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kleiner Chris

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1

Montag, 5. Februar 2018, 19:53

Braucht man für die Navigation auf Reisen ein TomTom/Garmin auf dem Motorrad oder reicht auch ein Smartphone?

Braucht man für die Navigation auf Reisen ein TomTom/Garmin auf dem Motorrad oder reicht auch ein Smartphone? - Teil I

Zitat

Hallo Freunde der elektrischen Navigation.

Ich fahre seit ca. 18 Jahren Motorrad, seit ca. 10 Jahren auch fast immer mit montiertem Navi. Mitunter liegt das auch daran, dass ich meine jährlichen 10-15.000 km auf mehrtägigen bis hin zu mehrwöchigen Touren zusammenfahre. Für die sogenannte Hausrunde bräuchte ich sicher kein Navi und fahre auch nicht danach, da nutze ich dann eher den „Service“ wie „nächste, günstigste, Tankstelle“, „nächstes Restaurant“, „Blitzerwarner“, usw.
Früher saß ich oft Wochen und Monate vor einem Urlaub am Rechner und plante akribisch die Touren, die ich dann mit dem jeweiligen Tool (z.B. Basecamp für Garmin) auf das Navi übertrug um die Route abzufahren. Neuberechnung beim Verlassen der Route hatte ich eigentlich schon immer aus und es passierte nicht selten, dass ich die zuhause akribisch geplante Route aufgrund einer Entdeckung vor Ort verlassen hatte und ggf. erst gegen Abend wieder aufnahm, oder auch nicht.

Auf dem Markt der Navigationsgeräte hat sich in den letzten Jahren wenig getan was die Navigation angeht, es kamen sicherlich neue Funktionen hinzu, mehr Konnektivität aber dass sich die Navigation irgendwie evolutionsbedingt weiter entwickelt hat ist meiner Meinung nach weder bei TomTom noch bei Garmin der Fall.
„Kurvenreiches“ Routing am Gerät war da so die größte Neuerung in letzter Zeit… naja.

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Kradreisender

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2

Montag, 5. Februar 2018, 21:47

Schöner Artikel, aber bitte bitte bitte ersetze "ladet" gegen das korrekte "lädt".
Da rollt es mir immer die Zehennägel hoch ;)

Pendeline

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3

Montag, 5. Februar 2018, 22:16

Zugegebenermaßen habe ich den Artikel nur überflogen bis zu der Stelle, wo der verhältnismäßig langsame Fortschritt bei den Navis mit der rasanten Weiterentwicklung bei den Smartphones verglichen wurde. Ich habe den Eindruck, dass der Artikel das als Vorteil der Smartphones belegen soll. Vielleicht ist das so, vielleicht werden hier auch Apfel mit Birnen verglichen.
Navis sind Spezialisten, die das eine was sie können, sehr gut beherrschen, das navigieren in der Situation auf dem Motorrad (Wind, Wetter, Regen, Sonne, Hitze, Kälte, Vibrationen, Benzindämpf, Handschuhbedienung usw.).
Smartphones sind Allrounder, wo die Navigation eine von Hunderten Anwendungsmöglichkeiten ist. Also sehe ich die Weiterentwicklung auf dem Smartphonesektor den vielen kleinen und größeren Anwendungen geschuldet. Ob dann ein Smartphone auf dem Motorrad die richtige Entscheidung ist, muss jeder für sich selbst sehen.

Gruß - Pendeline

kleiner Chris

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4

Montag, 5. Februar 2018, 22:19

Wenig anderes habe ich geschrieben im Vorgeplänkel...

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Sunny

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5

Montag, 5. Februar 2018, 22:23

Im vorletzten Absatz gibt es einen Teil doppelt. Und bezüglich OptiMATE, es gibt ein aktuelleres Gerät: https://www.amazon.de/OptiMATE-O108-USB-…L70_&dpSrc=srch

Netter Vergleich, lieber hab ich allerdings das Navi extra, Diebstahl, Verlust oder technischer Defekt und ich hab das andere Gerät noch. ;)

Kradreisender

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6

Montag, 5. Februar 2018, 22:48

Danke fürs Ausbessern :)

Ich hatte ja auch schon mit dem Smartphone als Navi experimentiert. Aus zwei Gründen war das dann nix für mich:
1. die Ladebuchse hat sich verabschiedet (fällt natürlich bei modernen Geräten weg) und
2. die Empfindlichkeit bei Regentropfen, die das Smartphone als Finger interpretiert und mir ständig die Karte verschoben hat oder das Menü geöffnet hat oder oder oder.

