Tommy86
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Posts by Tommy86

    Jo, das ist hebräisch. Also quasi die Bibel im "Originaltext", Psalm 91:5-10. So ne Art Schutzvers/-gebet


    Und mit Runen müsste ich in meinem Beruf sehr vorsichtig sein... Da könnt ich mir schnell ne ganze Menge Ärger einhandeln, auch wenn die Rune inhaltlich "sauber" wäre ;)


    Und zum Tattoo selbst: Den Text hat der Tättowierer ja 1:1 kopiert. Was ich aber krass find ist, dass er das komplette Drumherum, also die Bruchlinien usw., freihand gezeichnet hat.

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    Soll d a s "schön" sein, dieses aufgeplatzte Bein...mit den Schriftzeichen dahinter?

    Sehr sogar ;)


    Und mir ist es grundsätzlich völlig bums, für welche Motive sich andere Leute entscheiden. Wenn jemand meint, sich während seines Auslandsjahres in China etwas chinesisches stechen lassen zu müssen, soll er das doch tun. Und wenn der Hondafahrer das Logo seiner Lieblingsfirma drauf haben möchte, bitte (wobei ich dann aber dazu tendieren würde, bei der Firma anzufragen ob sie nicht vielleicht in eine wandelnde Werbung investieren wollen ;) )
    Und es ist mir auch völlig egal, ob sich 95% der Menschen tattoos nach irgendeinem Schema stechen lassen. Wo steht denn geschrieben, dass n Tattoo immer neu, hipp und ausgefallen sein muss?

    Hab da neulich eine Studie gelesen, deren Aussage im Kern folgende war: Tättowierte Menschen leben tendenziell risikoreicher als solche, die keine Tattoos haben.


    Aus meinem eigenen Empfinden heraus kann ich das sowohl für mich, als auch für meinen Freundeskreis bestätigen. Ich bin Soldat, Fallschirmspringer und (derzeit leider nicht aktiver) Motorradfahrer und trage seit wenigen Monaten das hier auf der rechten Wade:



    Jedenfalls halte ich es durchaus für möglich, dass es unter Motorradfahrer vermehrt Tattoos gibt. In der Gesellschaft wird einem immerzu eingetrichtert: "Um Himmels Willen, so ein Tattoo hast du für immer auf der Haut, was machste wenn's dir irgendwann mal nicht mehr gefällt". Dieses "Ewigkeitsargument" erzeugt ja durchaus nen inneren Widerstand, den es erstmal zu überwinden gilt. Oder anders gesagt: Man nimmt für sich selber das Risiko in Kauf, dass man etwas auf der Haut hat, was einem irgendwann mal nicht mehr gefällt.


    Und, ich glaube da brauchen wir uns auch nichts vormachen, Motorradfahrer nehmen wissentlich ein höheres Risiko in Kauf, um ihrer Leidenschaft zu frönen. Selbst die "Genussfahrer", die sich nicht für Rossi-Verschnitte halten, wissen normalerweise sehr wohl über das erhöhte Unfallrisiko bescheid und lassen sich auch davon nicht abhalten.

    Ok, war nicht klar genug ausgedrückt: Der kaufvertrag steht schon, das Bike wird am Sonntag abgeholt. Gestern war ich bei der Zulassungsstelle und hab sie abgemeldet (inkl. Plakette am Kennzeichen zerkrazt und Abmeldebestätigung aufm fahrzeugschein).


    Mich interessiert nur, ob ich bei meiner Versicherung (in diesem Fall Teilkasko) noch was machen muss, oder ob mit der Abmeldung bei der Zulassungsstelle die Versicherung automatisch erlischt. Aber wenn ich jetzt Pendeline richtig verstanden hab, ist genau das der Fall...


    Gruß!

    Grüß euch,


    ich hab vor einigen Tagen mein Bike verkauft und es kurz danach abgemeldet. Kurz und knackig: Muss ich die Versicherung kündigen oder dort sonst irgendwo bescheid geben, oder wird das Versicherungsverhältnis automatisch mit der Abmeldung der Maschine gekündigt?


    Beste Grüße!

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    Es ist aber keine Vorschrift.

    Das ist völlig richtig und mir auch bekannt, aber eben daran erkennt man sich, dass hier mancheiner mit zweierlei Maß misst.


