Schuttwegraeumer Master
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Posts by Schuttwegraeumer

    Ich habe den Weg hinter mir.

    Ich habe noch eine Honda Transalp 600, aber die Fahrwerkschwächen und sonstige Sachen haben mich bewogen eine Suzuki V-Strom 650 (K7) zu kaufen.

    Die Transalp war scheinbar tiefergelegt oder so, zumindest kam ich problemlos flach mit den Schuhsohlen runter.

    Bei der Suzuki war es so dass da bereits die Gummiblöcke unterm Sitz teilweise entfernt wurden und es war trotzdem nicht sehr tief.

    Tieferlegen will ich sie nicht wegen dem Hauptständer.

    Mal sehen was ich noch mache., vieleicht angepasste Sitzbank obowhl die mitgekaufte sehr schön bezogen wurde.

    Allerdings werde ich noch eine Lenkererhöhung und rückverlegung montieren da ich gerne aufrecht sitze da ich sehr lange Touren fahre.

    Motor ist Tadellos, der V2 ist einfach Kult.

    Etwas mehr Leistung wie die Transe.

    Da Honda keinen echten Transalp Nachfolger baut eigentlich der logische Nachfolger.

    Einspritzung macht auch das Befahren großer Seehöhen praktikabler und obwohl der Tank nicht viel größer ist hat man mehr Reichweite.

    Dass man da auch noch in Frankreich eine "2" aufkleben kann statt garnix ist halt nur dann relevant wenn man dort hinfährt aber solche Umweltzonen werden eher mehr werden wie weniger.

    Das war die Kawa ;) Sagt aber ja nicht über den Motor.


    Bei der Transalp stirbt wohl gerne mal die CDI :(

    Vor der PD10 war die CDI hochkannt unterm Sitz und der Sitz hat Druck auf das Teila sugeübt.

    Kaputte CDIs sind ein belibtes Thema.

    Ab diesen Datum kam dann die TCI wie bei meiner.

    Auch gibt es Nachbau CDIs für die alten Modelle die besser sind, sogar umschaltbar auf 95 RON durch Drahtbrücke.

    Ich find es teilweise befremdend was hier für Weltuntergangsszenarien herbeigeredet werden.
    Erinnert an die Einführung der Klasse "S" damals in DE.
    Damit durfte man die Mopedautos fahren und die besorgten Eltern[TM] hatten die Angst dass sich die Jugendlichen dann zu tausenden totfahren in den unsicheren Fahrzeugen.
    Wer AT kennt weiss dass sich nur sehr wenige Jugendliche sowas leisten (können) und das Teil ein Prestige hat wie ein Graf Carello [1]
    Heisst hier nicht umsonst Alkoporsche oder Schnapsporsche.
    Wir haben den Code 111 zur Klasse B 1999 eingeführt.
    Damals gab es großteils 2 Gruppen die das gemacht haben:
    1.) Leute die keine Parkscheine ausfüllen wollen oder dort wo sie parken wollen keine Parkplakette bekommen.


    Jedesmal wenn Wien die Parkraumbewirtschaftung ausdehnt stehen die Leute bei uns und wollen den 125er Zusatz machen.
    2.) Leute die bevor sie in die Kiste steigen nochmal auf wilder Rocker machen wollten.
    Es war die Hochzeit der 125er Kruser und Tschopper. :)
    Viele die mehr wollten wie pendeln kamen wieder und machten den großen A.


    In at.freizeit.motorrad bemerkte ich mal die Risikosache, wurde aber ausgebessert dass die 125er Nutzer nicht auffällig sind im Vergleich zu Motorradfahrern generell.
    EInziges Manko des B111 ist dass es als dreistelliger Code rein national ist.
    Ein Land kann den also anerkennen, muss das aber nicht oder garnix sagen. [2]
    Man hätte ja auch den A1 erteilen können nur dürften dann nur mehr Fahrschulen diese Ausbidung machen, der B111 ist also eine LEX ÖAMTC quasi.



    [1] https://www.graf-carello.com/
    [2] http://www.125er.at/Know-how/125er-im-Ausland.aspx https://www.fuerboeck.at/fuehr…lassen/klasse-b/code-111/

    Gabs da nicht mal etwas mit den Kühlerdeckeln?
    Hat die V. nicht 1,1 Bar und die ER-6 (mit fast identem Motor) mehr.
    Ich glaube im Versysforum wurde mal geraten bei engagierter Fahrweise auf der V. den Deckel der ER-6 zu verwenden oder so ähnlich.

