elsienco Intermediate
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Posts by elsienco

    Moin,
    beim Anlassen meiner CB450S gibt es in letzter Zeit des Öfteren ein lautes Knacken, wenn der Anlasser einspurt. Der Motor startet dann aber ganz gewöhnlich. Neu hinzugekommen ist, dass ab und zu der Anlasser scheinbar den Motor nicht durchgedreht bekommt (wie bei einer leeren Batterie oder defektem Magnetschalter). Die Maschine hat knapp 80Tkm runter, ich denke nicht, das der Freilauf schonmal gemacht wurde. Würde mir die Reparatur selbst zutrauen, möchte aber gerne wissen, ob ein defekter Freilauf hier als Problem überhaupt in Frage kommt...


    MfG Ole

    Hi,


    bin gestern nochmal ne längere Strecke über 100km gefahren, auch bei konstant hoher Drehzahl und das alles ohne Probleme. Die Auspuffanlage ist insgesamt auch nicht mehr so frisch...werd mir bei Gelegenheit mal neue Schellen und co. besorgen und neue Auspuffdichtungen.
    Das Geräusch kommt auch eher aus der Region Auslass...also schätze ich mal, das wird die Ursache sein.


    MfG

    Hi,


    ich hab seit letzte Woche die Zulassung für meine 86er CB 450S und bin vorhin zum ersten Mal ein längeres Stück und vorallem auch mal bei höherer Drehzahl gefahren. Dabei ist mir u.a. aufgefallen das der Gegendruck unter Last abfällt....Auspuffdichtung wird wohl undicht sein.
    Als ich dann wieder hier war, hörte ich ein Tickern am rechten Zylinder. Von meiner Ortung würde ich sagen am Einlassventil.
    Ich hab das Spiel KALT eingestellt, da sollte sich doch eigentlich nichts verstellen oder?


    MfG Ole

    Hi,


    Zündkerzen sind neu.
    Mit einem anständigen Kerzenbild kann ich leider nicht dienen, da ich mitten in der Stadt keine Chance habe, mal ein wenig zu fahren. Und Standgasbild ist ja bekanntlich Grütze. Jedenfalls sind die Kerzen nicht verrußt.
    Zündspule werde ich mal durchmessen, dass wäre natürlich noch eine Option.
    Und dann handelt es sich um eine CB 450S, die ist vom Motoraufbau von der CB 400 doch noch etwas verschieden.. Pickup glaube ich nicht, denn es gibt keine Obergrenze bei den Drehzahlen ab denen absolut nichts mehr passiert. Mit dem stottern meine ich, dass ein oder beide Zylinder oberhalb dieser Drehzahl unsauber laufen, die liegt auch immer anders...das wundert mich ja immer. Ich hab die Ventile eingestellt und die Vergaser synchronisiert, da war alles in bester Ordnung, da hat sie Gas sauber bis 8000U angenommen, aber das Problem das der rechte Zylinder nie ganz sauber läuft und immer später anspringt, dass habe ich noch nie wegbekommen...

    Hallo Leute,


    bin langsam am verzweifeln. Eigentlich wollte ich die Honda letzte Woche endlich zum TÜV bringen aber ich hab eingesehn, dass es keinen Zweck gehabt hätte. Beim Abgastest wär wahrscheinlich gnadenlos durchgerauscht.


    Also folgendes: nach wie vor springt mit Choke nur der linke Zylinder an (und das sofort und zuverlässig). Der zweite kommt erst, wenn ich den Choke rausnehme. Ich hab schon das Gemisch beim rechten abgemagert, aber irgendwie reagiert der Motor überhaupt nicht auf die Einstellung der Pilot-Schraube. Dann hab ich mir inzwischen eine Synchronuhr zugelegt. Die Vergaser sind jetzt beide im Einklang. Der Spitzendruck liegt laut Messgerät aber nicht im "normal" Bereich sondern zwischen "late valve timing or leak at intake mainfold or heat riser" und der Markierung "late ignition timing". Über diesen Zwischenbereich lässt sich das Messgerät aber nicht aus...der Spitzendruckbeträgt jedenfalls ca. 350mm/hg. Ventile sind eingestellt und auch im Toleranzbereich, Steuerkette hab ich gespannt. Nebenluft ist nicht, Zündung funktioniert ja Augenscheinlich. Kann das Cut-Off-Ventil dafür noch verantwortlich sein? Ab 4500 Touren stottert sie dann auch wieder, der Leerlauf ist aber ruhig und gleichmäßig wenn denn mal beide Zylinder laufen.
    Was mich langsam noch befremdet ist die erhebliche Menge an Kondensat die jedesmal aus beiden Auspuffrohren tropft. Erst dachte ich, das is Wasser was noch in den Rohren steht, aber so langsam müsste das ja mal raus sein. Jedenfalls ist die Flüssigkeit nicht ölig, scheint wirklich nur Wasser zu sein...


