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henne

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Freitag, 6. Oktober 2017, 21:33

Rumänien 2017 - (Fast) Schotterfrei

Mein ältester Freund den ich bereits seit über 25 Jahren kenne lebt und wohnt seit ca. 4 Jahren in Rumänien. Da war ein Besuch meinerseits dieses Jahr einfach mal fällig. Da Rumänien mit den Apuseni, dem Barat und vorallem den Karpaten auch interessante Motorradgegenden bietet, bietet sich ein Besuch mit dem Mopped dort an. Mein Freund reist und fotografiert auch gerne, fährt selbst aber kein Mopped und daher lud ich ihn ein, einige Teile seiner neuen Heimat vom Soziusplatz meines Moppeds aus zu erfahren. Die dafür nötigen Klamotten sowie den Helm fanden Platz in einem der Koffer. Ausgangspuinkt unser geminsamen Fahrt sollte Timisoara im Westen Rumäniens sein. Von Hamburg immerhin gute 1500 km. Also habe ich nach Alternativen geschaut...und den Autozug/Nachtzug der österreichischen Bundesbahn (ÖBB) gefunden. Der startet in Hamburg Altona und fährt bis nach Wien. Hin und zurück kostet der Spass ca. 320€. Die Informationspolitik der ÖBB ist genauso bescheiden wie die der DB, die App bzw. die Webseite ist auch eher umständlich und der Schaffner verschludert Fahrtkarten bzw. gibt die falschen wieder raus...aber dafür isses günstig :thumbup:

Nacht 1:

Die Fahrzeugverladung in Altopna erfolgt erst nach dem Checkin - eine Information die nirgendwo zu finden ist und die man erst dann erhält, wenn man bereits vor dem Terminal in der Schlange steht. Die Verlader sind Profis und behandeln die Karren mit Sorgfalt - nicht so wie auf ner Fähre....

Kurz nach 19:00 siehts dann so aus:



Ein letzter Blick, ein gang zum Bahnhofskiosk, Lektüre und Bier holen und dann in das gemütliche Sechser-Liege-Abteil. Das musste ich mir zum Glück nur mit zwei weiteren Reisenden teilen; zu sechst wäre es für mich eindeutig nicht mehr komfortabel gewesen....man hat ja auch kaum Platz für Helm und Klamotten. Aber insgesamt ist die Anreise mit dem ÖBB Autozug durchaus eine Option.

Tag 1:
Wien - Timisoara
https://goo.gl/maps/1z5WB3dGU8x

Nach der Ankunft um ca. 9 Uhr am nächsten Morgen in Wien gehts schnurstracks auf die Fernstraße Richtung Ungarn. Es liegen 550km bis nach Timisoara vor mir und ich hab nicht vor zu bummeln. Nach diversen Plakettenkäufen (Ungarn hat ne immerhin ne elektronische; kein blöder Aufkleber mehr nötig!) und Grenzübergängen erreiche ich Rumänien, denke zunächst natürlich nicht daran die Uhr zurückzustellen und erreiche dann gegen 16:00 Uhr Ortszeit Radio Timisoara wo mein Freund an Radiosendungen für die deutsche Minderheit in Rumänien mitwirkt. In Rumänien gibt es 19 anerkannte Minderheiten; in Deutschland 4. In Timisoara bekomme ich ein Führung durch die Stadt mit ihrem durchaus vorhandenen Nachtleben. Die Eingänge zu den interessantesten Bars liegen sehr versteckt in irgendwelchen Wohnsiedlungen...und in dieser hier befindet sich ein Museum für Konsumgüter des Ostblocks:



Tag 2:
Timisoara - Anina
https://goo.gl/maps/UynqgYchX4E2

Da mein Freund noch den halben Tag arbeite muss, mache ich mich auf die Suche nach Frühstück durch Timisoara...





Ich entdecke schönes, chaotisches und skurriles; wie diese Absperrung:



"Hey, der Balkon könnte abfallen. Lass uns das mal besser absperren." - "Okay, dann aber so das man drunter durchgehen kann."

