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solobiker

Mo24-Probefahrer

  • »solobiker« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 18

Registriert: 01.05.2010

Region: Nordrhein-Westfalen

Motorrad: Suzuki GSX 1250 FA

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1

Sonntag, 17. April 2011, 09:58

Neues Bike sucht ein Navi

Hallo Leute,
ich bin fremd gegangen und habe mir ein Neues Bike zugelegt. Nach langer Zeit habe ich mich von der mir lieb gewordenen CBF 600 S getrennt. Jede Beziehung geht eben mal zu ende ;)
Meine Neue, ist eine Susi! Die GSX1250FA. Damit habe ich jetzt endlich auch den Aufstieg in die 1000er Klasse geschafft. :thumbup: Ihr könnt Euch sicher vorstellen das ich Stolz wie Ostkar bin. Aber mal ehrlich das Ding hat ein Drehmoment, das einfach traumhaft ist. Genau das richtige für schaltfaule Typen wie mich.

Aber jetzt zum wesentlichen, meines Beitrages. Ich suche für das neue Bike ein Navi, da ich im Sommer auf Tour gehen will. Wer kann mich beraten. Die Hersteller sagen ja immer nur das Beste von Ihren Geräten und der Markt ist ja in den letzten Jahren auch ziemlich groß geworden. Vielleicht könnt ihr ja über Eure Erfahrungen mit den Navis etwas schreiben. Es sollte allerdings auch nicht zu teuer sein.

Ich werde demnächst mal ein Foto meiner "Black Beauty" einstellen.

In diesem Sinne einen netten Bikergruß an alles hier
Solobiker :thumbsup:
von 0 auf 100 gaaaaaanz langsam :thumbsup:

Dirk U.

Team Mo24

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2

Sonntag, 17. April 2011, 10:20

Dann erst mal Glückwunsch zum neuen Motorrad. Mir gefällt sie ganz gut! :thumbup:



sucram

Mo24-Hobbyist

Beiträge: 81

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Motorrad: Suzuki SV650 N

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3

Sonntag, 17. April 2011, 11:11

ein reines mopped navi und "nicht so teuer" ist eigendlich ein wiederspruch in sich ;)
naja ich habe mir letztes jahr das tomtom urban rider gekauft. habe es selber etwas optimiert und bin nun restlos zufrieden. kann es während es in der halterung steckt laden und meine halterung hält auch so wie sie soll. der akku hält bei mir zwischen 6-7 std und die routen sind sehr einfach via route converter bzw tyre zu planen. es gibt extra einen punkt "kurvige strecke" und man kann zwischen haupt und nebenstrecken wählen.
eine frechheit dagegen ist die aufpreis/zubehöhr politik. wenn man eine aktive halterung will oder ne halterung fürs auto ist man mal eben 50€ los. deshalb habe ich mir "bastellösungen" selber gebaut :grin:
aber in der anschaffung ist es halt unschlagbar günstig. musst halt mal hier im forum suchen, hier findeste einiges negative und auch positive über das urban rider :)
http://www.motorradonline.de/de/zubehoer…ad-navis/331357

und auf http://www.motorradonline.de findeste auch einige test und berichte :thumbup:
MfG,
Marcus
:rocker:

blahwas

Asphaltschinder

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4

Sonntag, 17. April 2011, 21:17

aber in der anschaffung ist es halt unschlagbar günstig.

Nö! Da ist das NavGear TourMate MX-350 günstiger: click und da ist sogar ein Headset dabei. 2 Dinge kann es weniger als das TomTom: Das Headset zu irgendetwas außer Ansagen nutzen, und von alleine schöne Strecken finden. Tourenimport ist umständlicher, und zum Überspringen von einzelnen Zwischenzielen auf einer Route braucht man eine (kostenlose) Softwareänderung.

http://motoplaner.de/ halte ich für die beste Routenplanungssoftware :thumbup:
Das Motorrad-Wiki vergisst nicht.

Thorbjoern

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Motorrad: ne schwarze Bandit

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5

Sonntag, 17. April 2011, 21:41

Smartphone + Navigon / TomTom Mobile Software und das im Tankrucksack untergebracht. Sprachansage dann über Kopfhörer in den Helm. Kann bis jetzt nicht klagen
Live is a bitch, and you have to pay for it.