    Ich habe auf der Transe ein CLS System zusammen mit den Heizgriffen.
    Ich habe das digitale Steuergerät welches sowhl die OX Heizgriffe wie auch den Öler steuern kann mit Temperatursensor für die Griffe.
    Funktioniert sehr gut.
    Ich bin seit Montage schon weit über 100000 km gefahren und von dem Liter Öl ist mindestens noch die Hälfte da obowhl ich den Öler eher zu stark wie zu schwach eingestellt habe und bei Anlass (Kettenreinigung, Regenfahrt...) schnell auf ganz stark stelle.

    Mein PR12 Gewand schwächelt langsam.
    War gestern beim Louis und habe mir einerseits das PR16 angesehen, als direkten Nachfolger vom PR12.
    Die Eigenheiten dieses Gewandes ist dass die dichte Schicht als Innenfutter eingezippt werden kann, Nachteil ist dass der Regen bis fast auf die Haupt kommt, es wird relativ kühl.
    Dafür ist das Gewand mit rausgezipptem Futter sehr luftig , man kann von innen durchsehen.


    Als Alternative habe ich die Cordura Sachen angesehen.
    Da ist das Gewand selber dicht, das Innenfutter ist nur zur Isolierung und kann entnommen werden.
    Ich fahre als Fahrlehrer im Dienst bei jedem Wetter solange es nicht orkanartig stärmt oder Schnee oder Eis liegt.
    Da kommt mir das Cordura Zeuchs sicher entgegen wenns regnet.
    Meine Frage ist wie gut man es mit dem Cordura Zeuchs aushält wenns sehr sonnig wird, vor allem im Hochsommer.


    Wie waren eure Erfahrungsberichte auch bei weiteren Reisen?

    Ja genau der Karren! Völlige Katastrophe. Musste sogar mal mitfahren, wurde innen nicht besser.
    Ja, Ekel und Co. sind auch Emotionen, aber welche auf die ich beim Anblick meines KRads gerne verzichte.



    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Könnte man aber auch als Taktik verwenden.
    Wenn die Karre von vorne total unaushaltbar aussieht, von hinten aber akzeptabel will niemand vor dich. :grin:

    Wenn man ehrlich ist, war das nur eine Frage der Zeit

    +1


    Einmal wurde eines seiner Videos im Videothread gepostet.
    War nicht lange dort da es geradezu eine Verherrlichung der Raserei war.
    War das Video wo er mit der CB500 über den Hals zwischen Pottenstein und Pernitz fährt, auch diese Strecke kenne ich sehr gut.
    Sein aktueller Unfall war am Anfang des Ochsattels direkt nach der "Startkurve".
    Ich kenne die Strecke sehr gut und es gibt auf dieser Strecke eine Menge Stellen wo man lieber auf der Straße bleibt.
    Die B21 ist dort eine unbeschränkte Landstraße und bei warmen Wetter tummeln sich dort ganze Heerscharen an Motorradfahrern.
    Nächster Ort ist Kalte Kuchl.
    Es ist stark gebirgiges Terain, oft geht es neben der Straße stark bergab.
    Wenn ich mir die Bilder der FF St. Aegin ansehen dürfte die Strecke für mehrspurige KfZ aber gefährlicher sein, die Insassen sind aber auch besser geschützt.
    Man sieht dort oft Brensspuren die dorthingehen wo der Fahrer sicher nicht hin wollte, sowohl von PKW (LKW Fahrer werden dort einen Teufel tun und rumrasen, die sind eher durch das Kurvenschneiden und Schotter auf die Fahrbahn verteilen aus dem Kurvenbankett dadurch ein Problem) wie auch von einspurigen KfZ inklusive buter Kratzer an der Felswand oder die Spur setzt sich als Furche in Kies fort und man sieht nicht wo sie endet.
    Der Ochsattel ist ein gefährliches Pflaster um ans Limit zu gehen, man betrachte entsprechende Videos auf YT.
    Suchbegriffe wie "Kalte Kuchl", "Ox" oder "Ochsattel" dürften genügen.

