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Kradreisender Professional
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Posts by Kradreisender

    In meinem Freundeskreis nutzen wir das Sena 30k, da gab es bisher nur ein einziges, das schlapp gemacht hat. Da ist sich mein Kumpel aber nicht sicher, ob er den Gummideckel vom Lade-Anschluss richtig verschlossen hat.

    Ich fahr es jetzt seit 4,5 Jahren und ~80.000km, auch mehrere sinnflutartige Regentage waren dabei, zuletzt auf dem Nordkap-Express (da hat das vom Kumpel dann zu Zicken angefangen).


    Warum dann kein 20S ? Beim 50er würde ich auf das 50R gehen - denn diesen Jogdial Ring am Sena finden wir beide nur Ka.... Elendig verstellt das ding ständig Lautstärke, bei meiner Frau haben wir das Ding mit Klebeband fest geklebt damit das ein ende hat.

    Das hab ich anfangs auch gehabt, bei mir hats geholfen, die Helmeinheit ein wenig nach hinten zu schieben. Seither passiert das kaum noch.


    Da ich sehr zufrieden bin mit der Sena und eben mein Motorradfreundeskreis auch alle auf Sena sind, ist ein Wechsel erst mal ausgeschlossen. Evtl wenn die Geräte untereinander kompatibel werden.

    PS: Was meine Frau und ich wirklich sehr mögen, die Lautstärke der Musik wird, wenn einer spricht, abgesenkt und nach dem Sprechen wieder "normal" laut. Kann auch nicht jedes System, ist aber großartig, wenn man nicht erst die Musikwiedergabe unterbrechen muss um sich was zu sagen.
    Bitte jetzt keine Diskussion über Musikhören pro/contra, das darf jeder für sich ausmachen :)

    Zum Thema Neu- vs. Gebrauchtkauf:

    ich finds schon geil, das Motorrad ab Kilometer 0 zu fahren.
    Ich bin aber auch jemand, mich interessiert ein Wertverlust/Wiederverkaufswert genau gar nicht.
    Find ich das Mopped/Auto geil, kann ich es mir leisten/ist es mir den Spaß wert, dann kauf ich das.
    Muss aber auch sagen, ich plane das dann auch so lange zu fahren, bis es mir keinen Spaß mehr macht oder bis es unrettbar kaputt ist.
    Also nicht so wie es von anderen gern praktiziert wird, das grundsätzlich alle zwei Jahre ein neues gekauft werden muss.
    Wäre das Angebot für die 1090R im Tausch gegen meine 1050 vor drei Jahren nicht so gut gewesen, würde ich vermutlich immer noch 1050 fahren mit jetzt >100.000km.

    Meine 1090R hat vor drei Jahren neu 11.500€ gekostet, da hab ich nicht lange überlegt, das Kaufangebot für meine 1050 war sehr gut, die Finanzierung okay. Mehr hätte ich vermutlich aber nicht ausgegeben.


    Solche Sachen bezahl ich eigentlich nie bar, das Geld lass ich lieber ein wenig für mich "arbeiten". Man muss da natürlich schon ein wenig im Auge behalten, was man sich wirklich leisten kann.


    Eine 1290R würde mir sehr gut gefallen, ist aber mit knapp 20.000€ weit ausserhalb dessen, was ich bereit wäre für ein Motorrad zu bezahlen.

    Madige Kacke, aber liest man leider von der 790/890 schon öfter, das die mal zicken machen.
    Schade, eigentlich ein geiles Mopped, wobei bei mir der "haben-will" sind nicht einstellen will. Mehrfach schon mal gefahren, aber er stellt sich einfach nicht ein.


    Wünsch Dir, das du einen guten Händler mit gutem Draht nach Mattighofen hast!

    Hätte ich mich jetzt auf den ~8000km Nordkap Express nicht beschweren können. Da waren Tage mit ~35°C dabei, Tage mit Starkregen und 2°C. Nie musste ich am nächsten Morgen in feuchte oder gar nasse Klamotten steigen.
    Hilft aber auch beim Auslüften, wenn man die Hose/Jacke über Nacht auch mal auf links dreht.

    Kurz weg: Helm auf den Lenker legen.
    Länger weg (z.b. Sightseeing etc): Helm wir mit Kabelschloss am Lenker fest verbunden, Sena Einheit wandert in die Jackentasche oder in den Tankrucksack, der mitgenommen wird.

    Übernacht: Helm kommt mit ins Zimmer, allein schon, das man das Visier da schön sauber machen kann.