Gegen mittag fahren wir dann los. Die ersten Kilometer aus Timisoara heraus sind quasi auch die ersten rumänischen Landstrassenkilometer für mich (in Timisoara endet die Autobahn). Mein Freund ist genauso verwirrt von meinem Fahrstil wie die alte Dame die mich anguckt als wäre ich bescheuert als ich an einem Zebrastreifen halte vor dem sie wartet. Der Zebrastreifen befindet sich "innerorts", eigentlich gelten hier laut den lustigen Schildern 50 km/h Tempolimit. Mein Halten vor diesem wird von dem Verkehr hinter mir (der, der noch keine Gelegenheit hatte mich, der mit 50-60 km/h durch die Ortschaft fuhr, zu überholen) mit hupen und überholen quittiert. Die alte Frau guckt mich an als wäre ich bescheuert und mein Freund bekommt nen Lachanfall. Also gasgeben und weiterfahren; läuft wohl anders hier....

Wir erreichn das Baratgebirge und ich freue mich über tolle Kurven und tolle Straßen - ich bin mehr als positiv überrascht. Wir fahren bis Deutsch-Orawitz, befinden es für hässlich und fahren nochmal die kurvige Strecke zurück bis nach Anina...



Dort finden wir ein günstige Hoztel mit Wachhund...


...und ausgeprägtem Nachtleben:
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

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Sonntag, 8. Oktober 2017, 14:23

Tag 3: Anina - Herkulesbad
https://goo.gl/maps/QXTntmuusSB2

Ungewöhnliche Geräusche wecken uns am nächsten morgen und lassen mich zum Fenster schreiten...



Das Frühstück besteht, wie fast an jedem kommenden Morgen unserer Reise, aus Omleta (Omeltte) mit deftiger Beilage.... bereits nach einem Tag fehlen mir die frz. Croissants mit den Pain au Chocolat....

Erster Halt auf kurvenreicher Strekce sind die Wasserfälle von Bigar:


Leider habe ich nicht lange genug/kreativ genug nach einer besseren Perspektive gesucht...die es gibt (und dann ein Bild ohne Brücken ermöglicht!)

Es folgen weitere 20 kurvenreiche Kilometer becor es wieder in eine flache Ebene geht...aber mit Aussicht auf die Karpaten:



Doch zunächst geht es nochmal nach Norden um eine weitere großartige Mittelgebirgsstrecke zu geniessen; die 582 von Slatina-Timiş nach Franzdorf (und wahrscheinlich gehts genauso gut weiter bis nach Reschitz). Bester Asphalt, abwechslungsreiche Kurvenfolge, kein Verkehr - herrlich. Die große E70 dient als Verbindungsetappe zwischen Nord und Süd und, wie bereits im Nachbarthread von Standard94 beschrieben, ist hier die Hölle los da das rumänische Autobahnnetz quasi nicht vorhanden ist. LKWs, Sprinter, Autos und Pferdefuhrwerke teilen sich die Fahrbahn; Temposchilder sind das Blech nicht wert auf das sie gedruckt werden und es gibt keinen praktischen Unterschied zwischen "innerorts" und "außerorts". Auf den zum Teil zweispurig pro Richtung ausgebauten Strassen gilt ausnahmslos das Gesetz des stärkeren und ich werde wieder daran erinnert, das Beachten von (mehrfach!) durchgezogenen Linien nicht für selbstverständlich zu nehmen. In einer schönen 100km/h Kurve in Schräglage einem entgegenkommenden 40 Tonner auszuweichen geht nur wenn man noch ein paar Reserven hat....ist aber auch ungerecht das seine Fahrtrichtung nur einspurig war während meine zweispurig...und wenn er da einen anderen LKW überholen will kann doch son kleinen Mopped auf der Kurvenaußenseite doch auch mal Platz machen.....

Irgendwann fängt es an zu regnen und wir machen uns auf zu unserer Unterkunft in Herkulesbad:



Wie der Name schon verrät, handelt es sich hierbei um einen alten Kurort mit heissen Schwefelquellen. Das ganze Tal stinkt bestialisch. Aber mein Freund besteht darauf, die heissen Quellen selber zu "geniessen"...





ich kann es vorerst hinauszögern und wir erkunden die verfallenden Gebäude aus dem 19. Jhd...