    Weiss nicht ob dieses Video schon hier war:


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    Am Ende gibts einen Crash, scheint ihm aber wie durch ein Wunder nicht viel passiert zu sein.

    Zur DOT 5 möchte ich noch sagen dass das Wasser doch ein Problem sein kann.
    DOT 4 oder 5.1 bindet das Wasser in der Flüssigkeit.
    DOT 5 kann das nicht.
    Laut einem Datenblatt hier hat eine typische DOT 5 eine Dichte von 0,95, ist also wie Öl etwas leichter wie Wasser.
    Wasser kommt aber trotzdem rein, denn Flüssigkeiten dehnen sich immer anders wie Feststoffe aus.
    Lässt sich also nicht vermeiden dass Luft rein- und wieder raus muss.
    Und wo Luft ist ist auch Luftfeuchtigkeit.
    Klar, wenn ich in der Wüste leben ist DOT 5 ganz gut.
    Das Wasser das drinnen kondensiert sammelt sich so wie bei Haydraulikanlagen am tiefsten Punkt.
    Dort kann es dann Korrosion verursachen und gefrieren und noch weitere Blödheiten.
    Wir fahren mit den hygroskopischen Flüssigkeiten ganz gut finde ich auch wenn man sie regelmäßig wechseln sollte.


    http://www.motorradonline.de/r…en-zum-laermschutz/681062


    Ich hab noch mal auf den Kalender geschaut, aber es ist tatsächlich nicht der 1. April.
    Wenn es so kommt sag ich dann herzlich Danke an alle die meinen mit zu lautem Auspuff rumfahren zu müssen 8|

    Diese angeblich hohe Hürde für Sperrungen besteht nur in der theorie.
    Es gibt nirgens so viele Sperren für Motorräder und auch einseitige Einschränkungen (niedrigeres Tempolimit oder Überholverbot nur für Kräder) wie in Deutschland.
    Tempolimits nur für Kräder haben wir zwar auch aber Fahrverbote kenne ich nur aus urbanen Bereichen wo halt noch von früher zum Beispiel um Krankenhäuser oder wenn dort ein einflussreicher Politiker wohnt/gewohnt hat und noch niemand sich die Mühe gemacht hat die vergammelten Schilder zu hinterfragen.


    Das Hauptproblem meiner Meinung nach ist dass eine Seite dieses Konfliktes örtlich zu wenig vertreten wird.
    Der Anrainer hat wahlrecht lokal und welche Interessen wir der lokale Politiker denn vertreten, die der Anrainer oder der Motorradfahrer die hauptsächlich nicht aus dem Wahlkreis stammen dürften?


    Das Problem mit den Klappenauspuffanlagen sehe ich übrigens auch so.
    Ich bin der Meinung dass man einen Auspuff sobald man das öffnen der Klappe hören kann auf öffentlichen Straßen auch mit offener Klappe messen sollte.
    Es gibt Anwendungen für Klappen im Auspuff die nichts mit dem Geräusch zu tun haben (Resonanz) und diese Möglichkeit wird dem Konstrukteur auch genommen mit der zukünftigen strengeren Norm.
    Statt dass man schreibt "Das Geräusch ist mit unterschiedlichen Stellungen des beweglichen Teiles zu messen" hat man in Zukunft generell bewegliche Teile im Auspuff verboten.

    Ich habe auch eine solchen Akku drinnen und ich fahre das ganze Jahr über.
    Man muss hauptsächlich die unterschiedlichen Vorgehensweisen beim anstarten beachten wenn es sehr kalt ist.
    Normale Bleiakkus sollte man möglichst wenig belasten wenn man bei großer Kälte starten will um genug Startstrom zu haben.
    Bei LiIon Akkus muss man erstmals durch Strom den Akku "anwärmen", das heißt man dreht extra davor Stromverbraucher auf damit der Akku überhaupt den vollen Startstrom liefern kann.
    Also mit Bleiakku alles abdrehen was den Startvorgang erschweren könnte, mit LiIon davor zum Beispiel das Licht eine halbe Minute brennen lassen damit da mal Strom fließt.
    Allerdings war es bei mir auch noch keine mehrstelligen Minusgrade wo ich das testen konnte seit ich diese Batterie drinnen habe.