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ABF

Team MO24 Racing & Kleinanzeigen

  • »ABF« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 7. April 2007, 16:55

Schicksalszahl 1200?

Nix wird zurzeit heißer diskutiert als wie die Forderung Ducatis auf eine Hubraumänderung auf 1200ccm.
Suzuki droht mit Ausstieg & auch Ten Kate ist sauer genau wie das Yamaha Lager.

Ducati hat ja auf einer Seite recht: In der Superbike WM sollen ja Seriennahe Bikes fahren die man käuflich erwerben kann, aber ebi Ducati ist das ja nicht mehr so der Fall, wei ja schon ein Ducati Boss sagte, fahre man nur der Superbike WM zuliebe mit diesem Bike mit.

Auf der anderen Seite kann ich natürlich auch das "4 Zylinder" Lager verstehen, weil Ducati ja eigentlich immernoch sehr konkurrenzfähig ist, dieses Jahr haben bisher einfach nur Pech, aber die Performance stimmt!
Was soll da erst werden, wenn der Twin mit 1200ccm um die Piste donnern soll?

Ich frage mich, kann Ducati nicht einfach auch nen 4 Zylinder 1000 ccm Bike bauen?

Eines steht fest, wenn nicht bald das eine Einigung erzielt wird, könnte das fatale Folgen für die Superbike WM haben & das wäre sehr schade, gerade jetzt wo es in den letzten Jahren endlich wieder aufwärts gegangen ist für die Serie.


Was meint ihr zu der ganzen Diskussion?
Seit mittlerweile gut 7 Jahren Mod in diesem Forum :roller:


biboty

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2

Samstag, 7. April 2007, 17:33

RE: Schicksalszahl 1200?

Das mit dem KÖNNEN wird ja nicht das Problem sein...das WOLLEN...das ist der Knackpunkt.
Denn damit würde Ducati sich ja eigentlich untreu werden..und das würde ich persönlich doch bedauern.

LG Sabine

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3

Samstag, 7. April 2007, 17:48

RE: Schicksalszahl 1200?

Keiner von den Japanern engagiert sich so lange und extrem von Werksseite in die SBK wie Ducati, wieso sollten sich die Italiener da unter Druck setzen lassen? Den Japanern werden 2 Zylinder mehr zugestanden, da kann man Ducati auch 2 Deziliter mehr zugestehen. Dass der 1l-Testastretta mit beträchtlichem Aufwand entgültig an der Leistungsgrenze angekommen ist, haben die Ducati-Techniker ja schon oft genug betont. Dass sie damit bald nicht mehr konkurrenzfähig sein werden ist abzusehen.
Ich fände es wirklich schade, wenn die SBK-Organisatoren in dieser Hinsicht dem Druck der Japaner nachgeben würden und eine vor allem auch akustische Bereicherung die SBK verlassen würde.
Gruß aus Schneppmich

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Schneppmicher« (7. April 2007, 17:49)


Josef

Josef

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4

Sonntag, 8. April 2007, 08:33

RE: Schicksalszahl 1200?

Fakt ist doch, dass Ducati noch gar kein Serienmotorrad mit 1200 ccm im Programm hat.
Natürlich engagiert sich Ducati schon sehr lange in der WM, aber nicht wenige behaupten, daß die Regeln, vor allem bis 2002 auf Ducati zugeschnitten wurden. Es blieb z.B. Honda nichts anderes übrig, als einen 2 Zylinder zu bauen, um die WM gewinnen zu können. Umgekehrt könnte man auch sagen, dass Ducati ein Motorrad mit 4 Zylinder auf den Markt bringen muss, um wettbewerbsfähig zu sein.
Ich denke, dass eine Reglementsänderung kommen wird, aber erst zum Rennjahr 2009. Lassen wir uns überraschen.

J.
„Look at Haga, on the inside...oh, that´s so fast, that´s so scary; that´s Haga – fast and scary.” (Julian Ryder, Eurosport)

5

Sonntag, 8. April 2007, 11:45

RE: Schicksalszahl 1200?

Zitat

Original von ABF
...
Ich frage mich, kann Ducati nicht einfach auch nen 4 Zylinder 1000 ccm Bike bauen?

...


Moin'...

also ich kenn mich nicht so genau im Rennsport aus aber in der Moto GP fährt doch die Desmosedici!?!...und das ist doch ne 1000ccm Maschine mit 4-Zylindern!!!...

Gruss Debbie :durchgeknallt:

Schmitti

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6

Sonntag, 8. April 2007, 11:59

RE: Schicksalszahl 1200?

@Josef: Die neue Ducati hat knapp 1200 ccm und ist schon erhältlich! Eine 1000er haben sie aber nicht mehr im Programm und fahren die WM also mit einem Modell, welches es gar nicht mehr zu kaufen gibt.