Auch die Infrastruktur ist spannend:





Der Namensgebende ist überall anzutreffen:



...dazu gesellen sich mehrere Gebäude aus der jüngeren Vergangenheit die ihren ganz eigenen Charme ausstrahlen:



...cosmic communist constructions photograhped!



Genauso cosmic sind auch die Bemalungen der Schausteller des Stadtfestes das dort gerade stattfindet....



Aber irgendwann komm ich nicht mehr drumherum und wir machen uns auf die Suche nach einer geeigneten Badestelle. Am Fuße dieses Hotels im Wald werden wir fündig:



Das Bad in den heissen Becken ist tatsächlich sehr wohltuend :thumbup:
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Lille

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3

Dienstag, 10. Oktober 2017, 11:16

Wann geht's weiter mit dem Bericht? Bin doch auf die Badestelle neugierig! :rolleyes:
*Lille*

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Dienstag, 10. Oktober 2017, 11:58

Wann geht's weiter mit dem Bericht? Bin doch auf die Badestelle neugierig! :rolleyes:


Davon gibts keine weiteren Bilder...ist halt ne Stelle am Fluss mit zwei gefliesten Becken in denen man gemütlich vor sich hin schwefelt. Und daneben bieten zwei Masseure ihr Handwerk auf ne Bierzeltgarnitur an....
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Dienstag, 10. Oktober 2017, 12:25

Cool! :grin:
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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 19:17

Tag 4:
Herkulesbar - Ranca
https://goo.gl/maps/aKa8Ej49Ly12

Wir verlassen Herkulesbad auf der 67D Richtung Norden - und finden zum ersten Mal eine Strasse vor, die nicht unbedingt Fahrspass vermittelt. Dafür ist die Aussicht ins vernebelte Tal; mit den Kuppeln der verlassenen und verfallenden Gebäuden die durch das Dickicht der Fauna sichtbar sind, sehr atmosphärisch. Die Strasse ist so, wie es Standard und Hackstück beschrieben haben: eine Ansammlung von Flicken. Aber zu zweit mit viel Gepäck isses fahrbar. Mit nem leichten Strassenmopped wäre es bestimmt n ziemliches Gehoppel :whistling:

Ab und an gabs auch mal bessere Abschnitte...und NULL Verkehr



Und das Beste: Es sind 32° C; nach dem beschissenen Sommer den wir in Norddeutschland hatten sind diese Spätsommertage eine einzige Wohltat. Wir verlassen die Berge...



fahren wieder in die Ebene...



...und in Richtung der Industriestadt Tardu Jiu.

Tardu Jiu versuchen wir großräumig zu umfahren. Allerdings habe ich derben Hunger und wenn ich zu lange nichts vernünftiges zu Essen bekomme werde ich maulig. Da sich am Weg unerwarteterweise keine Speisemöglichkeiten auftun erscheint die Pizzaria neben einer Tankstelle sehr gelegen. Doch nachdem wir dort Platz genommen hatten, teilt man uns mit, dass diese geschlossen hat wegen Umbauarbeiten. Na gut, dann gibts halt Snicker, Mars und Twix aus der Tankstelle zum Mittag :cursing:

Danach gehts die eigentlich sehr schöne, sich auf gutem Asphalt in die Berge hineinmäandernde E79 entlang. Leider ist hier auch wieder mehr Verkehr und die Fahrspasspassagen sind dadurch arg beschränkt. Petrosani umfahren wir um über die 7A auf die Transalpina zu kommen. Im Tal warten lustige Schilder (Drum in lucru :grin: ) die wohl irgendwas mit Baustelle und Strassenbehinderung bedeuten.....aber es kommen uns ja allerhand Fahrzeuge; auch erstmals vermehr Motorräder, entgegen. Also wird das schon passen. Der Beginn des Groapa Seaca Pass wartet mit malerischen Motiven links und rechts des Weges auf...