    Jemand noch ne Idee? Nur Einstellungssache oder Defekt?


    MfG Ole

    Hi,


    ich hatte mal ein ähnliches Problem an meiner SR und weiß ehrlich gesagt bis heute nicht, was genau das war.
    Denkbar wäre noch ein Defekt am Einlassventil, ein Riss in der Vergasermembran, ein nicht genau lokalisierter Massedefekt (scheuerndes Kabel)....oder einfach nur Dreck im Vergaser der periodisch die Düsen zusetzt...Unbedingt auch alle Schläuche auf Rissigkeit untersuchen und mal die Ansaugstutzen (beidseits vom Gaser) unter die Lupe nehmen...
    Viel Glück..

    Ich hätte denn nochmal ne Frage zum Tüv-Gutachten...


    Die Maschine wurde vom letzten Besitzer ziemlich verbastelt. Ich hab jetzt erstmal wieder alles in den Originalzustand gebracht, d.h. wieder alle Blinker dran und EU-Spiegel.
    Allerdings fehlen folgende Teile: der Soziushaltebügel und der Kennzeichen- und Blinkerhalter. Mich würde mal interessieren, ob das eine Hürde für das TÜV-Gutachten darstellt? Weil von Selbstbauten halten die ja im Allgemeinen nichts. Ich müsste mir nämlich nun noch eine Halterung für die Blinker und das Kennzeichen bauen, sodass das Kennzeichen auch unter der Beleuchtung hängt. Nur der Vorbesitzer hatte ja auch TÜV für die Maschine in diesem Zustand.
    Desweiteren wurde der Tank gespachtelt, was im Moment auch noch zu sehen ist (siehe Video). Der Tank ist aber dicht, gibts da trotzdem Stress mit dem Gutachten? Hab jetzt nur ein bisschen starke Bedenken, dass ich die Karre nach der ganzen Bastelei und Investition nicht durch den Tüv kriege...

    Stand vorher ca. 2 1/2 Jahre und der Gaser hatte Wasser gezogen, weil das ganze Messing oxidiert war...aber den hab ich ja komplett gereinigt.
    Vergaser hab ich noch nicht syncronisiert, da ich leider keine Synchronuhr zur Hand habe...


    wäre das denn ein denkbarer grund?

    Sry, bei mir ist immer Montags Bastelnachmittag...
    Ich hab jetzt das Ventilspiel eingestellt und tatsächlich waren 2 von 4 Einlassventilen sehr eng eingestellt. Außerdem nochmal Zündspule, Kerzenstecker und Elektrodenabstand überprüft und die Luftansaugdichtungen provisorisch mit Isoband abgeklebt. Und mit dem Ergebnis bin ich ganz zufrieden:


    http://www.youtube.com/watch?v=DjKcqF5sgEM


    Aber das nach dem Starten beim Twin der zweite Zylindern mitunter etwas später anläuft ist normal oder? Also wenn der erste schon gezündet hat?
    Na jedenfalls bin ich jetzt recht motiviert die Maschine zu komplettieren....nächsten Montag ist Roll-Off und erste Probefahrt..


    MfG elsienco

    Hi,


    ich habe eine ramponierte CB450S erstanden (hatte mal berichtet) und nun stückweise wieder aufgebaut. Dank neuem Düsensatz ist sie sogar sofort ohne Mucken angesprungen. Allerdings patscht der Vergaser nun auf einer Seite. Ich habe allerdings mit Twins nicht viel Erfahrung. Woran kann das liegen? Das Verbindungsstück vom LuFi zum Gaser ist nicht mehr besonders toll, will sagen rissig. Die Ansaugstutzen sind aber OK. Ich habe das Gefühl, dass die Membranen "eingelaufen" sind, soll heißen bei der Demontage haben sie noch genau in die Nut gepasst und nun ist der Radius vom Ring etwas kleiner geworden, so dass sie nicht mehr von allein in die Nut reinpassen...Könnte das eine Rolle spielen und welche Möglichkeiten kommen noch in Frage? Ventilspiel?
    ich hab hier mal ein Video davon für euch:
    http://www.youtube.com/watch?v=UPnLKzNeKZg


    MfG elsienco

    Hallo,


    da mit meiner SR 125 leider nicht mehr viel los ist und in einer Woche der TÜV abläuft und nun auch noch mein Auto bei einem Unfall geschrottet wurde (nein ich habe keine Schuld), brauch ich irgendein Gefährt um zur Arbeit zu kommen.


