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mario_b Tourenplaner/Tourguide
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Posts by mario_b

    Dann aber mit Gewindeeinsätzen im Beton verankert und Schrauben bei Bedarf.

    Genau so hab ich es ja gemacht - 10er Gewinde im Boden (zwei Stück) ... blindschraube drauf damit kein Dreck rein fällt.


    Gibt es zu dem Olmax-Gerät eigentlich eine Anleitung in Papierform?

    Nein



    Sonst drehe ich beim Erstenmal sicher in die falsche Richtung.

    Hehe kenne ich ... ist aber immer gegen den Uhrzeigersinn. Ansonsten war doch hier gerade ein Link zu einer Anleitung, die passt auch für das Olmax


    Beitrag 86 Reifenmontagegerät - Reifen selber wechseln

    Kann man die Beläge mit eingebautem Bremssattel wechseln? Oder verstehe ich dich falsch?

    Korrekt zumindest bei meiner SD09 geht das problemlos. (wir reden aber vom hinteren - vorne musst glaube ich den Sattel ab machen)



    Ich bin mir nicht sicher, ob es eine gute Idee war das auf dem 'Tisch' zu befestigen.

    Ich befürchte das bringt es nicht richtig - stellenweise knie ich ja auf dem Reifen. Aber wirst ja sehen ob es für Dich taugt.

    Das ist kein Hersteller sondern ein Modell Thema. Ich sehe einfach auch gar nicht das Problem was Du hier probierst zu generieren. Wenn man unbedingt den Bremssattel ausbauen will, eine Achsmutter lösen - Achse etwas reinschieben (Rad bleibt drinne) - Bremssattel rausnehmen. Und wenn fertig das ganze Rückwärts. Keine zwei Schrauben, kein Loctite nötig ...


    Aber ich wiederhole mich, völlig überflüssig für einen Belagwechsel.

    Die Sättel, die ich kenne (Fazer, BMW), gehen ab, ohne das Rad auszubauen.

    Der Sattel wird von der Achse gehalten ... wie bei der CBF schon - sprich die Steckachse geht durch den Sattel.

    Ohne die Achse zu ziehen bewegt sich da nix ...


    ja an der Deauville mit Kardan war das anders ;)


    Einfach zwei Schrauben rausmachen und den Sattel von der Scheibe ziehen.

    Ja vorne geht das so - hinten nicht.



    Lass' dich von meiner Fragerei aber nicht verunsichern.

    Ne glaub halt einfach mal wenn Dir leute schreiben das es bei jedem Mopped anders ist.


    Du entsinnst Dich an meinen Zusammenbaufehler bei der CBF ? Sattel hat eine Nut wird auf den Pönpel an der Schwing gesteckt und dann kommt auf der anderen Seite die Achse durch. Exakt das selbe an der AT ...

    Es gibt ja so schicke Spreizzangen, mit denen man die Kolben schön senkrecht zurückdrücken kann. Hab' ich aber auch nicht.

    Dazu müsst der Sattel aber raus, dazu müsste die achse zumindest bis zur Mitte raus usw ... ne ne ... ich hab das mit meiner Methode schon gemacht bzw. meine Werkstatt hat es mir so gezeigt.

    Deswegen ja oberhalb der Scheibe ...


    Für das Hinterrad gibt es einen Optimierungsversuch beim nächsten mal, gerade bei Amazon gestöbert. Ein Lufthebekisse in klein, rechteckig, hebt angeblich bis zu 300kg (so viel brauch ich ja nicht) auf 8 cm höhe - das sollte mir reichen. Dann kann ich das hinlegen, hinterrad druf rollen, alle seitlichen Teile dran pappen rad gerade stellen vorsichtig nach oben pumpen und kann dann selbst auch von der seite kontrollieren wie hoch ich noch muss um die Achse durch zu stecken.

    Wie drückst du ohne Sattel abmontieren die Kolben zurück?

