Frank-RE Professional
  • Member since Jun 3rd 2013

Posts by Frank-RE

    Nur Gore-Tex soll bereits ab 25 Grad nicht mehr funktionieren. Wasserdicht ja; Wärmestau durchlassen nein.


    Ohne durchdachte Belüftungen bringt nur das Material nichts; man schwitzt wie Sau.


    Ist ja auch logisch! Wenn ein Material zu 100 % wasserdicht sein soll, kann es bei zu hohen Temperaturen auch nicht die extreme Wärme durchlassen.

    ........



    • Nach meiner Recherche gibt es keine markenspezifischen Pros oder Contras (das scheint sich, wie bei allem, eher nach Preissegment zu richten): gibt es irgendwelche Fabrikate die Ich unbedingt meiden sollte?
    • Bedeutet eine preisliche Differenz auch eine Differenz in der Sicherheit oder in erster Linie in Features? (Ich finde keine Zertifikate wie beim Helm...)

    a) alles was zu preisgünstig ist, ist billig.

    b) siehe a :grin:


    Der beste Schutz ist gegeben mit einer passgenauen (guten!!) Lederkombi + lange (hauchdünne; im Sommer) Funktionsunterwäsche. Letztere schützt massgeblich die Haut wenn man über den Asphalt rutscht. Man kommt ohne Mühe in / aus die Lederkombi + man hat einen perfekten Bewegungsspielraum in der Lederkombi beim Fahren.

    Mit der Batterie abklemmen für längere Zeit, wäre ich vorsichtig. Bei neueren Modellen, kann das Probleme mit der Wegfahrsperre und der Codierung der Schlüssel bedeuten. Daher in der Bedienungsanleitung nachsehen, da ist meistens ein Kapitel bezüglich kürzerer Stilllegung. Bei meine Ducati steht da ganz klar, dass man ab 3 Monaten Stilllegung, eine Batterierhaltungslader (natürlich nur das originale von Ducati:-)) anzuschließen hat. .......

    Auch bei der aktuellen, neuzeitlichen Elektronik kann man den Akku entfernen ohne das irgendwas passiert.

    Das man ggf. Datum, Uhrzeit, Schaltblitze erneut einstellen muss, ist logisch.


    Das man einen Akku eventuell bei einer längeren Standzeit zwischenladen muss / sollte ist eigentlich selbstverständlich. Schon die Uhr verbraucht Strom.

    (Bis auf meine EX-Sozia; die lädt ihren Akku ja nie! "Bisher ist der Motor immer sofort angesprungen!":sostupid:)



    "Soweit Ich sehen konnte, gab es in der Tiefgarage keine Steckdosen. Ich glaube aber auch nicht, dass Ich das Motorrad wirklich drei Monate am Stück überhaupt nicht anmachen werde. Ich kläre das heute auch noch ein mal bei Ducati ab, was die mir so vorschlagen."


    randomluck,

    man startet in der Winterpause keinen Motor um ihn mal etwas laufen zu lassen!

    - dem Akku wird dafür mehr Kapazität genommen als er in den Minuten nachladen kann

    - du provozierst Bildung von Kondenswasser

    - jeder unnötige Kaltstart bedeutet nur Verschleiss


    Der Motor wird über die Wochen / Monate in Ruhe gelassen. Es sei denn man fährt tatsächlich.


    TG: Entweder man lässt den Akku im Krad. Dann aber aufgeladen + Minuskabel abgenommen. Die TG hat über den Winter eine ideale Aufbewahrungstemperatur für den vollen Akku. Zimmertemperatur ist da eher negativ.


    Oder man nimmt ihn raus, lädt voll und stellt ihn an einen kühlen Ort. Alles bis knapp null Grad ist ok. Somit nicht ins Bad, Wohnzimmer .....!


