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Sunny

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Sonntag, 16. Juli 2017, 13:18

Slowenien Kroatien 2017

Kleiner Reisebericht Slowenien / Kroatien

Eigentlich war ja Norwegen geplant, bis wir allerdings den Autozeisezug (Innsbruck – HH – Innsbruck) buchen konnten, gab es keinen Platz mehr für uns. Die Alternativen für die Anreise nach Norwegen konnten nicht überzeugen, also ging es in den Süden.

Die Bilder gibt es gesammelt in Onedrive: https://1drv.ms/f/s!AoNUOh8GVPyYgbAqp3YVhh4DTG5I6w Einzelne sind hier eingefügt.

Die Anfahrt sollte eigentlich über den Großglockner sein, das Wetter hat uns leider über den Felbertauern gezwungen. In Matrei war es schon wieder trocken, deshalb sind wir dann auch kurz hinter Lienz die Pustertaler Höhenstraße gefahren. https://maps.osttirol.com/de/pustertaler…Detail,28384704 Ist eine empfehlenswerte Alternative anstatt die B100 zu fahren.

Am nächsten Tag gab es auch eine Premiere, den Staller Sattel https://de.wikipedia.org/wiki/Staller_Sattel bin ich mit dem Motorrad noch nicht fahren. Die Anfahrt von Italien aus muss man nicht öfters fahren, einmal reicht. Man steht an einer Ampel in in der langen Schlange und fährt dann wie an der Perlenkette aufgereiht die einspurige Straße hinauf bis zum Sattel. Die Abfahrt vom Sattel nach Lienz ist wesentlich entspannter.





Ab Lienz sind wir dann gemütlich durch das Gailtal gefahren um bei Villach noch die Villacher Alpenstraße zu fahren. https://de.wikipedia.org/wiki/Villacher_Alpenstra%C3%9Fe https://www.villacher-alpenstrasse.at/va/de/index Wir hatten super Wetter und damit auch tolle Aussichten.





Über den Wurzenpass ging es nach Kransjka Gora zum vorgebuchten Hotel Kotnik http://www.hotel-kotnik.si/ @gnome, Danke für den Tipp. :) Sehr zu empfehlen.
Die beiden kommenden Tage haben wir ruhiger angehen lassen, eine Wanderung bei Kransjka Gora,





und eine zweite in der Nähe von Spodnje Gore (nähe Bled).





Fortsetzung folgt...

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Sunny« (16. Juli 2017, 13:29)


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Sonntag, 16. Juli 2017, 13:40

Kurz hinter Kransjka Gora Richtung Süden geht es schon den Vrsijpass hinauf. https://de.wikipedia.org/wiki/Vr%C5%A1i%C4%8Dpass Die 50 Kehren auf der Nordseite bestehen fast alle noch aus Kopfsteinpflaster. Es gab auch 2 größere Baustellen und viel Verkehr war auch. Tolle Aussicht von oben.



Da wir schon in der Nähe waren, haben wir uns noch den Mangart Pass vorgenommen. Der Pass liegt westlich vom Vrsijpass. https://de.wikipedia.org/wiki/Mangart Die letzten Kilometer kosten 5 EURO Maut und ganz oben gab es ein Durchfahrtsverbot für alle. Steinschlag. Jeder ist durchgefahren, wir auch. Die Aussicht ist traumhaft.







Es waren dann nur noch ein paar Kilometer zum Passo Predil, in Italien haben wir zu Mittag gegessen.



Nett sind ja auch die Warnschilder in Slowenien:



Gegen Abend fanden wir noch einen sehr schönen touristischen Bauernhof. http://www.kmetija-toncevi.si/wp/



Nach einem Tag Pause vom Fahren, mit einer kleinen Wanderung, ging es dann weiter Richtung Magistrale. Bei Zengg haben wir die Magistrale verlassen und sind ins Landesinnere weiter gefahren. Ein Fehler, wie sich später herausstellte. Um wieder auf die Magistrale zu kommen, haben wir die direkte Linie gewählt. Dabei waren auch ca. 15 km Schotter zu fahren, mit der Multi sicherlich kein Problem, wir waren allerdings zu zweit und gut beladen. Ging alles gut. Einziger Nachteil an der ganzen Aktion, langsam aber sicher wurde der Sprit weniger und weniger. Und keine Tankstelle in Sicht. Als wir wieder auf die Magistrale gekommen sind, gab es 200 m weiter eine Tankstelle, allerdings geschlossen. :( Also auf nach Süden, dorthin mussten wir sowieso.