    Mit nem Schraubenzieher oberhalb der Bremsscheibe zwischen die alten beläge gehen und aufhebeln quasi - schon vorsichtig langsam von vorne nach hinten durcharbeiten das man nicht zu sehr verkantet. Wenn dem alten Belag dabei was passiert macht das ja nix kommen ja eh neue drauf.

    Das Problem sind die Distanzhülsen einmal links und ein mal rechts, die verkantet man schnell, dann fallen sie wieder raus während man das Hinterrad reinfummelt, dann ist es links drinnen aber rechts raus gefallen, beim nächsten Versuch anders rum. Die hülse auf der linken seite habe ich glaube 8 - 10 mal wieder neu aufgehoben und angesetzt ... das ganze hinter dem Fahrzeug sitzend , irgendwie das Hinterrad mit all den Dingen inkl. Bremssattel einfädeln und auf die richtige Höhe bringen. Die Höhe kannst Du aber vom hinten gar nicht sehen. Da der Kumpel dabei war hab ich Ihm die Achse in die Hand gegeben, das Rad gefummelt bis alles irgendwie dazwischen war, mit den Füßen vorsichtig nach Oben und als er sah das das loch in flucht ist hat er schnell die Achse rein gesteckt, wenn die Achse erstmal ein Stück drinnen ist ist alles ganz einfach.


    Das Problem hab' ich immer beim Fahrrad Mantel montieren. Du hast nicht zufällig ein Bild, in dem man sieht, wie der Zurrgurt da hingemacht ist?

    Nein - aber relativ einfach, da wo der Reifen noch im Felgenbett ist (wichtig komplett im Felgenbett) einfach um Reifen und Felge gezogen also als wenn Du den reifen auf die Felge drücken willst - schnalle folglich zum Felgenschutz auf dem Reifen. Verhindert einfach nur das er dort sich ausbiegen und wieder rausspringen kann.

    So meinen Plan hatte ich etwas geschoben, Nachbar hatte spontan für Samstag Sturmfrei da waren wir Samstag noch mit meinem alten Satz auf Tour. Also stand nun heute der Reifenwechsel auf neue Schlappen für die Afrika Twin an.


    - Reifenmontiergerät im Boden festschraube -> Ein Träumchen ;) Ja hätte gleich auf euch hören sollen - das macht echt einen Unterschied wie Tag und Nacht.


    - Afrika Twin Hinterrad ist genauso ein elendiges gefummel das ding mit allen Einzelteilen wieder an Ort und stelle zu bekommen wie bei der CBF. Also Hinterrad Einbau ist und bleibt die Achilesferse vom Reifenwechsel und der Zeitraubenste Part. Auch der Part wo mir alle Fluchwörter wieder so einfallen die ich in meinem Leben gehört habe.


    - Der 18 Zoll, 150er Hinterreifen die erste Wulst sprang schon ohne Montiergerät auf die Felge ;) Die zweite war zackig drauf. Den alten abziehen, Kinderspiel


    - Der 21 Zoll, 90er Vorderreifen wollte schon durchaus wieder ordentlich Gewalt haben. Also kann bestätigen 21 Zoll geht mit dem Ohlmax.


    - Den Versuch mit dem Stift die Speichen zu sperren hab ich sofort abgebrochen die Speiche bog sich schon gleich dermaßen - whow das risikiere ich nicht. Habe mir einen Zurrgurt genommen und an zwei Stellen wo sich jeweils zwei Speichen kreuzen durchgezogen und damit gegen das Gerät gesperrt -> Ging super.


    - An beiden Reifen beim Montieren wieder das Problem gehabt das der Reifen dann irgendwann vorne rein geht und hinten wieder rausspringt also der Bereich der noch nicht im Felgenbett ist gleich bleibt. Spanngurt an der Stelle wo der Reifen gerade noch drinn ist angezogen und zack geht der Reifen rein.


    - Für den Hebel hatte ich heute eine Verlängerung -> Gut 1m und die Gewalt die ich brauche ist damit okay.