Doch die letzten 7 km vor der Passhöhe verschwindet die Strasse vollends und man landet auf einer Baustelle. Hier ein Video (ab Minute 5 ca); da die sehr fleissig sind entspricht der Strassenzustand nicht exakt dem, was wir vorgefunden haben:



Die schwere Kiste mit dem hohen Schwerpunkt macht das Fahren auf Geröll recht anspruchsvoll; ich bin frohb dass es ausschliesslich bergauf geht. Oben angekommen können wir uns entscheiden:



Wir biegen links ab und landen auf einer frischen Strasse mit reichlich Fahrspass - der neueste Teilabschnitt der Transalpina 8o . Die Aussicht oben ist nett, kann aber mit anderen hochalpinen Regionen nicht ganz mithalten:



In Ranca, einem Skiort auf der Südrampe finden wir ein Hotel. Der Gastgeber offeriert uns selbstgebrannten Schnaps und nach einem nur mit gutem Willen als mittelmäßig zu bezeichnenden Mahl im nächstgelegenen Restaurant falle ich todmüde ins Bett.
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Standard94

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 22:15

Da sieht man was wir verpasst haben, das obere Stück der Transalpina war zwar in der Planung drin, haben wir aber nach den offensichtlich alten Informationen der Schrauber raus geschmissen. Schade...
Danke dass du uns daran teilhaben lässt

hackstueck

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 22:27

Da sieht man was wir verpasst haben, das obere Stück der Transalpina war zwar in der Planung drin, haben wir aber nach den offensichtlich alten Informationen der Schrauber raus geschmissen. Schade...
Danke dass du uns daran teilhaben lässt
Ich weiß ja nicht, wo du lang gefahren bist, aber genau das Teilstück sind wir auch gefahren. Von der selben Abzweigung Richtung Ranca und dann über Novaci nach Bumbesti-Jiu.

Übrigens sehr schön zu fahren, guter Asphalt und schöne Kurven :thumbup:


Suzuki Bandit 1250 SA (2015 - ?)
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henne

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 22:52

Da sieht man was wir verpasst haben, das obere Stück der Transalpina war zwar in der Planung drin, haben wir aber nach den offensichtlich alten Informationen der Schrauber raus geschmissen. Schade...
Danke dass du uns daran teilhaben lässt
Ich weiß ja nicht, wo du lang gefahren bist, aber genau das Teilstück sind wir auch gefahren. Von der selben Abzweigung Richtung Ranca und dann über Novaci nach Bumbesti-Jiu.

Übrigens sehr schön zu fahren, guter Asphalt und schöne Kurven :thumbup:


Hab ich eurem Reisebericht auch so entnommen!

Links rum gehts zum "alten" Teil...
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Standard94

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 08:26

Da sieht man was wir verpasst haben, das obere Stück der Transalpina war zwar in der Planung drin, haben wir aber nach den offensichtlich alten Informationen der Schrauber raus geschmissen. Schade...
Danke dass du uns daran teilhaben lässt
Ich weiß ja nicht, wo du lang gefahren bist, aber genau das Teilstück sind wir auch gefahren. Von der selben Abzweigung Richtung Ranca und dann über Novaci nach Bumbesti-Jiu.

Übrigens sehr schön zu fahren, guter Asphalt und schöne Kurven :thumbup:

Huch, da war ich nicht ganz klar. Nix gesagt :grin:

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 20:12

Tag 5:
Ranca - Hermannstadt(Sibiu)
https://goo.gl/maps/W5zsrrFTxDR2

Auf den Tipp unseres Gastgebers hin fahren wir zunächst die Südrampe der Transalpina herunter...



..bis zur Peştera Muierilor, einer Höhle. Bis diese jedoch aufmacht ist noch Zeit für ein Nickerchen...



Die Höhle selbst ist wahrscheinlich "ok"; ich der allerdings noch nie in einer Tropfsteinhöhle war, fand es, trotz keinerlei Eingeständnisse an nichtrumänischsprechende Gäste, gut. Danach geht es wieder die Südrampe der Transalpina hinauf; zur Mittagszeit ist dann auch etwas mehr Verkehr:



Insgesamt hält es sich in Grenzen und stört den Fahrgenuss in keinster Weise.



