TelosNox
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Posts by TelosNox

    Mein Öl wird nicht auf die Kette, sondern aufs Ritzel aufgetragen. Wenn der Tropfen rauskommt, wird er sofort verschmiert und verteilt sich so am ganzen Ritzel. Das Öl wird nach Außen getragen und somit in die Kette "geschleudert". Dass da jetzt noch viel wegfliegt bezweifle ich und das was wegfliegt wäre doch auch weggeflogen, wenn es vom Kettenblatt wieder zum Ritzel kommt.
    Mir ist bisher nix Nachteiliges daran aufgefallen und ich hatte das für 20tsd km an der CBF so und jetzt seit 2tsd km bei der MT.


    Wer gut sichtbar am Kettenblatt ölen will, darf das gerne machen. Und ja, die Fliehkräfte sind am Ritzel um ein vielfaches höher. Ob das praktisch wirklich was ausmacht, bezweifle ich aber.

    Ich würd mir auch sowas an den Helm machen, ich find das Zeug cool.


    Allerdings hab ich 1. nen Klapphelm und 2. hätte ich Bedenken, dass es Lärm verursacht (vor allem bei Ohren, die vom Helm abstehen).

    Ich mag hier jetzt vielleicht krass klingen, aber wenn mir jemand auffährt (der gesetzlich verpflichtet ist so zu fahren, dass er innerhalb der Sichtweite anhalten kann) und ich dann auch noch seinen Schaden zahlen soll, dann läuft was falsch.
    Und da macht es keinen Unterschied, ob derjenige in mich reingeauscht ist, oder ob er ausgewichen ist und sich deshalb lang gemacht hat. Was kann ich denn dafür, dass der andere zu schnell fährt?


    Klar kann man dem Vorausfahrenden vorwerfen, dass er einen Fahrfehler gemacht hat und auf Grund dessen die Straße versperrt und somit den nachfolgenden Unfall mitverursacht hat. Wenn jetzt aber kein Fehlverhalten vorliegt und ihm ein Wild ins Motorrad springt und er deshalb stürzt, ist es für den hinterherfahrendenn das genau gleiche Problem. Nun hat aber der vorausfahrende gar keine Möglichkeit gehabt, den Sturz zu verhindern und trägt somit an seinem Unfall gar keine Schuld. Soll er jetzt an dem Unfall des Hinterherfahrenden Schuld haben, nur weil der für die Sichtweite zu schnell unterwegs war?

    Bei mir war der Abschied gar nicht schwer. Das scheiß Teil hatte schon wieder mit dem Tacho rumgespackt und nachdem mir das Kostenrisiko zu groß war (und sowieso Lust auf was anderes da war) hab ich sie dem Händler überlassen und mir ne andere gekauft.
    Ich hab ihr keine einzige Träne nachgeweint.

    Vom SLX kann ich nur abraten. 2 Geräte gekauft. 1 wurde zurückgenommen (USB Buchse defekt) beim andern wurde angeblich der Akku getauscht und es soll wieder laden. Das Navi läd aber schon wieder nicht und fliegt jetzt auf den Müll.


    Das einzig wirklich gute am SLX ist, dass man easy andere Software draufmachen kann. Das wars aber auch schon.


    Wenn du ne gute Hardware für wenig Geld willst, dann besorg dir nen Motopiloten (150€). Wenn man kein Phantomklicken hat, dann ist die Hardware absolut top. Die Software hat noch Macken, da soll aber diese Saison noch ein großes Update kommen. Ansonsten kann man sich mit den Macken arrangieren oder man kann IGO draufmachen (ist dann aber schwer zu bedienen, weil es nicht für Motorrad optimiert ist).

    Hallo Leute,


    weiß hier irgend jemand, ob am Stilfser Joch mittlerweile Maut bezahlt werden muss? Ich finde im Netz dazu lediglich einen einzigen Artikel vom Tourenfahrer, in dem es heißt, dass ab Juni die 10€ fällig werden. Ansonsten finde ich aber nix dazu, daher bin ich da verunsichert.
    Weiß es zufällig jemand hier, weil er aus der Gegend kommt oder die letzten Tage mal drübergefahren ist?

    Auf dem Vogesenkamm oben ging es gerade noch so (ca. 30°). Allerdings war die Heimfahrt (bis Karlsruhe) am Abend dann die Hölle. Erstmal bis kurz vor Offenburg hoch und dann Autobahn heim. Allerdings bin ich dann in den fetten Stau von Achern bis BadenBaden gekommen. Rumgeschleiche ohne Ende. Wäre ich nicht zwischen den Autos durch, wäre ich da verreckt (Getränke war ja schon alles leer und Kopfweh war dann auch schon da).


