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mario_b

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21

Dienstag, 7. Oktober 2014, 07:38

Morgen vorneweg,

der Hängergedanke schwirrt mir ja auch schon rum - ich muss mich mal damit beschäftigen wie ich aufhöre rundtouren zu machen und wie ich es hinbekomme den Hänger irgendwo Kostenneutral mit Auto verweilen zu lassen. Das sind durchaus beides für jede Reise Herrausforderungen.

Der Autoreisezug war imo die schlechteste aller Lösungen. Eine gute Idee für jemanden der aus Skandinavien in Richtung Süden unterwegs ist aber für Motorradfahrer aus Deutschland nicht wirklich was brauchbares. Kostet viel zu viel, bringt aber außer einer Anreise bei der man sowieso nichts zu sehen bekommt, rein gar nichts. Da würde ich mir die Anreise lieber in 2 Teile aufteilen und mit dem Motorrad über Landstraßen anreisen


Das mein ich mit wie unterschiedlich die leute sind - ich habe NIX was ich in 2 Tagen über Landstrassen erreiche. Selbst in die Alpen muss ich einen halben tag Autobahn dazu kalkulieren ABER mit Hänger darf man nicht vergessen reden wir auch von na 10 Stunden fahrzeit bis da (rund 1000km) - also stell ich mir jetzt auch nicht sooo prall mit einem Hänger vor. Nun sind die Alpen aber auch gar nicht mein Problem, mal eben nach Spanien 1800km - da reden wir über minimum 4 Tage die ich pro Strecke bräuchte nur Landstrasse ? Ich mache max 300km über Land am Tag, da bin ich also 6 Tage unterwegs. Mit dem Autoreisezug habe ich für die Strecke um die 500 EUR hin und zurück gezahlt, also 250 EUR one Way - sorry was daran teuer ist begreif ich nicht. Und das man nichts sieht liegt daran das man über nach Gefahren ist und genau das war genial.

Meine Standardbahnhöfe waren: Bozen, Villach und Narbonne - Bozen über nacht war genial - mal eben schnell für 7 Tage in die Alpen. Naja egal trauern hilft nix, jetzt brauch ich 3 Tage hin und 3 Tage zurück, da brauch ich für ne woche nicht losfahren.

Das was Du beschreibst schaffen meines erachtens nur leute die Spass daran haben mal eben 1000km am Tag runterzureissen ... da hab ich mit Auto schon keinen Bock drauf und mit dem Motorrad erst recht nicht. Hin zu geht das ja noch, aber auf dem Rückweg ist dann der Urlaub bei mir im Popo.

Das Problem mit der Spanienanreise habe ich derzeit für nächstes Jahr auf dem Radar weil ich Andalusien machen möche, derzeit bin ich noch am ausloten der möglichkeiten. Hänger scheidet da komplett aus - zum einen ist mir die Anreise mit Hänger da auch zu weit zum anderen plane ich so von Barcelona/Valencia aus bis nach Gibralter runter. Mit Hänger müsste ich die Strecke ja wieder zurück um den Hänger ein zu sammeln.

Derzeitiger Plan für Spanien -> 3 Tage Berlin -> Genua so wie wir es dieses Jahr gemacht hatten - Fähre Genua -> Barcelona - durch Spanien nach Gibralter von dort rüber nach Portugal -> Fähre Portugal Südengland, 2 Tage Südengland , Fähre Dover -> Calais -> 850 km abfahrt nach Berlin.

Gruß Mario
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »mario_b« (7. Oktober 2014, 07:46)


blahwas

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22

Dienstag, 7. Oktober 2014, 12:53

Hinfliegen und mieten geht auch noch - Flug zwischen 300 Euro und 0 (Bonusmeilen ;) ), und dann halt 90-150 Euro pro Tag fürs Mopped. Klappt dafür zu jeder Jahreszeit und jedem Reiseziel und für jede Reisedauer.

mario_b

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23

Dienstag, 7. Oktober 2014, 18:44

Lass mal rechnen, zu deinen gunsten runde ich ab 70 EUR der Tag und da man nicht selber anreist bin ich nur noch die 2 Wochen vor ort unterwegs:
14 * 70 = 980 * 2 = 1960 + 600 EUR Flüge = 2560 EUR ....

Ich glaube das ist keine ernsthafte Alternative auf solchen Strecken ;-)

Haben wir mal auf den Kanaren gemacht für 10 Tage, da greift man schon verdammt tief in die Tasche und die Mietbedingungen sind grausam mit extem hohen selbsbeteiligung bei der Kasko. Freikilometer sollte man auch im Auge behalten ....

und one way / rundtour geht wieder nicht ...
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Buckbeak

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24

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 12:31

Also, Blahwas´ Variante ist auch nur für Kurzurlaube interessant bzw. für Urlaube, wo man nicht nur Motorrad fahren will. Dann suche ich mir gezielt ein paar Tage aus, die ich dann voll ausreize mit Motorrad, habe ich schon auf Mallorca und Kanaren gemacht.