Wir fahren das gleiche Stück vom Vortag nochmal und biegen in Obârşia Lotrului links ab auf das "alte"Stück der Transalpina. Und es ist großartig. Der Belag ist nicht so gut wie auf dem neuen Stück aber trotzdem astrein zum Heizen (nicht so wie auf der Transfagarasan mit ihren Längsrillen). Es geht fast 60km durch den Wald den Berg hinab, ein einziges, wunderbar abwechslungsreiches Kurvenmassaker. Der olle Pilot Road 4 fängt natürlich wieder an zu schmieren; klar ist ja auch gut warm :whistling:

Am See Oasa ist eine Rastmöglichkeit mit Imbiss die wir wahrnehmen.



Danach geht es weiter bis nach Dobra wo wir uns bei einem Busfahrer nach der Strassenqualität der Abkürzung nach Hermannstadt erkundigen. Er versichert uns das diese durchgehend asphaltiert sei - juhu! Nach ein paar Serpentinen, abwechslungsreichen Kurven und mehr Dürfern als gedacht erreichen wir die Autobahn nach Hermannstadt. 20 km weiter sind wir in der Stadt mit dem größten Anteil deutschprachiger Bevölkerung angekommen. Bevor mein Freund von hier wieder mit dem Bus nach Timisoara aufbricht gehen wir noch einmal richtig gut essen. Hermannstadt ist eine sehr schöne Stadt:





Lügenbrücke bei Nacht:
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12

Sonntag, 15. Oktober 2017, 21:33

Du hast sooo tolle Bilder gemact, ich kann mich kaum entscheiden, welches mir am besten gefällt. :)
Die Wasserfälle von Bigar haben es mir ja besonders angetan.
Und die Lügenbrücke bei Nacht.
Besonders finde ich auch die Bilder von den verfallenden Gebäuden, so etwas mag ich, obwohl ich bei dem Anblick oft eine leichte Gänsehaut bekomme.
Mach mal schön weiter so tolle Reisen, dann habe ich immer etwas zum lesen und kucken, Danke schön dafür. :thumbup:

LG Sabine

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Montag, 16. Oktober 2017, 20:43

Vielen Dank Bibo! :O

Tag 6:
Hermannstadt(Sibiu) - Brasov
https://goo.gl/maps/nGS9ywahRV22

Ab heute geht es alleine weiter. Es steht die seit dieser Top Gear Folge...



...wohl berühmteste Passstraße Rumäniens auf dem Plan; die Transfogarascher Hochstraße. Irgendwo dahinten liegt sie...



...gut versteckt...



... und um 08:46 auch noch frei von Verkehr; ein Pass mit einer tollen, abwechslungsreichen Straßenführung:





Für eine zackige Gangart leider viel zu stark ausgeprägte Längsrillen :thumbdown: Oben angekommen fahre ich an einem See vorbei durch einen Tunnel - der unbeleuchtet und voller Schlaglöcher ist :evil: Der soeben durchfahrene Kamm des Paltinu ist eine klassische Wetterscheide - auf die Südrampe scheinen bereits die ersten Sonnenstrahlen des Tages:



Die Längsrillen verschwinden, aber die Straßenführung wird auch wieder "normaler":



Auf den nächsten 60km; am Lacul Vidraru vorbei bis kurz vor Argisch, ist die Strecke ähnlich kurvig wie zuvor die Nordrampe der Transalpina; leider ist der Belag schlechter (Stichwort Flickenteppich und Querrillen). Mit gedrosseltem Tempo geht es bergab; an einem Imbiss werde ich von einer Africa Twin aufgeschnupft. Der Fahrer aus dem Allgäu und ich fahren rechts ran und kommen ins Gespräch. Er hätte vor der Tour nach Griechenland (über Rumänien) auch überlegt, ob er seine CBR 1100 XX oder seine Africa Twin nehmen sollte. Die Tatsache, dass er mich hier gerade nass gemacht hat gibt seiner Wahl wohl Recht (*aufsmoppedschieb*:whistling: )

In der Ebene angekommen wird das Wetter besser:





Kurz hinter Câmpulung laufe ich auf zwei 650er Einzylinder Enduros (KLR, DR) mit norddeutschen Kennzeichen auf. Wir treffen uns regelmäßig an irgendwelchen Baustellenampel auf dem Weg wieder und kommen bröckchenhaft ins Gespräch. Wir beschliessen gemeinsam über Bran (Dracula Touri Schloss, siehe Bild)...