    ABS (und auch ESP) wird mittlerweile in sämtlichen Fahrzeugen verbaut und nimmt massive Eingriffe in die Fahrzeugführung vor (und ja, es mag durchaus Fahrspaßpuristen geben, denen so etwas stinkt, obwohl es letztendlich ein Sicherheitssystem ist, das Leben rettet), aber es wird toleriert weil man sich selber einredet, man hätte ja eine Wahlfreiheit weil es "nicht Vorschrift ist".


    Und das System, das erst dann eingreift, wenn es schon gekracht hat, wird abgelehnt, weil es per Gesetzgebungsverfahren als Pflicht eingeführt wurde...


    Man sollte auch bedenken: Nicht alle EU-Länder haben ein so gut ausgebautes Sicherheitsnetz wie hierzulande. Gerade in der Peripherie, in ehemaligen Ostblockstaaten, können Fahrzeuge verunglücken, die dann an uneinsehbaren Stellen tagelang liegen, bis sie einer findet. Ich finde da macht insbesondere das System mancher Autobauer Sinn, bei dem nach nem Unfall erstmal angerufen und festgestellt wird, ob etwas schlimmes passiert und Hilfe notwendig ist.

    Zumindest was den Unterhalt betrifft:


    Das hängt von zu vielen unterschiedlichen Faktoren ab.... Mit wieviel Prozent steigst du in der Versicherung ein? Vollkasko oder Teilkasko (300 - 1000 + x euro)? Wie alt bist du und hast du schon Fahrerfahrung? Versicherst du die R6 bei nem ganz neuen Versicherer oder bei einem, bei dem du schon mal ein Mopped versichert hast? Kannst du Schraubereien selber erledigen, oder musst/willst du für jede Kleinigkeit in die Werkstatt? Und gehörst du zu jener Fraktion mit einem Fahrstil, der jede Saison nen neuen Satz reifen erfordert (300 - 400 euro), oder halten deine Reifen auch mal zwei Saisons?


    Also alles in allem... ich könnte jetzt grob über den Daumen peilen und sagen, dass dich das Mopped pro Jahr um die 1.500 euro kosten wird, sofern du eine sehr günstige Teilkasko abschließt. Aber diese Schätzung kann meilenweit daneben sein, sowohl unten rum, als auch oben rum...


    PS.: Was ich dieses Jahr erst wieder feststellen musste..... das wirklich teure am Unterhalt von Fahrzeugen sind nicht die Ausgaben, die man planen kann, sondern eben die anderen. Leiste dir bei nem vollverkleideten Supersportler einen winzig kleinen Ausrutscher oder auch nur einen Umfaller und deine gesamte Finanzplanung kann über den Haufen geworfen werden. Ich hab mir ein Finanzpolster in Höhe von 3.000 euro angelegt, das nur für den Fall der Fälle bei Auto und Mopped bereitsteht.... und rate mal.... Es hat nicht gereicht. Seit Januar diesen Jahres bin ich nur am cashen für meine insgesamt 300 PS. Manches davon Verschleißteile, dann noch TÜV und Inspektionen, dann Fehlfunktionen und zuletzt kleinere Schäden (Dellen, Kratzer usw.)..... alles scheisndreck hier...

    Ich hab ne RN12, also 2004er Modell, aber Baujahr 2006 (das sind dann aber nur n paar kleinere Änderungen an den Drosselklappen, am Rahmen, der Schwinge usw.). Ich glaub die AHK wurde ein Jahr später in der RN19 verbaut... Bin zwar bisher auch ohne immer recht gut ausgekommen, aber wenn man dann mal mit ner AHK fährt, merkt man den Unterschied sofort.


    Oder besser gesagt man merkt den ganzen Unterschied zwischen nem Motorrad der Baureihe 2004 und einem nagelneuen, das frisch ausm Ei geschlüpft ist. Egal ob Gasannahme, Kupplung oder Bremse. Und was das betrifft, bin ich n absoluter Technikliebhaber. Die Ninja fährt sich deutlich aggressiver als meine R1, aber gleichzeitig wird einem das Fahren durch die Technik deutlich erleichtert.

    Ja, is aktuell, ansonsten hab ich aber keine allzu fundierte Vergleichsgrundlage zu anderen vergleichbaren Moppeds. Bin also bisher nur meine R1 gefahren.


