-Mr-P- Intermediate
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Posts by -Mr-P-

    Vllt sollten einige hier den Unterschied zwischen "brauchen" und "haben wollen" mal analysieren. Der scheint nämlich angesichts der Diskussion für einige nicht zu existieren.


    Und: Wenn jemand wirklich etwas möchte, darauf Wert legt, aus welchem (legalen) Grund auch immer, welches Recht hat dann eine andere Person, ihn deswegen zu kritisieren oder gar zu verunglimpfen?


    Manche Technik-Diskussion hier sind echt krass...Warum immer gleich so emotional? ?( Ist ja nicht das erste mal...

    Hi


    @ Pendeline und moeple:


    Ja, können wir gerne dann mal machen, wenn das Wetter wieder gut ist. Kraichgau klingt gut (komme ja aus Heidelberg), Stuttgart ist bissi ab vom Schuss (1,5h) aber könnte ich auch ggf. vorbei kommen
    Da können wir gerne mal ne Tour fahren. Oder ihr kommt mal in den schönen Odenwald! :)

    Hey
    Neu vor allem in eurer Gruppe. Bzw. Fahrten in der Gruppe überhaupt sind für mich neu. Habe ja noch keinen von euch je getroffen :wave:
    @ Pendeline: Überlege, mich euch bei diesem Wochenende in der Eifel anzuschließen. Anfahrt von Heidelberg aus sind 2:30 h sagt mir Google.
    Gibts da irgendwelche Voraussetzungen an Fahrer, Equipment oder Motorrad? Mehr als Halbtagestouren hab ich noch nicht gemacht.


    @ Lille: Gibts denn da auch Einzelzimmer?


    Gruß
    Stefan

    Hi
    sehr coole Tour, kann man richtig neidisch werden :)


    Noch ein paar Tips:


    Im Schwarzwald: Du fährst durch Elzach und dann weiter nach Norden die 294.
    1. In Elzach solltest du Unbedingt ins Rössle essen gehen! (http://www.roessleelzach.de/) Das beste Jägerschnitzel, das ich kenne. (Oder nennen die es Rahmschnitzel?)
    2. Ich empfehle in Prechtal nicht die 294 zu nehmen, sondern abzubiegen und über Schonach nach Triberg zu fahren. Die Triberger Wasserfälle sind echt schön und einen Besuch wert.


    Am Genfer See: Mach einen Abstecher nach Lausanne. Sehr schöne Stadt, und sehr interessante Architektur. Lausanne ist auf mehreren Hügeln errichtet, weswegen sich ein sehr interessantes Stadtbild ergibt.
    Ggf auch dann am Nordufer nach Genf, bei gutem Wetter schöner Blick auf Alpen und Mont Blanc. Genf selbst ist auch schön. Besonders am See. (Fontäne!)


    Gruß
    Stefan

    Besonders aktive Neuuser sind mir dieses Jahr leider nicht aufgefallen. Auch die Mitgliedssuche spuckt nur einen über 200 gezählten Beiträge aus, nämlich DucatiApriliafan, und der war nur kurzzeitig "aktiv". Zagor und Thamiel kommen immerhin noch über 100.

    Tut mir leid, wenn ich nicht so oft hier schreibe. :rolleyes:
    Ich bin eher der stille Mit-Leser...

    Erschreckenderweise ja!


    Zitat Wikipedia:


    Zusätzlich gibt es viele kleinere Abzeichen und Anstecker, die innerhalb der MCs getragen werden, deren Bedeutung aber nicht immer klar bekannt ist. Das gilt zum Beispiel für die Abzeichen, die manchmal in den Zusammenhang mit Tötung oder Verletzung von Menschen gebracht werden. Hier ist es aufgrund der Strukturen der Clubs nahezu unmöglich, zwischen den Legenden Klarheit über die tatsächliche Bedeutung zu gewinnen, auch wenn die Informationen manchmal von „Insidern“ stammen. Beispiele solcher Bezeichnungen sind:
    Filthy Few: Tötung eines Menschen[3][4]
    Expect No Mercy (Erwarte keine Gnade): Tötung oder schwere Verletzung eines Menschen[5][6]
    Dequiallo: Verletzung eines Polizeibeamten[7]
    Andere Patches haben weniger dramatische Bedeutung oder sollen in erster Linie provozieren:
    ACAB: All Cops Are Bastards (Beschimpfung für Polizisten)
    FTW: Fuck the world


    Man beachte auch die Quellen in dem Wikipedia-Artikel


    Als ich das las, ging meine Toleranz mit HA und co spontan gegen 0.

