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kleiner Chris

aka nERDANZIEHUNG

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41

Montag, 18. September 2017, 14:31

Ich bin super gerne mit der Futtertruppe zusammen, das sind aber verlängerte Wochenenden mit einem festen Ferienhaus. Das finde ich auch Klasse, weil sich hier auch immer genug finden lassen.

Wenn ich aber eine 3 wöchige Reise plane und auf Mitfahrer warte verschiebt es sich und wird dann letztlich ganz abgesagt. So ging es mir über Jahre, nicht nur in Bezug auf Motorrad-Reisen, sondern allgemein.
Irgendwann hab ich mir gesagt "Leckt mich", ich mach jetzt einfach mein Ding alleine... ich sag einfach ein paar Leuten Bescheid, dass sie gerne mitkönnen... aber ich zieh es definitiv durch.
Hinzu kommt, dass ich gerne ausgiebig fotografiere und auch Nachts unterwegs bin für Fotos. Das findet man glaub nur gut wenn man sich selbst dafür begeistern kann, ansonsten ist es wohl eher lästig.

Ich finde alleine reisen wirklich toll, Man lernt viel über sich, lernt mit Herausforderungen umzugehen weil es kein Backup gibt, man muss sich mit den Menschen auseinander setzen und ich finde, dadurch intensiviert sich das Erlebnis enorm.

Angrist

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42

Montag, 18. September 2017, 15:23

@Angrist: Wie viele bezahlte Gruppentouren hast Du denn schon gemacht ? Nur das ich die Erfahrung mal einordnen kann.

Ich wüsste nicht warum man nicht nach Rumänien so fahren kann, ich spreche auch kein Albanisch, Griechisch, Croatisch etc und war trotzdem da. Und ich halte es noch immer für einen Himmelweiten Unterschied ob jemand der Grundsätzlich Fahrpraxis hat und daher auch 6 - 7 Stunden am Tag Fahren problemlos weg steckt oder wie hier ein Anfänger, der selber schreibt das er nach 120km schon durchaus ziemlich kaputt war. Beim besten Willen, demjenigen kann ich nicht mit ruhigem Gewissen eine "Gruppenreise" die einen "Gruppenzwang" auslöst, empfehlen.

@kleiner Chris: Stimmt , den Punkt habe ich ganz vergessen. In einer Gruppe bleibt man in der Gruppe, ohne die Gruppe ist man zumeist gezwungen sich mit den "Eingeborenen" auseinander zu setzen und das macht mir auch spaß (natürlich kann es auch mal nervig sein).

@Sandman: Für Deutschland , Österreich, Italien, Spanien, Frankreich etc muss man doch noch nicht mal groß was vorplanen. Ein Zimmer bekommt man immer irgendwo/irgendwie, im zweifel Booking,com. Strecke ? Frei nach Schnauze mal losfahren dann mag man zwar was verpassen, aber hey, man wusste es vorher nicht, also hat man auch nichts Verpasst.


Geführte Touren war ich bis jetzt auf 3, (jährliche Firmen Motorradausfahrt) Immer im deutschsprachigen Raum für 3-4 Tage. Waren meist so 12-15 Mann und gekannt habe ich vor der ersten Ausfahrt auch meist nur 1-2 Leute(große Firma, mehrer Standorte).

Und wo man bei längeren Touren sicher Spaß haben kann, am planen, ist es für solche 3 oder 4 Tages touren schon ganz nice, einfach nichts denken zu müssen und einfach dem Leader vorne zu folgen.

Wichtig ist eben das die Gruppe halbwegs geordnet fährt, die schwachen Maschinen und unerfahrenen Fahrer vorne. Kein Überholen in der Gruppe und kein dummes rumalbern.
Durch den Ziehharmonikaeffekt bei größeren Gruppen bzw wenn sich die hinten etwas zurück fallen lassen um mal etwas gas zu geben, sollte ein Unerfahrener oder schwach motorisierter (alles unter 70ps) auf jeden fall nicht in einer großen Gruppe hinten fahren.

