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41

Donnerstag, 21. Juli 2011, 22:10

Ich hab auch noch kein Motorradnavi und bin bis jetzt ganz gut damit gefahren, mir vor ner Tour bei Google.maps ne schöne Strecke rauszusuchen und dann ein kleines Roadbook zu schreiben. Wenn das ordentlich gemacht ist, muss ich nur noch ganz selten auf die Karte schauen. Kritisch wirds regelmäßig nur in Ballungsgebieten, wo mehrere Ortschaften beieinander sind.

Wenn ich drandenke tracke ich meine Route, so dass ich zumindest auch noch hinterher sagen kann, ob das nun gut war oder net bzw. wenn ich ne schöne Strecke gefunden hab, wo die nochmal genau war. Bei ner längeren Route plan ich mir sicherheitshalber auch immer ein bißchen Puffer fürs Verfahren ein ^^, den ganz ohne bleibts nur in einigermaßen bekanntem Terrain aus, hab aber durchs Verfahren auch schon seeeehr schöne Strecken kennengelernt :cool:

Bei mir wirds b. a. w. bei der analogen Zielführung bleiben :)
:1: ...Freudenstadt, Portal des Nationalparks... :1:

42

Donnerstag, 21. Juli 2011, 22:20

Wenn man sich die Route rausschreibt und irgendwo falsch abbiegt, dann hat man verloren....



BLÖDSINN...DAS trifft nur auf diejenigen zu die nicht in der Lage sind eine Karte zu lesen und sonst immer nur mit so einem Scheiß-Navi unterwegs sind...

43

Freitag, 22. Juli 2011, 00:17

Wenn man sich die Route rausschreibt und irgendwo falsch abbiegt, dann hat man verloren....



BLÖDSINN...DAS trifft nur auf diejenigen zu die nicht in der Lage sind eine Karte zu lesen und sonst immer nur mit so einem Scheiß-Navi unterwegs sind...


Selbst bei sowas brauch man doch noch lange keine Karte ;)

wenn ich weiß, ich muss Richtung XY fahren und ich biege falsch ab (von mir aus auch 5mal), dann sind noch lange nicht plötzlich die Schilder, die dorthin zeigen weg ;) irgendwann findet man auch eins wieder oder man hat sich ein paar andere Orte gemerkt, wo man davor durchgefahren ist.

anscheinend wissen viele Leute Schilder nicht genug zu schätzen oder bin ich ein Schildernarr und Merkkünstler^^

Aber im ernst: ohne Navi fahren hat mir meine Ortkundigkeit echt um Welten verbessert.
Früher kannte ich nich mal meine eigene Stadt, jetzt kenn ich jedes Kaff im 50km Radius außen rum.

Am Anfang war ich selbst überrascht, dass wenn man ohne Navi wie davor im Auto fährt eigtl. sau gut mit davor Google Maps und Schildern zurecht kommt;)
Und vor allem fährt man nich nur nach so ner blöden Linie und hört auf "in 300m rechts", sondern man bekommt dadurch ne eigene Karte mit Ortsnamen und Abständen usw. in den Kopf gebrannt^^
weil man sich halt konzentrieren und es selbst merken muss um voran zu kommen. da schläft man auch nich so schnell ein, sondern kann multitasking üben;)

44

Freitag, 22. Juli 2011, 22:15

Ich bin das Navi, zumindest denken das men Kumpels den ich muss immer vorne weg, "Du machst das schon" "is klar, ihr Är....." :huh:

Navi brauch ich nicht beim Mopped fahren, hier in der Ecke kenn ich so gut wie alle geilen Strecken und die die ich nicht kenne finde ich schon irgendwann wen mich mal wieder verfahre, den so findet man immer noch die Geilsten Strecken. :thumbsup:

Wo ich mich nicht auskenne hab ich ne Karte dabei und da wird grob geschaut, ich für meinen Teil kann mir noch paar Städte Namen merken, noch 8| :grin:
Selbst in den Dolos, wo ich mich absolut nicht ausgekannt habe, haben wird das so gehalten. :thumbup:

Gut ich hab es schon mal mit dem Handy probiert aber das nervt mich irgendwie. :cursing:

oldman52

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45

Sonntag, 24. Juli 2011, 20:56

...schaue vor Fahrtantritt auf die Karte, frage einmal, zweimal nach....
und bin am Ziel!
...so isset! :motorrad:

Navi??? ...habsch net!