..bis nach Brasov weiterzufahren:



Wir chekchen im selben Hotel ein und gehen im Restaurant Gott essen :thumbup: Danach gehts weiter durch die diversen Bars von Brasov, dass zusammen mit Hermannstadt/Sibiu zu den schönsten Städten Rumäniens zählt.
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Montag, 16. Oktober 2017, 21:28

Wirklich tolle Bilder! Und sehr schöner Bericht :thumbup:
Gesendet von meinem FeTAp 615 mit Tapatalk.

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15

Montag, 16. Oktober 2017, 22:40

Tag 6:
Hermannstadt(Sibiu) - Brasov
https://goo.gl/maps/nGS9ywahRV22
Die Route sind wir ziemlich genau so auch gefahren, aber in die andere Richtung. Aber nicht nur das...

... und um 08:46 auch noch frei von Verkehr; ein Pass mit einer tollen, abwechslungsreichen Straßenführung:

... du hast auch eine Kehre unterhalb unserer Fotolocation eine Fotopause gemacht:


Eine echt klasse Gegend. Durch deinen Reisebericht kommt es einem so vor, als wäre man gerade noch einmal da :)

Wir beschliessen gemeinsam über Bran (Dracula Touri Schloss, siehe Bild)...

Auch hier: wir scheinen einen ähnliche Geschmack bei Pausenpunkten zu haben. Wir haben ca. 200m vorher am Straßenrand einen Fotostop eingelegt :grin:


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Dienstag, 17. Oktober 2017, 19:35

Die Tatsache, dass er mich hier gerade nass gemacht hat gibt seiner Wahl wohl Recht (*aufsmoppedschieb*:whistling: )

Ne ne ne, komplett falsch. Es ist IMMER der Reifen schuld, ganz ganz sicher :P

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Mittwoch, 18. Oktober 2017, 20:56

Tag 7:
Brasov - Borca

https://goo.gl/maps/SixCDzaa3us

Da ich eher Frühaufsteher bin kann ich mich nur von einem der beiden Endurofahrer am nächsten morgen persönlich verabschieden. Meine Route führt mich heute hauptsächlich nach Norden; hauptsächlich durch die flache Ebene:



Durch die Landschaft bretternde Lastwagen scheuchen Wild auf und erzeugen mächtige Staubwolken:



Kurz hinter Niklasmarkt geht es wieder nach Osten in die Karpaten hinein; die Strecke wird wieder kurviger und gerade als es wieder anfängt Spaß zu machen, fliegt mir eine Wespe bei 80 km/h in den geöffneten Helm, trifft mein linkes Auge und sticht mich. Der Schmerz ist so höllisch, dass ich mich bereits darauf einstelle von der Straße abzukommen. Die spontane Quasierblindung lässt mich noch nichtmasl erkennen wo ich landen würde. Ich versuche mich mit der letzten verbliebenen Aufmerksamkeit auf eine Geschwindigkeitsreduktion zu konzentrieren. Das hilft mir letztendlich solange weiterzufahren, bis ich nach einer gefühlten Ewigkeit (oder 500 Metern) eine Stelle zum Anhalten finde. Ich steige ab, reiss mir den Helm vom Kopf und reibe mein Auge. Es gibt wenig was mir bisher vergleichbare Schmerzen eingebracht hat. Ein BLick in den Rückspiegel offenbar einen Einstich auf dem Augenlid. Ich laufe ein paar Meter bis zum nächsten Haus wo mir eine rumänische Familie mit Eis und Wasser aushilft. NAch 20 Minuten mittm Eisbeutel im Gesicht setze ich meine Fahrt fort.

