Frank-RE Professional
  • Member since Jun 3rd 2013

Posts by Frank-RE

    Wenn eine Bremsscheibe verzogen ist, ist es ähnlich einer Unwucht. Es sollte da zu einem unregelmässigen "rubbeln" beim bremsen kommen.


    Nie dazu das der Bremshebel komplett bis zum Griff gezogen werden kann.


    Bei der neuen (damals!) KTM 790 bekamen die Scheiben, zumindest eine, eine Unwucht nach wenigen tausend gefahrenen Kilometern. Je mehr km (Laufleistung) meine Bekannte damals mit ihrer KTM zurücklegte, desto mehr steigerte sich das rubbeln beim bremsen. KTM wechselte auf Garantie die Scheiben.


    Dies wiederholte sich dann nach weiteren paar tausend km. Diesmal schickte der KTM Händler die Felge zu einem Fachbetrieb. Dieser stellte fest, das die Auflagefläche der Felge wo die Scheibe auflag, nicht plan gefertigt war. Der Betrieb bearbeitete die Felge. Der KTM Händler montierte dann neue Scheiben und seitdem ist es ok.

    Wenn du jemanden in deinem Umfeld hast der weiss wie man entlüftet, passenden Schlauch u.s.w. hat, könntest du ihn mal an deine Triumpf lassen.


    Schlimmer scheint es kaum werden zu können. Vielleicht funktioniert danach die Bremse wieder besser und damit lässt es sich dann auch sicherer zur Werkstatt "fahren".

    Ähm ja… Danke?! :D


    Hat das nicht auch was mit Sicherheit zu tun? Für mich war das von Vorhinein klar was ordentliches anzuschaffen.

    ...........

    DU siehst es richtig! :)

    Im Gegensatz zu manch anderen, die auch schon einige Jahre älter sind + seit Jahren fahren. Speziell in diesem Forum gibt es immer wieder von wenigen, absurde Diskussionen darüber.

    Ahhh, ein Lichtblick! :1:



    Unübersehbar hast du dir vorab Gedanken gemacht. Keine Jeans, keine knöchelhohen Cafe-Latschen ..... :thumbup:


    Viel Spaß und gute Fahrt!

    Man sieht hier die automatische Anpassung der Federvorspannung. Also die Änderung des Negativfederweges. So sieht es aus. Ist aber bisschen anders!

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    Es erfolgt aber keine Anpassung der Vorspannung über einen Stellmotor wie bei BMW. So wie ich das verstehe, gibt es nicht mal eine Elektronik die da was reguliert.

    WILBERS lässt Öl in die Kammer pumpen. Dies erfolgt während das Federbein arbeitet.


    Hört sich genial an für Fahrer die häufiger eine Sozia mitnehmen.

    Diesmal hab ich alles gelesen. :)


    Kleiner Widerspruch in sich!

    Da es hier nicht passt, war es nicht erfolgreich.

    Du bist tätig im Bereich Klasse B?! Also überwiegend PKW. Dreirädige Fahrzeug gehören wohl auch dazu?

    Dann bist du ja offensichtlich "nicht auf den Kopf gefallen". :):thumbup: Du weisst somit, das dir ein eventuell zukünftig kaputtes Knie "teurer" zu stehen kommt als die Zeit eine vernünftige Hose zu finden + die dann nicht drückenden Protektoren zu belassen.


    Übrigends mein "Lieblingsthema" auf welches ich garantiert immer reagiere.

    Wenn ein zwanzigjähriger sich keine weiteren Gedanken macht, kann ich das nachvollziehen. Nicht bei dir!


    (Gleich kommen wieder die easycoolen Jeans-Sneaker-Kapuzen ;) ..... :grin: )

    CE 04: Zu teuer, zu schwer ..... für so ein reines innerstädisches bzw. Kurzstrecken-Fahrzeug.


    Bin gespannt was die namhaften Hersteller so um 2030 bringen werden.


    VW könnte doch den Käfer zu 1/4 neu auflegen??? :grin:;)

    Du kannst (ich mache das auch) deiner Versicherung + Zulassungsbehörde den Verkauf schriftlich anzeigen. Du vermerkst die Pflicht der Um- bzw. Abmeldung durch den Käufer im Vertrag. Beim ADAC wird es vorgegeben sein, soweit ich mich erinnere. Musst du mal lesen!


    Davon abgesehen ist das vorgenannte erstmal bedeutungslos. Es bleibt das Entscheidenste die dann später tatsächlich durchgeführte Abmeldung durch den Käufer! Erst mit dieser Tätigkeit akzeptiert deine Versicherung + Vater Staat die Um- / Abmeldung und stoppt die Beitragszahlung / Steuerpflicht. Logisch!


    Als Käufer wird natürlich derjenige im Vertrag aufgeführt, der real vor dir steht und der dir seinen Ausweis zeigt und nicht "Mein Cousin A. Müller, für den ich heute das Moped kaufe".

    Auch nicht wenn er dir 100 % in bar gibt. Auch nicht, wenn man dir den Ausweis vom Cousin Müller zeigen kann! Auch logisch! Denn der könnte gestohlen worden sein. (Dies ist jetzt natürlich ziemlich arg an den Haaren herbeigezogen von mir!)


    Kannst ja zusätzlich seine, vom realen Käufer, Dokumente fotografieren.


    Einmal habe ich auch mal, als Vertrag und alles erledigt war, "aus der Hüfte geschossen", zwei Leuten hinterherfotografiert. Dadurch hatte ich die + deren PKW + Kennzeichen eingefangen. Da mein Auslöser auf lautlos steht, war nichts zu hören und es sah so aus als würde ich nur kurz meine Mails oder so checken.


