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baser Master
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Posts by baser

    Bei einer Neuen weiss man natürlich, was man hat und muss sich nicht darauf verlassen, dass der Vorbesitzer sie gut behandelt (warmgefahren, eingefahren etc) hat.


    wenn man nicht aufpasst können sie sich sehr wohl auswirken :D


    Einmal ne sekunde zu lange am gas gezogen bei der Fireblade von nem Kumpel und da stehen 160 auf dem tacho,


    Das kenne ich ja noch aus meinen TL1000 Zeiten. Aber 200 km/h + brauche ich heute nicht mehr auf der Landstraße, da ist man irgendwann rausgewachsen. Und für alles andere sollte auch eine SV gut sein 😃

    Shiver steht hier im 100km Umkreis tatsächlich keine von einem Händler zur Verfügung :/ Da warte ich noch, bis sich etwas ergibt.


    Aber vielleicht sollte ich mir auch die SV wirklich einmal etwas näher anschauen. Auch wenn ich ein neues Motorrad eigentlich nie für mich in Erwägung gezogen hatte. Mehr als 75 PS sind sicher "nice to have" aber nichts was sich im Alltag oder auf der Landstraße wirklich auswirkt.


    Generell finde ich es interessant, dass es kaum mehr einen gewerblichen Gebrauchtmarkt für Motorräder unterhalb eines Preises von 5.000 EUR gibt. Da hat sich in den letzten 10 Jahren einiges geändert (unabhängig von der Inflation). Oder ist das nur lokal beschränkt in der Berliner Ecke so?

    Ich habe jetzt überlegt, ob eine 800er Tiger eine Idee wäre. Leider haben sie mir die einzige gute innerhalb meines Budgets (2013er für 5.700 EUR) hier in der Nähe weggeschnappt.


    Zwischenzeitlich habe ich aber gesehen, dass man neue SV 650 für 6.500 EUR bekommt. Wenn man überlegt, dass für 10 Jahre alte Street Triple nur unwesentlich geringere Preise aufgerufen werden kommt man schon ins Grübeln ?( Allerdings ist die Konstruktion der SV natürlich schon in die Jahre gekommen. Und ich muss einmal checken, wie es mit der Sozialtauglichkeit aussieht...

    Heute habe ich das erste Mal eine Street Triple (zweite Generation) angeschaut. War insgesamt aber zu teuer (6.000 EUR ohne R und BJ 2014 bei 22.000km vom Händler) und ist die letzten Jahre kaum gefahren worden. Die Sitzposition solo hat für mich perfekt gepasst. Aber nicht mit Sozia - vor allem nicht für längere Strecken. ?( Muss mich jetzt wohl nach etwas anderem umsehen:


    - Aprilia Shiver 750/900?

    - Yamaha Tenere 700 (aber eigentlich außerhalb meines Budgets)

    - Honda Africa Twin (dito)

    Hallo,

    ich schaue mich momentan ein wenig nach der zweiten Generation der 675er um. Lese eigentlich nur Gutes über sie und sie wird doch sehr häufig angeboten, auch in dem motorradtechnisch schwierigen Berlin ;) Ein paar Fragen hätte ich trotzdem:


    - Wie soziatauglich ist sie?

    - Preistechnisch wird sie hier meist im Bereich 5.000 Euro bis 6.000 Euro angeboten bei Kilometerständen meist unter 25.000km. Ist das zu viel bzw. ist sie andernorts (deutlich) günstiger?

    - Gibt es bekannte Macken, die man bei einem Gebrauchtkauf unbedingt checken sollte?


    Danke und viele Grüße!

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    Wahnsinn, was mit einer Speed Triple möglich ist :huh: :huh:

    Vlt ein Hoch: habe nach nur 4 Jahren Standzeit die DR gerade zur Werkstatt geschoben und gesagt bitte Vergaser dicht machen und TÜV machen.

    :thumbup: Aber musste nach 4 Jahre nicht mehr gemacht werden als nur der Vergaser? Hattest du sie für die Einlagerung vorbereitet oder einfach so abgestellt?

    Meine DR steht jetzt eineinhalb Jahre und ich überlege gerade, was alles gemacht werden muss vor der Inbetriebnahme.

    Ja, das ist ein großes Problem und mir auf meiner Reise auch aufgefallen. Am meisten in den Ländern, die zwar nicht mehr ganz arm sind (und sich daher keine Lebensmittel in Plastikverpackungen leisten können) aber trotzdem kein annähernd funktionierendes Müllentsorgungssystem haben. Und dann ist schon die Frage, ob es besser ist den Plastikmüll auf seinem Grundstück zu verbrennen (auch oft genug gesehen) oder eben in die Botanik zu feuern.


    Ich frag mich eher was das für eine Rolle spielt. Besonders Hohe Berge sind doch noch lange kein Garant für Fahrspaß und genauso umgedreht.