    - Vorderrad dauert auch einen Moment weil man bei der AT ja darauf achten muss die Gabel noch zu Entspannen usw. Das geht bei der CBF nen Ticken schneller.


    - Die Drehrichtungen am Gerät habe ich jedes mal erst noch mal nachgeschlagen (danke noch mal für den Link mit der Bebilderten Anleitung, die hab ich heute genutzt). Aber am ende des Tages ist es immer "gegen den Uhrzeigersinn" ...


    Insgesamt damit deutlich weniger Kraftaufwand und Zermürbend wie beim ersten mal. Auch den Hinteren Bremssattel habe ich gleich korrekt in die Führung eingesetzt dieses Mal.


    Dafür hab ich vorne zwei mal geübt - beim ersten mal war er falsch zur Laufrichtung. Der Hersteller hat mich mit seinem Punkt für die Ventilposition verwirrt (auf der anderen Seite als beim Hinterreifen) - egal zum Glück vor dem ins Bett pumpen noch gemerkt, also nur einmal abziehen, umdrehen wieder druff drücken.


    Mit Werkzeug rausräumen, gerät aufbauen im Boden verankern und am Schluss wieder alles weg räumen bin ich damit wieder bei "ungehetzten" knappen drei Stunden raus gekommen. Das Säubern und Fetten der ganzen teile dauert einfach auch echt paar Minuten beim Einbau, aber man will ja nicht schludern. Und ich habe wieder in Ruhe gemacht, zwischendurch auch mal den Kaffee aus dem Kaffeepot getrunken also wirklich entspannt vor mich hin gearbeitet.


    Vorderrreifen muss ich jetzt mal schauen, auf der Probefahrt schlug das RDKS sofort an nur 1.6 Bar auf dem Reifen. Bin mir nicht sicher ob ich beim Füllen mich verguckt hatte - Ventil noch mal rausgedreht etwas wieder reingedreht und Reifen aufgepumpt, zweite Probefahrt alles in Ordnung. Mal schauen wenn der die Woche über verliert hat vermutlich das Ventil nen schuß irgendwo.


    Dabei aber jetzt gesehen die hinteren Bremsbeläge sind schon wieder über halb runter an der AT - das ist schon der zweite Satz bei 17TKm. Ich befürchte ich hab mich noch immer nicht dran gewöhnt das die AT kein CBS mehr hat und Bremse damit zu viel zu stark immer hinten. Wie auch immer Bremsbeläge besorgen, nehme ich auf die Norwegen Tour mit falls der Belag nicht ausreicht. Der geht zum Glück easy ohne Ausbau des Bremssattels zu wechseln.


    Motorradkumpel war dieses mal Zuschauer, der wollte sich das mal anschauen wie "einfach" das wirklich ist und war positiv überrascht. Sagte dann auch och das sieht ja easy aus was Du da ziehen musst - beim letzten Reifen habe ich Ihn dann mal ziehen lasse "Uhhh zum Schluss braucht man da doch ganz schön kraft" ;)

    So heute haben wir Gewindehülsen (M10) in den Garagenboden zwei Stück eingelassen:



    Senkschraube zurecht gedengelt das sie das Loch abdeckt wenn ich das Montiergerät nicht nutze. Ansonsten Senkschraube raus (dient nur zum Loch verschließen das kein Dreck rein fällt) ... Gerät drüber, mit zwei Schrauben anschrauben am Boden.


    Damit sollte das Ding nun fest stehen und die nächste Reifenmontage einfacher sein.

    Honda Händler Fan ... wenn der Händler mal andere Marken aufnimmt könnte ich die auch ins Auge fassen.

    Und deine Meinung als Honda Fan zur Rebel 1100 oder Cb500 Hornet?

    Schrieb ich ja , weder noch ich wäre bei der Transalp die weiter unten in Deinem Beitrag ist. Wenn man mich zwingend würde Rebel oder Hornet - dann vermutlich hornet

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