Gryph Intermediate
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Posts by Gryph

    Hoch: Heute nach 4 Tagen Kärnten mit Touren durch Slowenien und Italien wieder zu Hause angekommen. Von Dienstag bis gestern strahlender Sonnenschein bei erträglichen Temperaturen und nur heute auf der Heimfahrt durchgängig Bewölkung aber trocken gehabt. :) So konnte ich noch mal so richtig schön und entspannt Motorrad und Landschaft genießen, da kaum jemand unterwegs war diese Woche. 8)

    Tief: Das war dann für dieses Jahr die letzte mehrtägige Tour. ;(

    Ich bin grade 37 ;)


    Ich glaube ich bin einer wenigen hier, der den Schein mit 18 gemacht hat, oder? Und seitdem ich 22 bin fahre ich mehr oder minder aktiv. Seit 9 Jahren (mit 28) sehr viel.

    Ich habe meinen 1983 in der damaligen DDR mit 16 gemacht für Motorräder bis 150ccm und durfte dann mit 18 automatisch auch alles darüber fahren.


    Wir hatten damals genau neben der Fahrschule ein unbebautes Freigelände (Rasenfläche) etwa so groß wie 2 Fußballplätze an dessen Rand eine Art Feldweg herum führte. Dort konnten wir zusätzlich zu den normalen Fahrstunden immer vorher oder nachher noch etlich Runden drehen, um zu üben. Da hat man dann auf alle Fälle ein Gefühl für das Motorrad bekommen. Heutzutage ist so etwas nicht mehr vorstellbar und würde wahrscheinlich auch jeden Kostenrahmen sprengen und dann noch die heutigen Versicherungsbedingungen, da wäre das unmöglich.


    Lange Rede kurzer Unsinn 8o . Ich bin immer gerne und voller Vorfreude zu den Fahrstunden gegangen. Und Gedanken über irgendwelche Risiken haben wir uns damals mit 16 garantiert nicht gemacht. ;)

    Motorrad zu 99,99% immer in N und beim Auto erledigt das die Automatik, da bleibt einfach der Fuß auf der Bremse bis ich wieder losfahre.


    Ich habe meinen Führerschein (sowohl Motorrad als auch LKW) noch zu einer Zeit gemacht, als es hieß, nicht mit gezogener bzw. getrenener Kupplung stehen bleiben, denn da leidet nur unnötigerweise das Ausrücklager. Vor fast 40 Jahren (in der DDR) war das einfach auch eine Frage der Materialbeschaffung im Falle eines Defektes. Heutzutage sollte das auf Grund gestiegener Qualität der Ausrücklager eigentlich unrelevant sein, aber alte Angewohnheiten legt man eben nicht so einfach ab, vor allem wenn sie im Grunde nur das Material schonen. ;)


    An Bahnübergängen und Baustellenampeln nutze ich dann auch so wie viele hier den Killschalter. Ist einfach bequemer und schneller als der Zündschlüssel und der Motor muß ja nicht sinnlos im Leerlauf vor sich hin tuckern(, vor allem bei den derzeitigen Spritpreisen).

    Wenn ich mir deinen Bericht so durchlese, komme ich schnell zu dem Schluß das mir ne Harley deutlich zu viel Leistung hat. Mein alter Japan Cruiser hatte 800 ccm und 50 PS. Das war locker genug für meine Zwecke. Fürs Arme lang ziehen hatte und habe ich andere Moppeds. Ist einfach nicht meine Welt. Cruisen hört bei mir spätestens bei 100 km/h auf. Überlege ob ich die Royal Enfield Meteor 350 mal probefahren soll. Die entschleunigt mit ihren 20 PS und führt zurück zu den Wurzeln des Motorradfahrens.

    Also wenn ein Cruiser mit 61,7PS für dich noch nicht übermotorisiert ist, dann fahr doch mal die Vulcan S aus meinem Profil Probe. Die bekommst du sogar neu und mit aktueller Abgasnorm. Sie hat zwar nicht die typische Cruiser-Motorcharakteristik, ist aber auch in niedrigen Drehzahlen gut zu fahren. Außerdem sehr bequem und entschleunigt im Alltag zu bewegen und wenn man will, kann man auch recht zügig in den Alpen oder Dolos auf den Passstraßen unterwegs sein, da sie erstaunlich viel Schräglagenfreihei hat.