Davon war ich dann so genervt, das ich mir dann doch ein richtiges Navi gekauft hab. Ein Zumo 390LM.
Und mit dem bin ich soweit ganz zufrieden.

Hin und wieder nutze ich das Smartphone aber zusätzlich, wenn ich schnell einen Supermarkt/Tankstelle etc suche. Dann lass ich mich via Google Maps und Sprachansage lotsen, das Smartphone bleibt in der Jacke. Auf dem Garmin läuft die alte Route weiter und ich kann dann später da wieder einsteigen.

Für mich heißt es also nicht entweder oder, sonder auch :)

kleiner Chris

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7

Montag, 5. Februar 2018, 22:51

Danke, habe es korrigiert und deine Info hinzugefügt.

Ich mag prinzipiell auch ein eigenes Navi zu haben, was mich immer mehr vergraulte war auch weniger die Hardware, sondern eher die Software. Sei es die auf dem Navi oder die zum Plsnen bzw. Updaten.
Und dafür >500€ ausgeben um sich dann immer mal wieder damit rumzuärgern ließ mich nach Alternativen suchen.

Schrecklichstes Erlebnis, nach einer Frühstückspause komme ich zurück zum Motorrad und die restlich geplanten 250 km sind plötzlich verschwunden. Die ganze Planung für die Tonne.
Oder immer mal wieder, Neustart des Navis aus heiterem Himmel während der Fahrt. Sowohl mit Nav 5 wie auch dem neuen Nav 6.

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Manuel

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8

Montag, 5. Februar 2018, 22:57

1. die Ladebuchse hat sich verabschiedet (fällt natürlich bei modernen Geräten weg) und da hilft wahrscheinlich ein Magnetstecker zur Zugentlastung
2. die Empfindlichkeit bei Regentropfen, die das Smartphone als Finger interpretiert und mir ständig die Karte verschoben hat oder das Menü geöffnet hat oder oder oder.damit hatte ich komischerweise nie Probleme


@chris: bin gespannt auf die Lösung mit Qi.

Pendeline

Der Navigator

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9

Montag, 5. Februar 2018, 23:04

Oder immer mal wieder, Neustart des Navis aus heiterem Himmel während der Fahrt. Sowohl mit Nav 5 wie auch dem neuen Nav 6.

Schau einfach mal im geheimen Menü unter "Shutdown Causes".

Gruß - Pendeline

kleiner Chris

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10

Montag, 5. Februar 2018, 23:06

@manuel
Steht ja schon im Text beschrieben. Bilder gibt es erst wenn es sauber verbaut ist.

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Sunny

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11

Dienstag, 6. Februar 2018, 06:57


Ich mag prinzipiell auch ein eigenes Navi zu haben, was mich immer mehr vergraulte war auch weniger die Hardware, sondern eher die Software. Sei es die auf dem Navi oder die zum Plsnen bzw. Updaten.
Und dafür >500€ ausgeben um sich dann immer mal wieder damit rumzuärgern ließ mich nach Alternativen suchen.


Ich hab letztes Jahr keine 500 € für ein Navi ausgegeben, es ist ein Zümo 395 LM. Welchen Vorteil, außer dem Preis, bietet ein >500€ Navi, gegenüber einem <500€ Navi?


Schrecklichstes Erlebnis, nach einer Frühstückspause komme ich zurück zum Motorrad und die restlich geplanten 250 km sind plötzlich verschwunden. Die ganze Planung für die Tonne.
Oder immer mal wieder, Neustart des Navis aus heiterem Himmel während der Fahrt. Sowohl mit Nav 5 wie auch dem neuen Nav 6.


Bisher keinerlei solcher 'Fehlfunktionen' erleben dürfen. Mach ich etwas falsch?

Lille

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12

Dienstag, 6. Februar 2018, 06:58

Ich verwende von meinem Motorradnavi auch nicht alle Optionen, die es bietet - aber für mich ist es trotzdem auch die sinnvollste Lösung.

