kawacs Intermediate
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Posts by kawacs

    Unter der Bezeichnung Air Dam oder Forkshield gibt es etliche Angebote dazu und


    @Sandmann Korrekt, dieses Teil sollte/müsste die AT tatsächlich ab Werk dran haben.


    Der Luftstrom der durch die Gabelholme nach oben geführt wird ist je nach Tempo enorm und trifft voll auf den Helm. Tankrucksack oder Lenkertasche sind übrigens auch hilfreich.

    Ich bin mit dem CTA3 auf 900km und naja...Erfahrungsbericht steht ja hier schon


    So unterschiedlich kann es ausgehen. Wie auch immer.... das Vertrauen in den Reifen muss da sein


    Gute Fahrt

    Den CTA3 hab ich jetzt auf einer AT etwa 600km drauf und bin sehr angenehm überrascht.
    Luftdruck v/h 2.2/2.7.
    Mein Eindruck: Handling sehr leicht, laufruhig, sehr spurtreu, lässt sich durch Längsrillen/Bitumenstreifen wenig beeindrucken, sehr stabiler Kurvenradius auch bei höherem Tempo, Aufstellmoment bei einbremsen in Schräglage gering.
    Bei höheren Geschwindigkeiten jenseits 160-170 wird die AT recht unruhig und das sowohl bei Dunlop, PST2, Bridgestone A41 und jetzt auch beim CTA3. Richtiges Pendeln ist das bei mir nicht, das hatte ich auf einer anderen Maschine erlebt.
    Der Nasstest steht noch aus, und auf die Laufleistung bin ich echt gespannt. :moped:

    Bei der AT Bj. 17 ändert sich bei blinkender Tankanzeige die Displayanzeige. Neben Reichweite erscheint die Anzeige Restliter und die ist auf +/- 0,2l genau, mehrfach getestet. Einfach mal durchs Menü tasten oder im Handbuch nachlesen. Ob man die angezeigten Restliter dann auch bis zum letzten Tropfen fahren kann? Ich schiebe nicht gerne. :wub:

    Ein guter Ansatz ist das sicher. Und ja, richtig gefährlich kann es für all jene werden, die diese sichere Linie verlassen. Wer dann noch in die Markierungen auf der Gegenfahrbahn gerät, hat vor allem bei Nässe beste Chancen darauf einen schmerzhaften Abflug zu machen.
    Aber....... genau dieser Umstand dürfte den Sicherheitsaspekt erhöhen.

    Die Koffer Organizer sind echt praktisch, vor allem auf Touren mit häufigen Hotelwechseln. Ob mehrfarbig oder teilweise durchsichtig, man erkennt sofort was drinnen ist und der "Bügeleffekt" hält sich auch länger.

    Die erschreckende Jahresbilanz BaWü.


    Im Südwesten mehr Motorradunfälle


    Stuttgart (dpa/lsw). 99 Motorradfahrer sind von März bis Oktober in Baden-Württemberg tödlich verunglückt. Das waren zwei weniger als im Vorjahreszeitraum, wie die „Stuttgarter Nachrichten“ (Samstag) unter Berufung auf das Innenministerium berichten. Allerdings seien mehr Menschen verletzt worden, nämlich 4 200 (plus vier Prozent). Die Gesamtzahl der Motorradunfälle sei um 200 auf rund 5 000 gestiegen.

    Die erschreckende Jahresbilanz BaWü.


    Im Südwesten mehr Motorradunfälle


    Stuttgart (dpa/lsw). 99 Motorradfahrer sind von März bis Oktober in Baden-Württemberg tödlich verunglückt. Das waren zwei weniger als im Vorjahreszeitraum, wie die „Stuttgarter Nachrichten“ (Samstag) unter Berufung auf das Innenministerium berichten. Allerdings seien mehr Menschen verletzt worden, nämlich 4 200 (plus vier Prozent). Die Gesamtzahl der Motorradunfälle sei um 200 auf rund 5 000 gestiegen.

    Gut zu lesen, dass nicht alle Mopeds im Winterschlaf dämmern.
    Mit guter Kleidung und Griffheizung ging es die letzten Jahre recht ordentlich, von kalten Fussspitzen abgesehen. Gegenmittel sollen künftig batteriebetriebene Stiefeleinlagen sein. Hat schon jemand Erfahrung mit solchen Einlagen oder auch Alternativen?

    Gibt noch Lorräch nach Norden. Wo wölltest du denn hin? Für dich dann vielleicht Innsbruck.


    Im Winter natürlich Richtung Süden, also Verona oder Livorno. Dafür einen Schwenk über Hamburg oder Ddorf machen? Innsbruck über Autobahn sind schon 6 Std., macht im Winter nicht wirklich Spass.

    Geplant ist, alle zwei Jahre ein Training zu machen. Demnach ist es 2019 wieder soweit und ob KVT oder ST, das ist nicht so entscheidend. Im frühen Frühhahr ist KVT ganz praktisch, denn über den Winter mit seinen oft schlechten Strassenverhältnissen leidet der flüssige Fahrstil doch ein wenig.
    Lille wieder bei Lahr/Kenzingen?

    Im Spätjahr Holzeinschlag, im Frühjahr tagelang Split auf der Strasse. Es heisst aufgepasst und so ganz blitzerfrei sind die Vogesen auch nicht wie ich leider schon festgestellt habe.
    Davon abgesehen ein supertolles Motorradrevier. Tempo 80 steht übrigens schon am Grenzübergang, gilt seit einigen Wochen landesweit.

    Rumänen haben Kerosin im Blut. ;( :wub:
    Das Fahrtempo ist wirklich gewöhnungsbedürftig, es heisst "mitschwimmen". Wer im Ort 50 fahren will wird gnadenlos abgedrängt. Und nicht wundern, wenn bei 70 innerorts der Lkw hinter dir zum überholen ansetzt. Der macht ernst und wenn dann noch Gegenverkehr kommt? Schnell eine Lücke suchen, der Truck zieht garantiert nicht zurück. In grösseren Städten werden Tempolimits allerdings beachtet, dort sieht man hin und wieder auch Polizei.

    Beides kann reizvoll sein wie die Vergangenheit gezeigt hat.
    Über die Gruppenzusammensetzung bei geführten Reisen kann man im Vorfeld natürlich nur spekulieren. Da ist mir schon vieles begegnet, mit einer Ausnahme. Kein Heizer bisher. Das scheinen echte Individualisten zu sein.
    Dass man für den Rundumservice "Halbpension auf zwei Rädern" bezahlen muss ist verständlich, ob die Tour es wert war kann man sich selbst immer erst hinterher beantworten. Immerhin; Hotel, Verpflegung, Routing, welche Dokumente sind erforderlich, evtl. Fähre, Flug, Mietmotorrad, alles ist im Vorfeld abgeklärt und häufig ist ein Tourguide oder Reisebegleiter dabei der die Landessprache beherrscht.
    Toleranz ist das Zauberwort für die Gruppenreisen, aber das gilt -wie wir alle wissen- für zufällig zusammengesetzte Gruppen ebenso wie für kleine Gruppen im Freundeskreis.
    Die selbst organisierte Tour bietet natürlich mehr Möglichkeiten und Freiheiten. Wer Zeit für alle Vorbereitungen hat ist damit sicher sehr gut beraten und dürfte den höheren Erlebnisfaktor "seiner" Tour geniessen.