    Bei der Umkreissuche bin ich auf eine Honda CB 450 gestoßen
    BJ 1989, 30000km, halbes Jahr gestanden, "ein paar Dinge zu machen". 650 Euro


    Ich denk, hmm, bestimmt Verschleißssachen, so Bremsen und so. Heute das Ding angeguckt.
    Oh man...


    Hammer Nr. 1: Wurde mal gestohlen, Scheinwerfer demontiert und kurzgeschlossen, dabei Zündschloss rausgebaut. Die Polizei hat den Täter nach kurzer Fluchtfahrt gestellt, Moped wurde dabei durch den Typen abgelegt.


    Hammer Nr. 2: Kilometerstand ist 71000km!! Angeblich wusste der Verkäufer den wahren stand nicht mehr aus dem Kopf beim Eingeben.


    Ansonsten optisch erstmal, naja ich sage mal, machbar... Motorblock wurde mal mit Spraydose lackiert wie es aussieht.
    Ich hab ma zwei Fotos für euch:


    Naja, die Laufleistung ist mir eigentlich echt zu fett und angesicht der Mängel würd ich ihm dafür vll noch 200-300 geben. Ersatzteile und Instandsetzung kämen ca. 150 Euro aber einiges an Zeit.


    Nehme mal an, ihr lacht mich eh aus oder? Lohnt sich das in irgendeiner Weise noch? Der Verkäufer ist preislich zu fast allem bereit (Maschine ist nicht gestohlen, keine Angst, hab Typenschild und Fahrzeugbrief gecheckt).


    Aber in meine Yamme nochmal investieren ist ähnlich sinnlos...
    Was machen?


    MfG elsienco

    Da scheint ja meine Versicherung etwas blauäugig gehandelt zu haben.
    Mein Vertreter hatte mir nämlich am Unfalltag noch gesagt, es werde ein Gutachter geschickt. Da wusste ich allerdings nicht woher und dachte wenns einer von den andern wäre, wär es ja blöd.


    Das Gutachten stammt wie gesagt vom TÜV, was nicht heißen muss, das es neutral ist, wie man mir sagte.
    Die Schadesschätzung scheint aber real zu sein (ca. 4000 Euro) und der Werkstattmeister fügte noch hinzu, was kaputt wäre würde auch repariert und wenn der Gutachter ein zweites Mal anreisen müsse.


    Das einzige Problem was ich mit dem Gutachten habe, ist, dass das Auto wie gesagt als fahrbereit gestuft ist,ich hatte nämlich 4 Tage nen Leihwagen, den ich gestern abgegeben hab. Aber das wären über 150€ die ich alleine bezahlen müsste in dem Fall.


    Hinzu kommt, dass ich zur Zeit etwas vorsichtig handle, da man mir versucht Teilschuld zu geben. Die Gegnerpartei hat zu Protokoll gegeben, dass ich geblinkt hätte und weitergefahren sei. Leider kann mein Zeuge mich diesbezüglich nicht entlasten, da er nicht auf den Blinker geachtet hat. (es muss dazu gesagt werden, dass die Abzweigung hinter einem Kreisverkehr liegt und Ausfahrtrichtung und Abzweigung beide rechts sind und ich natürlich zur Ausfahrt rechts geblinkt habe, aber natürlich den Blinker sofort ausgeschaltet habe, da ich diese Stelle kenne). So und nu ist erstma Aussage gegen Aussage vermute ich und wenn der Mist 50:50 ausgeht, denn wirds auch für mich teuer. Oder welche Möglichkeiten habe ich dann noch?

    hi,


    ich hatte Anfang der Woche einen Autounfall. Und zwar ist mir von einer Seitenstraße jemand in die Seite gefahren. Es war also ein klassischer Vorfahrtsfehler. Leider auch mit Fahrerflucht durch die Verursacherpartei.
    Die Polizei hat jedoch das Kennzeichen am Unfallort gefunden und so kam das Ganze in Gang.


    Ich habe mein Auto daraufhin auf eigener Achse zur Werkstatt gebracht, was aber schon kritisch war. Auch der Mechaniker im Autohaus meinte, dass man so damit nicht mehr fahren sollte, da evtl. die Radaufhängung und Achse eine Macke haben könnten.
    Außerdem ist die Beifahrertür aufgebogen und schließt somit oben nicht mehr ordentlich. Das Auto lässt sich zwar verriegeln, aber man könnte problemlos mit einem Draht von oben den Türnippel aufziehen. Außerdem würde es reinregnen.