VG
oldman52
...ich bin für Tempo 100...
...in unter 5 sec.

46

Dienstag, 26. Juli 2011, 10:01

Wenn ich in der näheren Umgebung unterwegs bin, weiß ich ungefähr wo was ist - und fahre entsprechend aufs gerade Wohl... Wenn ich irgendwohin fahre, wo ich vorher noch nicht wahr, schau ich kurz auf die Karte, merke mir ein paar Orte und fahr dann los...

blahwas

immer alles über

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47

Dienstag, 26. Juli 2011, 10:43

Wieder faszinierend, dass sich manche für Bessernavigierer halten und anderen erzählen müssen, dass ihre Lösung doof ist/sie doof sind :huh:

(Ich komme übrigens mit jeder der vorgeschlagenen Lösungen klar.)
Das Motorrad-Wiki vergisst nicht.

cbfandi

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48

Mittwoch, 27. Juli 2011, 15:31

Moin

Sofern ich mich in meinen näheren Revier aufhalte schaue ich schnell in die Karte.
Ansonsten fahre ich nach Navi

Andi
Motorcycling is the best thing you can do tightened :motorrad:

Buckbeak

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49

Mittwoch, 27. Juli 2011, 16:11

Wieder faszinierend, dass sich manche für Bessernavigierer halten und anderen erzählen müssen, dass ihre Lösung doof ist/sie doof sind :huh:



Ja, das wundert mich auch immer wieder... man tritt ja nicht in eine Partei ein, wenn man sich ein Navi kauft. :grin:
Ich bewundere eigentlich alle, die sich ohne Navi super orientieren. Ich kann das nämlich nicht so gut.
Ich finde es auch merkwürdig, wenn immer wieder mit denselben Argumenten auf die Naviuser eingehämmert wird, ohne selbst je längere Touren unternommen oder so ein Gerät je ausprobiert zu haben und zu wissen, was man damit eigentlich anstellen kann (obwohl das alles schon mehrfach in diesem Forum diskutiert wurde), und ich kenne viele Leute, die einen super Orientierungssinn haben und trotzdem gerne ein Navi nutzen eben aufgrund dieser vielen Optionen.

Jedenfalls haben alle Möglichkeiten Vorteile - zur groben Orientierung finde ich eine richtige Karte eigentlich besser. Als ich noch kein Navi hatte, habe ich mir einen Zettel mit Ortsnamen und wichtigen Merkmalen auf meinen Tankrucksack geklebt - das tat´s auch irgendwie und hatte was Persönliches ....und war auch lustig. Ich verstehe sehr wohl, dass nicht jeder sich diesen ganzen GPS-Technikkram auf´s Möp montieren will (zumal zu dessen ausgereifter Bedienung auch fundierte PC-Kenntnisse Voraussetzung sind).
Aber ich bin für mich selbst sehr dankbar, dass ich mir mit meinem Navi nicht so viele Sorgen um meine Streckenführung während der Fahrt machen muss - dann habe ich den Kopf frei für meinen Fahrspaß auf der Strecke, die ich vorher so nett ausgetüftelt habe ... :grin:
Doch da setzt jeder seine Prioritäten anders. Und das ist ja ok.

liebe Grüße
Buckbeak

Kate

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50

Mittwoch, 27. Juli 2011, 20:46

Einhämmern... ja, ich muss mich mit Navi eigentlich auch oft rechtfertigen. So ein Quatsch braucht man nicht, bist Du eigentlich doof, dass Du keine Karte lesen kannst. Findest Du ohne Navi überhaupt nach Hause, kannst Du keine Schilder lesen... blablabla. Ich mach das Kartenlesen den Naviverweigerern doch auch nicht schlecht. Wer sagt, er kann während dem Fahren ne Karte lesen, naja. Wer sich alles merken kann, schön, den beneide ich ehrlich. Ich finds auch klasse, wenn jemand den richtigen Weg findet, ohne Navi und einen guten Orientierungssinn hat. Ich kanns halt nicht. Das kann ich aber nicht mit Absicht nicht, ich kanns halt nicht. Na und. Bin ich jetzt doof oder ein schlechterer Mensch? Oder ist es doch nur der Neid, weil die Nörgler nicht mit der Technik umgehen können und sich insgeheim eingestehen müssen, sie versäumen was?

