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Sandman spielt gerne im Dreck
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Posts by Sandman

    Manchmal hat man Glück, die Batt. der ehemaligen EXC war auch über 10Jahre alt, die der DD 750 genau so.


    Hatte aber auch schon welche, die nach nur 1 Jahr platt waren.

    Früher hat man sie im Winter ausgebaut und eine kleine Glühbirne dran angeschlossen. Wurde die schwach, wurde die Batterie wieder neu geladen.

    Genau so hab ich das vor 20 Jahren auch gemacht, hat mit den üblichen Säurebatterien auch immer gut funktioniert. Inzwischen hab ich ein altes aber sehr gutes Werkstatt Ladegerät, das hänge ich allenfalls zum Saisonbeginn mal dran. Dafür ist dann der oben erwähnte äußere Batterieanschluß optimal, keine Sitzbank öffnen, keine Abdeckumg ausbauen, kein Gefummel an den Batteripolen . .


    Die kleinen 4Ah Batterie der KTM baue ich allerdings aus, das geht in weniger als 2 Minuten. Die stelle ich dann in einen trockenen und frostfreien, aber nicht geheizten Kellerraum. Vor dem Einbau ans Werkstatt Ladegerät . . fertig.

    Musste soeben feststellen, das ich meine DD 900 noch gar nicht vorgestellt habe. Hier ist sie jetzt, die bella Machina aus Noale. Baujahr Okt 2018, seit Feb 2019 in meinem Besitz. Mit 1200km auf dem Tacho erstanden und inzwischen sind 12500km dazu gekommen. Im Vergleich zu meiner vorherigen DD 750 ist der Motor und die Gabel der größte Unterschied, hier hat sich einiges getan. Der Motor hat deutlich mehr Drehmoment, aber dafür läuft sie "nur" noch 205km/h und dreht nicht mehr so hoch wie die 750er. Bin aber nach wie vor begeistert und hoffe auf ähnlich Störungsfreie 60000km wie mit der DD 750.

    Reinhard hat schon recht, in einem geschlossenen System (und das ist eine Bremsleitung) ist der Druck überall gleich, solange sich das Volumen (z.B durch Ausdehnung der Leitung) nicht verändert.


    Setzt die sich die Leitung aus unterschiedlichen Materialien zusammen, werden die sich auch unterschiedlich stark ausdehenn und in jedem Fall für etwas sinkenden Druck sorgen . . was ja nicht gewünscht ist, schließlich soll der volle Druck ja auf den Kolben wirken.


    Der "weichere" Leitungsabschnitt kann u. U. (wie bikerfranz feststellen mußte) dabei so weit gedehnt werden, das er reißt. Je kürzer das "weiche" Stück, desto mehr wird es sich ausdehnen. Wäre der gesamte Leitungsweg aus dem weichen Material, würde sich dieses nicht so weit ausdehenn, da sich über die Länge auch ein größeres Volumen ergibt. Insofern sollte der gesamte Leitungsweg aus dem gleichen Material bestehen, noch besser aus möglichst dehungsfreiem Material.

    Ja genau, die meisten Standard Meßgeräte haben einen Strommessbereich bis ca 2A und einen extra (nicht abgesicherten) Anschluß mit Meßbereich für ca 10A. Deshalb auch nicht versuchen, einen hohen Strom (z.B. beim Anlassen ) zu messen - - danke Ackerdiesel für den Hinweis.


    Eine Standard H4 Lampe hat z.B. 55W, also kann man etwa 4A an Strom erwarten. Mit den übrigen Verbrauchern (Rücklicht, Blinker, Bremslicht, Cockpitbeleuchtung etc) sind die 10 A schnell erreicht. Also nach Möglichkeit nur den Kriechstrom bei abgeschalteter Zündung messen und auf keinen Fall den Motor starten.

    Ist nicht meine auf dem Bild, von der habe ich nicht so ein gutes Foto. Die sah aber genau so aus, auch mit dem Auspuff und den goldenen Felgen. Das ist jetzt ca 25 Jahre her . . also längst verjährt, diese Missetat ;)

    Nein, Strom wird in Reihe gemessen. Dazu haben die Messgerät einen separaten Kontakt für das Messkabel. Also vom Pluspol der Batterie auf den A Anschluss des Messgeräts, und den COM Anschluss auf das Kabel, welches normalerweise am Pluspol der Batterie angeschlossen ist. Der Strom muss quasi erst durch das Messgerät und dann in die Verkabelung der Maschine. Für höhere Ströme gibt's oft einen weiteren separaten Anschluss.

    Noch besser wäre es, bei abgeschalteter Zündung einfach mal den Strom zu messen, der dann noch aus der Batterie gezogen wird. Der sollte praktisch gleich Null sein. Falls doch nennenswerter Strom gemessen wird, einfach nach und nach die Stromkreise (Sicherungen) trennen und so feststellen welcher "Stromdieb" da noch am Werke ist. Um ganz sicher zu gehen, kann man auch einen Trennschalter einbauen, der sämtliche Verbraucher von der Batterie (nicht das Anlasserrelais) trennt, wenn das Motorrad länger nicht benutzt wird.

    Ist dieser "gebraucht Look" mit den angeschranzten Teilen eigentlich lackiert? . . oder tatsächlich durch Gebrauch entstanden?


    Und haben die Kisten und Behälter wegen der Inhalte diese spezielle Form . . . oder ist das (auch) nur Optik?

    Mmmh, eigentlich muss der Bremsdruck im gesamten System gleich sein. Auch wenn bereits einseitig Bremsleistung aufgebaut wird. Wenn der Kolben der zweiten Zange sich erst bei höheren Druck bewegt, kommt es zu dem beschriebenen Effekt. Also gründlich reinigen und den Kolben leichtgängig machen. Könnte auch eine verhärtete Dichtung sein, deren Widerstand den Kolben bremst.

    Wo bzw. wie hast du denn den Seiten und Höhenschlag gemessen? 5mm zur Seite ist schon sehr deutlich, daher auch das Schleifen. Ich tippe noch immer auf das/die Lager, wenn das nur ganz wenig schief drin sitzt, bekommt man am Felgenrand ein relativ großes "Seitenspiel".


    Beim Einpressen des Lagers kann man den Lagersitz beschädigen und dann sitzt das Lager nicht mehr 100% gerade. Der Gabelfuß ist relativ flexibel und kann sich der "Lage" ein wenig anpassen, aber die Felge nicht.


    Ansonsten bin ich bei CHR und BDR, zusätzliche Distanz behebt die Ursache nicht.


    Edit: Und bei Lille . .

    Ja, so wie wir schon mal gefahren sind. Ca 200km und der Start wird auch wieder vom Campingplatz in Esbeek sein. Das ist etwas südlich von Tilburg. Lutz von Fennek wird irgendwo an der Strecke stehen um mit Kaffee und Schokokuchen die Teilnehmer zu versorgen. :)