kleiner Chris aka nERDANZIEHUNG
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Posts by kleiner Chris

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    ja okay was wird schon auf den 2 KM Strecke zum Händler passieren .... höchstwahrscheinlich nichts

    zu 99,9999% wahrscheinlich nichts. Aber warum willst du dann...


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    langt es wenn ich meine Versicherung anrufe und ihnen sage das mein Vater das kurz zur Werkstatt zum entdrosseln hin bringt und wieder abholt

    Ohne es genau zu wissen ist meine Vermutung, dass das eher nicht funktionieren wird.

    Die Zulassung und somit Versicherung muss mit gültigen Papieren geschehen. Wenn die Leistung abweicht müssen die geändert werden, fährst du trotzdem bist du doppelt dran. Völlig egal ob das Motorrad jemand fährt der praktisch offen fahren darf.


    Du kannst das Bike entdrossel lassen, mit dem Hänger/Transporter zur Rennstrecke bringen und danach wieder zurück zum drosseln, das ist safe weil deine Versicherung bei Unfällen auf der Renne wahrscheinlich eh nicht zahlt.

    Atmungsaktiv beudeutet halt nicht Lüftung, das sollte klar sein. Das kann aber keine Membran. Beim Laminatanzügen wird zur Lüftung die Membran an den relevanten Stellen "geöffnet" und die Luft kann dann nahezu ungehindert zum Körper strömen.

    Frank, willst du mir jetzt auch erklären das mein Anzug nicht funktioniert obwohl er funktioniert?


    Hier meine extremeren Erfahrungen:

    ~5°, Nebel, Regen mit Merinounterwäsche alles warm und trocken

    ~15°, Hagel, alles trocken

    ~25°, Sommerregen, Lüftung geschlossen, kein Hitzestau, alles trocken

    ~40°, glühende Hitze, Lüftung offen, kein Hitzestau (sofern ich nicht 5 Minuten auf dem Motorrad an einer roten Ampel mitten in der Sonne stehe.

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    Und der Stadler funktioniert ohne Luftöffnungen auch bei 30°?

    Wenn nein: Ich bleib dabei, das können auch nicht Gore-Tex Jacken. Die Voraussetzung ist halt, dass eine gute Belüftung vorliegt, wenn man eine Jacke das ganze Jahr fahren möchte. Und wenn das gegeben ist, ist es völlig egal ob Goretex oder nicht.


    Außer bei der Wasserdichtheit, da ist Goretex tatsächlich ganz vorne aber darum ging es ja jetzt nicht.

    Mein Anzug heißt "4All" und genau unter den Bedingungen funktioniert er. Natürlich auch mit Luftöffnungen, je nach Klima. Keine Ahnung ob es dafür unbedingt Goretex-Laminat sein muss. Meine Anforderung war, ich will einen Anzug der egal bei welchem Wetter funktioniert. Ich nichts zusätzliches mitnehmen muss oder ich bei Wetterwechsel anhalten muss um etwas einzuzippen, überzuziehen oder ähnliches. Da muss natürlich jeder für sich das finden was er will.

    Aber ich höre oft, dass es angeblich so einen Anzug nicht gibt... scheinbar haben zumindenst Cleany und ich doch einen der das kann.

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    In diesem Jahr (1 Woche Österreich plus 1 Woche Gardasee) mit teilweise 30 Grad habe ich festgestellt, dass man mit einer gescheiten Laminatjacke auch ohne Meshjacke klarkommen kann. (Ist die erste Saison mit der Stadler Supervent III Pro).

    Ich höre auch immer wieder "wie kannst du bei 30° und mehr mit Goretex-Laminat fahren?". Es geht halt einfach. Hab den Stadler 4All Pro und der macht seinem Namen alle Ehre. Kann ja auch nichts dafür, dass der Anzug bei allen Bedingungen funktioniert, freut mich aber, dass es so ist :D

    Ich hab mich ca. 18 Jahre geqält mit Kleidung für warm, Kleidung für kalt, Kleidung für Regen und oft hatte ich auf längeren Touren nicht dabei was ich gebraucht hätte.

    Seit 4 Jahren habe ich einen Stadler Anzug der taugt für alles, zwecks Kälte reguliere ich mit Merino Unterwäsche. Funktioniert für mich von ca. 5 - 40°, egal ob Regen, Sonnenschein, Hagel und unter dem Strich auf die letzten 4 Jahre gesehen war das trotz sehr teurem Anzung recht günstig. Und es sieht nicht aus, als ob der Anzug alsbald aufgeben würde. Er sieht eher aus wie am ersten Tag.

    Verfolgt noch jemand außer mir die S1 der Supermoto WM?


    Zusammenfassung Round 1:


    Zusammenfassung Round 2:


    Spannender Dreikampf der leider auf 3 Rennwochenenden (9 Rennen) gekürzten Saison.

    Marc Reiner Schmidt hält auf seiner Honda die deutschen Fahne hoch, Thomas Chareyre (7-facher Weltmeister) auf seiner TM die französische und Lukas Höllbacher auf KTM die für Österreich.


    Am kommenden Wochenende ist bereits das Saisonfinale :(

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    Der französische Motorradhersteller Mash baut sein Modellprogramm mit einer weiteren 650er-Maschine aus. Die Mash X-Ride 650 Classic wurde auf der Motorshow in Brüssel vorgestellt.

    https://www.motorradonline.de/…/mash-x-ride-650-classic/



    Für 6000€ ein ganz passables Ding, auch wenn es Qualitativ sicher nicht in der obersten Liga spielt. Aber einfache Technik muss ja nicht unbedingt schlecht sein. Was meint ihr?