    Tankrucksack würde ich von Enduristan den Sandstorm empfehlen. 100% wasserdicht ohne extra Überzieher, Raumteiler drin und dank dem roten Innenleben findet man auch schnell was man sucht. Nicht gerade der günstigste oder gar stylischste, aber der praxistauglichste. Auf der 1090R nutze ich für große Touren den 4E, der hat richtig Platz drin, für kleine Touren oder auf der Einzylinder ist es der 4H.
    Dank dem Schnallensystem muss man da nix groß ummontieren, wenn man die Rucksäcke auf mehreren Motorrädern nutzen will.

    Ich hab seit Jahren diverse DSLRs/DSLMs/Objektive im Tankrucksack durch halb Europa (~120.000km bisher) kutschiert und bisher funktionieren alle noch problemlos. Einfach reingelegt, keine besondere Polsterung etc.
    Auch auf Offroadveranstaltungen wie der Hard-Alpi-Tour auf dem KTM Einzylinder, der ja alles andere als vibrationsarm ist. Steckt das Zeug problemlos weg.


    Und der Tankrucksack wandert natürlich mit, wenn es zum Sightseeing etc geht.

    Was ich allerdings gemacht hab, ich hab mir abgewöhnt, zu viel Zeugs mitzunehmen. Aktuell hab ich eine Nikon Z50 mit dem Kitobjektiv 16-50, ein 12mm UWW, ND-Filter und, bei längeren Touren ein relativ kompaktes Stativ dabei.


    Aber ich bin auch eher der Fotograf mit der Vorliebe für Weitwinkel/UWW, Teles nutze ich privat wirklich sehr selten, was natürlich die Ausrüstung für Reisen sehr kompakt hält.

    Der lag gut 2h in der Sonne bei ~34°C, der war quasi wie Butter.
    Der Pirelli STR oder der Zwilling Metzeler Karoo Street wären auch meine Wahl gewesen für die Tour, wenn ich den E07+ nicht eh schon im Regal gehabt hätte.

    Vom Karoo Street hab ich jetzt schon zwei Sätze runtergeschrubbt und bin sehr angetan. Der wäre zwar von der Laufleistung knapp geworden, aber dank Fahren im Urlaubsmodus in Reisetempo und den skandinavischen Geschwindigkeitslimits wäre sich das schon ausgegangen.

    Ja, ich fand den jetzt nicht so tragisch, viel Montierpampe, und dann ging der recht fix drauf. Hatte mich da auf einen richtigen Kampf eingestellt, nachdem was man so liest.


    Wobei man auch dazu sagen muss, der hier ist nicht die verstärkte Dakar-Variante.

    Gestern mal den Mitas E07+ (ohne Dakar) auf die 1090R montiert.






    War von der Montage her gar nicht mal so schlimm, nach gut 90min war der komplette Satz gewuchtet und montiert, sowie >2l Wasser getrunken.

    Im Gegensatz zum MT21, den ich auf der 640er montiert hab, ist der fast von ganz allein auf die Felge gehüpft :mrgreen:


    Schau mer mal, ob er die Gattin-Geburtstagstour (~800-1000km) + den Nordkap-Express (7500km) durchhält.
    Werde dann mal berichten :)

    Aber.. aber.. aber.. Norwegen ist sooo schön. Da kann man 14 Tage superschön den Süden bereisen, die Fjorde hoch und runter gondeln, ggf die Lofoten schaffen. Den Atlanikvegen...


    Stattdessen fährt man auf ein karges Hochplateau, kilometerweit durch flache Tundra-Landschaften, um ein Foto vor einer Weltkugel zu machen.

    Darf man nur einmal nach Norwegen? ;)


    Der Plan sieht ausserdem ja gemütliches Fjordfahren vor.


    Tag 1 geht bis zur Fähre nach Rostock, die uns dann über Nacht nach Trelleborg bringt. Ob wir das mit den Moppeds auf dem Trailer machen oder auf eigener Achse, schau mer mal. Entspannte ~800km AB durch Deutschland

    Tag 2 bis 4, von Trelleborg ans Kap. Hier werden wir die längsten Etappen machen müssen, das sind stramme 2500km. Geplant ist nur ein kurzer Stopp beim Weihnachtsmann in Rovaniemi.

    Tag 5 Nordkap - Narvik 700km

    Tag 6-7 Narvik Kristiansund 1100km

    Tag 8 Krisriansund - Lom 350km, hier werden wir ein paar Highlights verschlingen: Atlantiksvegen, Trollstigen, Geirangerfjord

    Tag 9 -10 Lom - Kristiansand 770km, Highlights hier: Lysefjord

    Tag 11 - 12 Hirtshals - Reisen 1300km

    Manchmal muss man einfach tun, was man tun muss ;)

    Das Nordkap steht schon seit Jahren auf meiner muss-in-hin-Liste, jetzt muss ich das angehen, hab das Gefühl, wenn ich das jetzt nicht mache, dann wird das die nächsten Jahre auch nichts werden.

    Und leider ist der Urlaub begrenzt.