HerbyF Intermediate
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Posts by HerbyF

    Hallo,
    nachdem ja mittlerweile die beiden neuen Anbieter für die
    Autzozugverbindung Hamburg-Lörrach, urlaubs-express.de und bahntouristikexpress.de, seit einigen Wochen unterwegs sind müssten die ersten Mitfahrer wieder im Lande sein.
    Vielleicht kann der eine oder andere über seine Erfahrungen mit den jeweiligen Anbietern und seinen Fahrten berichten.
    Ich selbst habe bei Urlaubs-Express die Verbindung Hamburg-Lörrach im August gebucht, und zurück geht es nach einer Korikafahrt im September von Lörrach nach Hamburg.

    Gerade kommt per Eilmeldung, dass die Pkw-Maut im Bundestag beschlossen wurde. Die Bundesländer haben ihren Widerstand aufgegeben. Es hat sich keine Mehrheit für einen Vermittlungsausschuss gefunden.
    Frühestens am 2019 müssen daher Autofahrer die Maut bezahlen.

    Wer sich die Mühe macht, das „Infrastrukturabgabengesetz“ (http://www.bmvi.de/SharedDocs/…df?__blob=publicationFile) zu lesen und auch die unterschiedlichen EG-Fahrzeugklassen (https://de.wikipedia.org/wiki/EG-Fahrzeugklasse) kennt wird sehen, dass für Motorräder, die im Gesetzestext Krafträder heißen, keine „Infrastrukturabgabe“ zu leisten ist.
    Die meisten unserer Motorräder fallen unter die EG-Fahrzeugklasse L3e (Zweirädriges Kraftfahrzeug (Kraftrad) ohne Beiwagen mit Hubraum über 50 cm³ bei Verbrennungsmotoren und/oder bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h), wobei Motorräder generell zur Klasse L gehören.
    Im InfrAG ist aufgeführt, dass eine Infrastrukturabgabe (Maut) generell „nur“ für Kraftfahrzeugen der Klasse M1 oder M1G, also zur Personenbeförderung ausgelegte und gebaute Kraftfahrzeuge mit mindestens vier Rädern (umgangssprachlich Automobile, Wohnmobile und Busse) fällig ist.

    Das ist ja das schlimme, dass die Überschreitung anhand der km/h gemessen werden.
    Ich würde es besser finden, wenn die Überschreitung in Prozent gemessen wird.
    Ein einfaches Rechenbeispiel (hoffentlich ohne Denkfehler):
    Bei den erlaubten 120 km/h und den gemessenen 133 km/h liegt eine Überschreitung von ca. 11% vor.
    Wenn ich auf der Landstraße bei erlaubten 70 km/h mit 83 km/h gemessen werde habe ich die Geschwindigkeit schon um 19 % überschritten.
    Damit ergebe sich folgende Tabelle:
    Erlaubt
    / gemessen / Prozent
    50 / 63 / 26
    70 / 83 / 19
    100 / 113 / 13
    120 / 133 / 11


    Damit wäre gerade in geschlossenen Ortschaften eine gerechtere Bestrafung erfolgen.


    Einen schönen 1. Mai!
    Herby 8)

    Ich habe mir das Gerät bei Amazon auf meinen Wunschzettel gesetzt und hoffe, dass das mit der Straßenzulassung bald kommt.
    Von der Beschreibung her ein schönes Teil, das mit 995,- Euro zwar nicht gerade billig ist, aber wenn die Qualität stimmt bin ich bereit, den Preis zu zahlen.
    Mal sehen, was noch alles für die Straßenzulassung geändert werden muss (Beleuchtung, Hupe usw.) und was der Spaß dann kostet.
    Gruß Herby 8)

    Das ist richtig, aber auch wahrscheinlich die Problematik einer solchen Verwaltungsvorschrift.
    Es steht nur drin, wenn das eine da ist (die durchgezogene Linie) darf das andere (das Schild Überholverbot) nicht angeordnet werden.
    Wenn die Straße breit genug ist dürfte man also überholen.
    Und, wenn die Straße breit genug ist, wie du schreibst, warum sollte dann das überholen verboten werden?
    Gruß - und NIE über die Linie fahren!
    Herby 8)


    Jetzt habe auch ich es verstanden - stand wohl extrem auf dem Schlauch :pinch:


    Deutsch ist schon eine schwere Sprache, und als Amtssprache sollte sie eigentlich eindeutig sein.
    Anscheinend funktioniert der Dolmetscher nicht so ganz richtig.
    Übersetzt müsste der Absatz 1 (zu Zeichen 276 "Überholverbot") m.E. so lauten:
    Wenn bereits eine durchgezogene Linie vorhanden ist (die nicht überfahren werden darf) dann darf kein zusätzliches Überholverbotsschild aufgestellt werden, egal, wie schmal oder wie breit die Straße ist.
    Das wir in der Wirklichkeit (auf unseren Straßen) oft das Gegenteil erleben zeigt uns, dass auch die Verwaltung nicht ihre Vorschriften richtig lesen kann (oder will).
    Gruß Herby 8)

    Oder die haben die Kasse aufgebessert, die private ;)


    Wären nicht dir ersten und nicht die letzten Uniformierten, die sich schmieren lassen, das soll es sogar bei uns in der schönen Schweiz geben.

    Da ja noch nichts bezahlt wurde kann auch niemand irgendeine Kasse aufgebessert haben.
    Mit solchen pauschalen Verdächtigungen sollte man vorsichtig umgehen!
    Ansonsten würde ich einfach auf den Brief von der Bußgeldstelle oder Polizei warten, alles andere ist fast wie Glaskugellesen.
    Gruß Herby 8)

    Hallo,
    ich habe die Saufnapfhalterung, die bei der GoPro 2 zum Lieferumfang gehörte, seid mehreren Wochen (schon Monate) hinten links an meiner FJR neben dem Gepäckträger "angenapft", und sie hält noch wie am ersten Tag.
    Ich habe sie zwar auch mit einem "Sicherungsband" am Gepäckträger gesichert, ist aber mehr zur Gewissensberuhigung.



    Gruß Herby 8)

    Das Kabel ist im Prinzip kein Starthilfekabel, sondern ein Ladekabel.
    Wenn deine Batterie nicht mehr genügend Saft für einen Start hat kannst du mit diesem Kabel deiner Batterie von einem anderen Fahrzeug (Motorrad oder Auto) Saft zuführen.
    In manchen Beschreibungen steht etwas von 10 Minuten, ich halte aber mind. 30 Minuten für erfoderlich.
    Danach wird das Kabel wieder herausgenommen, und deine Batterie sollte nun genug Power zum EINMALIGEN Starten haben.
    Vom direkten Verbinden und Starten ist unbedingt abzuraten!
    Viel Erfolg!
    Gruß Herby 8)

    Aber halt, ich hab' ja gelogen was es nur hergibt!
    Ich steh' zu meinen 3 Punkten vom ersten Test - immerhin.
    Gruß Herby 8)