Vorbei an diversen Betonfabriken führt mich meine Route zum Lacul Bicaz:



Ein Stausee der vermutlich hauptsächlich der Stromerzeugung für den Betrieb der Betonfabriken dient. Einige Kilometer weiter finde ich in Farcașa mit der Pensiunea Orizont eine hervorragende Unterkunft.
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Mittwoch, 18. Oktober 2017, 21:19

Tag 8:
Farcașa - Carlibaba

https://goo.gl/maps/5FXR26DtHUG2

Am nächsten Morgen wache ich auf und habe das Gefühl was im Auge zu haben. Ich gucke in den Spiegel und sehe nciht ganz gesund aus:



Ich frage im Hotel nach einem Arzt. Es gibt praktischerweise direkt 250 Meter weiter eine Ambulanz mit einer Ärztin. Dort angekommen werde ich vor allen anderen (arme alte Menschen die ihr ganzes Leben lang auf den Feldern schuften) behandelt. Das freut mich natürlich (zumal ich nicht mehr als 10 Minuten in Anspruch nehme) aber es fühlt sich nicht richtig an wenn ich mit meinen Hightechklamotten an den Wartenden vorbeigelotst werde :S

Die Ärztin ist gute 60 Jahre alt, kann weder Englisch noch Deutsch ist aber firm im Umgang mit Smartphones. Also nutzen wir den Goggle Translator und stellen fest, dass ich eine Bindehautentzündung habe. Mit dem von ihr zur Verfügung gestellten Rezept...



...kann ich in der nächstgelegenen Apotheke die entsprechenden Augentropfen (für kanpp nen Euro) holen und meine Fahrt entlang der Bistritz fortsetzen:



Doch bereits kurz nach Mittag und einem Treffen mit Fahrern aus Süddeutschland und deren "klassischen" Zweirädern...



... bleibe ich an einer Baustellenampel in Carlibaba liegen:



Ein kurzer Check; die Batteriekontakte sind alle fest. Also entweder spontaner Batterietot oder Lichtmaschine abgeraucht. Ein vorbeikommender LKW Fahrer gibt mir Starthilfe (nachdem einige deutsche und österreichische Moppeds an mir vorbeigefahren sind - die einzigen die hilten waren die Klassikfahrer vom vormittag), ich lasse das Mopped einige Minuten laufen und stelle fest, dass die Beleuchtung nicht mehr geht bzw. nur noch glimmt. Ich fahre das Mopped 500m zurück zu einer Pension und stelle fest das auch die Instrumente nicht mehr funktionieren. Also Lichtmaschine abgeraucht. Da ich die Möglichkeit in Rumänien eine Lima aufzutreiben für sehr sehr begrenzt halte, rufe ich den ACE an. Der nimmt meine Daten auf und teilt seinem rumänischen Partner mein Dilemma mit. Dieser wird beauftragt meine Kiste zur nächsten Werkstatt zu bringen. Ich mache es mir auf der Pensionsterrasse mit dem ein oder anderen Kaltgetränk gemütlich und warte....nach fünf Stunden winke ich einen Abschlepper zu mir. Ohne lästigen Papierkram laden wir den Ofen auf...



... und fahren zurück ins ultrastaubige Vatra Dornei. Dort wird der Bock in Ermangelung von Motorradwerkstätten bei einer Autowerkstatt (AUTOMEISTER) abgeladen und ich übernachte direkt in der Pension des Abschleppunternehmens...



(neben einer Benzin/Diesel - Bahn/LKW Umschlagstation). Dort werde ich auch direkt Zeuge eines Dieseldiebstahls :whistling: Mal sehen wie es morgen weiter geht.
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Dienstag, 24. Oktober 2017, 21:10

Tag 9:
Vatra Dornei

Nach dem Aufwachen, Auschecken und Bezahlen möchte ich mir gerade ein Taxi zur Werkstatt bestellen, als mir der Pensionsinhaber und Abschleppunternehmer deutlich macht das er noch Geld für seine gestrige Abschleppdienstleistung sehen will. Ich bin irritiert da ich dachte, dass diese Kosten bereits vom ACE übernommen worden wären? Gerade als wir anfangen uns mit Händen und Füssen zu verständigen kommt Stephan aus Darmstadt um die Ecke.Er berichtet mir folgendes:

