dürfen gespannt sein...


Link zur Newsmeldung im Original

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