    Ja, das muss natürlich vorher bekannt sein.
    Ich formuliere meine Aussage etwas anders:


    Bei Tragen eines Abzeichens, welches bei dem MC die Bedeutung "Hat jmd. getötet" hat und dies innerhalb der Regeln des MCs tragen darf (um auf Thamiels ursprüngliche Aussage zu kommen):

    Quote from -Mr-P-

    Und Tschüss für den Rest des Lebens + Haftstrafen für die Mitglieder, die den Verbrecher decken + Verbot des entsprechenden MCs.

    Zur Info: Eine Tötung ist für dieses Abzeichen nicht erforderlich.

    Das stimmt nicht mit der Aussage von Thamiel überein, dass "der entsprechende Tatbestand in der community verbürgt wäre", auf die ich mich bezogen habe.
    Anders Formuliert: Innerhalb eines MCs "darf" man dieses Abzeichen nur tragen, wenn andere es bezeugen, dass man eine andere Person getötet hat. Sprich: mindestens Totschlag, evtl Mord, sowie Deckung des Täters durch den MC. Mehr noch, es wird nicht die geringste Reue empfunden, sondern man symbolisiert durch das Tragen seinen Stolz auf die Tat.


    Ich komme nach wie vor zu dem selben Schluss: Und Tschüss für den Rest des Lebens + Haftstrafen für die Mitglieder, die den Verbrecher decken + Verbot des entsprechenden MCs.


    Ganz davon abgesehen, dass Gewalt, Erpressung, Mord und Totschlag das krasse Gegenteil der gelebten Freiheit auf dem Motorrad sind. Diese MCs haben in meinen Augen das Wort Motorrad in ihrem Titel nicht mehr verdient.

    Sorry, wenn ich jetzt hier vllt bei dem ein oder anderen anecke, aber das muss mal gesagt werden:


    Quote from Thamiel

    Als ob du dir "filthy few" auf die Kutte nähen könntest, wenn der entsprechende Tatbestand nicht in der community verbürgt wäre.

    Ich musste erst googlen, was das bedeutet. Und bin entsetzt!! Wenn deine Erklärung stimmt, dann gehört jeder, der mit so etwas an seiner Jacke protzt lebenslang hinter Gittern. Und der ganze Club gehört verachtet und verboten, da so etwas nicht nur geduldet, sondern sogar gedeckt und honoriert wird.


    Absolut gar kein Verständnis für so etwas. Und da kann mir jetzt keiner mit "friedlichen HA" kommen, wenn gleichzeitig solche Sachen da abgehen.
    Dass MC keinen guten Ruf haben, haben sie sich ganz allein selbst zuzuschreiben.


    Gruß
    Stefan

    Erinnerte mich spontan daran:
    (auch wenn es 2-Rad ohne Motor ist)


    External Content www.youtube.com
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    Gruß
    Stefan

    "Cool, die Strecke kenn ich doch", dachte ich mir gerade.


    Bin die auch schon 2-3 mal gefahren, und auch die Strecke von Beerfelden zurück nach Hirschhorn über Rothenberg (auch wenn ich da noch bissi Angst wegen Split auf neuer Strecke habe).
    So schnell wie im Video fahre ich das aber nicht. Bin zwar auch noch Anfänger, aber dennoch finde ich das schon echt heftig. Bin da immer nach Feierabend so gegen 19 Uhr dort gewesen, da war auch nix los.


    Den Weg nach Zotzenbach bin ich noch nicht gefahren, wollte ich aber demnächst mal. Was ich auch sehr schön finde ist die Strecke von Gorxheim über Buchklingen nach Löhrbach und von Trösel das Stück hoch nach Unter-Abtsteinach und dann runter nach Heiligkreuzsteinach. (Achtung, Streckensperrung wegen Bauarbeiten zw. Ober und Unter-Abtsteinach)


    Gruß
    Stefan

    Der konkrete Fall: Auto steht im Halteverbot, Tür wird aufgemacht ohne Blick nach hinten, Fahrrad fährt in die Tür...schwerste Verletzungen. Danach zu sagen mit Helm wäre weniger passiert ist schon pervers....erinnert mich ein wenig an Saudi Arabien wo der unschuldige Christ die Schuld bekommt weil der Arab sagt ohne den Ungläubigen hätte es keinen Unfall gegeben...das ist da ganz normal.