    Da meine TG natürlich auch keinen Strom für mich anbietet, nehme ich die Akku's aus beiden Krädern und bewahre die in meinem Keller geladen auf. Irgendwann mache ich mal eine Zwischenladung (zwei Tage) nach dem Motto "Wofür habe ich schliesslich ein gutes Erhaltungsgerät?!"). Ein, zwei Tage bevor ich in der neuen Saison die Dinger wieder einsetze, kommen die nochmal ans Gerät. Natürlich könnte ich das Erhaltungsgerät auch durchgehend dran lassen. Ich mache es aber wie gesagt, da die durchgehende Variante eigentlich für die bequemeren Zeitgenossen entwickelt wurde.

    Ohne Reifenherstellerfreigabe wird es dem TÜV-Menschen schwer fallen was in einer anderen Größe eintragen zu wollen.


    Randomluck, hast du eine STRIPE MC/MG oder ist das eine M7/01? Für die letztere gibt es keine Freigabe bei dem ANGEL.


    PS.: So allmählich wird diese Sache aber ................... Kommt als nächstens die Frage nach Bremsbelägen auf?? :grin:


    PPS.: Solltest du demnächst mit "freizeitlichen Schühchen" + Sweatshirt Fotos von dir reinstellen, ...... werde ich sofort wieder wach! Darauf reagiere ich immer. ;) Bis dahin, tschüs. :)

    Mir stellen sich noch zwei allgemeine Fragen, die für mich ziemlich sicher keine Dealbreaker darstellen:

    • das 2017er-Modell hat noch den 180/60-Hinterreifen eingetragen. Geht das mit Problemen einher? Alle Reifen die Ich sonst sehe sind 180/5

    Es gibt bereits Reifenherstellerfreigabe für den Michelin ROAD 5 in 190/55 ZR 17 bei der 821 aus 2017.


    Ich würde diese Größe eintragen lassen + den ROAD 5 kaufen. Der kann alles; sehe ich als gute Alternative zum Conti Road Attack 3! Der Conti hat aber keine Freigabe für deine Monster.


    Dein Diablo Rosso III ist auch ein super Reifen (Grip, Nässe ...kann er)! Nur die Laufleistung wird schlechter ausfallen. Bisschen warmfahren und es passt.

    Die reine Sauerland-Tour ging über ca. 250 km; danke Stefan!


    Meine Anreise ab 8:45 - 10 Uhr über die BAB bis Arnsberg bei 14,5 Grad.

    Am Ende (18 Uhr) lagen wir mit Schwankungen nach unten bei 29 Grad.

    Och nee! Gleich sind wir beim Thema "Physiotherapie". :smirk:


    Jetzt kauf das Ding mit den Koffern ...... und dann mache drei Fotos von dem Moped.

    1. Abholung

    2. Fehlkauf

    3. Am Tage des Verkaufs


    Bis dahin ist Winter und .... es passt! :grin:

    Sachmängelhaftung; zwei Jahre.



    Nun verkaufen viele Händler gerne mal Fahrzeuge als Kommissionsgeschäft. Mit der Absicht sich aus einer Sachmängelhaftung rausziehen zu wollen.


    Da gilt aber folgendes:


    So hat auch der BGH entschieden, dass der Kraftfahrzeughändler, der ein in Zahlung genommenes Kfz nur im Namen des Kunden und nicht in eigenem Namen verkauft, auch dann wie ein "Quasi-Verkäufer" haftet. Auch in diesen Fällen, in denen der Händler nur als Vermittler auftritt, hat er eine Untersuchungspflicht. Hat er keine Untersuchung des Fahrzeugs vorgenommen, muss er ausdrücklich darauf hinweisen. Unterlässt er den Hinweis, handelt er wiederum schuldhaft und haftet auf Gewährleistung und/oder Schadensersatz wegen arglistiger Täuschung.

    Habe mal da reingeschaut wo es steht.