    War nur mal so ein Gedanke von mir, da du dich jna anscheinend für solche Moppeds interessierst.

    Aber das ist doch die Frage: Komplettverbot? Für den volljährigen Sohn? :/


    Und selbst die 130Km/h sind fraglich. Auf der BAB kannst du dich damit gerade mal von den LKW`s fern halten, soweit sie 3-spurig ist. Und auf der Landstraße bist du damit deutlich jenseits der StVO, wobei ich da noch nicht mal was sagen würde, soweit es nur um einen Überholvorgang geht und dann wieder vorschriftsmäßig gefahren wird.


    Und das Hauptthema ist für mich ja immer noch, dass er ja eigentlich volljährig ist und kein kleines und unmündiges Kind.


    Ich stell mir jetzt nur mal folgende Situation vor:


    Er ist auf der 2spurigen BAB unterwegs und überholt mit 130 eine LKW-Kolonne. Was meint ihr wie schnell und wie nah die nächsten Drängler auffahren, so dass er sich dann vielleicht doch entschließt, mal kurz 140 oder mehr zu fahren, um die los zu werden. Jetzt sehen seine Eltern, dass er schneller als 130 war und ziehen deshalb sein Motorrad ein oder was auch immer dann unternommen wird, nur weil er zügig aus einer für ihn gefährlichen Situation kommen wollte, die seine Eltern gar nicht nachvollziehen können.

    Ich glaube, man sollte seinem volljährigen Kind dann doch so weit trauen, dass es sich entsprechend verantwortungsvoll verhällt. Ansonsten stimmt im Verhältnis zueinander etwas nicht. Denn wenn er noch zu Hause lebt und finanziell von seinen Eltern abhängig ist, hätten die ansonsten schon im Vorraus entsprechend die Bremse ziehen können, wenn sie nicht damit einverstanden sind, dass er Motorrad fährt. So viel Einflußnahme sollte in so einer Lebenssituation seitens der Eltern durchaus möglich sein.


    Andererseits stelle ich mir gerade vor, dass er ja wahlberechtigt ist und somit "direkt" Einfluß auf die Politik unseres Landes nehmen kann, egal wie groß der nun ist. Desweiteren würde ihm Vater Staat auch eine Waffe und von Zeit zu Zeit sogar scharfe Munition dazu in die Hand drücken, sollte er sich entschließen zum Bund zu gehen.Das sollen ja tatsächlich immer noch einige 18-jährige machen. Wollen sie ihn dann auch noch beaufsichtigen oder verlassen sie sich darauf, dass er sich an die Regeln hält?


    Ich glaube Vertrauen wäre hier die beste und gesündeste Basis für beide Seiten.


    Und wenn seine Eltern mal erfahren wollen, wie ungemütlich 130 Km/h auf einem nackten Motorrad sind, dann braucht er doch nur mal in einen Louis mit Windkanal zum Testen von Motorradhelmen gehen. Da können die es sogar mal selber probieren.Nur mal so als Anregung.


    Also wie gesagt. Entweder verlasse ich mich auf meinen volljährigen Sohn und dass ich ihn zu angemessenen Verhalten erzogen habe oder traue ihm und somit mir nicht über den Weg und bestehe auf permanente Kontrolle.


    Ich würde mich immer fürs Vertrauen entscheiden. Schon allein damit mein Kind auch irgendwann mal selbstständig wird. Man kann seinen Kindern nicht für alle Zeiten die Entscheidungen abnehmen, auch wenn manche Eltern das gerne machen würden. Die müssen, genau wie wir es getan haben, den Weg ins Leben finden. Und der beinhaltet nun mal eigene Entscheidungen und auch Fehler. Uns bleibt da nur die Hoffnung, dass die Fehler nicht endgültig sind und wir unsere Kinder auf den richtigen Weg gebracht haben.


    Wofür sich jetzt Yannick und seine Eltern entscheiden, ist natürlich ihre Sache. Ich habe hier nur mal meine Sicht der Dinge geschildert, mit der natürlich niemand einverstanden sein muß.



    PS: Sollte hier jemand stellenweise Sarkasmus finden kann er ihn problemlos behalten. ;)

    Wofür brauchst du eine Plane mit mehr als 140cm Höhe?