Natürlich kann ich eine Karte lesen, Schilder auch, und natürlich finde ich auch nach Hause, wenn ich keinen Navi habe. Aber, ich suche mir zu Hause mit Karte eine schöne Strecke raus, und die will ich dann auch GENAU SO fahren. Ich will auch nicht Zeit damit vertrödeln einen POI zu suchen, weil der grade schlecht ausgeschildert ist, das Schild zugewachsen ist oder sonstwas. Meine geplanten Touren sind oft auf vielen kleinen Straßen, da ist die Beschilderung nunmal nicht immer vollständig, denn sonst fahren ja nur Leute da rum, die sich eh auskennen. Daher tut das ja auch nicht Not.

Außerdem, ist es sowas von entspannend und eben nicht ablenkend, mit Navi zu fahren. Zugeben, dass hinter einem Guide herzufahren, der mit Navi fährt eigentlich auch für die Mitfahrer relaxter ist, können die Motzkis ja auch mal. Ich schmeiße zumindest nicht eine Sekunde vor der Kreuzung den Anker weil ich abbiegen muss, so dass mindestens 2 meiner HInterherfahrer fast einen Herzinfarkt kriegen. Ich kann rechtzeitig blinken weil ich das im Navi schon sehe. Weitere Pannen bei Kartenlesern spare ich mir mal, denke die kennt jeder. Ich kann jederzeit sagen, wie lange wir noch fahren, auf welcher Höhe wir uns grade befinden, wie lange es noch zur Pause ist. Ich finde easy Tankstellen und und und.

Und ich kann dennoch, auf der Karte die ich im Tankrucksack habe, jederzeit sagen wo wir gereade sind, spontan umplanen im Falle einer Baustelle oder Umleitung. Und ich kann meinen Mitfahrer in der Pause auf der Karte auch zeigen, wie der weitere Streckenverlauf ist. Was ist denn da schlecht dran.

Und, meine Fahrerei MIT Navi hat meinen Orientierungssinn und Ortskenntnis dermaßen verbessert, dass es schon unheimlich ist. Denn, da fahr ich nicht mehr dumm in der Gegend rum, wenn man ne Tagestour nur jemand hinterherfahrt, kann sicher keiner mehr genau sagen, wo man gefahren ist. Ebeno nicht, wenn man auf Erkundungstour ist. Ich kann mir die Strecke aufzeichnen und im Nachhinein nochmal zu Gemüte führen.
Musik ist der Soundtrack unseres Lebens.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kate« (27. Juli 2011, 20:49)


51

Mittwoch, 27. Juli 2011, 22:42

Die Frage is halt auch, wer hier überhaupt Leute mit Navi schlecht gemacht und für dumm verkauft hat?

Nagut Meise hat einmal ein bischen was geschrieben aber sonst?

Es scheint eher so als würden einige Leute mit Navi sich dafür schämen oder unter Verfolgungswahn zu leiden, wenn man einige der letzen Beiträge liest

Zitat

Denn, da fahr ich nicht mehr dumm in der Gegend rum, wenn man ne Tagestour nur jemand hinterherfahrt, kann sicher keiner mehr genau sagen, wo man gefahren ist. Ebeno nicht, wenn man auf Erkundungstour ist.

Warum nicht?

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Bopper« (27. Juli 2011, 22:51)


Kate

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52

Mittwoch, 27. Juli 2011, 23:21

Ich meinte meine Erfahrung im Real Life mit für dumm verkauft. Hätt ich noch dazuschreiben sollen, wobei in die Richtung habe ich es im Forum auch schon gelesen. Weiß aber nicht mehr wo.

Zitat

"Denn, da fahr ich nicht mehr dumm in der Gegend rum, wenn man ne Tagestour nur jemand hinterherfahrt, kann sicher keiner mehr genau sagen, wo man gefahren ist. Ebeno nicht, wenn man auf Erkundungstour ist."

Zitat

Warum nicht?

Tja, wenn ich das wüßte. Oder kannst Du dir merken wo Du warst, wenn Du jetzt in ner neuen Gegend 300 km hinter mir her auf kleinen Straßen fährst, dass Du das 1:1 wieder nachfahren könntest? Ich denke eher nicht.
Musik ist der Soundtrack unseres Lebens.

