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elduderido

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21

Dienstag, 25. November 2014, 20:58

OKOK werd meiner freundin sagen, dass sie Abenhmen soll :rolleyes: SPASS



Dann wird es wohl ein knallhartes casting geben was darf mit und was muss zu hause bleiben. Lille hat schon recht, man muss ja auch nicht alles mitschleppen und kann sonst da noch was kaufen.

Zelten wollen wir auf jeden fall, vor allem da in Schottland wildcampen erlaubt ist. Denke bis 10 KG werd ich das Mopped überladen, alles andere wird dann einfach zu viel.

Werd alles map probe wiegen, dann schreib ich hier mal rein was es so gewogen hat alles :))



lg

zagor

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22

Dienstag, 25. November 2014, 21:38

Du solltest auch beim Packen bedenken das es unterwegs wahrscheinlich nicht so glatt laufen wird wie zu Hause, sprich wenn ihr bei der Abfahrt extrem am Limit seit was die Zuladung angeht könnte es nach einer Nacht im Zelt über das Limit rutschen. Es ist unterwegs oft nicht möglich so konsequent "gut" einzupacken wie da Heim, so das man sich oft fragt wo das ganze Zeug eigentlich auf ein mal herkommt und wie man es verstauen soll. Ich bin ein Fan vom wegwerf System. Unterhosen und Socken kommen nur dann mit wenn sie das Kriterium "Für noch ein mal tragen gerade noch gut genug" erfüllen um sie dann nach dem tragen auch weg zu schmeißen. Bei anderen Klamotten dürfte das problematisch sein, aber diese, und auch ein paar andere Sachen, kann man von unterwegs , via Post, nach Hause schicken.

nordicbiker

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23

Dienstag, 25. November 2014, 22:30

Eine nicht ganz billige Überlegung wäre noch, auf's Camping zu verzichten und sich stattdessen feste Unterkünfte zu suchen. Gerade in England und Schottland kann man eigentlich ganz gut in Bed&Breakfasts unterkommen, ausserdem gibts noch Hostels. Campingurlaub mit Fahrspass mit zwei Leuten auf einem Motorrad halte ich für kaum machbar!
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zagor

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24

Dienstag, 25. November 2014, 22:35

BTW: In der aktuellen MOTORRAD Ausgabe hast du einen Reisebericht über Schottland mit ein paar tollen Bildern. Vielleicht kannst du dir da noch die ein oder andere Anregung holen ;)

elduderido

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25

Dienstag, 25. November 2014, 22:42

Eine nicht ganz billige Überlegung wäre noch, auf's Camping zu verzichten und sich stattdessen feste Unterkünfte zu suchen. Gerade in England und Schottland kann man eigentlich ganz gut in Bed&Breakfasts unterkommen, ausserdem gibts noch Hostels. Campingurlaub mit Fahrspass mit zwei Leuten auf einem Motorrad halte ich für kaum machbar!



Fahrspass ist ja relatiev. Mit meinen 48 PS jag ich eh nicht um Kurven, mir reicht das gemütliche cruisen, sprich gemütlich fahren und die Aussicht geniesen. Wir werden das jetzt im Winter mal alles genau planen und abwiegen. Zelten wollen wir uns aber auf keinen Fall nehmen lassen. Mein Zelt wiegt auch nur 1,8 KG mit 2 Schlafsäcken ist man dann bei knapp 5 KG.

Buckbeak

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26

Mittwoch, 26. November 2014, 08:43

Ja genau, lass Dir den Zeltspaß nicht verderben. Das ist einfach toll, gerade in Schottland (wenn es nicht regnet). Bei ganz leichter Ausrüstung (Zeltgewicht ist ja schon mal sagenhaft) könnte es klappen.
Ich drücke Euch die Daumen!

liebe Grüße
Buckbeak
PS: Der trockenste Monat in Schottland ist übrigens der Mai. :)

27

Mittwoch, 26. November 2014, 10:23

Zitat: "Der trockenste Monat in Schottland ist der Mai."

Hätte beinahe geschrieben, weil der Bodenfrost noch alle Nässe festhält, aber dann hätte wieder irgendeiner die Ironie nicht verstanden.

Im Mai hatten wir bei Zeltübernachtungen in Holstein schon mal Reif auf dem Zelt.

Im Mai in der Republik Irland (also eher im Süden) war es auf der sonnigen Straßenseite so, dass man alles aufmachen musste. Im Schatten haute die Kälte - besonders bei Wind - ganz schön unter die Wäsche.

Wir werden 2015 bei unserem Montana etc. Urlaub auch erst gegen 20. Mai hier los düsen um etwas "Frühlingssonne" mit zu bekommen. Leider geht es nicht später, da Hanna in den Sommerferien keinen Urlaub bekommt.