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    Du sagts Du kannst 13V messen - wo genau? Wenn Du bei eingeschateter Zündung und leuchtender Scheinwerferlampe zwischen Batterie Minuspol und Plus-Anschluß direkt an der Scheinwerferlampe ca. 13V mißt sind Lasrelais nicht die Ursache

    Die Spannung konnte ich vor Ort nur ohne Verbraucher messer, d.h. das hat nicht viel Aussagekraft. Wenn das Motorrad zurück ist würde ich das mal mit Glühbirne in Reihe, mal sehen wie sehr da die Spannung abfällt.


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    Die nicht mehr funktionierenden Verbraucher sind doch alle über Zündungsplus geschaltet, oder? Da wird sicher ein Lastrelais zwischen liegen, bei Dauerplus sicher nicht

    Hmm, guter Punkt mit dem Dauerplus. Da hängt die USB Steckdose dran, die ja auch nicht mehr richtig funktioniert.
    Ist Spannungswandler bei solchen Problemen kein Thema? Hatte bisher noch keiner in Erwägung gezogen.


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    Ich kenne die 690 nicht - hab aber seit kurzem eine 701, die sicher sehr ähnlich aufgebaut ist.

    701 Enduro ab 2016 und 690 Enduro ab 2019 sind quasi zu 98% identisch.

    Alles abklemmen und einzeln nacheinander testen führte nicht dazu, dass die Verbraucher wieder richtig funktionierten.


    Das ist alles im. Kabelbaum, dann kann man leider nur die ersten 5cm vom Kabel verfolgen.


    Wollte ein Kabel vom Minus der Batterie einfach mal auf Masse von ACC brücken, aber da hab ich kein Kabel auf die schnelle organisiert bekommen. Aktuell ist das Motorrad ja irgendwo zwischen Montélimar und Saarbrücken.

    Hallo zusammen.

    Der ein oder andere hat sicher schon mitbekommen, ich bin mit meiner 690 Adventure aufrgund elektrischer Probleme im Urlaub liegen geblieben und musste per Zug zurück.

    Ich schildere hier mal mein Problem und vielleicht hat jemand eine Idee und kann mir helfen.

    Kurz zur Vorgeschichte, die 2019er KTM 690 Enduro R ist seit Kilometerstand 200 per Nomad-Adv Kit zur Reiseenduro umgebaut und auch vom TÜV abgenommen. Der Umbau verwendet die Standardstecker des Motorrades, d.h der Kabelbaum wurde nicht angerührt.


    Nun zu meinem Problem… nach 14 Monaten und 13000 km, fing die Katy im Urlaub in Frankreich an zu spinnen. Zumindest was elektrische Verbraucher betrifft (tendenziell die mit mehr Last).
    d.h. im Umkehrschluss auch, dass Anlasser & Motor (inkl. Lüfter), Schaltautomat und Tacho problemlos ihre Arbeit verrichten. Das Bike springt immer zuverlässig an und hat keine Aussetzer oder ähnliches… so weit so gut.

    Was allerdings nicht mehr zuverlässig funktioniert sind alle Geräte an ACC1 / ACC2 (vorgesehene Anschlüsse für Verbraucher wie Griffheizung usw. einer ist mit Zündung geschaltet, einer hat Dauerplus), am Stecker für die Beleuchtung (Abblendlicht), und der dedizierte (schwarze) Stecker für die (KTM) USB Steckdose.

    Das Problem äußert sich wie folgt… Man kann eine Spannung von 13-14 Volt an den Pins messen, aber angeschlossene Verbraucher funktionieren nur sehr eingeschränkt, d.h. die Griffheizung wird selbst auf höchster Stufe fast gar nicht mehr warm, das LED Abblendlicht dimmt ganz seicht vor sich hin, die USB Steckdose (inkl. Quick Charge 2.0, 2A, 18W) wird vom Gerät (Handy, Powerbank, ...) erkannt kann dies aber nicht mehr laden.


    Blinker, Rück- und Bremslicht scheinen, soweit ich das beurteilen kann zu funktionieren.


    Für mich wirkt das erstmal, wie oben erwähnt, dass Verbraucher mit etwas mehr Last nicht mehr die benötigte Power bekommen. ACC1 und ACC2 haben die selbe Masse, gilt das auch für USB Stecker und Abblendlicht? Könnte dies ein Masseproblem sein? Wenn ja, wo könnte da die fehlerhafte Stelle liegen. Wo geht die "Masse" verloren?

    Ein Kfz-Mechatroniker und ein Elektroingeneur, ohne KTM Motorräder zu kennen, sind unabhängig voneinander der Meinung, dass dies auf ein fehlerhaftes Lastrelais hindeutet. Quasi, alles über einer gewissen Last wird nicht mehr geschaltet. Ich konnte aber nicht herausfinden ob die 690 Enduro so etwas überhaupt hat.

    Es könnte sein, dass das Problem mit der USB Steckdose an ACC bereits vor dem Urlaub begann, ich hatte nämlich 1-2 Touren auf denen das Handy nicht richtig geladen wurde, ich mich aber nicht näher damit beschäftigt habe. Ob da auch schon das Licht ausgefallen war würde ich zu 99,9% verneinen, denn das habe ich im Urlaub direkt mitbekommen. Es flackerte noch ein paar Minuten (hell/dunkel/hell/dunkel und wurde irgendwann nicht mehr hell)


    Habt ihr noch Ideen was bzw. wo das Problem sein könnte? Ich musste blöderweise meinen Urlaub frühzeitig beenden und mit dem Zug zurück, das Bike soll in 2 Wochen per LKW zu meinem Händler geliefert werden.


    In Südfrankreich war ich bei einer mittelgroßen KTM Werkstatt, die habe im Fehlerspeicher keinen Eintrag gefunden, auch Batterie und Sicherung würden überprüft und sind okay.