Wir hatten die Magistrale fast nur für uns. :) Ab 17 Uhr kann man den Teil schön flüssig ohne Großartig Verkehr fahren. Grip bis zum Abwinken. :)



In Karlobag gab es dann die lang ersehnte Tankstelle. Range war schon länger auf 0 und die Temperatur war noch immer hoch. :)





Im gebuchten Hotel in Posedarje haben wir noch gut zu Abend gegessen und den Abend ausklingen lassen.



Fortsetzung folgt...

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Sonntag, 16. Juli 2017, 13:52

Erstmals Sonne + Strand und Meer einen Tag lang genießen, dann ging es weiter bis nach Omis.





Bei einem Ausflug ins Hinterland von Omis, hat die Multi die 30.000 km Marke überschritten. Später ging die Temperatur dann wieder nach unten. Die 33° waren schon fast zu viel.



Auf den kleinen Straßen war so gut wie kein Verkehr und wir konnten die Landschaft genießen.









Omis ist ein Ort der sehr malerisch in die Felsen gebaut ist.





Fortsetzung folgt...

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Sonntag, 16. Juli 2017, 22:21

Wenn man da ist und sie noch nicht gesehen hat, sollte man sie anschauen, die Plitviczer Seen. https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Plitvicer_Seen
https://www.kroati.de/kroatien-infos/nat…vicer-seen.html
Leider waren sehr viele Touristen da, es war also etwas stressiger da die Wege sehr schmal sind.

Um größere Entfernungen in dem Areal zu überbrücken, gibt es Unimogs als Zugfahrzeuge für die Hänger mit den Besuchern drin. Wir wollten den Canyon noch besichtigen, dort kurz vor Abfahrt ging der Unimog kaputt und das Ersatzfahrzeug konnte erst in 1 Stunde vor Ort sein. Also musste der Canyon warten bis zum evtl. nächsten Besuch. ;)











Es gibt auch noch etwas kleinere Wasserfälle, ein paar Kilometer weiter Richtung Norden.



Immer wieder gibt es Mahnmale der Kriege zu sehen, in diesem kleinen Dorf blieben zwei Häuser stehen.





Insgesamt sahen wir in Slowenien sehr viele renovierte und/oder neu gebaute Häuser. Wenige Ruinen. In Kroatien gab es gefühlt mehr solcher Bauruinen. Und in beiden Ländern sahen wir auch viele Einfamilienhäuser die außen nicht verputzt waren, warum auch immer. In einem kleinen Ort mit sehr vielen Neubauten waren gefühlt 95% der neu gebauten Häuser nicht verputzt.

Hier hat jemand nicht einfach nur Holz aufgestapelt.



Achja, fast hätte ich es vergessen. Es gab/gibt noch Grenzkontrollen zwischen Slowenien und Kroatien. Bei der Einreise nach Kroatien dauerte es für uns 15 Minuten, auf der Gegenseite an dem Grenzüberübergang lag die Wartezeit deutlich darüber. Lt. http://www.zeit.de/news/2017-06/27/eu-kr…em-bei-27155603 ist Kroatien Ende Juni 2017 Mitglied in dem Schengen Informationssystem geworden. Die Wartezeiten bei den Grenzkontrollen sollten dadurch deutlich reduziert werden.

Lubljana vom Hausberg aus:



Im Norden von Slowenien, kurz vor der Grenze nach Österreich gibt es ein kleines Tal, der Abstecher incl. Maut lohnt sich. Savinja, Logarska Dolina, Mozirje, Slowenien
https://www.google.de/maps/place/Savinja…82!4d14.6190011
Am Parkplatz angekommen sollte man sich den Wasserfall unbedingt erwandern, sind nur 10 Minuten, das ist zu schaffen. :)



Blick in das Tal hinein:




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Sonntag, 16. Juli 2017, 22:33

In Spodnja Sorica, ca 100 Einwohner und ein Hotel, haben wir uns dann ganz langsam angefangen von Slowenien zu verabschieden.