53

Mittwoch, 27. Juli 2011, 23:50

Wenn ich jetzt plötzlich im Nirvana bin und links, rechts, hoch, runter, dann wirds sicherlich schwerer ;)

Aber ansonsten is das bis auf kleine Ausnahmen eigtl. kein Problem mit, eben weil ich mich mit der Strecke beschäftige und immer überlege, wohin, wo bin ich, usw, das prägt sich dann besser ein.

Als ich das Motorrad neu hatte, hab ich nach jedem mal fahren, meine Routen danach bei Google Earth nachkonstruiert und bis auf ne kleinere Lücke mal, war das auch kein Problem.

Und ich denke nicht, dass ich ein besonders gutes Gedächtnis hab. Warum ich das wusste, hat einfach mit dem Beschäftigen mit dem Weg und dem drumherum und Konzentrieren, wo man lang fährt zu tun.

Wenn ich mit dem Auto nach Navi irgendwo hin fahre, dann weiß ich das aber nicht mehr.


Mag sein, dass viele es einfacher wollen, aber ich find das "Weg finden" und nachdenken wohin usw. das gehört irgendwie zum "Abenteuer" Motorradfahren für mich dazu, ohne würd mir irgendwas fehlen.
Wenn der Weg das Ziel ist, macht das doch gerade Bock :)

Lille

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54

Donnerstag, 28. Juli 2011, 13:07

Damit hab ich auch kein Problem. Wenn ich "hinterherfahre", weil jemand anders den Guide macht, dann hab ich meist das Navi für Notfälle im Topcase dabei, installiere es aber nicht.
Trotzdem, auch ohne "Tracking" kann ich die Routen (über ein paar 200-300 km) im großen und ganzen nachkonstruieren, bzw. wenn ich später alleine dort lang fahre (auch Monate später), weiß ich ich noch "da abbiegen, dann oben links.."

Auf der andern Seite kann ich auch eine Route bei Maps oder aus der Karte raussuchen, und diese aus dem Gedächtnis fahren. Manchmal hab ich mir schon Stichpunkt (Ortsnamen) aufgeschrieben, aber selbst wenn ich mich dann schon verfranzt hab, finde ich mein Ziel.

Im Umkreis von 100-150km finde ich (meistens) auch ohne Karte und Navi meine Ziele. Ggf suche mal über Maps/Karte/Tourenplaner zuhause eine alternative Strecke (man will ja nicht immer das selbe fahren) raus, merke sie mir, und fahre sie dann aus dem Gedächtnis.

Trotzdem bin ich ein Navi-Fan! Bekennend! :grin:

Ich plane gerne Route über "weiße" und "graue" Straßen und Wege. Also gerne die schmalen Straßen von Dorf A nach Dorf B, die nicht ausgeschildert sind, und die die Einheimischen als "Promillewegchen" nutzen. Begrenzt auf 3,5 oder 1,5t biegen solche Wege hinter ner Scheune zwischen ein paar Feldern ab, oder verschwinden irgendwo im Wald.

Im Umkreis von vielleicht 50km kenne ich sehr viele dieser Wege auswendig und brauche dafür nichts zu planen.

Aber wenn man sowas über 200km+ Tourenlänge planen will, dann wird's ohne Navi schwierig.

In größeren Straßenkarten sind die Wege nicht eingezeichnet, Schilder gibt es keine, weil es keine offiziellen Verbindungswege sind. Mein Tourenplaner, bzw. Google Maps hilft da bei der Planung, weil man nur über befahrbare öffentliche Wege routen kann. Wo man routen kann, kann man fahren. Also plane ich diese Wege ein - und das Navi sagt mir, hinter welcher Scheune ich auf den Landwirtschaftsweg abbiegen muss, und bei welchem Baum ich abzubiegen habe.

Solche Routen aufzuschreiben bringt eben nichts, weil wenn man die Abfahrt hinter der Scheune verpasst hat, hilft kein Schild und keine Karte weiter. Da wirft man dann die Tour übern Haufen, fährt zurück und versucht's nochmal - oder fährt weiter in der Hoffnung, seine geplante Strecke wiederzufinden. Gerade auch in den Vogesen, wo solche Strecken manchmal 20-30km durch Wälder führen, sind einmal verpasste Straßen schwer wiederzufinden.
*Lille*

saabray

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55

Donnerstag, 28. Juli 2011, 22:22

Wenn mein "Ziel" in der näheren Umgebung liegt fahr ich einfach los und im Zweifel auch mal ( mehrere ) Kreise drumrum bis ich da bin. 8o
Wenn es weiter weg geht, gugg ich mir das vorher auf der Karte an und fahr einfach drauf los. Karte hab ich dabei und wenn ich mich gar nicht mehr auskenne, dann halt fragen an der Tanke oder sowas.