Wenn man zwei Wochen und mehr Zeit hat, würde ich wirklich die Hängervariante durchrechnen und das Ding samt Auto irgendwo stehen lassen, falls man lieber mit Möppi touren will. Ich habe meinen Anhänger schon mal auf dem Hof eines Campingplatzes abgestellt. Dafür musste ich noch nicht mal etwas zahlen. Selbst ein Entgeld für einen sicheren Platz fände ich noch ok. Oder man fährt den ganzen Urlaub mit Auto rum - alle paar Tage Standortwechsel. So mache ich das meistens - das hat den Vorteil, dass man nie Strecke machen und darum auf idyllische Straßen verzichten muss...

Aber trotz allem schade mit dem Autoreisezug - den hätte ich sehr gerne mal genutzt.

liebe Grüße
Buckbeak

zagor

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25

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 22:02

Das "Stehenlassen" dürfte kein Problem sein. Fast alle Motorradhotels führen das als Extraleistung meist schon in der Beschreibung auf und auf eine freundliche Anfrage dürfte kein Hotel das ein ausreichend großen Parkplatz hat negativ reagieren.

blahwas

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26

Samstag, 10. Januar 2015, 17:23

So, heimlich still und leise: Es gibt keine DB Autozüge mehr ins Ausland. :(

Gibt es noch ausländische Bahn-Gesellschaften, die Deutschland anfahren?

Nicht, dass ich jetzt unbedingt mal Autoreisezug fahren wollte, aber es war schön, dass es die Option gab.

zagor

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27

Samstag, 10. Januar 2015, 19:11

So, heimlich still und leise: Es gibt keine DB Autozüge mehr ins Ausland. :(

Gibt es noch ausländische Bahn-Gesellschaften, die Deutschland anfahren?

Nicht, dass ich jetzt unbedingt mal Autoreisezug fahren wollte, aber es war schön, dass es die Option gab.
Oje, ich hoffe die haben diese Fahrten nicht nur deswegen eingestellt weil ich hier etwas negatives darüber geschrieben habe. Es tut mir Leid :(




:grin:


Für manche Touren war das bestimmt keine so schlechte Idee. Wer z.b. mal in die Seealpen fahren möchte ihn aber die lange Anreise abschreckt hätte einen Autoreisezug nach Narbonne buchen können und dann schön gemütlich über die Berge nach Hause reisen. Ich persönlich hielt zwar nicht viel von diesem Konzept, finde es aber doch schade das man ihn eingestellt hat

mario_b

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28

Samstag, 10. Januar 2015, 23:01

Moin,

so still und leise war das nicht, eigentlich war das ein lautes Sterben und schon letztes Jahr stand fest das dieses Jahr alle Auslandsverbindungen eingestellt werden.

nun es soll Verbindungen noch in Italien und in Frankreich geben (die gab es früher aber auch schon), die fahren aber nicht nach Deutschland. Die Innerdeutschen Verbindungen werden jetzt auch mit dem Zug/LKW Schwachsinn gemacht, also das Fahrzeug auf dem LKW und Du per Zug zum Ziel. CO2 technisch der grösste Unsinn an dem ganzen und die Preise sind noch mals angezogen worden.

Leider ist der Autozug nie in den grünen bereich gekommen, die mussten wohl irgendwann aufgeben weil unrentabel. Unter Motorradfahrern waren viele die sich in die eigene Tasche logen (klar komm ich für 300 Problemlos von Berlin nach Narbonne auf eigenen Rädern) und dazu kommt es gibt nicht so viele die richtig große Urlaubstouren machen. Aus meinem Motorradumfeld sehe ich niemanden der wie ich 21 Tage auf Tour ist dabei über 6000km abspult und das ganze mit Fähre/Autozug kombiniert. Die fahren mal ne woche irgendwo hin, mit glück mal zwei richtung alpen, aber das war dann das höchste der gefühle.

Ich habe jetzt leider mit der Andalusientour solange gewartet das ich den Umweg über Marokko jetzt per Fähre nehmen muss, denn Autozug ist nicht. Sonst wäre ich Berlin -> Narbonne gefahren und dann durch Spanien runter. Aber es soll ja leute geben die spass daran finden 3000km Autobahn hin und am ende des Urlaubs zurück zu kloppen und der Rest ist halt Renter. Die haben Zeit und sind halt einfach ein zwei wochen Länger unterwegs als ich, dann kann man gemütlich da runter und wieder zurücktouren.

Vieleicht fördert das die Mietnachfrage in den Entsprechenden regionen und führt zu einer senkung der Mietpreise bei Motorrädern, dann könnte man von Berlin nach Malaga fliegen und Mopped mieten.

