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Kradreisender Registrierter Benutzer
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Posts by Kradreisender

    Gut, die KTM 1090R dürfte von der Höhe schon das Maximum im Reise-Enduromarkt sein.
    Bin 180 bei einer Schrittlänge von 83cm und bei der 1050 war die PP-Sitzbank auf der oberen Position.
    Natürlich hab ich das bei der 1090R auch direkt so gemacht und hab dann schon etwas geschwitzt beim ersten Ausbalancieren. Selbst auf der niedrigen Position komm ich keinesfalls mit beiden Füßen flach auf den Boden.



    Zum Thema Suche:

    Mit ein wenig Glück könnte die Honda NC750x noch in dein Beuteschema passen. Vielleicht dann noch tieferlegen. Da hättest dann zumindest eine Maschine, wo du dir um die Technik überhaupt keine Gedanken machen musst, hast ABS und so weiter an Bord. Ein Kollege von mir ist die lange gefahren und war sehr zufrieden.
    Nachteil: Ist schon bisl über Budget, aber wenn du eh mit dem Gedanken einer Ratenzahlung spielst, dann kommts auf nen 1000er extra, wohl auch nicht an. Günstiger als zur Zeit kriegst eh kein Geld geliehen.

    Falls die Reparatur am Halter erfolgt, wäre es nur logisch jede AT zurückzurufen, könnte ja auch sein, das Du die irgendwann verkaufst und der neue Besitzer holt sich die original Koffer.


    Ich würde die Zeit nutzen um ein wenig beim Händler durch den Showroom zu tigern und mir einen Kaffee schmecken lassen. :grin:

    Gestern einen interessanten Podcast von Nasty Nils (1000PS) gehört zum Thema Motorrad Probefahren.
    Man soll sich, am besten nach den ersten paar Metern gleich notieren, wo es nicht so ganz passt bei der Ergonomie.


    Grund: Der Körper fängt an, das auszugleichen. Und wie wir ja alle wissen, wenn der rechte Zeh weh tut, wechseln wir in eine Schonhaltung, die zwar dann eine zeitlang funktioniert, aber irgendwann schmerzt dann die linke Hüfte (sinngemäß...).
    Lässt sich natürlich 1:1 aufs "falsche Sitzen" am Motorrad umlegen.

    Klingt für mich schon plausibel.

    Ich wäre bereit bis zu 5000€ für ein Motorrad auszugeben wobei mein Budget eigentlich bei 3000€ liegt den Rest würde ich mir leihen.

    Fürs erste Mopped würd ich mir jetzt kein Geld leihen. Da würd ich eher was günstiges suchen, wo zumindest der finanzielle Schmerz nicht so hoch ist, wenn man es dann doch mal nicht so im Griff gehabt hat.
    Stell dir vor, du haust die Karre in die Botanik, die ist Kernschrott und du hockst dann mit gebrochenem Ego und hast noch 2000€ Schulden.


    Für 3000€ gibts doch wirklich genug Auswahl an Fahrzeugen, mit denen man erstmal fahren lernen kann. (Ich kann es heut noch nicht so wie ich es gern können würde...)


    PS: Natürlich könnte man den (schuldenbehafteten) Hobel auch Vollkasko versichern, aber das wird auch richtig teuer als Anfänger. Also so gesehen auch keine richtige Alternative.

    +1 für die SV650 (1.Baureihe, genannt Knubbel).


    Hatte die für ~6500km als Zweitmopped.


    Macht Laune, ist einfach zu drosseln, Unterhalt günstig, schöner V2-Klang und recht schrauberfreundlich.
    Hab die 2019 gegen eine 640er KTM Adventure eingetauscht, aber irgendwie würde sie mich schon wieder reizen.

    Preislich bist mit ~2000€ schon bei den guten Modellen dabei.


    Zu meinen A2-Zeiten war ich auch mit meiner damaligen BMW F650 recht glücklich, die hab ich knapp 30.000km gefahren. Musste zwar einmal den Motor tauschen, da war der Vorbesitzer zu schludrig mit den Services, aber dann lief sie die restlichen ~25.000km problemlos.

    Schau beim Gebrauchtkauf auch auf die Verschleißteile wie Reifen, Bremsen etc. das kann schnell noch mal ein paar hundert € kosten, wenn die fällig sind.


    Wie hoch ist denn Dein Budget?