Zum einen, weil es fest und sicher in der Halterung sitzt, dann vor allem weil es unempfindlich ist gegen Regen und Vibrationen. Ich muss nicht anhalten, weil Regen einsetzt und panikartig das Handy weg/einpacken. Auch ist es bei Regen immer noch bedienbar, auch mit Handschuhen.
Und der zweite Punkt ist die Lademöglichkeit, auch bei Regen. Ich hatte anfangs mal Autonavis von Becker, die zwar günstig waren, wie das Crocodile auch vom Motorrad-Tourenplaner befüttert wurden. Die beiden Geräte habe ich aber jeweils über den USB-Port totgeschüttelt. 8|

Da ist mir die einfache Snap-In Lösung eines Motorradnavis einfach lieber, weil es im täglichen Handling nicht viel Aufmerksamkeit fordert. :rolleyes:


Ich denke, für's Navigieren selbst ist es heutzutage sicher egal - da gibt es vermutlich genügend Apps, mit denen man genauso gut dorthin kommt, wo man hin möchte. Und auch sicher welche, die Tracks lesen können.

Letztendlich, egal ob man ein Motorradnavi, ein Autonavi oder ein Smartphone verwendet, muss man eben wissen, was es warum wie macht, und wie man es zur kooperativen Zusammenarbeit überredet, so daß es eben genau das macht, was man möchte.
*Lille*

kleiner Chris

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13

Dienstag, 6. Februar 2018, 07:14

Zitat

Zum einen, weil es fest und sicher in der Halterung sitzt, dann vor allem weil es unempfindlich ist gegen Regen und Vibrationen. Ich muss nicht anhalten, weil Regen einsetzt und panikartig das Handy weg/einpacken. Auch ist es bei Regen immer noch bedienbar, auch mit Handschuhen.
Und der zweite Punkt ist die Lademöglichkeit, auch bei Regen. Ich hatte anfangs mal Autonavis von Becker, die zwar günstig waren, wie das Crocodile auch vom Motorrad-Tourenplaner befüttert wurden. Die beiden Geräte habe ich aber jeweils über den USB-Port totgeschüttelt. 8|

Da ist mir die einfache Snap-In Lösung eines Motorradnavis einfach lieber, weil es im täglichen Handling nicht viel Aufmerksamkeit fordert.

Und genau das kann meine Lösung ja auch

Zitat

Ich hab letztes Jahr keine 500 € für ein Navi ausgegeben, es ist ein Zümo 395 LM. Welchen Vorteil, außer dem Preis, bietet ein >500€ Navi, gegenüber einem <500€ Navi?

Bei BMW hast du entweder die Wahl zwischen dem BMW Navigator (weil die Halterung schon verbaut und die Kabel verlegt sind) oder alles umzubauen für ein Garmin bzw. TomTom. Das lässt sich BMW ordentlich bezahlen und einen richtigen freien Markt gibt es für diese Geräte auch nicht. Preisverfall ist sehr niedrig.
Beim TomTom und Garmin Geräten ist das etwas anders, da unterscheiden sich UVP und Straßenpreis durchaus auch mal 20-25%.
Ansonsten bekommst du für mehr Geld meist auch mehr "Komfortfunktionen" die meist aber eh nur mit Konnektivität funktionieren. Also dein Handy muss mit dem Navi gekoppelt sein und und dafür dabei sein. Auch die Frage hier, wieso nicht dann gleich das Smartphone nutzen.

Zitat

Bisher keinerlei solcher 'Fehlfunktionen' erleben dürfen. Mach ich etwas falsch?

Offensichtlich nichts! Ich hoffe es bleibt dabei, denn wenig ist nerviger als ein zickendes Navigationsgerät auf einer mehrwöchigen Tour. Da will man sich eigentlich mit anderen Dingen beschäftigen.

Pendeline

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Dienstag, 6. Februar 2018, 07:26

Das lässt sich BMW ordentlich bezahlen und einen richtigen freien Markt gibt es für diese Geräte auch nicht. Preisverfall ist sehr niedrig.
Beim TomTom und Garmin Geräten ist das etwas anders, da unterscheiden sich UVP und Straßenpreis durchaus auch mal 20-25%.
Na ja, der Preisverfall ist weniger eine Indikation für die Leistungsfähigkeit sondern mehr für Angebot und Nachfrage.