@Orangina: Die MotoGP ist eine Prototypen-Serie und es ist schlicht und ergreifend nicht erlaubt, ein solches Fahrzeug in Serie zu bauen. In der SBK hingegen müssen mindestens (ich glaube) 6000 Fahrzeuge gebaut sein. Zumindest bei den großen Herstellern. Es gab immer Ausnahmen wie z.B. bei Petronas. Die mussten "nur" 500 Stück bauen...und die stehen glaube ich immer noch in Malaysia und stauben voll...

Inklusive Bildergalerie meiner besuchten Rennen ab 2004 für (kostenlos) registrierte User!

7

Sonntag, 8. April 2007, 12:07

RE: Schicksalszahl 1200?

ahhhh so!...sag ich ja, hab da nicht den den plan von!!!...
:danke: für die aufklärung!!! ;)

Gruss Debbie :)

NormiSupastar

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8

Sonntag, 8. April 2007, 22:02

RE: Schicksalszahl 1200?

Also... als erstes einmal: Ich finde es schon eine Frechheit von Ducati, noch bevor man sich über eine Hubraumerweiterung im Reglement unterhalten hat, ein Superbike zu bauen, das mehr als den erlaubten Hubraum hat. So wird ja jegliche Verhandlungsgrundlage zerstört. Gut, Ducati hat meines Wissens nach ja "nur" 1098cm³ im Moment, somit käme vielleicht auch 1100cm³ in Betracht.

Als zweites muss man sagen, dass die Japaner immerhin 4 Hersteller sind, Ducati hingegen nur einer. Wenn man sich nicht einigen kann, muss man aus normalen Menschenverstand sich der Mehrheit anschließen.

Ich weiß auch nicht wie Ducati drauf kommt, dass sie eindeutig mehr Aufwand betreiben. Ich denke, dass man auch bei den Japanern durchaus eine Menge Aufwand betreibt um den überlegegen Vorjahreschampion zu schlagen. Es ist ja nun nicht so, dass Ducati massiv hinterher fährt. In Donington waren drei Ducatis vorne dabei, soviel wie bei keinem anderen Hersteller.

Und wenn man sich jetzt an die 750cm³ vs. 1000cm³-Zeiten zurückerinnert: Für Ducati ist das Reglement unverändert, die 4-Zylinder haben 250cm³ mehr und sind trotzdem im Vergleich zu Ducati nicht schneller. Was haben die bei Ducati dann früher gemacht? Wie sah es da mit dem Aufwand aus?
Die 4-Zylinder sind damals auf Strecken wie Monza und Hockenheim regelmäßig eingegangen, waren also am absoluten Limit. Wann ist zuletzt eine Ducati mit einem technischen Defekt ausgefallen, wenn sie doch schon lange am Limit sind? Honda und auch Suzuki wissen schon, warum sie dann die Ducati nachgebaut haben.

Und zu guter letzt: In jeder Rennserie schreit man wegen der Sicherheit, reduziert den Hubraum und damit die Leistung. Was ist bei den Superbikes? Da wird munter immer mehr Hubraum aufgerüstet... und niemand sagt etwas wegen der Sicherheit.


Insgesamt denke ich, dass 1000cm³ wirklich die Obergrenze darstellen sollten. Den Nachteil, den ich Ducati gar nicht absprechen möchte, sollte durch andere Maßnahmen relativiert werden, wie es zur Zeit ja auch gemacht wird... oder sehen wir im Moment langweilige Rennen bei den Superbikes?
"Sicher gibt es in der Formel 1 viele Piloten, die meinen, sie hätten Senna schlagen können. Ich kann dazu nur sagen: die Ärmsten haben keine Ahnung, wie weit sie von ihm weg sind."
Gerhard Berger

Josef

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9

Sonntag, 8. April 2007, 22:21

RE: Schicksalszahl 1200?

Die 1098 hat 1099 ccm. Somit habe sie auch kein Motorrad mit 1200 ccm. Deshalb glaube ich auch noch nicht daran, dass nächstes Jahr schon 1200 ccm für 2-Zylinder erlaubt werden. Aber glauben ist halt nicht wissen.

Klugscheissergrüsse
J.
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Bogus

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10

Sonntag, 8. April 2007, 22:34

RE: Schicksalszahl 1200?

muss der serien-hubraum nach neuem reglement eigentlich beibehalten werden??
ich glaube zu zeiten der 888 ducati hatte man sobald die japaner aufrückten den hubraum erhöht. zuerst 888 dann 926, 956.....die gabs in serie nie.

wenn sie 1200ccm fordern, aber nur 1098 haben wäre der spielraum wieder da.
fragt sich nur, ob es noch erlaubt ist ?(

NormiSupastar

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11

Sonntag, 8. April 2007, 23:52

RE: Schicksalszahl 1200?