    Bei so ner Hitze fahr ich zukünftig nicht mehr, man kann gar nicht so viel trinken, wie man da braucht.


    Du gibst die restlichen für ein paar Euro ab und schon ist das Nachbauen für alle deutlich einfacher.


    Genau sowas wollte ich ja vermeiden. Ich wollte nach Möglichkeit etwas anbieten können, das man sich günstig und einfach komplett selbst beschaffen und bauen kann, ohne dass man noch von mir ne Platine braucht.



    Was das Zeitölen angeht: Klar kann man das machen. Wenn man mal länger steht oder durchschnittlich sehr langsam fährt, dann hat man ne vollgesiffte Kette. Ist man mal längere Zeit ziemlich schnell unterwegs, dann wird die Kette im Vergleich deutlich trockener.
    Mit dem Streckenölen versucht man ja genau das auszugleichen, so dass man immer ne ganz gleichmäßige Ölung hat.


    Im Durchschnitt landet denke ich am Ende gleich viel Öl auf der Kette und wenn man nicht hunderte Kilometer Autobahn fährt, dann dürfte sich ja die Durchschnittsgeschwindigkeit immer bei nem ähnlichen Wert einpendeln (mein Boardcomputer am Auto z.B. liegt meist bei um die 50km/h).
    Demnach denke ich auch, dass zeitgesteuertes Ölen prinzipiell nicht schlecht sein muss. ABER: es ölt auch im Stand und das ist für mich ein NO GO. Wenn es das noch verhindert, dann wäre Zeitölen für mich Prinzipiell auch ok.


    Nichts desto trotz nutzt mein Öler die Wegstrecke, weil ich nämlich auch noch die Geschwindigkeit berücksichtige. Jedoch nicht für eine Progression wie der McCoi das macht, das halte ich nämlich für unnötig, sondern um gezielt dann zu ölen, wenn die Kette tendenziell langsam ist und somit der Tropfen mehr Chance hat, sich gut zu verteilen anstatt größtenteils sofort abzufliegen.

    20€ wenn ich genau EINE Platine für mich brauche...
    Statt dessen hab ich mir für rund 2€ 5X Lochraster besorgt und mit den sowieso vorhandenen Kabeln bzw. den Fähnchen der Bauteile alles verdrahtet. Das ist um längen billiger.


    Klar sind die Platinen aus China pro Stück nicht wirklich teuer, aber wenn ich lediglich eine brauche, bringt mir der gute Preis bei größeren Mengen halt nix.

    Das lohnt sich für mich überhaupt nicht (zu teuer). Das würde nur Sinn machen, wenn man da ne große Stückzahl ordert und dann so ne art Kit verkauft, wo sich die Interessenten dann den Rest dazukaufen und es dann einfacher haben beim Zusammenlöten. Ich will da aber nix kommerziell machen.
    Ich musste auch lernen, dass es bei den Displays leider noch Faktoren gibt, die zu Problemen führen (Kabellänge z.B.). Ich hatte beim I2C Display Aussetzer und beim aktuellen SPI Display gab es Spinnereien. Die Spinnereien hab ich jetzt vorerst beseitigt, ich weiß aber nicht ob meine Lösung für jeden tauglich ist.

    Arduino ist ja auch C/C++


    Ich hab Steffen schonmal drauf angesprochen, ob er im McCoi nicht auch Griffheizung und ggf. Display mit anbieten will (wobei das Display so seine Tücken hat, wie ich lernen musste). Steffen hat schon drüber nachgedacht und vielleicht kommt da mal was in einer der nächsten Versionen. Ich hab auch angeboten, dass ich den entsprechenden Quellcode zur Verfügung stelle.


    Ursprünglich wollte ich das ja so gestalten, dass es "jedermann" einfach nachbauen kann. Darum wollte ich auch I2C. Aber es scheitert an mehreren Dingen.