Treffen: FT 9, FT 10 (Jubi-Treffen), FT 11, FT2012 :thumbup:
Bereit für: FT2013 :thumbsup:


tobim

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6

Sonntag, 17. April 2011, 22:41

Ich hab mein uraltes Auto-Navi von Packard Bell (mittlerweile pleite :)) ans Mopped gemacht. Hat mich im Jahr 2007 oder so mal 69 EUR gekostet mit komplett Europa auf Karte dabei. Material ist nun schon von 2008 aber ich habe ganz ehrlich bisher noch kein einziges Mal eine falsche Strasse drauf gehabt und hab das Navi schon ein halbes Dutzend mal quer durch Europa geprügelt. Blitzer (mobil und fixe) sind da übrigens netterweise auch mit drauf und natürlich McDonalds-Finder usw...

Das Navi hat eine Vierloch-Halterung, wo man bei Polo und Co. für nen Zehner das Gegenstück mit Lenkerschelle bekommt. Laden tu ichs über nen 12V Zigarettenanschluss, den ich im Werkzeugfach verschraubt habe. Der hatte mich auch irgendwie 12,99 oder so gekostet glaub ich.

Ich glaub viel günstiger gehts wirklich nicht und ich kann das Dingen problemlos zwischen Mopped und Auto hin und her tauschen, das war mir wichtig. Und zu guter letzt: Wenn es mir wichtig wäre, könnte ich problemlos auf aktuelles Open-Source Kartenmaterial wechseln. Gibt im Internet viele Anleitungen, die man das WindoofCE booten kann und dann einfach freie Software draufmacht. Ich denk da aber eher an "never change a running system".

Also mein Tipp, wenns günstig sein soll: Hol dir irgendwas älteres bei ebay mit Vierlochplatte, dann haste gleich ein Auto-Navi dabei.

Bedienen kann ich's übrigens auch mit Handschuhen ziemlich problemlos, aber nicht während der Fahrt (was aber sicherheitstechnisch eh nicht so der Bringer wäre...)


Shergar the Raven

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7

Dienstag, 26. April 2011, 12:24

Habe ich so ähnlich gemacht. Altes Tomtom One V2 (das letzte mit Kartenslot) und et voilà - es hat sich seit Jahren astrein bewährt. Bin fein zufrieden damit.
Was man nicht macht, passiert nicht... Mit Hilfe eines guten Psychiaters wirst auch du mich mögen... :grin:

Pendeline

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8

Dienstag, 26. April 2011, 13:22

Bin überzeugt von Garmin.
Für Mopped haben die ganze Serien (Zumo 500, 550, 220, 660)
Wichtig sind mir die Mopped-typenen Nutzungsaspekte: Anbaumöglichkeit, Vibrationsschutz, Benzin-beständig, Regen-beständig, Handschuh-bedienbar, Sprachansage.
Ausserdem muss das Möpp-Navi mehr können als ein billiges Dosen-Navi. "Bring mich von A nach B" reicht nicht. Es muss einen Speicher für Touren haben die bei Bedarf abrufbereit sind. Ausserdem muss eine Planungssoftware für den PC verfügbar sein, mit der man per Mausklick den Tourenverlauf einfach auf den Bildschrim ziehen kann.

Verabschiedet habe ich mit vom von vielen Navi-Neulingen oft geäußerten Wunsch, dass das Navi "schöne Touren/Strecken" findet. Das klappt einfach nicht, weil so eine Funkition von einem menschlichen Programmierer erstellt wird, dessen Vorstellung von "schönen Strecken" **ähm** diskussionswürdig ist. Die Route/Tour kreiere ich selbst (natürlich baue ich Anregungen von ausserhalb ein), digitalisiere sie mit der PC-Planungssoftware. Das Navi macht meine Tour nur noch auf dem Mopped verfügbar.

Alle diese Anforderungen finde ich bei Garmin wieder.