Ein zweites Mal ging es über den Mangart Pass ging es dann wieder Richtung Dolomiten.





Die Dolomiten haben sich von ihrer besten Seite gezeigt:











Die letzte Etappe ging von Sterzing über den Jaufenpass und das Timmelsjoch ins Ötztal. Seefeld, Leutasch und dann ab nach Hause.

Fazit: Slowenien und Kroatien muss ich nochmal besuchen, das nächste Mal etwas früher im Jahr wenn es noch nicht so warm ist. Auf den Nebenstraßen ist es wie überall, viel angenehmer weil weniger Verkehr und man ‚erfährt‘ das Land viel besser. Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Mit Englisch kommt man immer weiter, viele sprechen auch Deutsch.

EDIT: Hier noch ein Bild von der kompletten Route:




Servus
Sunny

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sunny« (16. Juli 2017, 22:49)


6

Dienstag, 18. Juli 2017, 12:27

Komplimente für Deinen perfekten Bericht Sunny. Ich krieg' sowas nie zustande.

An vielen der von Dir beschriebenen Orte war ich dieses Jahr auch schon. Die Logarska Dolina hab' ich auf Empfehlung meines slowenischen Gastgebers auch besucht. Nach 4 km war die Straße allerdings wegen Bauarbeiten gesperrt. Daher konnte ich nicht bis zum Wasserfall fahren. Bis zu meinem Umkehrpunkt hab' ich mich allerdings schon gefragt, was denn hier so besonderes ist, dass man sogar Maut bezahlen muss (musste ich allerdings wegen der Sperrung nicht). Danke für Deinen Hinweis, dass es weiter hinten doch ganz nett ist.

Am Mangart oben war ich natürlich auch. Das Sperrschild, das Du "übersehen" hast, war zu meiner Zeit noch "schneearmiert". Da war definitiv kein Durchkommen. Ich hab' mir die tolle Aussichtsstelle erwandern müssen. Das war die Mühen aber auf jeden Fall wert.

Dein Bericht hat zwischen Post 4 und 5 einen heftigen Sprung (von Omis auf einen Schlag zurück zu den Plitvicer Seen). Ist da was vertauscht oder gab es auf der Rückreise von Omis zu den Seen einfach nichts zu berichten?

Die Plitvicer Seen hab' ich als alter Karl-May-Fan schon lange auf meiner persönlichen To-Do-Liste. Das hat dieses Frühjahr leider nicht mehr in den Plan gepasst. Warst Du in einem Hotel nahe dieser Attraktion untergekommen? Oder wie macht man das organisatorisch, dass man nennenswert Zeit für den Besuch hat? Einen ganzen Tag sollte man ja wohl einplanen, oder? Eine lange Anfahrt erfordert ja nicht nur Zeit sondern auch mehr Ausrüstung usw., die einem vor Ort dann im Weg umgeht.

Mir ist auch aufgefallen, dass man in Slowenien besonders auf das Äußere seiner Häuser achtet. Dort sieht es zumeist sehr ordentlich aus. Dass die Häuser dort nicht vom Krieg gezeichnet sind liegt daran, dass dort praktisch kein Krieg war. Die Slowenen waren sich einig und hatten sich schon weitgehend dem Westen zugewandt als der Krieg ausbrach. Ein starker Zivilschutz und die Einigkeit der Bevölkerung haben den Krieg fern gehalten. Da sollten wir uns mal was davon abgucken - ich bin schwer beeindruckt. Bei uns kriegt man zunehmend den Eindruck, dass wir unserer eigenen Polizei mit Gewalt das Leben schwer machen. Aber ich schweife ab ...

Weißt Du, was der Hammer ist? In Spodnja Sorica, Slowenien hab' ich - genau wie Du - zwei mal gerne angehalten um zu fotografieren und die Landschaft zu genießen. Unsere Art zu reisen scheint sehr ähnlich zu sein :thumbup: . Mir gefallen nämlich wie Dir die abgelegenen Stellen eines Landes. Mir sind die riesigen überdachten Trockengestelle für das Heu aufgefallen. Oft werden darin auch Geräte gelagert. Eines dieser Gebäude sieht man auch auf Deinem Bild von Spodnja Sorica.