Klar kann man dann nicht alles so machen wie man will, aber dafür hat man eben Leute um sich, was finde ich schon ein großes Plus ist. Ich bin bisher bei mehrtägigen Reisen immer alleine unterwegs gewesen (bis auf eben diese 3 Gruppenausfahrten) und bei diesen Gruppenausfahrten an den Aussichtspunkten/Burgen oder eben auch Abends beim Essen etc mit Leuten reden zu können ist schon ein gewaltiges Plus.

Klar kommt man als Soloreisender auch ab und an mal mit Leuten ins Gespräch, aber die Regel ist es eben nicht.
Klar wechselt man zb abends auf dem Zeltplatz oder so mit Leuten ein paar Worte, aber das ist es dann eben meist.
Das man wirklich mit den Leuten länger redet und eingeladen wird sich doch hinzuzusetzen abends ist extremst selten meiner Erfahrung nach.


Und bzgl Gruppenplanung, momentan habe ich zb auch noch zuviel Urlaub übrig, weil Person A, B , C, D und Ich eigentlich Anfang September 7 Tage Motorrad fahren wollten und es kurz vorher dann auch wieder alles zerfallen ist.
Sobald man Leute dabei hat, die eben nicht "normal arbeiten" und eben Ihren Urlaub "einreichen und dann ist der da" sondern wo man dann eben auf einmal hörrt "musste Urlaub wegen dringender Geschäftsreise verschieben" dann wird die Planung eben schwer.

Letztes Jahr waren wir zb mit dem Flugzeug/Mietwagen in Irland aber das hat 3 Jahre gedauert bis es dann mal geklappt hat.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Angrist« (18. September 2017, 15:34)


mario_b

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43

Montag, 18. September 2017, 16:00

Wie viel man ins Gespräch mit anderen kommt, liegt zumeist an ein selber - auch wenn das viele nicht hören wollen. Trotzallem bist Du meinem Punkt ausgewichen, es geht hier um einen puren Anfänger der selbst sagte nach 120km durchaus geschafft zu sein - da halte ich es nach wie vor für zu viel eine professionell gebuchte und bezahlte Tour zu machen. Ich habe schon einige Leute gesehen wo es fast ein Böses Ende nahm wegen der Gruppenzwang Überforderung. Und by the Way "Jährliche Firmenausfahrt" zähle ich nicht zu dem was hier angefragt wurde.

Aber da darfst Du natürlich anderer Meinung sein.
Berichte über meine Motorradtouren und die News meiner Tourplanung findest Du in meinem Blog maja-on-tour.de
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Sandman

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Montag, 18. September 2017, 16:32

@Sandman: Für Deutschland , Österreich, Italien, Spanien, Frankreich etc muss man doch noch nicht mal groß was vorplanen. Ein Zimmer bekommt man immer irgendwo/irgendwie, im zweifel Booking,com. Strecke ? Frei nach Schnauze mal losfahren dann mag man zwar was verpassen, aber hey, man wusste es vorher nicht, also hat man auch nichts Verpasst.


Genau so wars gemeint, wobei ein wenig Planung manchmal hilft die oft knappe Zeit (bei mir ist das leider oft der Fall) optimal zu nutzen.
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RollerIngi

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45

Montag, 18. September 2017, 17:27

Wie viel man ins Gespräch mit anderen kommt, liegt zumeist an ein selber - auch wenn das viele nicht hören wollen. Trotzallem bist Du meinem Punkt ausgewichen, es geht hier um einen puren Anfänger der selbst sagte nach 120km durchaus geschafft zu sein - da halte ich es nach wie vor für zu viel eine professionell gebuchte und bezahlte Tour zu machen. Ich habe schon einige Leute gesehen wo es fast ein Böses Ende nahm wegen der Gruppenzwang Überforderung. Und by the Way "Jährliche Firmenausfahrt" zähle ich nicht zu dem was hier angefragt wurde.

Aber da darfst Du natürlich anderer Meinung sein.


Wieso genau zählst Du die Firmenausfahrten nicht dazu ? Ich sehe da auf Anhieb keinen großen Unterschied.