    Nun hat die Gegner-Versicherung einen Gutachter geschickt (mit Brief und Siegel vom TÜV, daher dachte ich der wäre neutral). Die Schadensschätzung sieht glaubwürdig aus, aber der Gutachter hat das Fahrzeug als "fahrbereit und verkehrssicher" eingestuft. Der Unfall habe die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt.


    Mit dieser Aussage bin ich aber nicht einverstanden, da selbst wenn die Achse OK sein sollte, ich das Auto ja nicht nutzen könnte, da wie gesagt die Tür ne Macke weg hat. Mal ganz davon abgesehen, dass die Achse nicht vermessen wurde, also auch keine Bestätigung da ist.
    Daraufhin habe ich meine Versicherung angerufen, aber der meinte, ich könne keinen eigenen Gutachter beauftragen. Stimmt das? Das wäre doch absurd, warum sollte ich mich dem anderen Gutachten fügen sollen? Ich habe jetzt Einwand gegen das Gutachten bei der gegnerischen Versicherung erhoben mit Stellungnahme vom Autohaus (da der Werkstattmeister mit bestätigt, das auch er das Auto nicht als fahrbereit ansieht).


    Das Problem ist nämlich, dass ich A) den Leihwagen bezahlen müsste (den ich heute vorsichtshalber abgegeben hab, aber jetzt gemeiert bin ohne Auto) und B) die Reparatur sich hinzieht, da die Versicherung die Ermittlungsakte angefordert hat..
    Gleich 2 fette Probleme auf einmal..

    Hi,


    ich bin auch aus Meck-Pom. Komme aus Nähe Greifswald.
    So richtig viel los ist auf dieser Ecke wirklich nicht. Das einzige sind eig. der Bikergottesdienst in Bad Doberan und die Oldie-Treffen in Dargen. Das sind eigentlich immer ganz fetzige Events. Für Oldies auch noch das Motorradmuseum in Ducherow empfehlenswert, die haben ne große fahrbereite Sammlung dort und viel Ahnung..

    @x-stars:


    ich verstehe deine Frage nicht ganz...ich habe die Spulen vom Kabelbaum angezogen. Der Stecker führt direkt von den Spulen zur CDI, da ist nichts zwischengeschaltet.
    Ob die Spulen einen Vorwiderstand haben kann ich nicht genau sagen (es sieht so aus, weil zwei Widerstände aus dem Spulengehäuse gucken). Aber im WHB steht ja nichts von "löten sie mal eben alles auseinander und messen sie nur die Spule allein aus", sondern "stecker abziehen und wie aufgemalt messgerät anschließen".
    Werd dem Mysterium morgen in der Werkstatt dann wohl mal zu Leibe rücken...


    MfG elsienco

    Das mit den Kosten musst du abschätzen...
    Wenn durch die Standzeit nichts erheblich kaputt gegangen ist z.B. durch starken Rostansatz, dann beläuft sich das weitesgehend auf Verbrauchsmaterial, also Flüssigkeiten, Schmierstoffe, Reiniger.


    Dazu kommen die Standartteile, die garantiert getauscht werden müssen (wie schon erwähnt) Batterie, diverse Gummiteile, Bremsbeläge, Reifen vermutlich.


    Am besten guckst du mal im Zubehörhandel, was du an Teilen dort erwerben kannst (manche Teile gibts eben nur original von Honda, aber son Zeug wie Bremsbeläge und Batterie auch bei Louis).
    Und außer den Gummiteilen kannst du viel von Unfallmaschinen erwerben und dabei sparen. Die Teile gibts auf http://bike-teile.de.


    Und wenn du wenig Erfahrung hast wäre ein Bastlerfreund und Werkstatthandbuch ratsam, weil das Aufbauen in der Werkstatt dürfte ein Vielfaches vom Do-it-yourself ausmachen, aufgrund der hohen Arbeitskosten. Ich würde ganz grob einfach mal davon ausgehen unter 500 im Aufbau ist nichts zu machen, nach oben aber auch nich weit über 1000... *duck und weg*

    Hi,


    also die Sicherung war optisch OK, hab sie trotzdem getauscht. Allerdings sehen die Sicherungskontakte etwas korrodiert aus. Muss mir mal Kontaktspray besorgen.


    Wenn ich am Dienstag zum TüV fahre, frag ich mal in der Werkstatt ob die einen ordentlichen Multimeter haben, dann mess ich die Spulen da nochma aus.

    Ja genau die mein ich.


    Ich hab ein gewöhnliches Digital-Multimeter mit Strom, Spannungs- und Widerstandsmessung.
    Hab leider nur Kohleschichtwiderstände im kOhm Bereich hier, bei denen stimmt der Wert aber, den das Gerät anzeigt..
    Also keine Ahnung...