    Die 10er is zwar etwas unbequemer, aber da ich sowieso kaum längere Touren fahre, juckt mich das nicht. Andererseits... hab mich auf das Teil draufgesetzt, die Zündung betätigt und sofort das Gefühl bekommen, dass das ne richtig wütende Schlam** ist :D


    Und so vom Fahren her... Sie hat unten rum mehr Leistung als die R1, die Kupplung kommt richtig geil (ich hab an meiner keine Anti-Hopping Kupplung), sie ist schön handlich und der Sound ist übelst Pornös. Und vor allem: Sie hat ABS, was für mein nächstes Mopped auf jeden Fall ein KO-Kaufkriterium ist. Und das Sahnehäubchen: Im Vergleich zum Vorjahresmodell der Ninja stimmt die Optik diesmal.


    Ich werd Ende dieser Saison mein Bike verkaufen und dann vorübergehend nur noch auf vier Rädern unterwegs sein. In zwei Jahren entscheidet sich, ob ich sozusagen ne Verbeamtung auf Lebenszeit krieg. Wenn das hinhaut, werd ich mir direkt ne gebrauchte 2011er Ninja holen. Wenn's nicht klappt, werd ich mir von der Kohle erstmal n Zweitstudium finanzieren müssen, dann muss ich wohl oder übel ne längere Moppedpause einlegen.

    Ich zähl auch zu der Fraktion, die im Sommer gerne mal ohne die volle Schutzausrüstung unterwegs ist. Was ich IMMER anhabe, sind Handschuhe (weil sie mich schlicht und einfach nicht stören und mir meine Hände wichtiger sind als alles andere) und Motorrad-Halbschuhe (vorne fest, mit Knöchelprotektor). Ansonsten rechne ich mir auf meinen Innerort-Stammstrecken (Zuhause -> Badesee/Einkaufszentrum/Freundin) ein niedrigeres Unfallrisiko aus, weshalb ich da zu Gunsten der Bequemlichkeit auch mal auf einen Teil des Schutzes verzichte. Im Gegensatz zu manch anderen fahre ich aber gerade auf meinen Stammstrecken NICHT wie ne g'sengte Sau, sondern ganz normal... in der Hinsicht funktioniert die Drossel zwischen den Ohren bei mir ziemlich gut.


    Dementsprechend kann ich gut einer von denen sein, die man im Sommer auf der R1 mit kurzen Hosen und Shirt, dafür aber mit Handschuhen, Motorradschuhen und Schildkröte sieht. Die Schildkröte übrigens in erster Linie aufgrund des Nierengurts, den ich mir nicht extra anschaffen muss, wenn ich ihn schon am Rückenpanzer dran habe.

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    Es wird immer davon geredet, das Motorrad loszulassen.


    Sind dann nicht eher Ellenbogen, bzw. Schulter gefährdet, bei einem Sturz?

    Wo siehst du denn den Zusammenhang zwischen "Lenker festhalten" und "Sturz auf die Handflächen" einerseits, und "Lenker loslassen" und "Sturz auf Ellenbogen/Schulter" andererseits?


    Zum Einen sieht der Fallreflex des Menschen IMMER vor, einen Sturz durch die Hände abzufangen, WENN er denn tatsächlich in der Luft ist und den Boden auf sich zukommen sieht. Zum Anderen ist diese Geschichte mit dem Lenker loslassen/festhalten wohl stark abhängig von der Art des Sturzes. Kumpel von mir hat erzählt, dass er beim Knieschleifen in die Enge getrieben wurde (nicht einsehbare Kurve -> Stauende auf seiner Spur am Kurvenausgang) und das Bike bewusst abgelegt und losgelassen hat. Da ist er dann aber auch direkt am Boden gelegen - rutschenderweise - und dementsprechend gabs auch keinen Reflex, die Hände richtig Asphalt zu bewegen. Bei nem richtigen Highsider oder wenn du nem Auto in die Motorhaube fährst und nen Abflug machst, kannste das wohl vergessen... da wirken Kräfte auf dich, bei denen könntest du den Lenker nichtmal festhalten, wenn du es in dem Bruchteil einer Sekunde bewusst wollen würdest.


    Die Schulter wird übrigens sowieso fast immer in Mitleidenschaft gezogen, wenn du einen Sturz mit dem ausgestreckten Arm abfängst. Wenns blöd läuft, brichste dir nicht nur den Arm, sondern dein Schultergelenk verabschiedet sich durch den Druck auch nach hinten. Und dazu braucht es nicht erst die Aufprallenergie eines Motorradunfalls, es reicht auch wenn du beim Sprinten stolperst und den Arm Richtung Boden ausstreckst.

    Diese Halterhaftung ist tatsächlich aus rechtstaatlicher Sicht ein Problem, aber kein unlösbares...