    Wenn deine Räder unten 10 oder 15 cm raus schauen stört das doch nicht. Ganz im Gegenteil ist das sogar günstiger, da so von unten ein Luftaustausch erfolgen kann und die Luft auch besser unter der Plane zirkulieren kann, so dass sich die Feuchtigkeit nicht staut. Und die XXL-Variante von meinem Link hat 130cm Höhe. Ist also völlig ausreichend.


    Wenn du dein Motorrad im öffentlichen Verkehrsraum abstellst und dazu gehören auch frei zugängliche Höfe und Fußwege, kannst du dein Motorrad nur so abdecken, dass dein Nummernschild jederzeit sichtbar ist. Deshalb solltest du darauf achten, dass du dir eine Plane holst, wo hinten ein "Sichtfenster" existiert.


    Dann noch viel Spaß bei deiner Suche. Die Auswahl ist riesig.

    Hallo Andreas!


    Da mein Motorrad auch von Frühjahr bis Herbst im Freien steht, habe ich mir bei Amazon diese Plane zugelegt und bin mit ihr zufrieden. Für mich war unter anderem wichtig, dass man das Nummernschild erkennt, ohne die Plane anzuheben und dass sich die Luftfeuchtigkeit nicht drunter staut. Beides ist mit der Plane gegeben und oben ist sie recht weich von innen, so dass auch der Lack nicht verkratzt. Wobei ich sie auch mal weg lasse, wenn ich weiß, dass ich am nächsten Tag fahren will. Da ist mir das dann einfach zu viel Geraffel, vor allem, wenn ich früh auf Arbeit will.

    Für mich ist der Preis in Ordnung und ich würde sie wieder kaufen.

    BDR529


    OK. Dann sag mir doch einfach mal so spaßeshalber bei welcher Drehzahl du fahren kannst und in welchem Gang um mit deinem Motorrad 75 dB(A) nicht zu überschreiten bei Geschwindigkeit A, weil das Stadt X so als Lärmgrenze festgelegt hat und in Stadt Y darfst du dann nur noch mit 68 dB(A) fahren bei v=B. Wobei du in XYZ dann wieder 72 dB(A) bei v=C haben kannst, denn schließlich kann diese Werte ja jede Gemeinde selbst festlegen (zumindestens zur Zeit noch).



    Und deine Beispiele:

    - Rennstrecke interessiert mich nicht und wenn sie es täte, würde ich mich vorher schlau machen


    - mit dem Fahrrad in der 30er Zone 50 fahren ist dann wirklich sportlich und jeder halbwegs vernunftbegabte Mensch, würde das nicht machen



    - So schnell lässt sich ein serienmäßiges und sichtbar nicht umgebautes Motorrad nicht still legen. Bei einer Vorort Überprüfung der Lautstärke müssen z.B. auch Tollerranzen eingeräumt werden. Ich weise hier nur mal auf die Richtlinie für Nahfeldmessung bei einer Polizeikontrolle nach EG Richtlinie 70 / 157 EWG

    hin. (einfach mal obiges bei Google eingeben)


    So lange ich mit einem Motorrad in Originalzustand und technisch i.O. unterwegs bin, mache ich mir da keine Sorgen. Ich würde einfach die Messanordnung der Polizei umfangreich dokumentieren (fotografieren), so dass ich im Zweifelsfall immer etwas in der Hand habe, falls mir ein "besonders guter Motorradfreund" was am Zeug flicken will.


    - Discothekenbesitzer machen tatsächhlich, man sollte es kaum glauben, Schallpegelmessungen bzw. müssen diese machen, damit sie überhaupt die Genehmigung dafür erhalten. Und wenn sie sich dann nicht an die Vorgaben halten, ist das ihr Problem. Sie wissen schließlich, wie sie die Grenzwerte einhalten können.



    Also zurück zum eigentlichen Anliegen. Wie willst du persönlich sicher sein, dass du die vorgegeben Werte einhälst, obwohl bei dir im Fahrzeugschein schon ein höheres Fahrgeräusch bei Drehzahl X angegeben ist, als du eigentlich haben darfst?