Dass so eine Tour Stand heute für mich zu viel ist, war mir schon klar. Ich sprach ja von 2018 und vorherigem Training und hoffentlich vielen Kilometern.
Außerdem werden bei den Angeboten die täglichen Tourenkilometer mit angegeben, soweit ich gesehen habe. Da kann ich vornherein abschätzen, was geht und was nicht.
Was den Gruppenzwang angeht, der ist sicher immer vorhanden, mehr oder weniger stark. Aber ich bin zu alt und zu weise ^^ mich deswegen in für mich oder für andere gefährliche Situationen bringen zu lassen. Da bin ich mir eigentlich ziemlich sicher. Und wenns gar nicht geht, brech ich eben ab. Lieber ein beschädigtes Ego als in der Botanik zu enden.
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46

Montag, 18. September 2017, 18:08


Wieso genau zählst Du die Firmenausfahrten nicht dazu ? Ich sehe da auf Anhieb keinen großen Unterschied.


Der Unterschied ist IMO sehr groß. Meistens hat man einen Standort und macht von dort aus Rundtouren.


Dass so eine Tour Stand heute für mich zu viel ist, war mir schon klar. Ich sprach ja von 2018 und vorherigem Training und hoffentlich vielen Kilometern.
Außerdem werden bei den Angeboten die täglichen Tourenkilometer mit angegeben, soweit ich gesehen habe. Da kann ich vornherein abschätzen, was geht und was nicht.


Nicht böse sein, aber das kannst Du jetzt noch nicht abschätzen. Frühestens in 3 od. 4 Jahren kannst Du das abschätzen. Wenn dort z.B. 300 km an einem Tag steht, dann musst Du damit rechnen die 300 km im strömenden Regen zu fahren. Denn das Hotel ist in 300 km Entfernung gebucht und will bezogen werden. Dazu kommen Straßen mit viel Verkehr, bergauf und bergab. Oder es ist den ganzen Tag über 30° heiß, auch das macht fertig.

Niemand hier will dir das ausreden, wir zeigen dir nur auf wo es haken kann. Und ich bin mir sicher, die meisten die hier geschrieben haben, wissen von was sie schreiben.

RollerIngi

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Montag, 18. September 2017, 18:27

Ja, sowas mein ich doch. Guck den Link von Pende an. 3 Fahrtage vom selben Hotel aus. Von einer Deutschlanddurchquerung war nie die Rede.

Ich bin nicht böse, aber doch fähig, eine Einschätzung zu treffen. Die ich dann zur Sicherheit nochmal runterschraube. Dass es regnen könnte oder mir die Brühe achtreihig in der Sonne runterläuft, soll vorkommen, das ist dann anstrengend und ich kalkuliere es mit ein.

Wenn ich zu gar keiner Einschätzung fähig wäre, kann ich mir das Motorradfahren gleich sparen. Bei der ganzen Kiste hab ich eins gelernt : man muss sich auch mal was trauen. Sonst wird das nie was.
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48

Montag, 18. September 2017, 18:46

Ja, sowas mein ich doch. Guck den Link von Pende an. 3 Fahrtage vom selben Hotel aus. Von einer Deutschlanddurchquerung war nie die Rede.


Nein, den brauch ich mir nicht anzuschauen, da ich ganz nie so eine geführte Tour machen werde.


Ich bin nicht böse, aber doch fähig, eine Einschätzung zu treffen. Die ich dann zur Sicherheit nochmal runterschraube. Dass es regnen könnte oder mir die Brühe achtreihig in der Sonne runterläuft, soll vorkommen, das ist dann anstrengend und ich kalkuliere es mit ein.


Dann ist ja alles gut. :)


Wenn ich zu gar keiner Einschätzung fähig wäre, kann ich mir das Motorradfahren gleich sparen. Bei der ganzen Kiste hab ich eins gelernt : man muss sich auch mal was trauen. Sonst wird das nie was.


Das hat nichts mit dem Motorrad fahren zu tun, aber Anfänger überschätzen sich nun mal gerne. Und ja, man soll sich was trauen, aber dabei auch die Realität im Auge behalten.

Viel Erfolg bei deinen Vorhaben weiterhin und immer schön auf dem Moped sitzen bleiben. ;)

49

Montag, 18. September 2017, 18:50

Die arme RollerIngi hat sich mit einer Horde reiseerfahrener Biker in Diskussionen verwickelt und sie schlägt sich gar nicht schlecht :thumbsup: :grin: .
Ich glaub' wir haben alle mal angefangen und da ist es sicher hilfreich im gesteckten Rahmen was mitzumachen. Was dort nicht optimal ist merkt man bei dieser Gelegenheit und freut sich bei kommenden Touren, die man dann zunehmend alleine unternimmt (oder immerhin unternehmen kann) dass man solche Sub-Optimalitäten dann einfach umschiffen kann.