    Denn deine Meinung, Coyote, entbindet den Halter von jedweder Sorgfaltspflicht im Umgang mit dem Fahrzeug, das auf ihn zugelassen wurde und das ist im Umkehrschluss ein Freibrief, der in einem Rechtsstaat genauso wenig stehen bleiben kann, wie ne pauschale Halterhaftung.


    Wenn der Fahrer nicht ermittelt werden kann, dann sollte zwar nicht der Halter für alle Schäden haftbar gemacht werden, aber ihm sollten zumindest gehörig die Ohren allein dafür langgezogen werden, dass er nicht weiss wer zu welcher Uhrzeit mit SEINEM Fahrzeug unterwegs war. Das zu wissen ist nämlich nicht utopisch, sondern fällt unter die Kategorie "normale Sorgfaltspflicht". Und wenn die 47-jährige Mutter dann zum ersten Mal ein empfindliches Bußgeld oder eine prozentuale Beteiligung an der Beseitigung der entstandenen Schäden zahlen muss, weil sie nicht sagen kann/will, welcher Teil ihrer Brut am Steuer des Autos saß, dann wird sie es sich vielleicht nochmal anders überlegen.

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    Und wieso ist man ab 25 Jahren eigentlich "reif" genug mit Beispielsweise 180PS rumzudüsen


    Sicher, irgendwo muss man ne Grenze machen, aber warum gibt es die Grenze?!?

    Weil es tatsächlich so ist, dass man als normaler Mensch mit steigendem Alter ruhiger und gelassener an bestimmte Sachen heran geht. Der Straßenverkehr gehört da dazu.

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    Über Leistungs- und Tempovorschriften wäre ich schon bereit
    nachzudenken, wenn dies Politiker insbesondere auch mit Sachverstand
    täten. Nur mal ein paar Thesen von mir:

    Wenn du die nachfolgenden "Thesen" tatsächlich als Diskussionsbasis betrachtest, dann gute Nacht...


    1. Extrem hohe Motorleistungen braucht eigentlich kein Fahrzeug.


    -> Korrekt, aber was gebraucht und was gewünscht ist, sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe...




    2. Aber auch extrem niedrige Geschwindigkeiten haben auf Straßen eher
    selbstmörderischen Charakter hin bis zur Gefährdung anderer. Siehe Mofa
    25, Mockick 45, Fahrzeuge mit 6!!! kmh Höchstgeschwindigkeit. Bekloppte
    Biker=Radfahrraudies.


    -> Jo.




    3. Geschwindigkeitsbegrenzungen sollten der Straße angepaßt werden und
    nicht dem geifernden Blick des Stadt- oder Kreiskämmerers.


    -> Das musst du mir jetzt aber schon genauer erklären. Wo genau hat den irgendein Kämmerer ein persönliches oder fachliches Interesse an den Geschwindigkeitsbegrenzungen? Und seit wann passen wir Geschwindigkeitsbegrenzung ausschließlich der Straße an und nicht auch dem Umfeld? Stichwort: Lärmbelästigung.




    4. Tempo-30-Zonen mit entsprechenden Schwellen sind an den meisten Stellen vorsätzlicher Eingriff in den fließenden Verkehr, umweltschädlich und Sachbeschädigung.


    -> Das ist so falsch, dass ich darauf nichtmal näher eingehen möchte.




    5. Wirklich extreme Raser und Unfallverursacher (besonders mit Alkohol
    oder Drogen) sollten so bestraft werden, wie die große Mehrheit des
    Volkes es sieht - als Mörder.


    -> Und mit dieser Aussage begibst du dich vollständig auf Stammtischniveau. Was ein Mörder ist, ist sehr genau definiert. Unfallverursacher dürfen nichtmal im allerweitesten Sinne unter die Definition fallen. Wenn du allerdings meinst, dass das Strafmaß heraufgesetzt werden muss, hast du damit zwar prinzipiell Recht, aber eine abschreckende Wirkung kann man davon kaum erwarten.




    6. Das Abkassieren von Menschen, die bei besten Verkehrsbedingungen auf
    freien Landstraßen mehr als die mittlerweile oft durchgängig nur noch
    erlaubten 50 bzw. 70 (möglichst in schnell wechselnder und nicht
    nachvollziehender Weise) fahren, müßte aufhören.