Josef, wie konnt' ich nur 1cm³ unterschlagen... Asche auf mein Haupt... :grin:

@Bogus
Vollkommen richtig, man begann sogar mit 851cm³. Wie man die Zwischendinger homologiert bekommen hat, frage ich mich auch. Aber das ist wohl genau so'n Ding wie mit Frankie Chilis Hybrid-Ducati. Es ging eben einfach.

Generell ist das Relement der Superbike-WM schwer nachzuvollziehen. Auf der einen Seite muss man ein Haufen Serienteile verwenden, andererseits werden aber Dinge wie Traktionskontrollen, was nach meiner Erkenntnis noch keines der Serienmotorräder hat, erlaubt. Aber man wird sich schon was bei denken...
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Baumi

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12

Montag, 9. April 2007, 13:54

RE: Schicksalszahl 1200?

Zitat

Original von Schmitti
.... wie z.B. bei Petronas. Die mussten "nur" 500 Stück bauen...und die stehen glaube ich immer noch in Malaysia und stauben voll...


Ne, ich denke, das waren nur 150 Stück, die von Petronas gebaut werden mußten!

kawaboy

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13

Montag, 9. April 2007, 14:58

RE: Schicksalszahl 1200?

Zitat


@Orangina: Die MotoGP ist eine Prototypen-Serie und es ist schlicht und ergreifend nicht erlaubt, ein solches Fahrzeug in Serie zu bauen. In der SBK hingegen müssen mindestens (ich glaube) 6000 Fahrzeuge gebaut sein. Zumindest bei den großen Herstellern. Es gab immer Ausnahmen wie z.B. bei Petronas. Die mussten "nur" 500 Stück bauen...und die stehen glaube ich immer noch in Malaysia und stauben voll...


die stückzahl der desmo wäre kein problem für die sbk... (laut ducati intern) allerdings will ducati auf der rennstrecke ihren Vzwo treu bleiben (was ich auc ok finde) und sagt selber aus sportlicherhinsicht wäre es nicht fair die japaner gegen eine desmo antreten zu lassen, da wird auch etwas dran sein! immerhin hat die von werk aus schon beinah soviel ps wie eine sbk suzi honda &co...

1200ccm und die selben "tuning" handgriffe wie bei den 4zyl... ich geh davon aus das sich schnell alles normalisiert!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kawaboy« (9. April 2007, 14:59)


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14

Samstag, 16. Juni 2007, 19:02

RE: Schicksalszahl 1200?

Jetzt ist es offiziell, die 1200ccm-Motorräder dürfen nächstes Jahr mitfahren:http://www.worldsbk.com/details.php?newsid=1793&lang=eng
Gruß aus Schneppmich

NormiSupastar

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15

Samstag, 16. Juni 2007, 22:52

RE: Schicksalszahl 1200?

Na dann, der Ducati-Cup kommt wieder... :sleep:
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16

Sonntag, 17. Juni 2007, 01:37

RE: Schicksalszahl 1200?

Gottseidank haben sie sich geeinigt!

@Normi: Ich kann deinen Argumenten absolut nicht folgen! Es soll Restriktionen (Einschränkungen am Luftdurchlass, höheres Gewicht...) geben, um Chancengleichheit zu wahren, die obendrein recht einfach verschärft werden können.

Wieso bitteschön sollen denn früher die Regeln auf Ducati zugeschnitten gewesen sein? Das ist eine alte Mähr der ewigen Verlierer aus jener Zeit, die heute noch in der MSA regelmäßig runter geleiert wird. War es nicht vielmehr eine Frage des Aufwandes? Kein Werk hat so konsequent soviel Aufwand in der SBK betrieben wie Ducati - bei den Motorrädern und den Fahrern. Übrigens haben auch zu 750er/1000er Zeiten die 750er WM-Titel errungen oder sind an diesen nur ganz knapp vorbeigeschrammt.
Und natürlich muss Ducati mehr Aufwand betreiben. Eiin Vierzylinder hat nun mal eine bessere Leistunsgausbeute als ein Zweizylinder - das ist (bei gleichem technischen Aufwand) physikalisch einfach so. Also muss die Zweizylinderfraktion mehr Aufwand betreiben, will sie an gleichgroße Vierzylinder rankommen. Wenn aber diese auch einen ähnlich hohen Aufwand betreiben, geht´s irgendwann nicht mehr. Ich denke, dieser Punkt ist in der Superbike-WM erreicht. Wenn ich diverse Fachzeitschriften richtig gelesen haben, hat die aktuelle Werks-999 10 bis 20 PS weniger als die Topp-Vierzylinder. Sicher, es gibt Unterschiede bei Fahrwerk und Drehmomentverlauf, aber auch das kann es irgendwann nicht mehr kaschieren. Die 999 ist einfach ausgereizt. Hätte Ducati nicht den außerirdischen Bayliss, würden sie derzeit irgendwo im Mittelfeld rumgurken und allenthalben für Achtungserfolge wie letztens beim Xaus gut sein.