    1. Das fertige Programm kann man nicht hochladen. Es gibt zwar einen Uploader, der geht aber nur für bestimmte Arduinos. Wer also seinen Arduino bespielen will brauch eine IDE und das ist schonmal Zusatzaufwand und braucht ein wenig Verständnis davon.
    2. Durch die Probleme mit dem I2C musste ich das deutlich kompliziertere Display nehmen. Zum Verständis:
    I2C: 4 Adern anlöten, fertig.
    SPI beim verwendeten DOGS102: 3 Kondensatoren ans Display löten, jeweils 2 Pins mit VCC bzw. Masse brücken, Kabel mit 7 Adern anlöten und wenn man Hintergrundbeleuchtung will, dann auch die noch dazu. Zusätzlich 5 Spannungsteiler für die Steuersignale basteln (je 2 Widerstände).
    3. Ich kann nicht wie z.B. Dete eine fertige Platine anbieten. Ich hab das frei fliegend auf Lochraster drauf. Entsprechend nicht optimal, braucht unnötig Platz und ist teilweise eng zu löten. Das sieht bei jedem nachher ein wenig anders aus.


    Wer ein wenig Ahnung von Elektronik hat, kann meine Variante relativ leicht nachbauen (wenn man das Display weglässt). Preislich dürfte meine Variante so etwa gleichauf mit dem Rehoiler sein, bietet aber ohne Display keinerlei Kontrollmöglichkeit (vom Setupmodus abgesehen, der über Serial was zurückmeldet). Allerdings ist die USB Schnittstelle schon direkt mit an Board und man ist unabhängig, weil man selbst das Programm uploaden kann (bei McCoi und Rehoiler braucht man einen bereits bespielten IC).

    CBF600 hatte ich die neuere (PC43 mit Einspritzer) BJ 2008.


    Leistung für die Landstraße auf jeden Fall ausreichend, man wünscht sich aber irgendwann untenrum mehr Bumms. Sehr gutmütig zu fahren, handlich, ungefährlich (kein überraschend einsetzendes Drehmoment oder sowas). Somit dann aber auch entsprechend emotionslos (was aber nicht negativ sein muss).
    Sitzposition war für mich ganz ok, ich mags aber lieber noch etwas aufrechter.
    Lebensdauer: Motor hätte bestimmt ewig gehalten aber Stellplatz im Freien mochte meine nicht. Ständig Tacho kaputt (vermutlich Wasser im Kabelbaum).
    Für Einsteiger definitiv geeignet (war mein Einstiegsmotorrad) und durch höhenverstellbare Sitzbank auch sicherer Stand.
    Laufende Kosten: Spritverbrauch um die 4,5L (normal sportlich fahren, kein verkehrswidriges Rasen), Wartung in der Werkstatt auch nicht teurer als bei anderen Mopeds. Versicherung dank 78ps recht billig.
    Typische Reparaturen: Tja bei mir halt der Scheiß mit dem Tacho und der Signalgeber vom Fußbremshebel hat sich auch irgendwann festgesetzt und musste getauscht werden.


    Zum empfehlen? Wenn es bei mir einfach Pech war mit meinen Problemen, dann ja. Ich muss halt dazu sagen, dass ich meine deutlich unter Wert verkaufen musst, weil man das Problem mit dem Tachoausfall nicht klären konnte und somit im Zweifel Sensor, Kabel und Tacho getauscht werden hätten müssen (über 1000€ alleine das Material). Da ich aber sowieso mit mehr Power geliebäugelt hatte, hab ich sie dann dem Händler überlassen und entsprechend Verlust in Kauf genommen. Ich wollte mich nicht länger mit rumärgern (meine Saison letztes Jahr hat im August angefangen, den ganzen Rest war ich ohne Moped).

    Es stimmt schon so, wie Dirk sagt. Beim Cardo muss man halt erstmal laut husten, pupsen oder irgendwas sagen und dann abwarten, bis die Verbindung steht. Das ist halt die Kehrseite, wenn die Verbindung nicht dauerhaft offen ist (und somit Akku spart).


    Ich denke beim Interphone ist es aber auch nicht anders. Die Verbindung ist entweder offen (dann ist aber nix mit Musik) oder sie ist zu. Der Unterschied ist halt, dass man da immer den Knopf drücken muss zum aktivieren und es nicht per Sprache geht (Mario korrigier mich, wenns anders sein sollte).


    Was das abschalten bzw. nicht wiedereinschalten der Musik angeht: Man könnte auch die BT-Audiocontrols unterbinden, dann wird die Musik nicht pausiert. Nachteil: Man kann dann aber auch selbst nicht pausieren oder auf den nächsten Titel springen. Will man was bedienen, dann muss man das Handy in die Finger nehmen (das wäre bei der ursprünglich angedachten Bastelvariante aber auch nicht anders gewesen).