Darf ich dazu noch eine Anmerkung machen:
Für mich war die Erkenntnis, "Einfach mal alleine machen", eine der geilsten Erkenntnisse meines Lebens. Statt immer auf andere zu warten (10 Jahre meines Lebens gemacht), einfach alleine los... und das beste daran, man hat während der Reise keine Ausreden und Rückzugspunkte, man muss sich mit den Menschen auseinandersetzen und lernt sie so besser kennen.
Es kostet Überwindung, aber die lohnt sich.
Wenn man (vielleicht sogar erstmals) alleine unterwegs ist dann merkt man (ich zumindest), dass viele "Einschränkungen", die man eigentlich der Gruppe anlastet, tatsächlich von einem selbst kommen.
Fahre ich z.B. in einer Gruppe und würde ich gerne mein wärmeres Halstuch anziehen (nur so als Beispiel), traue mich aber nicht anzuhalten "weil ich ja sonst die ganze Gruppe aufhalte". Dann gebe ich eigentlich der Gruppe die Schuld, dass ich jetzt friere. Bin ich alleine unterwegs könnte ich eigentlich anhalten aber - wenn ich ehrlich bin - ist es mir ja sowieso zu umständlich, eine Stelle zu suchen, die Handschuhe und den Helm auszuziehen, nach dem Halstuch zu kramen usw. Also fahre ich in beiden Fällen weiter und friere ein bisschen um den Hals.

Gleiches kann man sich vorstellen für die Fragen "ziehe ich das Regenzeug jetzt an?", "plane ich die Route wegen der dunklen Wolke da vorn um?", "hab' ich jetzt Lust auf einen Kaffee?" usw.

Also RollerIngi: mach' Dein Ding und alles wird gut. Du kannst es gar nicht ganz falsch machen.

mario_b

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Montag, 18. September 2017, 19:18

Der Sunny hat die Frage mit dem Firmenausflug ja schon beantwortet. Und es ist auch einfach nur ein kurzer Tagestrip und halt keine Tour über 2 - 3 Tage mit Hotel usw ...

@T1000: Kann ich nicht ganz bestätigen (Das mit dem Gruppenthema) Anja und ich hätte gerne hier und da kurz angehalten und Foto gemacht auf der Thailand tour - war nicht möglich. Man war der Arsch der Gruppe und der Tourguide hat zu verstehen gegeben das Dort gestoppt wird wo er will. Das mag durchaus ein extrem negatives Beispiel sein. Aber ich tue mir das nicht noch mal deswegen an, das Risiko das es wieder nicht passt ist mir zu hoch und das Geld dafür dann zu schade. Für normale Gruppenfahrten (also man kennt sich und hat sich zusammen getan oder Stammtischfahrten) keine Frage, da funktioniert das.
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Montag, 18. September 2017, 19:58

Angrist schrieb von 3-4 tägigen Firmenausfahrten.

Was Euren Tourguide angeht : es gibt ja nicht nur Gruppenzwang, sondern auch Gruppendruck. Gesetzt den Fall, vielen der Teilnehmer wäre es ähnlich ergangen, hättet ihr dem doch aber ein bisschen Stress machen können.

Hat halt jeder was anderes vor Augen, wenn das Wort "Tour" fällt. Meine "Pipi-Lightversion" gefällt mir immer besser für den Anfang.
Und für später in ein paar Jahren hab ich natürlich auch größere und andere Pläne.
Jetzt kommt erstmal dieses Kurventraining. Und das findet ausdrücklich bei JEDEM Wetter statt, heilige Sch..... :grin:
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52

Montag, 18. September 2017, 21:54

@T1000: Kann ich nicht ganz bestätigen (Das mit dem Gruppenthema) ...

Ich wollte nicht sagen, dass eine Gruppe einem keine Zwänge aufdrücken kann sondern dass nicht alle Zwänge, die auf einen einwirken, unbedingt von der Gruppe kommen müssen.