    Sorry, aber um in deiner Wortwahl zu bleiben: Der Vergleich ist pervers. :thumbdown:
    Wie kann man auf die Idee kommen, eine freiwillige Nichtverwendung einer Schutzausrüstung, die nachweislich Unfallfolgen mindert, mit der willkürlichen Diskriminierung von Religionen bzw. deren Anhänger gleichzusetzen.
    Ja, ohne Helm wäre wohl tatsächlich weniger passiert. Aber ohne Religion wäre der Unfall dennoch passiert...
    Bei solchen vergleichen erübrigt sich jede weitere Diskussion...


    Gruß Stefan

    Hi

    Fahrradhelme haben auch einen Nutzen für Fußgänger - das verlangt aber auch niemand, das welche getragen werden. Dabei ist "zu Fuß gehen" etwa so gefährlich aus Fahrrad fahren (50% ist statistisch fast so gut wie "gleich").

    Nach der Logik müssten auch Fussgänger, Skater und Rollerfahrer (unmotorisierte Rollschuhe!) mit Schutzkleidung fahren.


    Danke, darauf habe ich gewartet. :) :P
    Helm für Fußgänger. Falsch. Und wer darüber argumentiert, hat meiner Meinung nach das Prinzip noch nicht ganz verstanden.
    Als Fahrradfahrer bist du in der Regel schneller unterwegs als als Fußgänger. Damit verbunden sind deutlich gesteigerte Unfallrisiken durch Stürze, die man nicht mehr selbst abfangen kann. Sie es jetzt die sich plötzlich öffnende Autotür oder der Reifen in der Straßenbahnschiene. Passiert beides als Fußgänger, stößt man sich vllt das Knie oder knickt um, man kann sich aber noch gut mit den Händen auffangen und so seinen Kopf schützen. Beim Fahrrad ist das meist nicht mehr der Fall. Skater und Rollerfahrer genauso. Da knallt man dann halt mit dem Kopf auf den Asphalt oder in die Autotür. Die Geschwindigkeit, mit der ich mich fortbewege macht den Unterschied! ^^


    Muss ich mal gezielt beobachten, aber ich habe das Gefühl, daß es hier auf dem Land >50% sind, die Helme tragen. Kinder sowieso, aber auch sehr viele ältere Radfahrer und Rentner sind damit ausgestattet.


    Die 10-15% sind die offizielle Statistik, die zur Urteilsfindung herangezogen wurde.
    http://www.tagesschau.de/inland/fahrradhelm-108.html
    Die persönliche oder gefühlte Wahrnehmung weicht davon öfters recht deutlich ab. Bestes Beispiel aus der Politik in Verbindung mit dem Internet: Kaum ein User in Foren kennt CDU-Wähler oder hat selbst die CDU gewählt. Aber dennoch haben die über 40% bei der Wahl geholt.


    Naja, ich hatte vor kurzem einen Crash mit dem Rad und da war es echt knapp ohne Helm (Metall-Poller).


    Glück gehabt!
    Ein Freund von mir, mit dem ich öfters Mountainbiken gehe, hatte ebenfalls einen bösen Fahrradunfall. Und dank Helm ist er noch unter den Lebenden. Sehr erfahrener Radfahrer, war auf dem Rückweg aus dem Spessart und fährt durch ein Dorf. Ein Auto hat ihm da die Vorfahrt genommen, er hatte keine Möglichkeit mehr zu bremsen. Das Auto stand und er ist direkt auf die vordere Ecke gefahren. Geschwindigkeit laut GPS 26 km/h. Folgen: Mit Schulter und Kopf frontal in Windschutzscheibe geflogen, das Fahrrad (Carbon-Mountainbike) ist in 2 Teile (sic!!!) zerbrochen. Ohne Helm, hatten die Ärzte ebenfalls bestätigt, hätte er es wohl nicht überlebt.


    Gruß Stefan

    Hi

    Im Kern ist das die alte Streitfrage zwischen Sicherheits- und Freiheitsdenken.