Ein Navi lenkt mich nur immer vom Fahren ab. Ich find´s anstrengend.

Just my 2 Cents,
Saabray :smirk:
Ich bin's nicht gewesen, ich war nicht dabei, ich will meinen Anwalt sprechen

Buckbeak

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56

Mittwoch, 3. August 2011, 10:43

Inzwischen haben sogar die "Nach-eigenem-Orientierungssinn-Fahrer" die "Motorradnavi-Fahrer" überrundet!
:respekt:

liebe Grüße
Buckbeak

Carina

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57

Mittwoch, 3. August 2011, 11:44

...und im Zweifel auch mal ( mehrere ) Kreise drumrum bis ich da bin. 8o ...


Wie schön, dass nicht nur ich sowas mache... :whistling:

Isch aabe gar keine Navi, muss daher nach Orientierungssinn fahren. Wo man da überall rauskommt...

biboty

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58

Mittwoch, 3. August 2011, 17:02

Ich habe kein Navi fürs Mopped, Werner auch nicht.
Wir haben auch nicht vor, uns eins anzuschaffen.Erstens gibt es sowas wie Schilder, zweitens kann man fragen, drittens hätte ich so manche schöne Gegend mit Navi nicht kennengelernt - weil ich diese Ecken immer dann gefunden habe, wenn ich mich mal verfahren hatte. :rolleyes: :grin:

LG Sabine

Morrison

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59

Donnerstag, 4. August 2011, 12:56

Ich navigiere mit meinem Handy mit Navisoftware. Funktioniert in 95% der Fälle sehr gut. Natürlich ist es nervig wenn man anhalten muss weil das Navi irgendwo hin will, wo man nicht lang kann oder ähnliches. Dem Navi klar machen was man will ist manchmal gar nicht so einfach. Aber anhalten und Karte lesen (oder umblättern) muss man schliesslich auch von Zeit zu Zeit.
Eine Karte habe ich bei größeren Touren für den Notfall immer dabei. Hatte schon die Situation, dass der 12V Adapter kaputt gegangen ist und das Handy irgendwann leer war. Da musste die Karte raus. War aber auch kein Problem, nur halt wieder etwas Umgewöhnung und insgesamt halt aufwändiger. Das Handy schlägt die Karte aber bei der Navigation in Städten um Längen. Wenn ich genau einen bestimmten Punkt anfahren möchte, ist das Navi klar überlegen. Und ein weiterer Punkt der bei der Navigation mit Karte und Schildern zu beachten ist: Schilder führen einen immer den Hauptweg zur nächsten Stadt. Viele Nebenstraßen kann man nach Schildern nur sehr schwer finden und genau diese Nebenstraßen sind ja nunmal oft die Interessanten.

LG
Thilo

Buckbeak

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60

Donnerstag, 4. August 2011, 14:37

Ja, Lesen nach Schildern klappt allenfalls in Deutschland und vielleicht noch Schweiz, aber wenn ich an meine französischen Sträßchen denke, die ich so gerne fahre im Urlaub: da gab es engste Seitengassen ohne jegliche Beschilderung, die aus dem Dorf heraus sich als perfekte Serpentinenstraßen entpuppten... da wäre ich nie reingefahren, wenn mir das Navi nicht ausdrücklich mitgeteilt hätte, dass ich da unbedingt rein soll.. bzw. ich es vorher nicht entspr. programmiert hätte, und selbst da zögere ich manchmal, weil ich misstrauisch werde und befürchte, dass ich gleich im Hinterhof bei den Mülltonnen lande... :grin: aber nein: wunderschön war´s...

Aber vielleicht experimentieren hier viele Leute gerne und probieren tatsächlich so was aus. :grin: Das ist schon bewundernswert.
Oder sie fahren nur in bekannten Ecken rum, wo ein Verfahren auch kein Drama ist, weil man ja eh schnell wieder irgendwo landet, wo man sich auskennt...
Mich macht Verfahren aber nervös- auch zu Hause - und wenn ich meine Kiste dabei habe, sehe ich alles gelassener, selbst wenn ich sie gar nicht einschalte...


liebe Grüße
Buckbeak

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