Manuel

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Montag, 18. September 2017, 22:43

Zitat

@T1000: Kann ich nicht ganz bestätigen (Das mit dem Gruppenthema) ...

Ich wollte nicht sagen, dass eine Gruppe einem keine Zwänge aufdrücken kann sondern dass nicht alle Zwänge, die auf einen einwirken, unbedingt von der Gruppe kommen müssen.
Und es kommt auch noch auf die Gruppe an. Bei uns dieses Jahr ist auch mal immer einer zwischendrin angehalten und dann ist die Gruppe halt kurz zerfallen.

Ich finde man braucht für den Anfang auch jemand zum fahren damit man sich nicht falsche Muster anarbeitet wo man danach sehr lange braucht um die wieder weg zu bekommen.

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Angrist

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54

Montag, 18. September 2017, 23:06

Wie viel man ins Gespräch mit anderen kommt, liegt zumeist an ein selber - auch wenn das viele nicht hören wollen. Trotzallem bist Du meinem Punkt ausgewichen, es geht hier um einen puren Anfänger der selbst sagte nach 120km durchaus geschafft zu sein - da halte ich es nach wie vor für zu viel eine professionell gebuchte und bezahlte Tour zu machen. Ich habe schon einige Leute gesehen wo es fast ein Böses Ende nahm wegen der Gruppenzwang Überforderung. Und by the Way "Jährliche Firmenausfahrt" zähle ich nicht zu dem was hier angefragt wurde.

Aber da darfst Du natürlich anderer Meinung sein.


Ok nach 120km Erschöpfung , ist schon recht ungewöhnlich, da hat man ja beim Autobahnteil in der Fahrstunde oder einer doppelstunde Überlandfahrt (die bei uns am Stück genommen wurde, alle Autobahnstunden zusammen, da es sonst zuviel an und Abfahrt immer ist) schon eine längere STrecke.

Da wäre eben dann zu klären wo die Erschöpfung liegt und ob es an der Kombination Fahrer/Motorrad liegt (1,65 Fahrer auf ner 1200er GS) , an der Fahrpraxis oder an der Fitness des Fahrers.
Als erste Maßnahme einfach mal 2 Wochen jeden Tag nach der Arbeit 100km Fahren.

Und wie gesagt, direkt hinter dem Tourguide, denke ich schafft es auch ein Anfänger, vor allem da man ja bei so Gruppenausfahrten quasi alle 60-90 Minuten mal 5 Min Pause macht.
Muss man eben vor dem Buchen mit dem Tourguide sprechen, dass es keiner ist, der vorne 120 vorgibt, damit ganz hinten auch die Raser auf Ihre kosten kommen.

Bzgl mit Leuten ins Gespräch kommen,
also wenn ich eben zb abends auf den Campingplätzen ankam, saßen eben die Leute bei Ihren Wohnwägen und meist eben auch eher älteren Baujahres, oder aber mit kleinen Kindern.
Die einzigen 2 mal wo ich diese Jahr nen Abend mit Leuten auf dem Campground verbracht habe, waren eben andere Biker mit denen man dann auch gut ins Gespräch kam, weil die eben auch gezeltet haben und sich so eben auch mal noch gerne unterhalten haben, anstatt nach dem Vesper alles abzubauen und in den Wohnwagen bzw Vorzelt zu gehen so wie 99% der Wohnwagenmenschen,

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Angrist« (18. September 2017, 23:09)


Sandman

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Montag, 18. September 2017, 23:55

Da wäre eben dann zu klären wo die Erschöpfung liegt und ob es an der Kombination Fahrer/Motorrad liegt (1,65 Fahrer auf ner 1200er GS) , an der Fahrpraxis oder an der Fitness des Fahrers.