    ZITAT aus https://www.gesetze-im-internet.de/fzv_2011/__14.html

    Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (Fahrzeug-Zulassungsverordnung - FZV)
    § 14 Außerbetriebsetzung, Wiederzulassung

    (1) Soll ein zugelassenes Fahrzeug oder ein zulassungsfreies Fahrzeug, dem ein Kennzeichen zugeteilt ist, außer Betrieb gesetzt werden, hat der Halter dies bei der örtlich zuständigen Zulassungsbehörde nach § 46 Absatz 2 1.bei zugelassenen Fahrzeugen unter Vorlage der Zulassungsbescheinigung Teil I und, soweit vorhanden, der Anhängerverzeichnisse,
    2.bei zulassungsfreien Fahrzeugen unter Vorlage des Nachweises über die Zuteilung des Kennzeichens oder der Zulassungsbescheinigung Teil I,
    zu beantragen und die Kennzeichen zur Entstempelung vorzulegen. Legt ein Dritter alle nach Satz 1 erforderlichen Unterlagen vor, gilt er als von dem Halter bevollmächtigt, die Außerbetriebsetzung des Fahrzeugs zu beantragen. Bei Wechselkennzeichen ist der fahrzeugbezogene Teil, der die Stempelplakette trägt und, wenn mit diesem Kennzeichen kein weiteres Fahrzeug zugelassen bleibt, auch der gemeinsame Kennzeichenteil zur Entstempelung vorzulegen. Die Zulassungsbehörde vermerkt die Außerbetriebsetzung des Fahrzeugs unter Angabe des Datums auf der Zulassungsbescheinigung Teil I und, soweit vorhanden, auf den Anhängerverzeichnissen und händigt die vorgelegten Unterlagen sowie die entstempelten Kennzeichenschilder wieder aus. Der Halter kann sich das Kennzeichen zum Zweck der Wiederzulassung des nach den Sätzen 1 bis 4 außer Betrieb gesetzten Fahrzeugs für eine Dauer von längstens zwölf Monaten, gerechnet ab dem Tag der Außerbetriebsetzung, reservieren lassen und erhält dafür eine schriftliche oder elektronische Bestätigung. Satz 5 gilt nicht, wenn das Kennzeichen nach § 13 Absatz 3 Satz 1 Nummer 2 oder Absatz 4 Satz 4 in einem anderen Zulassungsbezirk weitergeführt wurde und dort außer Betrieb gesetzt wird.
    (2) Soll ein nach Absatz 1 Satz 1 bis 3 außer Betrieb gesetztes Fahrzeug auf denselben Halter oder einen neuen Halter wieder zum Verkehr zugelassen (Wiederzulassung) oder ein solches zulassungsfreies kennzeichenpflichtiges Fahrzeug wieder in Betrieb genommen werden, ist die Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II vorzulegen, § 6, auch in Verbindung mit § 4 Absatz 2 Satz 2, gilt entsprechend. Abweichend von Satz 1 ist die Vorlage der Zulassungsbescheinigung Teil II bei einer Wiederzulassung auf denselben Halter nicht erforderlich. Das Fahrzeug muss vor der Wiederzulassung oder der erneuten Inbetriebnahme einer Hauptuntersuchung nach § 29 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung unterzogen werden, wenn bei Anwendung der Anlage VIII Nummer 2 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung zwischenzeitlich eine Untersuchung hätte stattfinden müssen. Satz 3 gilt entsprechend für eine Sicherheitsprüfung nach § 29 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Sind die Fahrzeugdaten und Halterdaten im Zentralen Fahrzeugregister bereits gelöscht worden und kann die Übereinstimmungsbescheinigung, die Datenbestätigung oder die Bescheinigung über die Einzelgenehmigung des unveränderten Fahrzeugs nicht anderweitig erbracht werden, ist § 21 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung entsprechend anzuwenden.


    § 21 StVZO = Betriebserlaubnis für Einzelfahrzeuge (Vollgutachten)

    § 29 = Untersuchung der Kraftfahrzeuge und Anhänger (HU) ==> in den Kofferraum, zur HU.