    Ja und nein.
    Meine Meinung zu dem Urteil: Ich würde mich bzw. meine Einstellung als sehr liberal bzw. Freiheitsliebend beschreiben. Und in diesem liberalen Grundsatz sehe ich das im Prinzip ähnlich wie einige andere hier. Entscheidungen, die nur einen selbst betreffen und aus deren Folgen weder andere Personen noch die Umwelt allgemein beeinträchtigt werden, wie in diesem Fall das Tragen des Fahrradhelms, sollten gänzlich frei entscheidbar sein. Weil wenn ich mich für A und gegen B entscheide, muss ich, und nur ich allein mit allen möglichen und tatsächlichen Folgen davon leben. Das gilt dann auch für Motorradhelm und Schutzkleidung. Weil wenn ich aufm Motorrad nen Unfall mit einem Auto habe, ist es dem Autofahrer persönlich ziemlich egal, ob ich nen Helm auf habe oder nicht.
    Des weiteren die Schuldfrage. Da bin ich jedoch dafür, dies zu unterteilen. Und zwar in Schuld an Unfall und Schuld an Verletzung. Wenn der Autofahrer die Tür öffnet und den Radfahrer übersieht ist er zu 100% Schuld am Unfall. Wenn der Radfahrer sich am Kopf verletzt OHNE Helm getragen zu haben, denke ich weiterhin aber auch, dass der Radfahrer eine Teilschuld an den Verletzungen tragen kann. Er hat sich bewusst und absichtlich gegen einen Helm entschieden, verlangt jetzt aber, dass andere seine bewusste Entscheidung, bzw. die Folgen daraus, tragen. Das ist meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt. Begründet wurde diese Forderung mit dem "allgemeinen Bewusstsein". Statistisch tragen wohl nur 10-15% der Radfahrer in Städten einen Helm. Aber daraus ein "Bewusstsein", also übersetzt eine "Überzeugung, dass Helme nicht zum Schutz nötig sind" abzuleiten halte ich für falsch. Weil, wenn man diese 85% der nicht-Helm-Träger fragt, ob sie ihren Kindern empfehlen würden, einen Helm auf dem Weg zur Schule zu tragen, dann sagen garantiert fast alle "Ja!". Denn es ist sehr wohl allgemein bekannt, dass Helme auf dem Fahrrad vor schlimmen Folgen helfen können. Das lernt man schon in der Grundschule.
    Somit ist das Bewusstsein für den zusätzlichen Schutz sehr wohl vorhanden, es wird nur willentlich aus Komfortgründen auf diesen Schutz verzichtet. Aus diesem Grund lehne ich das Urteil, aber auch dessen Begründung, ab.


    In einem anderen Forum habe ich eine interessante Statistik gelesen, leider (noch) ohne Quellenangabe:

    Quote

    Laut einer Studie aus dem Jahr 2012 sind Radfahrer an ca 20% aller Verkehrsunfälle beteiligt (absout ca 75.000) das sind mehr als doppelt so viele wie Fußgänger (ca 8%/30.000). Interessanterweise starben dabei mehr Füßgänger (520) als Radfahrer (406), insgesamt bilden beide Parteien ca ein Viertel der Verkehrstoten. Und in beiden Fällen hält die 70+ Jahre Fraktion fast die Hälfte der Todesopfer. In Zahlen je "Personenkilometer", sind die Werte ähnlich verteilt (Radfahrer/Fußgänger pro 1 Mrd Pkm, Getöte 11,6/15,1 Verletzte 21,2/9,2). Damit ist je Pkm die Chance verletzt zu werden beim Fahrrad fast die selbe wie beim Motorrad. Alles in allem sind allgemein die Chancen im Straßenverkehr verletzt zu werden bedeutend höher "als vom Blitz getroffen zu werden". Also bietet sich das Helmtragen an, theoretisch auch für Fußgänger. Aber wie gesagt pro zurückgelegten km ist Radfahren doppelt so gefährlich wie zu Fuß gehen.


    Ich fahre Mountainbike und zusätzlich täglich mit dem Rad in die Uni. Und ich trage IMMER einen Helm.


    Gruß Stefan

    Hey.


    Das mit dem Wagenheber war aber wirklich ernst gemeint. Ich kann mir vorstellen, nen Reifenwechsel ist echt anstregend, wenn man das Mopped nicht aufbocken kann. Weiß jetzt nicht, ob das die korrekte Bezeichnung ist, aber halt so nen Ding, was dafür sorgt, dass man wahlweise Hinter- oder Vorderrad anheben und demontieren kann.

    Hi


    oha, das ist schon extrem viel. Wo soll die Reise denn hingehen? Und wie transportierst du denn so ne mobile Werkstatt auf dem Motorrad? Das wiegt ja auch ne Kleinigkeit
    Was mir spontan auffällt, was nicht dabei ist: Messer (Teppichmesser o.Ä.), Taschenlampe (und dann nicht so ne kleine Funzel) und nen Wagenheber.


    Gruß Stefan