Die Körpergröße ist da nicht relevant, auch nicht unbedingt das Motorrad Modell, eine 1200 GS läßt sich sehr leicht fahren. Die Ergonomie sollte passen, der Rest ist tatsächlich nur der Fahrpraxis und der Fitness geschuldet. Ansonsten halte ich "normales" Strassenfahren eher nicht als eine besonders sportliche Herausfordeung. Mit etwas Fahrpraxis und Gewöhnung an die eigene Maschine sollte jeder normale, (un-)trainierte und ansonsten gesunde Fahrer locker mehrere hundert km fahren können (gelegentliche Pausen eingeschlossen).
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Dienstag, 19. September 2017, 06:01

Zu den 120 km : ich bin an dem Tag zum ersten Mal überhaupt mit jemand mitgefahren. Der ist vorneweg zielsicher durch mir unbekanntes Gäu gebrezelt, ich vollauf beschäftigt, dranzubleiben. Dazu mehr Kurven als jemals zuvor.
Ich war nicht reif für die Reha, mir tat auch nichts weh, ich war einfach nur ein bisschen geschafft. Alles gut. :)
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RollerIngi

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Dienstag, 19. September 2017, 06:12

www.rookie-tours.de

www.edelweissbike.com

www.almoto.de

www.bikerhotels-deutschland.de/

Habe selbst noch keine organisierte Tour mitgemacht, mache das lieber in Eigenregie und dann auch nicht in einer Gruppe mit mehr als 4 Fahrern. Selbst organisiert finde ich einfach spannender, man ist letztlich sein eigener Herr und kann jederzeit entscheiden was man machen möchte. Ist selbstverständlich auch etwas mehr Arbeit sich so eine Tour mit schönen Strecken und möglichen Unterkünften zusammen zu stellen . . . kann aber auch Spass machen und man lernt dabei eine Menge für die nächsten Touren.


Da hats ja interessante Angebote bei, Danke :)
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mario_b

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Dienstag, 19. September 2017, 08:07

@T1000: Passt schon - wir sind da auf der selben Linie ;-)
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Manuel

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59

Dienstag, 19. September 2017, 08:51

Zu den 120 km : ich bin an dem Tag zum ersten Mal überhaupt mit jemand mitgefahren. Der ist vorneweg zielsicher durch mir unbekanntes Gäu gebrezelt, ich vollauf beschäftigt, dranzubleiben. Dazu mehr Kurven als jemals zuvor.
Ich war nicht reif für die Reha, mir tat auch nichts weh, ich war einfach nur ein bisschen geschafft. Alles gut. :)


Mache nicht den Fehler versuchen dranzubleiben ein zweites mal. Lass abreissen wenn es dir zu schnell geht. Ein guter Vorausfahrer merkt das.

Ich bin letztens mit zwei Wiedereinsteigern gefahren, da habe ich es in den kurven ein bisschen krachen lassen, aber auf der geraden langsam gemacht und zumindest solange gebummelt bis sie wieder zu sehen waren.

mario_b

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Dienstag, 19. September 2017, 10:44

Da fängt genau der Gruppenzwang an "voll beschäftigt dran zu bleiben" ... Da ist es dann schnell mal passiert das man die Kurve doch nicht meistert, den Abzweig nicht so richtig einsieht usw ...

Ich erweitere mal das von Manuel: Ich fahre immer nach folgendem System: Jeder achtet auf seinen Hintermann. Heist, niemand ist gezwungen so schnell zu fahren wie der vor ihm, lass abreissen wenn es Dir gerade zu schnell ist, du irgendwo ein Foto machen willst etc. Als Tourguide vorne lasse ich auf den Geraden dann auch immer vom Gas damit die Gruppe wieder etwas zusammen kommt. An Abzweigen wartet jeder dann auf seinen Hintermann das er auch mitbekommt das wir abbiegen. Das hat immer hervorragend funktioniert, jeder kann SEIN Tempo fahren, niemand ist gezwungen am Hintermann dran zu bleiben. Nur die meisten Tourveranstalter fahren halt das typische Gruppenzwang System. Auch überholen ist damit einfacher, niemand ist gezwungen gleich mit zu ziehen. Wichtig ist das dieses System bei Tourstart gesagt und erklärt wird - auf unserer Thailandtour wollte der Guide wohl so fahren, so zumindest war es für mich erkennbar, nur leider hat er es nicht erklärt was zu einigen Verwirrung in der Gruppe führte und dazu das 3 mal verloren gingen (Da war ich dabei, weil mein Vordermann nicht am abzweig gewartet hat, die schuld schob er nachher natürlich auf mich und den Tourguide).
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