    -> Also wie jetzt? Zuerst bestrafen wir die Raser wie Mörder, aber dann betrachten wir die Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Landstraßen als freundliche Empfehlungen des Kreiskämmerers (mit seinem scheelen Blick), die jeder Auto- und Motorradfahrer nach eigenem Gutdünken ignorieren darf. Wohlgemerkt, der normale Verkehrsteilnehmer lässt sich nicht von Vernunft leiten, sondern von Zeitdruck, Emotionen usw.




    7. LKW sollten so viel Leistung haben, dass sie nicht an jeder Steigung zum Staubilder werden.


    -> Und Leistung kostet Geld, das wohl sehr viele Speditionen kaum ausrichten können. Und schon haste das nächste Problem an der Backe, nämlich haufenweise Konkursanmeldungen, Versorgungsengpässe usw, nur weil DU meinst, ein LKW bräuchte ne Mindestleistung. Wenn die Mehrzahl der Autofahrer (und da zähle ich mich dazu), vernünftig wäre, dann würde sie eine vorübergehende Behinderung an einer Steigung stoisch hinnehmen, anstatt sich darüber aufzuregen, dass Güter und Nahrung in ihre Stadt transportiert wird.




    8. Sprinterklasse auf 120/130 kmh eindrosseln.


    -> Und warum? Alle brauchen mehr Leistung, nur der Porsche und der Sprinter nicht?




    9. Leicht-LKW müssen grundsätzlich mit LKW-Führeschein gefahren werden.
    Die merkwürdigen Kleinlastzüge mit auch über 15 Tonnen gehören von der
    Straße bzw. dürften nur noch von ausgebildeten LKW-Fahrern geführt
    werden.


    -> Das ist nicht meine Baustelle, da halte ich mich raus




    10. Megaliner gehören nach Australien, Alaska oder Rußland. Eher wäre
    ein zweiter Fahrer wie früher auf den LKW oder Bussen notwendig.


    -> Megaliner gehören sehr wohl auch auf die gut ausgebauten deutschen Autobahnen, WENN nachgewiesen wurde, dass sie die Verkehrsbelastung mindern UND wenn sie von gut geschulten Fahrern geführt werden. Die Sache mit den Zweitfahrern ist ne völlig andere Baustelle.




    11. Lenkzeitkontrolle für - ich sage mal - alle Fahrzeuge.
    Führerscheinentzug bei Verstoß für den Fahrer und Lizenzentzug für die
    Firma, die ihre Fahrer mit zu knappen Zeiten auf die Bahn hetzt.


    -> Jo.




    12. Höhere erlaubte Geschwindigkeit für Leichtanhänger (120 oder 130?)
    und weniger Überholverbote für entsprechende Gespanne. Ich denke da z.B.
    an einen kräftigen Zugwagen mit gebremstem Hänger + Motorrad. Nicht an
    überdimensionale Wohnwagen hinter einer Golfklasse.


    -> Korrigier mich bitte wenn ich falsch liege, aber tendieren diese Gespanne bei höheren Geschwindigkeiten nicht eher dazu, sich aufzuschaukeln und außer Kontrolle zu geraten?


    -> Gleichzeitig forderst du wahrscheinlich, dass der Schilderwald abgebaut wird, aber die unzähligen Schilder, die erklären sollen, welches Gespann unter welchen Voraussetzungen an welchen Stellen überholen darf und wann Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Landstraßen und Autobahnen ignoriert werden dürfen, die sind OK. Und die vielen Extravorschriften verunsichern die Fahrer natürlich absolut GARNICHT...


    :whistling:

    Servus,


    technisch gesehen bin ich ja nicht gänzlich unbegabt, aber vom Fach bin ich eben auch nicht. Ich würde mich gern mal nach ner Sache erkundigen, die mir irgendwo im Hinterkopf rumschwirtt, weil ich sie irgendwann mal irgendwo gehört habe, aber das nur mit einem Ohr und na ja...


    Im Kern geht's darum, was genau am Motorrad passiert, wenn man ein kleineres Ritzel verbaut. Und wofür das Ganze? Verändert man damit den Drehmomentverlauf? Wenn ja, inwiefern? Ich hab das so im Hinterkopf, dass ein kleineres Ritzel für mehr Leistung im unteren Drehzahlbereich sorgt... stimmt das?


    Und nein, auch wenn dem so wäre, brauch ich das nicht. Mich störts zwar an meiner Maschine ganz gewaltig, dass unten rum kaum was kommt, aber Ende dieser Saison wird das Bike sowieso verkauft und ich beschränke mich vorübergehend auf vier Räder... Ich frag also nur interessehalber :)


    Gruß!