Gruß - Pendeline

mongobongo

Mo24-Hobbyist

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Motorrad: Kawa ER-6f

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9

Dienstag, 26. April 2011, 16:25

Also wenn du vorhast mehr mit dem Navi zu machen, als es reines Motorradnavi zu nutzen, dann empfehle ich dir das Garmin gpsmap62s. Ich nutze das zum Radfahren, zum Wandern und nebenbei auch als perfektes Motorradnavi, da wasserdicht und schlaggeschützt. Das Display ist auf dem Motorrad ausreichend. Der Preis klingt erstmal hoch, aber der Mehrwert ist gigantisch. opensource Karten bekommt man gratis überall im Netz und Routenplanung ist auch einfach. Vorgefertigte Routen kann es auch lesen.

ejane

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10

Mittwoch, 27. April 2011, 16:44

Ja...kauf bloß kein TomTom. Die scheinen auf den ersten Blick preiswert, aber da steckst du wer-weiß-wie-viel Geld in Kram den du dann noch brauchst um das vernünftig zu nutzen.

Außerdem sollte man TomTom boykottieren bei der Produktpolitik die dort betrieben wird!
Eine Fazer parkt nicht, sie lauert!

nordicbiker

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11

Freitag, 10. Juni 2011, 18:44

Das unverschämte an der Preispolitik ist ja, dass die meisten Motorradnavis auch nicht mehr können als ein besseres Autonavi. Dagegen bezahlt man einen Haufen Geld, damit der Hersteller es wasserdicht macht. Das ist ja die Grundvoraussetzungen für's Motorradnavi, dass es auch einen Tag im heftigen Regen überlebt. Und eben da halte ich von der Plastiktütenlösung nicht viel, da kommt früher oder später Wasser rein. Alternative sind noch die auf dem Markt erhätlichen Navitaschen, aber ob die auf Dauer wirklich dicht sind, ist einen andere Frage. Beispielsweise muss irgendwo das Stromkabel reinkommen, denn nach ein Paar Stunden ist Flaute in der Batterie und ein Motorradtag kann schon mal 9 Stunden lang sein!

Ich persönlich bin ausserdem kein Fan von Touchscreens. Auf dem Motorrad verwende ich das gute alte Garmin 276C, das kann ich mit seinen Drucktasten auch problemlos mit (nassen) Handschuhen bedienen. Sowas wird ja leider nicht mehr gebaut und es ist auch auf dem Gebrauchtmarkt noch schweineteuer (so um die 400 Euro). Teuer sind ausserdem die Garmin-spezifischen Speicherkarten, aber ich hatte das Glück dass mein Verkäufer zwei Stück mit dabei gelegt hatte.

Das einfachste aktuelle Garmin-Gerät fürs Motorrad (Zumo 220) geht leider auch nicht unter 325 Euro über den Ladentisch, für das 660er zahlt man mindestens 460 und fur das 550er gar 530 Euro. Ich wünsche meinem 276 ein laaaaanges Leben und hoffe dass ich nicht so schnell auf ein aktuelles Gerät umsteigen muss!
nordicbiker.se
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Motorrad: Honda CBF1000F

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12

Samstag, 11. Juni 2011, 10:16

Ich möchte auch eine vorsichtige Empfehlung für das garmin nüvi 550 aussprechen. Preislich ist es mit cva. 250 Euro einigermaßen erträglich.

Nachteile im Motorrad-Betrieb sind:
-kein Sonnenschutz, wenn die Sonne da direkt draufknallt ist es schlecht abzulesen (hängt aber sehr vom Einstrahlwinkel ab, ich komme damit zurecht)
-kein Bluetooth (mir reicht die Anzeige "abbiegen in 15km" völlig aus)

Ansonsten halt wasserdicht, Tourenplanung mach ich am PC mit dem Motoplaner, unterwegs überspringt es automatisch Punkte die man nicht anfährt und wenn es nötig ist kann man Punkte manuell löschen.

Ich bin einige Monate mit dem Garmin-Fahrradhalter gefahren und habe mich jetzt zwecks Diebstahlschutz (Tanken, Kaffeepause) für eine abschließbare Touratech-Halterung entschieden.
Second place is just the first loser.
~ Dale Earnhardt

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