    Ich wiederhole mich ja gern: auch mit nur einer einzigen Kamera kann man interessante Filme machen. Muss man evtl halt die Strecke zwei Mal fahren, wenn man unbedingt mehrere Szenen einer Passstraße haben will. Oder man bleibt mal stehen und filmt einen Panoramaschwenk etc. etc.
    Es ist gar nicht nötig für einen spannenden Film Unmengen an Material zu produzieren, wenn man im Vorfeld ein wenig überlegt, ein Drehbuch im Kopf hat. Das reduziert auch ganz gewaltig den Aufwand im Nachhinein ;)
    Und mal ehrlich, die interessantesten Videos sind nicht die, wo man minutenlang verschiedene Perspektiven beim Fahren hat, interessant werden die Videos durch das "drumrum".

    Wichtig ist halt, das eine Geschichte erzählt wird. Sich im Vorfeld Gedanken machen.
    Ist ein langer Weg dahin, aber lohnt sich.

    Dann ist auch die Qualität der Aufnahmen eher egal, das geht auch mit einfachen Mitteln.

    Mittlerweile meint halt auch jeder man muss auf youtube Filme online stellen die geschnitten sind als ob sie aus Hollywood kommen ?(

    Das Angebot bestimmt hier die Nachfrage. Wenn ich will, das meine Filme geschaut werden, dann muss ich mich dem Konkurrenzkampf stellen. :)
    Oder ich mach das halt dann nur für mich und finde mich damit ab, das es keiner sehen mag.

    Nett, aber mein Geschmack ist das nicht. 14 Minuten ein Kotflügel, der eine Passstraße hochfährt. Gibt es hundertausendfach von allen Pässen auf der Welt. Das es sich hier um den Glockner handelt, okay, steht im Titel. Merkt man aber im Video kaum.

    Hier wäre es interessanter, mal die Perspektive zu wechseln, Blick auf den Fahrer/nach hinten/zur Seite oder auch mal anhalten, einen Schwenk über die grandiose Landschaft machen.


    Für einen selbst ist das ja immer schwierig, das man den Zuschauer abholt und mitnimmt im Video. Seh ich ja bei meinen Videos, wenn man sich die durchschnittliche Wiedergabedauer anschaut. Da merkt man sehr schnell, okay, das Video ist offensichtlich sehr langweilig, wenn von den 14 Minuten im Schnitt gerade mal 20sek geschaut werden.


    PS: Das oben geschriebene natürlich nur dann beachten, wenn Du die Videos nicht nur für Dich hochlädst, sonder auch Fremde damit erreichen und begeistern willst. Wovon ich aber mal ausgehe, sonst hättest Du das ja nicht hier gezeigt.

    Ich glaub ja noch nicht dran, aber der NJ Innsbruck-Hamburg wäre schon geil für Trips in den Norden.

    Urlaubsexpresse München-Hamburg konnte man dieses Jahr ja mal komplett streichen. Verbindung nur alle zehn Tage (oder so) und dann zu Preisen, das alles zu spät war.

    Seh ich auch so, meine stand auch ~1,5 Jahre beim Händler im Showroom, da sind sicherlich ein paar Popos drauf gesessen.
    Aber was soll das dem Motorrad machen?
    Gut, ich bin aber auch keiner, der bei der Auslieferung dann mit der Lupe ums Fahrzeug kriecht, ein dezenter Kratzer irgendwo wäre mir vermutlich nicht mal aufgefallen. Jetzt nach ~33.333km in zwei Jahren sind eh schon ein paar dazugekommen.

    Aber es ging nicht um einen Vergleich mit Yamaha, sondern um einen Vergleich mit deiner 1090 und diese hätte die Verkaufszahlen definitiv nicht erreicht.

    Kann man sich jetzt streiten, ob es am Konzept oder schlicht am Angebot lag.
    KTM hat sich neu ausgerichtet und die kleineren V2s einfach still gelegt. Was es da noch gab/gibt an 1090ern ist halt Stand 2015, wurde nix weiterentwickelt, nur vorhandenes noch gebaut/verkauft.
    Kleine V2 mit TFT/QS/Kurvenlicht gibt es einfach nicht.

    Wer das wollte und nicht gleich >14.000€ in die Hand nehmen wollte, dem blieb ja keine Wahl ausser die 790.