    Für mich muss es nicht ständig Hoch und Runter gehen um Fahrspaß zu haben, mir geht es mehr um Kurven und für eine Kurve bedarf es keinen Berg. Alternativ gibt es dann natürlich noch das Fahren um die Landschaft zu genießen - da gibt es tolle Küstenstraßen wo es überhaupt nicht hoch und runter geht (Fjorde in Norwegen auch). Im gegenteil je steiler die Berge desto eher artet das in Serpentinen aus, das hat mit flüssigen Kurvenwedeln für mich dann nichts mehr zu tun.

    Teilweise stimme ich dir zu. Aber in der Regel ist es eben doch so, dass sich die meisten Kurven auch im hügeligen Bereich (zumindest Mittelgebirge) befinden, da sich auf der Ebene meist keine straßenbauliche Notwendigkeit ergibt, kurvige Straßen zu bauen (Ausnahme vielleicht an Flüssen). Welches wirklich kurvige und gleichzeitig flache Gebiet hast du denn in Deutschland im Blick?


    Ansonsten fand ich das schräge Fahren in Schleswig-Holstein schon anspruchsvoll. Wenn man größere Schräglagen fahren will, stehen eigentlich immer 100+ km/h auf dem Tacho. Und mit 150 km/h (oder auch nur 120 km/h) Rastenschleifen ist eben doch etwas anderes als mit 50 km/h in einer Kehre. Letztendlich hat mir aber doch die Abwechslung gefehlt, da man die kurvigen Strecken nach ein paar Jahren schon alle kennt. Und um auf den häufig anzutreffen schmalen Feldfeldwegen schräg zu fahren muss man schon recht schmerzfrei sein (einspurige Straßen, häufig Kies in den Kurven).


    Im Berliner Umland habe ich bisher nichts gefunden, was mich annähernd anspricht. Und so überlaufene und überregulierte Strecken wie der Werbellinsee macht vielleicht einmal Spaß, ist dann aber auch schon langweilig. Dieses Jahr war das erste Jahr, wo ich tatsächlich 0km gefahren bin. ;(

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    Yo, die trauen sich was... :huh:

    Früher bin ich öfter von meinem Wohnort Kiel nach Stuttgart gefahren und habe die Gelegenheit genutzt, die ganzen schönen Gebiete dazwischen zu entdecken. Da sind mir einige echte Perlen aufgefallen mit kaum Verkehr, tollen Nebenstrecken und herrlichen, sich abeechselnden Landschaften. Gerade Spessart, Rhön, Sauerland und Weserbergland haben da einiges zu bieten.

    Vom Schwarzwald kenne ich am Besten den Nordschwarzwald (grob gesagt rund um die B500). Aber selbst Strecken wie die Rote Lache, die Strecken rund ums Schloss Eberstein oder die Überquerung des Bergzuges übers "Käppele" (Loffenau) waren schon zu meiner intensiven Zeit ziemlich überlaufen, gerade am Wochenende. Und der ebenfalls schöne aber auch gerne befahrene Odenwald hatte ja schon seit den 80ern mit Streckensperrungen (Zotzenbach, später auch Sensbachtal und Krähberg) zu kämpfen. Und dann gibt es natürlich Gebiete, die man als Motorradfahrer gar nicht so auf dem Schirm hat, wenn man nicht gerade von dort kommt, wie zB die Holsteinische Schweiz. Da gibt es tolle Landschaften, leere Straßen und mit viel Mut (und Ignoranz ggü der StVO) auch ordentliche Schräglagen ;) Insgesamt würde ich sagen: Die Mischung macht's.

    Onroad:

    Ich fand immer die nicht so stark mit Motorradverkehr belasteten Gegenden interessanter als die "Klassiker". Also lieber Weserbergland, Spessart, Westerwald oder Thüringer Wald als Schwarzwald oder Harz. Klar haben die beiden letztgenannten Gebiete - ebenso wie auch der Odenwald - die besseren Strecken. Aber überlaufen waren sie schon vor 10 Jahren und heute ist es bestimmt noch schlimmer.

    Bei mir sind es ca. 170.000km in 18 Jahren. Knapp 20k mit der Zephyr, 80k mit der TL1000 und ungefähr 70k mit der DR. Wobei ich anfangs echt viel gefahren bin und dieses Jahr tatsächlich erstmals 0km ;(


    Ob jemand Vollprofi ist würde ich aber nicht von den gefahrenen Kilometern abhängig machen sondern einem Mix aus Talent und Erfahrung., erworben am besten zusätzlich durch Offroad und auf der Rennstrecke. Und 100k auf der Autobahn bringen wohl auch weniger Erfahrung als 20k auf kurvigen Terrain oder 2k Offroad ;)

    Kamerun... Sicher ein spannendes Reiseziel aber das ist schon grenzwertig.. Und hat etwas von Kastrophentourismus :/


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