Gruß - Pendeline

Lille

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Dienstag, 6. Februar 2018, 07:41

Vermutlich werden BMW-Navis selten einzeln verkauft - oder? Im Normalfall wird es zusammen mit dem BMW-Motorrad gekauft, und bleibt auch dabei, wenn das Motorrad ersetzt wird.

Wieviele "freie" BMW-Navis sind denn so auf dem Markt?

Was ich nicht verstehe, warum BMW teilweise 2 Jahre hinter den Zumos hinterherhinkt.
Als das Nav 6 auf den Markt kam und alle die neuen Funktionen bejubelt haben, war das für mich als Zumo 590 Nutzer schon ein alter Hut. Und dabei ist ja auch das 590 schon wieder überholt. 8|
*Lille*

kleiner Chris

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Dienstag, 6. Februar 2018, 07:44

Zitat

Preisverfall ist weniger eine Indikation für die Leistungsfähigkeit

Habe ich ja gar nicht gesagt... und mit über 8000 Neuzulassungen alleine bei der R 1200 GS im Jahr ist die Nachfrage wohl schon gegeben (Bin mir nicht sicher ob sich das BMW Nav in D nicht häufiger verkauft als ein Zumo 595), der BMW Navigator wird aber nur über BMW Händler verkauft und nicht über Polo und Louis und diese paar Shops machen sich nicht das Leben gegenseitig schwer.

Zitat

Als das Nav 6 auf den Markt kam und alle die neuen Funktionen bejubelt haben, war das für mich als Zumo 590 Nutzer schon ein alter Hut. Und dabei ist ja auch das 590 schon wieder überholt.

Genau das ist der Grund weshalb ich den Nav 6 wieder zurückgegeben habe! Dafür wollen die 800€ haben.
Bestes Beispiel, das Feature Rundtour gab es schon 4 Jahre vorher auf dem Zumo 590.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kleiner Chris« (6. Februar 2018, 07:47)


Bobs

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Dienstag, 6. Februar 2018, 07:58

hab ne weile mit handy navigiert. neben den üblichen problemen wie nicht wasserdicht etc. gab es v.a. einen knackpunkt: es wurde zu heiss, und hat sich bei temperaturen um die 30 grad nach einer weile wegen überhitzung selbst abgeschaltet. völlig unbrauchbar so.

Lille

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Dienstag, 6. Februar 2018, 08:01

Gibt's denn viele, die ihr BMW-NAv von der BMW abschrauben, separat verkaufen und entweder ein neueres Nav holen oder das Motorrad ohne Navi verkaufen?

Wenn die BMW-Navis beim kauf einer BMW dran sind und beim Verkauf der Maschine dran bleiben, wird es wenige auf dem freien Markt geben, und der Preis wird recht stabil sein.


Der große Vorteil am aktuellen BMW-Nav ist wohl die Intergration ins Motrorrad und die Bedienung über das Drehrad am Lenker. Gibt es auch noch das Cradle mit den zusätzlichen Tasten? Oder wurde das durch das Drehrad ersetzt?
*Lille*

Pendeline

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19

Dienstag, 6. Februar 2018, 08:13

Zitat

Der große Vorteil am aktuellen BMW-Nav ist wohl die Intergration ins Motrorrad und die Bedienung über das Drehrad am Lenker. Gibt es auch noch das Cradle mit den zusätzlichen Tasten? Oder wurde das durch das Drehrad ersetzt?

Es gibt drei Versionen des Navi6, die sich auch vom Preis her differenzieren:
Navi6 mit 4-Tastencradle
Navi6 ohne 4-Tastencradle
Navi6 ohne Karte, ohne Lifetimeupdate (für OSM-Freunde).

Daher ist eine Diskusdion der Preisangabe als "800,-", ohne sonstige Erläuterung, unvollständig.

Gruß von Pendeline

Lille

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20

Dienstag, 6. Februar 2018, 08:49

Navi6 ohne Karte, ohne Lifetimeupdate (für OSM-Freunde).

Echt? 8| Was kostet das dann?

Alternativ zu OSM könnte ich mir auch vorstellen, daß das für Leute ist, die NICHT in Europa(*) mit dem Motorrad fahren wollen.

(*) nicht dort, wo sie das Motorrad bestellt/gekauft haben
*Lille*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lille« (6. Februar 2018, 08:51)


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