By the way: Französische Seealpen wäre Narbonne falsch gewesen, viel zu weit weg. Da wäre man Alexandria gefahren ....
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29

Sonntag, 11. Januar 2015, 00:30

Ja, ich find' das auch schade. An mir liegt's nicht denn ich hab' diese Option schon mehrfach genutzt: München - Rimini, Kornwestheim - Narbonne gleich mehrfach und Lörrach - Hamburg. Ich fand das jetzt nicht überaus komfortabel aber immer noch besser und komfortabler als die Autobahnbolzerei, die alternativ nötig gewesen wäre. Und preislich sieht man halt die ganzen Kosten in einer Zahl aber wenn man das Motorrad ehrlich rechnet kommt ein ganz schlechter Stundenlohn für AB-Bolzen raus.

Ich hätte die Züge gern weiterhin genutzt.

mario_b

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30

Sonntag, 11. Januar 2015, 09:54

Jupp wir sind auch mehrfach gefahren von Berlin, gerade Berlin Narbonne war klasse (sind ja fast 2000km), 1100 EUR hin und zurück, zwei Motorräder inkl. . Sind 550 EUR pro Strecke bzw. 275 EUR pro Strecke pro Mopped/Fahrer. Genauso Villach -> Berlin rund 1000km sind wir für 150 EUR pro Mopped/Fahrer gefahren. Über den Komfort lässt sich streiten, wir kennen ein Paar da kann sie einfach in diesem Schlafwagen nicht schlafen, dann macht der Zug natürlich keinen Sinn. Selbst die Boardrestaurant Preise fand ich nicht so schlimm, waren humaner als im ICE. Bozen bin ich für 340 EUR hin und zurück gefahren im März da war noch gar kein durchkommen auf eigenen Rädern. War ne klasse tour, hier in den Zug, im warmen schneefreien ausstreigen, eine Woche kurven wedeln und morgens in Berlin wieder aufwachen.

Ich vermute aber das die für diesen Preis einfach nicht rentabel sein konnten, ich meine ein normales Bahnticket von VIllach nach Berlin kostet schon mehr als 150 EUR und die hatten mein Fahrzeug noch mitgenommen. Auf der anderen seite wenn Villach -> Berlin 400 EUR kosten würde wäre ich vermutlich nicht mehr gefahren.

Hamburg - Narbonne hat zum schluß rund 500 - 600 EUR PRO Strecke pro Mopped gekostet, damit sind sie vermutlich Renntabel, aber das ist einfach Preislich auch ne Hausnummer (ich weiss noch immer günstiger als vollkostenrechnung eigene anreise).

Wir fahren jetzt ja viel Fähren (irgendwie muss man ja ausweichen) die finde ich im Vergleich echt günstig. Amsterdam Newcastle, Aussenkabine, Frühstück, 2 Moppeds -> 460 EUR hin und zurück ....
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31

Sonntag, 11. Januar 2015, 10:30

Autoreiserzüge funktionieren in Frankreich laut SNCF (wow, auch auf Deutsch) zentralistisch, also immer ab/nach Paris:

Avignon
Biarritz (ganz im Südwesten)
Bordeaux
Briançon (nördlicher Einstieg in die Hochalpen)
Brive
Fréjus St-Raphaël (M)
Lyon
Marseille (M)
Narbonne (M)
Nice (M)
Toulon (M)
Toulouse (M)

(Klammern von mir, M = am Mittelmeer)

Und die Fahrzeuge reisen getrennt von den Fahrern, man also getrennt buchen. Für die Pyrenäen wäre Paris-Biarritz ab Düsseldorf eine Abkürznug von 1280 auf 500 km. Die Buchung aus dem Ausland scheint aber nicht trivial zu sein.

Dann vielleicht ab Holland? Autoslaptrein nach Alessandria, Slowenien (IT), Koper (SLO), Côte d'Azur (FR)? Aber ab wo und zu welchem Preis??

Da hat jemand europweit Infos gesammelt

Edit - sogar mit Karte und Farplänen :thumbup:

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mario_b

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Sonntag, 11. Januar 2015, 11:08

Hi,

beide Varianten sind für mich aus Berlin keine Option, denn die Anreise bis zum zug ist ja dann auch schon über 800km ;-) Aber bzgl. Deiner Frage Holland, die Seite gibt es doch auch in Deutsch. Habe gerade mal rumgespielt, die fahren auch Zentral von "Den Bosch" das liegt recht Zentral in Holland. Von dort bis Alessandria wollen sie knapp 800 EUR hin/zurück 1 Person, 1 Mopped.

Und sie scheinen alle nicht Grenzüberschreitend zu fahren, das sich die Verkürzung von 1280 auf 500km rechnet wage ich allerdings zu bezweifeln (rein Finanziell, zeitlich eventuell schon)

Ich werde mich dieses Jahr daher mit dem Thema Motorradhänger oder Auto abstossen und durch Transporter ersetzen beschäftigen.

Gruß Mario
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