Aber viel Spaß. Wird bestimmt so oder anders rum ein fantastisches Erlebnis für euch.

Max, der seine CB 500 x gerade verkaufen will (komme nur noch schlecht drauf bzw. runter und fahre mittlerweile lieber mit Hannas Roller)

Lille

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28

Mittwoch, 26. November 2014, 10:41

In Irland gibt es eigentlich die Regel:

Wenn man draußen im Regen Leute mit Regenschirmen rumlaufen sieht, sind das sicher deutsche Touristen. :grin:

Der Ire weiß: Es regnet nicht lange.
Also einfach ab in den nächsten Tea-Room, ein Tässchen Tee mit Scone genießen (dabei die deutschen Touristen beobachten), und wenn 20 Minuten später der Landregen abgezogen ist (ebenso wie die Touristen), setzt der Ire seine Besichtungstour fort.

Funktioniert sicher auch für Schottland. :rolleyes:

Als wir damals von Dover bis Dunnet Head gefahren sind, hatten wir 2 Wochen Sonnenschein. Oben trafen wir andere deutsche Touristen, die die selbe Strecke gefahren waren, aber 2 Wochen nur Regen hatten. 8|

Wir haben dann unsere Tour verglichen, und die andern waren einen Tag vor uns unterwegs. Der eine Tag reichte, daß wir im Sonnenloch, und die andern unter der Regenwolke fuhren.

Also einfach bißchen flexibel sein, wennn's regnet mal einen oder zwei Tage Pause einlegen, vielleicht bei schlimmem Wetter doch auch mal ein B&B oder Hostel anfahren - und ggf auch die Routenplanung flexibel angehen. Mal die Tageszeitung studieren und schauen, wo es die nächsten 3 Tage am besten aussieht. "Na dann biegen wir hier halt nach Osten ab" ^^


Ich persönlich fand übrigens den Süden (Dartmoor, Exmoor, Wales, Lake District) spannender als die Highlands. :rolleyes:
*Lille*

zagor

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29

Mittwoch, 26. November 2014, 11:45

@Lille : Absolut, besonders der Lake District ist ein tolles Gebiet. Zwar fehlen den Britten wirklich hohe Berge aber dafür haben sie ein Talent um enge, wirklich enge Single Track Roads durch wunderschöne Landschaften zu bauen. Ich persönlich würde, wenn ich in Richtung Schottland oder Irland aufbrechen würde, auch durch England fahren statt mit einer Fähre direkt nach z.b. Newcastle oder Cork über zu setzen, es lohnt sich auf jeden Fall. Ein gutes Buch übers Motorradfahren in England und Schottland ist meiner Meinung nach die MOTORRAD Ausgabe "England & Schottland".

@MaxvomOrlandshof : Hanna Montana ;) :grin:

bratwurst

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30

Mittwoch, 26. November 2014, 12:53

So viel, wie hier jetzt über Schottland gesprochen wird, fehlt doch eigentlich der Verweis auf einen der besten Reiseberichte des Jahres hier im Forum! ;)

Gruß,
Thomas

Buckbeak

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31

Mittwoch, 26. November 2014, 13:30

Ok, sagen wir mal so: Alles weitere über Schottland bitte in den Reiseforen weitersuchen, schreiben oder lesen...
Und hier geht´s weiter zum Thema Touren zu zweit auf einem mehr oder weniger überladenen Motorrad... :grin:

liebe Grüße
Buckbeak
PS: Verschieben dieses Threads in die Reiseplanungsecke erschien mir auch angebracht. :)

elduderido

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32

Mittwoch, 26. November 2014, 14:49

Hab Phils Bericht natürlich schön längst gelesen :cool: vielleicht schreib ich auch ein Bericht, Fotos kommen auf jedenfall.



Auch sehr geil übrings die Erik Peters DVD

33

Donnerstag, 27. November 2014, 09:01

@Lille
B&B kann man machen wenn man wirklich teuer Urlaub machen will :D Ansonsten lieber ein YH nehmen. Das sollte selbst mit einem Einzelzimmer günstiger sein.

In England sollte man sich im übrigen auf extrem viele ignorante Autofahrer auf den schönen und engen Strassen einstellen. Ganz besonders im Lake District ist mir das sehr negativ aufgefallen. Mal langsamer machen und einen vorbei lassen....damit kommt deren Ego nicht so klar. Grausam! Schottland war viel viel entspannter dagegen.