    Mein Motorrad ist, wenn ich mich nicht irre, bei 3700 U/min und 50 km/h mit einem Fahrgeräusch von 76 dB(a) angegeben. Also mit welcher Drehzahl, darf ich jetzt fahren, damit ich hypothetische 70 dB(A) einhalte? Muß ich jetzt die Drehzahl dazu auch über eine logarythmische Funktion berechnen oder kann ich da von linearen Werten ausgehen? Schließlich ist die Lautstärke ein logarythmischer Wert. Oh man, werde ich dann also in Zukunft bestraft, weil ich mich beim Kopfrechnen im Straßenverkehr verrechnet habe? =O:sostupid:8o

    Ein Drehzahllimit für Motorräder innerorts könnte ich mir vielleicht noch vorstellen, das kann der Fahrer ja überwachen.

    Selbst das wird nicht funktionieren.


    Stell dir doch einfach mal folgendes vor. Damit ein Euro-5-Moped (vor allem 2-Zylinder) wirklich rund läuft benötigst du ca. 3500 U/min, ansonsten hast du schnell eine Ruckelorgie, wenn du beschleunigen willst.. Also legen wir die Grenze auf 4000 U/min und die ganzen neuen Mopeds mit E5 und geringen Hubraum und da besonders 2-Zylinder (ca.500-650ccm) sind vom Lärm her erträglich, wobei du da nicht wirklich beschleunigen kannst. Aber sei es drum. Die Grenze gilt dann natürlich auch für Harley und Co. Nur ist die bei 4000 U/min schon wesentlich präsenter und lärmt schon mehr. Willst du nun alle Fahrer von großhubigen Mascinen zwingen an den Rand von Städten zu ziehen oder sie sogar ihr Motorrad zu verschrotten oder sonst ...


    ich glaube du siehst auch hier das Problem. So lange ich nicht in Echtzeit meinen Lärmpegel kontrollieren kann, so wie mit meinem Tacho meine Gewschwindigkeit, so lange werden Schalldruckgrenzen a`la x dB(A) für bestimmte Orte nicht funktionieren. Denn im Endeffekt empfindet jeder Lärm unterschiedlich.


    Meiner Meinung nach kann der Gestzgeber so etwas nur umsetzen, wenn in jedem KFZ entsprechende Anzeigen verbaut sind. Da ansonsten für den Fahrer kein verbindliches Maß gesetzt werden kann.


    Und bevor jetzt jemand mit dem Beispiel permanent 1. Gang und 50km/h kommt. Das kann auch heute schon bestraft werden. Vor allem in Wohgebieten.

    Hoch:

    Heute bei schönstem Wetter eine Runde zum Plansee und über das Namlos-Berwanger Tal wieder Richtung Garmisch und dann nach Hause nach München. Am Ende standen 324km auf der Uhr und ein breites Grinsen in meinem Gesicht. Auch wenn es zum Schluß Achtern langsam schmerzhaft wurde. Muß vielleicht doch mal zum Sattler und die Sitzbank etwas umgestalten lassen.


    Hoch 2:

    Mein Nemo2 (manueller Kettenöler), den ich die Woche verbaut habe, funktioniert. Mit der Dosierung und dem Intervall muß ich mal noch schauen. Aber fürs Erste binnich zufrieden. :thumbup:

    Also eine MT09 im 5. Gang bei mittlerer Drehzahl und das noch auf unübersichtlicher Strecke ist weit über STVO und dann der Meinung sein, dass da alles richtig gemacht wurde, kann ich nicht nachvollziehen. Genau so wie 150 km/h noch als OK auf der Landstraße zu finden, obwohl da schon die Einsicht da ist, dass das wohl etwas schnell ist. Ich will ja kein Spielverderber sein. Aber ihr bewegt euch hier in einem öffentlichen Forum. Da sind auch "Jungspunde" mit NULL Erfahrung unterwegs. Die kommen da ganz schnell auf dumme Ideen. Und wenn ich nicht am Wochenende erst die Restspuren von anscheinend unangepasster Geschwindigkeit und einem SUV, der anscheinend die Kurve geschnitten hat wie viele andere, gesehen hätte, würde ich hier wahrscheinlich auch nichts sagen. Also nichts für ungut. Ich wollte nur daran erinnern, dass sich doch "erfahrene" Motorradfahrer im öffentlichen Raum vielleicht mit solchen Meinungen etwas zurückhalten sollten. Wir Motorradfahrer haben auch so schon genug schlechten Ruf. Denkt vielleicht erst einmal einen Augenblick nach, bevor ihr mich jetzt belehren wollt. Ich wollte es jedenfalls nicht, sondern nur einen Denkanstoß geben.