Noch ein kleiner Hinweis zum Abschluss: im Titel fehlt dem Kroatien das 'i'. Damit kann man Deinen tollen Bericht beim Suchen nicht finden. Das wäre sehr schade. Vielleicht kann ein Mod das 'i' nachfüllen ;) .

Danke für Deine viele Mühe mit dem Bericht und all den Bildern. Ich hab' es genossen, ihn zu lesen.

Sunny

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Dienstag, 18. Juli 2017, 22:27

Komplimente für Deinen perfekten Bericht Sunny. Ich krieg' sowas nie zustande.


Danke für die Blumen. ;)


An vielen der von Dir beschriebenen Orte war ich dieses Jahr auch schon. Die Logarska Dolina hab' ich auf Empfehlung meines slowenischen Gastgebers auch besucht. Nach 4 km war die Straße allerdings wegen Bauarbeiten gesperrt. Daher konnte ich nicht bis zum Wasserfall fahren. Bis zu meinem Umkehrpunkt hab' ich mich allerdings schon gefragt, was denn hier so besonderes ist, dass man sogar Maut bezahlen muss (musste ich allerdings wegen der Sperrung nicht). Danke für Deinen Hinweis, dass es weiter hinten doch ganz nett ist.


Wenn man Zeit hat, kann man natürlich dort auch noch etwas wandern. Wir hatten allerdings einen Fahrtag, deshalb nur der kurze Spaziergang. ;)


Am Mangart oben war ich natürlich auch. Das Sperrschild, das Du "übersehen" hast, war zu meiner Zeit noch "schneearmiert". Da war definitiv kein Durchkommen. Ich hab' mir die tolle Aussichtsstelle erwandern müssen. Das war die Mühen aber auf jeden Fall wert.


Die Mühen hätte ich mir möglicherweise nicht gemacht, aber die Aussicht vor dem Schild war ja auch schon gigantisch.


Dein Bericht hat zwischen Post 4 und 5 einen heftigen Sprung (von Omis auf einen Schlag zurück zu den Plitvicer Seen). Ist da was vertauscht oder gab es auf der Rückreise von Omis zu den Seen einfach nichts zu berichten?


Ja, das war ebenfalls nur ein Fahrtag. Wir sind nicht ganz so viel Nebenstraßen gefahren an dem Tag, auf den großen Bundesstraßen kommt schneller vorwärts. Deshalb auch keine Fotos und noch weniger Bericht. ;)


Die Plitvicer Seen hab' ich als alter Karl-May-Fan schon lange auf meiner persönlichen To-Do-Liste. Das hat dieses Frühjahr leider nicht mehr in den Plan gepasst. Warst Du in einem Hotel nahe dieser Attraktion untergekommen? Oder wie macht man das organisatorisch, dass man nennenswert Zeit für den Besuch hat? Einen ganzen Tag sollte man ja wohl einplanen, oder? Eine lange Anfahrt erfordert ja nicht nur Zeit sondern auch mehr Ausrüstung usw., die einem vor Ort dann im Weg umgeht.


Wir hatten einen Tag eingeplant, deshalb war auch Zeit dafür. Ein Hotel hatten wir nicht, ein Zimmer in einer kleinen Pension, allerdings ohne Frühstück. Dafür aber nicht teuer und in 30 Minuten waren die Seen fußläufig zu erreichen. Meine Sozia hat da ein recht gutes Händchen um Online so was zu finden. ;)

Nach Möglichkeit nicht in der Ferienzeit die Seen besuchen, es war wirklich sehr viel los.


Mir ist auch aufgefallen, dass man in Slowenien besonders auf das Äußere seiner Häuser achtet. Dort sieht es zumeist sehr ordentlich aus. Dass die Häuser dort nicht vom Krieg gezeichnet sind liegt daran, dass dort praktisch kein Krieg war. Die Slowenen waren sich einig und hatten sich schon weitgehend dem Westen zugewandt als der Krieg ausbrach. Ein starker Zivilschutz und die Einigkeit der Bevölkerung haben den Krieg fern gehalten.


Slowenien hatte wohl nur 10 Tage Krieg, genau weiß ich das aber nicht. Und ja, es war in Slowenien insgesamt schon 'besser'.