Buckbeak

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34

Donnerstag, 27. November 2014, 09:08

So, nochmal: Bitte an anderer Stelle über Schottland austauschen...
Oder war da jemand von Euch schon mal mit überfülltem Motorrad? :grin:

liebe Grüße
Buckbeak

mario_b

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35

Montag, 1. Dezember 2014, 08:29

So, nochmal: Bitte an anderer Stelle über Schottland austauschen...
Oder war da jemand von Euch schon mal mit überfülltem Motorrad? :grin:

Ja ich - bevor meine Frau selber fuhr waren wir gute 40KG überladen unterwegs. Das geht, etwas mehr Luftdruck in den Reifen und längeren Bremsweg einplanen. Bei schlechten Strassen etwas vorsichtiger fahren, die Hinterradfeder vermag sonst duchaus recht schnell mal durchzuschlagen. Kommt aber auch alles auf das Mopped an, bei mir war es damals eine Deuville.

Zeltzeug haben wir aber nicht mit, da sind wir nicht für gemacht, da komm ich gerädert morgens aus dem Zelt gekrochen und dann in die Klammen Motorradklamotten *baehh* ne ... B&B ist traumhaft und man erfährt viel über die Leute selbst.

LakeDistric muss ich aber noch einen Loswerden: Da kann ich Phil nach mehreren Aufenthalten nicht bestätigen, das ist genauso entspannt zu fahren wie sonst auch. Einziger Unterschied es ist dort generell mehr Verkehr wie auch schon auf Isle Skye. Wenn man daher die Runde über Ostroute fährt (also erst Aberdeen und auf der Skye seite wieder runter) ist man völlig entschleunigt und da nerven schon drei autos mehr dann auf der Strasse ;-)

Dann halt ich schon meine Klappe über Schottland, will eh nicht das da soviel gutes drüber steht so habe ich weiterhin meine Ruhe in dem Traumland ;-)
Berichte über meine Motorradtouren und die News meiner Tourplanung findest Du in meinem Blog maja-on-tour.de
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36

Montag, 1. Dezember 2014, 18:10

Eine nicht ganz billige Überlegung wäre noch, auf's Camping zu verzichten und sich stattdessen feste Unterkünfte zu suchen. Gerade in England und Schottland kann man eigentlich ganz gut in Bed&Breakfasts unterkommen, ausserdem gibts noch Hostels. Campingurlaub mit Fahrspass mit zwei Leuten auf einem Motorrad halte ich für kaum machbar!



Fahrspass ist ja relatiev. Mit meinen 48 PS jag ich eh nicht um Kurven, mir reicht das gemütliche cruisen, sprich gemütlich fahren und die Aussicht geniesen. Wir werden das jetzt im Winter mal alles genau planen und abwiegen. Zelten wollen wir uns aber auf keinen Fall nehmen lassen. Mein Zelt wiegt auch nur 1,8 KG mit 2 Schlafsäcken ist man dann bei knapp 5 KG.


Ich bin garantiert der letzte, der dir das Zelten komplett ausreden möchte! Für mich selbst gibts nichts schöneres! Nur ist es halt schon ne Herausforderung zu zweit auf einem Motorrad mit Zeltsachen unterwegs zu sein! Im Süden mag das auch noch gehen, fährst du aber in den Norden (und dazu zählich ich jetzt auch mal Schottland) dann brauchst du auch einigermassen warme Schlafsäcke und wenn ich alleine an das Volumen von den zwei Dingern denke...? Dann möchte man ja vielleicht auch nicht zwei Wochen lang NUR in Motorradklamotten rumlaufen, sondern für ne Stadtbesichtigung oder am Abend für den Pup auch normale Klamotten dabei haben. Bei mir ist es eher ein Garnitur zum Bergwandern. In beiden Fällen schöpfe ich aber damit das vorhadene Volumen so aus, dass ich keine zweite Person auf dem Motorrad mit deren Sachen mitnehmen könnte. Und dabei bin ich wirklich ein Vertreter des Minimalismus und recht anspruchslos, aber Probleme gibts halt in allen Fällen in denen noch andere Aktivitäten ausser Motorradfahren anstehen.

Aber eigentlich ist das ja ganz einfach: über den Winter mal alles zusammensuchen was mit muss und dann Probepacken!

So sah meine kleine Reiseenduro dieses Jahr am Polarkreis aus: oben in der Rolle sind Zelt, Schlafsack, Wanderstiefel, ein Teil Klamotten und ganz oben drauf auch der Laptop (Macbook Air, für mich als Fotograf fast unverzichtbar). In den Seitentaschen weiter Kleidung und Kochzeugs. Plus Nahrungsmittel. Ca 20...25kg alles zusammen. Volumenmässig bleibt da nichts übrig für eine zweite Person, mal abgesehen vom Sitzplatz auf der kleine 690iger. Ausserdem hatte ich noch einen kleine Daypack zum Wandern, in dem beim Fahren auch meine Kameraausrüstung Platz findet.

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nordicbiker« (1. Dezember 2014, 18:29)


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