Was ist bitteschon frech dran, ein Motorrad mit mehr Hubraum zu entwickeln und verkaufen zu wollen? Die Philosophie der Superbike-WM ist doch nicht, ein Bike für Rennen zu entwickeln und dann zu verkaufen sondern umgekehrt: Es soll auf der Grundlage am Markt käuflicher Bikes Rennen gefahren werden. Und wenn ein Hersteller meint, er müsste den Huibraum aufstocken, um seinen Verkauf anzukurbeln, dann ist da nichts Freches dran, dann ist das eine normale unternehmerische Entscheidung.
An der WM könnte dann ein solcher Hersteller nicht mehr teilnehmen. Wenn man das nicht möchte, müssen eben die Regeln angepasst werden. Genau das hat sich jetzt abgespielt. Das wäre bei Honda oder Suzuki genauso gewesen.

Und weil es weiter oben ein wenig Verwirrung zu den Produktionszahlen gab:
Im Reglement von 2003 ist festgelegt, dass Hersteller mit einer Jahresproduktion von insgesamt mehr als 100.000 Motorrädern mindestens 500 Stück des bei der WM verwendeten Modells produzieren müssen, Hersteller mit 50-100.000 Motorrädern pro Jahr müssen 250 Stück und Hersteller mit einer Jahresproduktion unter 50.000 nur 150 Stück bauen.
Von den 888 SP-Modellen wurden damals natürlich mehr gebaut, und beim Tuning müssen im Prinzip nur Rahmen, ein paar Grunddaten und das äußere Erscheinungsbild identisch sein und die Hubraumobergrenze muss natürlich eingehalten werden. Theoretisch hätte Ducati schon die ersten 851 mit 999 Kubik antreten lassen können, da hätte nichts extra genehmigt werden müssen - also nix Mauschelei mit 926 usw.

Bei den Mindestproduktionszahlen soll sich jetzt mit der Hubraumerweiterung einiges ändern: Ab dem kommenden Jahr müssen mindestens 1.000 Stück produziert werden, ab 2010 sogar 3000 Stück. Da denke ich, haben die Japaner und Ducati an einem Strang gezogen und gemeinsam eine große Mauer um die WM gezogen gegen kleine Hersteller. Das finde ich nicht gut

NormiSupastar

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17

Sonntag, 17. Juni 2007, 11:59

RE: Schicksalszahl 1200?

Das Problem der Einbremsung ist doch, dass man nicht weiß wie gut oder schlecht des Werk arbeitet. Verliert die Kawa eine Sekunde dann heißt es sie haben schlechter gearbeitet, ist das bei Ducati nächstes Jahr der Fall, dann heißt es die Einschränkungen sind zu groß. Am Ende bedeutet das also, egal wieviel Aufwand Ducati betreibt, sie werden so oder so vorne dabei sein.
So ist das nunmal wenn nicht für alle die gleichen Regeln gelten.
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18

Sonntag, 17. Juni 2007, 12:16

RE: Schicksalszahl 1200?

Du kannst aber nicht gleiche Regeln für alle fordern, wenn auch bei unterschiedlichen Motorkonzepten möglichst Chancengleichheit herrschen soll. Selbst bei den Prototypen der MotoGP gibt es unterschiedliche Regeln für verschiedene Motorkonzepte. Nur ist dort eben das Ziel, ein möglichst schnelles Bike zu bauen, das nicht verkauft werden soll, während bei den Superbikes ein Motorrad gebaut wird, was sich verkaufen muss, mit dem dann Rennen gefahren werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »racer100« (17. Juni 2007, 12:24)


Pat 23

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19

Sonntag, 17. Juni 2007, 12:21

Was ich beim Neuen Reglement vermisse, ist die Sache mit den 3 Zylinder Motoren.
Denen wird ja auch nur 1000cm zugestanden. Hätte mir ein nachhaltiges Reglement gewünscht und nicht nur eines das sich auf Ducati beschränkt.
Es gibt viele Pro und Contra bei dem Thema und ich kann eigentlich alle nachvollziehen. Hoffen wir, dass die Rennen trotzdem spannend bleiben. Wir werden es 2008 sehen.

Gruss

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20

Sonntag, 17. Juni 2007, 13:19

RE: Schicksalszahl 1200?

Die Regel sind doch für alle gleich, die Japaner dürfen doch auch Zweizylinder bauen. Das die Dreizylinder keine speziellen Regelungen bekommen haben, liegt schlicht daran, dass sie im Rennsport keine Lobby haben.
Gruß aus Schneppmich

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