Weißt Du, was der Hammer ist? In Spodnja Sorica, Slowenien hab' ich - genau wie Du - zwei mal gerne angehalten um zu fotografieren und die Landschaft zu genießen. Unsere Art zu reisen scheint sehr ähnlich zu sein :thumbup: . Mir gefallen nämlich wie Dir die abgelegenen Stellen eines Landes. Mir sind die riesigen überdachten Trockengestelle für das Heu aufgefallen. Oft werden darin auch Geräte gelagert. Eines dieser Gebäude sieht man auch auf Deinem Bild von Spodnja Sorica.


In Spodnja Sorica haben wir einen Tag mit einer sehr kleinen Wanderung rund um den Ort verbracht. Da gab es ein paar Punkte rund um den Ort zu erwandern. ;)
Die Trockengestelle für das Heu kenne ich aus Osttirol, dort sind sie allerdings nicht so groß und stabil gebaut.


Noch ein kleiner Hinweis zum Abschluss: im Titel fehlt dem Kroatien das 'i'. Damit kann man Deinen tollen Bericht beim Suchen nicht finden. Das wäre sehr schade. Vielleicht kann ein Mod das 'i' nachfüllen ;) .


Danke für deinen Hinweis, ich schreibe mal einen Admin adn. ;)


Danke für Deine viele Mühe mit dem Bericht und all den Bildern. Ich hab' es genossen, ihn zu lesen.


Freut mich sehr wenn er dir gefallen hat. ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sunny« (18. Juli 2017, 22:31)


8

Dienstag, 18. Juli 2017, 23:48

Danke auch für die ausführlichen Antworten :) :thumbup: .

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Mittwoch, 19. Juli 2017, 06:57

Bitte, gern geschehen. ;)

Danke auch an ZottelC4 für die Korrektur der Überschrift. :)

blues-indianer

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10

Mittwoch, 27. Juni 2018, 21:41

Ja, Sunny, ein sehr schöner Bericht und eine tolle Fotostrecke! In einer Woche will ich los, genau in diese Region auf fast ähnlich geplanter Strecke (von Frankfurt aus). Gefällt mir, wie der Bericht von dir verfasst wurde!

Was mir hier als BMW-GS-Kutscher sehr positiv auffällt, dass es hier sehr gesittet zugeht und vollkommen wurscht ist, welchen Öttelmann unter dem Bobbes hat (zT im Gegensatz zum entsprechenden Marken-Forum). Deswegen bin ich hier auch gerne zum Schmökern unterwegs.
Grüße vom bluesenden Indianer
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »blues-indianer« (27. Juni 2018, 21:44)


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Mittwoch, 27. Juni 2018, 23:36

Ja, Sunny, ein sehr schöner Bericht und eine tolle Fotostrecke! In einer Woche will ich los, genau in diese Region auf fast ähnlich geplanter Strecke (von Frankfurt aus). Gefällt mir, wie der Bericht von dir verfasst wurde!


Danke für die Blumen. ;)

Schönen Urlaub dir und komm gesund wieder. :)


Was mir hier als BMW-GS-Kutscher sehr positiv auffällt, dass es hier sehr gesittet zugeht und vollkommen wurscht ist, welchen Öttelmann unter dem Bobbes hat (zT im Gegensatz zum entsprechenden Marken-Forum). Deswegen bin ich hier auch gerne zum Schmökern unterwegs.
Grüße vom bluesenden Indianer


Ja, das stimmt. Hier geht es sehr gesittet zu. ;)

bratwurst

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Donnerstag, 28. Juni 2018, 08:33

Sehr schöner Bericht! :thumbup:

Südosteuropa hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Die Anreise von Westdeutschland ist auch relativ weit. :( Aber ich glaube, ich sollte da trotzdem mal hin. :) Scheint sich zu lohnen.

Gruß,
Thomas

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Samstag, 30. Juni 2018, 14:46

Freut mich, vielen Dank. :)

Wegen der Anreise ist wie immer der Autoreisezug zu empfehlen, von Westdeutschland bis nach Wien oder auch Villach.

bratwurst

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Sonntag, 1. Juli 2018, 11:58

Autozug oder einfach Auto+Anhänger. Ist ja kein großes Problem.

Gruß,
Thomas

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