Er ist gestern auch auf dem Prissloppass liegengeblieben, ca. 30km weiter nördlich als ich. Er hat den ADAC gerufen; der hat seinen rumäönischen Partner gerufen um Stephan abzuschleppen. Stephan hat genau wie ich in einem Hotel auf den Abschlepper gewartet....um um ca. 20:00 Uhr (also als meine Karre gerade in der Werkstatt abgeliefert wurde) einen Anruf vom ADAC aus Deutschland bekommen - sein Motorrad wäre ja jetzt in der Werkstatt um man wolle nun gemeinsam nach einer Bleibe für Ihn suchen. Nachdem er dann panisch aus dem Hotel heraus zum Parkplatz gerannt ist um sich zu vergewissern, dass sein Mopped nicht ohne ihn abgeschleppt worden ist, wurden ihm und dem ADAC klar, dass der rumänische Partner ein Mopped abgeholt hat - aber nicht seins..... :sostupid:

Tjoa....daraufhin hat der ADAC seinen Partner in Rumänien kontaktiert; der hat mein Abschleppunternehmen kontaktiert und da dort bereits Feierabend war hat der Abschleppunternehmer seinen Cousin(?) mit einem schrottreifen Sprinter kontaktiert. Der ist dann um 02:00 heute morgen bei Stephan aufgetaucht - ohne Winde und mit ner Regenrinne als "Rampe". Nachdem die XV 535 dann verladen war wurde sie "fachmännisch" auf dem Seitenständer und mit Spanngurten durch die Felgen "gesichert". Hab ich schon erwähnt, dass Stephan direkt hinter der Südrampe des Passes liegengeblieben ist? Nach 500m hats gerummst und die Virago hatte sich schlafen gelegt. Irgendwann kamen sie dann doch inn der gleichen Werkstatt und der gleichen Pension an wie ich.

Bis wir das auseinanderklamüsert und allen rumänischen, deutschen und daheimgebliebenen Beteiligten verklickert haben, dauert es einige Zeit. Danach fährt uns die Frau des Abschleppunternehmers zur Werkstatt. Dort stehen unsere Pannenvögel:



Wie zu erwarten ist meine Lima hin und kann nicht vor Ort innerhalb von 3 Tagen repariert werden. Bei Stephan ist lediglich der Regler hinübber; Ersatz soll in den nächsten 2 Tagen eintreffen. Damit ist klar, dass ich mit dem Flieger zurückreisen werde während mein Mopped irgendwann mittm Sammeltransporter hinterherkommt. Da der Tag allerdings bereits zu weit fortgeschritten ist wird das erst morgen was. Also vertreiben Stephan und ich uns die Zeit im (staubiggen) Vatra Dornei mit seinem vielfältigen Unterhaltungsangebot...





Tag 10:
Vatra Dornei - Hamburg

Mit Helm, Lederkombi und Tankrucksack setze ich mich um 10:00 Uhr in den Bus zum Flughafen nach Cluj. Dort angekommen wähle ich mein nächstes Transportmittel...



... und bewundere die Aussicht auf das Apunesigebirge:



Die Kollegen vom 42. Chemtrail-Bataillon "Bielefeld" (always ready to serve our Reptilian Overlords!) sind wieder fleissig bei der Arbeit:



Irgendwann passiere ich die Alpen (?)...erkennt jemand diesen Gipfel?



Und genau über der bayerischen Tiefebene wird das Wetter wieder mies:



Von München gehts dann weiter nach Hamburg; während des Einsteigens in den Lufthansaflieger fragt eine Frau irritiert ne Stewardess wearum ich denn einen Helm tragen würde... :nikolaus:

Um 23:00 Uhr lande ich und bin wieder zuhause...das Mopped soll in 10-15 Tagen nachkommen. Ich frage mich, ob der ACE mich bis dahin schon rausgeschmissen hat :whistling:
Der Norden fängt da an, wo die Leute aufhören zu

Cleany

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20

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 09:24

Danke für den Reisebericht mit den schönen Fotos.


... irgendwie scheinst du ja gerne ohne Motorrad nach Hause zu kommen.
Erst in Schottland, jetzt hier. :)

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