    @Hueni


    Alles gute für deine OP. Das wird schon.



    Und wegen den letzten 7km gestern, da gab es 2 kräftige Windstöße und dann Wolkenbruch. Also keine Chance zum Unterstellen und genau so wenig eine Regenkombi anzuziehen.

    Ich sehe es einfach mal als einen Test, ob meine wasserdichten Sachen auch wirklich wasserdicht sind. Aus meiner Sicht haben sie den Test bestanden. :grin:

    blahwas


    "...

    Die meisten Kurven sind einigermaßen einsehbar, aber... dann bog hinter einer nicht so gut einsehbaren Kurve ein Traktor mit Anhänger in die Straße ein, in meine Richtung. Es war also die ganze Straße dicht und aufm Tacho stand der 5. Gang bei mittlerer Drehzahl. Mit anderen Worten: Insgesamt knapp. Da machen sich andere in die Hose,

    ..."


    So und nun stell dir vor der wäre entgegengesetzt deiner Fahrtrichtung abgebogen und hätte dabei alle Fluchtwege dicht gemacht. Wäre es dann immer noch knapp gewesen oder schon darüber hinaus? Und das kann dir auch passieren, obwohl der Traktorfahrer dich seit mindestens 250m sehen muß. Dann bist du froh, wenn du nicht die erlaubte Höchstgeschwindigkeit gefahren bist, sondern deutlich weniger. Und außer Vollbremsung und Hoffen gibt es nichts mehr. Bei mir war vor 3 Jahren das Hoffen umsonst. Wobei ich noch Glück hatte, dass ich mit einem komplizierten Mehrfachbruch der rechten Speiche im Handgelenkbereich und trotz Level 2 Rückenprotektor mit 3 gebrochenen Rippen und gebrochenem Schulterblatt davon gekommen bin. Die Hinterreifen von einem Deutz sind da hart wie Beton.



    Aber jetzt mal mein letztes Hoch:


    Freitag über kleine Landstrraßen nach Kärnten über den Großklockner und am Samstag eine herrliche Tour über die Nockalmstraße und am Weißensee vorbei über die karnische Dolomitenstraße wieder zum südlichen Ende der Großklocknerstraße gemacht. Heute bis auf die letzten 7km auch noch einen schönen Heimweg unter anderem an den Krimmeler Wasserfällen vorbei gehabt. Denn 7km vor zu Hause gingen dann auf einmal Petrus Schleusen mit Macht und Sturm auf, so dass Land unter war und ich bei "Seitenwind" fast von der Straße geweht wurde. Das "Beste" dabei war. Ich fahre zu Hause vor und das Gewitter ist vorbei. Ich dachte, mich will einer verarschen. 8o Aber Klamotten haben sich als Wasserdicht erwiesen, so dass ich außen zwar getropft habe aber innen schön trocken war. Also Ende gut alles gut. :grin: Auf alle Fälle weiß ich jetzt, dass die Vulcan S auf mehrtägigen Touren auch in den Alpen so richtig Spaß macht. :moped: Mal schauen, vielleicht gehts Ende September noch mal für ein paar Tage in die Dolomiten. Ist dann aber Urlaubs- und Wetterabhängig. Ich lass mich mal überraschen.

    Ich habe meine Vulcan S zwar erst knapp 2000km, aber kann bis jetzt nur gutes über sie sagen. War dieses Wochenende auch herrliche 900km nach und in Kärnten und wieder nach Hause unterwegs.

    Kawasaki bietet auch von Haus aus schon etliche Möglichkeiten, sie auf die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Wenn du da noch weit mehr wissen willst, frag doch einfach mal ER-6 Forum nach. Da gibt es ein Vulcan S Unterforum, in dem sich schon einige die Maschine für "lange Beine" angepasst haben.