    Ok, ich habe manchmal bisschen zuviel Phantasie .... aber besser so als später komplett ohne alles dazustehen. In diesem Fall war mir einfach mal danach.



    Du packst das! :)


    PS.: Sollte das mit dem angemeldeten Motorrad aber einfach nicht dein Ding sein, dann lasse es! Dann gilt deine Version mit einer Abmeldung und gut ist es für dich.

    Ich besitze aktuell meinen 21. PKW + mein 17. Motorrad. Am 18. arbeite ich noch. Vermutlich kommt das spätestens in 2022. Beim PKW will ich meine Füße mal länger stillhalten. Der aktuelle Smart :durchgeknallt: ermöglicht mir auch das ich bis zu zwei Kräder auf den selben Stellplatz stellen kann.


    Habe bisher überwiegend alle Fahrzeuge privat verkauft. Gekauft meistens von privat, wenige vom Händler. Das waren dann Neufahrzeuge.


    Meistens angemeldet übergeben. Nicht aus Unwissenheit, sondern weil ich weiss was man beachten sollte.


    Das wichtigste ist immer: Vorab, bereits beim entscheidenden letzten Telefonat oder eMail, kläre ich die möglichen Mängel + Details, Abwicklung mit dem Käufer / Verkäufer ab. Dann gibt es keine Diskussionen vor Ort. Auch kann ich dann noch zuhause entscheiden ob die Bedingungen i.Verb. mit dem Preis für mich ok sind. Ich fahre nie eine zu weite Strecke wenn mir die Preisvorstellung nicht zusagt oder eine Übergabe zu unangenehm, aufwendig wird. Auch akzeptiere ich z. B. keine "13.000 Euro VB und alles andere nur persönlich vor Ort", wenn ich zu weit weg bin. Ich sage dem Anbieter klar vorab meine maximale Preisvorstellung falls seine Vorstellung nicht annähernd meiner entspricht.

    Oft reicht es auch wenn man übermittelt das man derjenige ist der drei Stunden fahren muss und dies absolut keinen Sinn macht, wenn er mir dann 100,- nachlässt. Dafür muss man sich nicht gegenseitig die Zeit stehlen! Sorry, bin vom Thema abgekommen!


    Aber identisch ist es ja bei Anbietern die partout nur abgemeldet übergeben möchten (Ich spreche jetzt nicht von Auslandsverkäufen!). Ich fahre keine 2 x 600 km oder ähnliches ohne zu wissen was dann eventuell nach Kauf machbar ist.

    Deswegen kläre ich das vorab. Falls der Preis grob passt + ich das Fahrzeug gleich mitnehmen kann, organisiere ich eine(n) Bekannte(n) und wir fahren los.

    Falls dann alles ok ist, bezahle ich in bar, kann mich ausweisen + Fahrerlaubnis vorlegen (kann er gerne scannen, fotografieren), Vertrag .... das übliche. Mein(e) Bekannte(r) fährt dann meinen PKW zurück + ich das Motorrad. Der Verkäufer, der das so nicht möchte, muss dann einen anderen Interessenten suchen. Aber DAS wissen wir ja dann beide bevor man Zeit + km investiert.

    Da hätt ich mal eine Frage zu: gesetz dem Fall der Käufer nimmt die Karre direkt mit und ich melde ab am Tag der Unterschrift und mitnahme und ich rubbel das Feld frei und melde damit ab, wann bekomm ich die Bestätigung und wie läuft das dann mit der Anmeldung durch den Käufer.

    Ich als Käufer kenne es bisher so, dass ich Brief + Schein + den restlichen Kram brauche.

    Wenn du nicht zur Zulassungsbehörde gehen möchtest:


    Rubbeln auf der Zulassungsbescheinigung I + rubbeln auf dem Kennzeichen (Plakette mit Code). Abmeldebestätigung kann sofort runtergeladen werden.

    Fahren auf öffentl. Strasse geht nach Beschädigung der Kennzeichenplakette nicht mehr.


    Danach kann das Fahrzeug, alle Papiere, dem Käufer übergeben werden.


    Schaue mal auf die Webseite deiner Behörde nach. Oft gibt es einiges zum lesen.

    Ich hab die DR damals nach Schweden verkauft. Auch einfach angemeldet, kurzer Vertrag, Papiere und Schlüssel ausgehändigt. Thema für mich abgehakt.

    Ich habe vor kurzem ein Motorrad nach Belgien verkauft.


    Bei Verkauf an einen Käufer der nicht in DE wohnt: Auf jeden Fall vor Fahrzeugübergabe abmelden.


    Falls der ausländische Käufer das Motorrad unbedingt sofort bei der Besichtgung kaufen u. mitnehmen will (Hänger), dann MUSS man das Kennzeichen bei sich behalten + zumindest die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)!!

    Ansonsten bekommt der Verkäufer das sich dann in Belgien (oder sonstwo stehende Fahrzeug) nicht abgemeldet! Kann, genauer wird, dann zu Folgeproblemen im Hinblick auf weiter zu zahlende Versicherungsbeiträge + Steuern kommen, wenn es zu keiner Abmeldung kommt!


    Mein belgischer Käufer, gebürtiger Rumäne :grin: (super netter Typ gewesen) kam dann doch am folgenden Wochenende mit Hänger wieder und erhielt erst an dem Sonntag alles von mir. Ich war bei der Besichtigung + Kauf mit Anzahlung nicht bereit auch die Zulassungsbescheinigungen II (Brief) mitzugeben. Bezahlt hätte er da alles.

    Habe ich aber bereits bei der Kontaktaufnahme gesagt und er entschied erstmal nur besichtigen zu wollen + ohne Hänger zu kommen.