    Heute ein herrliches Hoch gehabt. Zuerst auf kleinen und sogar kleinsten Straßen von München über den Irschenberg zum Sudelfeld und dann am Sylvensteinspeicher vorbei und durch die Jachenau und über den Kesselberg wieder nach Hause. Die ganze Zeit schönes Wetter mit ca. 24°C gehabt und konnte so die 320km voll genießen. Zum Schluß hat der verlängerte Rücken sich zwar gemeldet, aber das hielt sich in Grenzen und war nach ein paar Schritten auch schon vorbei. Also alles in allem war das ein herrlicher Tag.

    Danke für die guten Wünsche.


    Habe heute noch mal eine gemütliche Runde von etwa 130km gedreht. Damit sind dann schon mal 330km voll. Also so ziemlich genau ein drittel bis zur 1000km-Durchsicht ist geschafft. Da brauche ich dann in knapp 2 Wochen einen Termin für. Muß ich doch gleich mal am Montag meinen Kawa-Händler anrufen und einen ausmachen. :grin:


    @ blahwas und Lille


    Das Kawasaki bei der 650-er Reihe sehr gerne in das vorhandene Teileregal greift wissen wir doch alle schon seit etlichen Jahren.

    Nur schaffen sie es dabei, durch teilweise nur geringfügige Veränderungen, dass die einzelnen Modelle sich doch von einander unterscheiden.

    Sei es durch andere Mororabstimmungen oder in Richtung Verkleidung und Anbauteile oder die Sitzposition.

    Und ich will jetzt nicht die Vulcan S besonders loben, aber hier haben sie den mit Abstand schönsten 650-er Reihenzweizylinder rein gebaut. Der macht auch optisch schon was her. Und die Abstimmung haben sie auch sehr gut hin bekommen. Der zieht ab spätestens 2500U/min ruckfrei an und dann linear nach oben durch und entwickelt deutlich mehr Druck, als die 61PS und 63 Nm vermuten lassen. Also mir macht er einfach nur Spaß. :)

    :thumbup: Eine Versys - nett verpackt ^^


    Glückwunsch zum neuen Möpp.

    Bei dir ist wohl einfach alles eine Versys, was von Kawasaki kommt und den Reienzweizylinder mit 650 ccm verbaut hat? :grin::angel:


    Aber trotz allem vielen Dank für die Glückwünsche! :)


    Und der "Kleine" zieht richtig gut von unten raus. Das kenne ich von der Ninja 650 eines Bekannten nicht so. (Ja schon gut, eine Ninja ist ja auch keine Versys. :grin: )

    ">


    Nachdem sich die Wartezeit doch noch mal um 4 Wochen verlängert hatte, heute Mittag meine Neue abgeholt.


    Es wurde eine Vulcan S nach Euro 5 und sie bollert oben rum immer noch reichlich (zu mindestens für mich). Mit einem Standgeräuschpegel von 93db darf ich auch weiterhin nach Tirol. 8o


    Das waren dann heute zum einrollen knappe 200km von München über den Kesselberg zum Sylvensteinspeicher und dann über Bad Tölz und kleine kurvige Straßen wieder nach Hause.


    Mein Fazit: Alles richtig gemacht. Und die 3 Jahre (Zwangs-) Pause waren entschieden zu lang.


    Morgen geht es dann weiter und weiter und weiter. :D  :moped:

    Man muss optisch tolerant sein für die neue MT09 und sich rein aufs fahren konzentieren, dann gehts.

    Du meinst mit Scheuklappen und immer seitlich auf das Motorrad zugehen und schnell drauf setzen, damit man auch ja kein zweites mal hin schaut vor dem Losfahren.


    Also bei dem Scheinwerfer mußte ich direkt an "Nr. 5" (lebt) denken. :D

    Schau doch mal bei Polo nach Safe Max Knieschützern. Die habe ich mir irgend wann mal zugelegt, als ich wegen den original in den Hosen verbauten fast verzweifelt bin. Die sind in einem elastischen Schlauch eingepasst, der seperat unter der Hose getragen wird und auch noch mal mit einem Klettband fixiert wird. So sitzen sie da, wo sie sollen und verrutschen auch nicht.


    Auf Grund meiner stolzen Größe von 169 cm und kurzen Beinen :(8o hatte ich nämlich fast immer das Problem, dass bei mir die Knieschützer auf dem Schienbein sitzen, statt auf dem Knie. Mit besagten Safe Max hatte ich damals das Problem gelöst. Und wenn ich nächste Woche mein neues Moped bekomme, kommen die auch wieder zum Einsatz.