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Kradreisender Registrierter Benutzer
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Posts by Kradreisender

    Ja so richtig aktuell ist die Seite leider nicht. Hab grad mal für Dänemark geschaut, da passen die Infos auch nicht.
    Laut der reopen-Seite darf man nur Einreisen, wenn man eine Ferienwohnung besitzt, einen Wohnsitz hat.
    Tatsächlich darf man aber auch als normaler Tourist wieder einreisen, wenn man mindestens sechs Nächte bleibt.
    Kontrolliert wird das aber nur stichprobenartig.

    Das Video ist schon auch ein wenig arg mit der "unschuldige Motorradfahrerbrille" gedreht.
    Z.b. das Argument Umweltfreundlich ist doch total an den Haaren hergezogen.
    Darf ich mit dem Motorrad nicht ins Namlos, dann fahr ich da auch mit dem Auto nicht hin. Schließlich fahr ich das Motorrad um des Motorradfahren wegens. Nicht weil ich ins Namlos will.


    Der Appartmentvermieter lässt den Interviewer ja schon auch ab und an mal ins Leere laufen, indem er nicht ganz so auf die "Panikwelle" einsteigt, die ihm provezeit wird.


    Alles in allem ist das Video okay, mir persönlich aber zu sehr auf die Opfer (Motorradfahrer/Gastronomen) fixiert. Das eigentliche Problem wird ignoriert.

    Ohne "Story" funktioniert es nicht.
    Reine Streckenvideos sind doch spätestens nach einer Minute für den Zuseher schon langweilig.
    Bei Tagestouren mag es mit dem Wechsel zwischen Landschafts- und Fahraufnahmen noch okay sein, dann darf das Video aber auch nicht länger als zwei-drei Minuten sein, sonst kuckt sich das doch keiner mehr an.


    Reisefilme müssen viel mehr beinhalten. Da muss man fast schon zwingend im Vorfeld ein Drehbuch haben, sonst stellt man daheim schnell fest, verdammt, da fehlt viel zu viel "aussenrum" für ein tolles Video.
    So ist es mir gegangen mit der Seealpentour 2019. Da wollte ich ein richtig tolles Video produzieren mit Fahrszenen und viel Eindrücken aussenrum. Leider wurden die Aussenrum-Videos fast komplett vergessen. Wird wohl auch wieder ein recht langweiliges Fahrvideo werden, was hauptsächlich meinem Kumpel, der dabei war, und mir gefallen wird. Für alle anderen dürfte es eher langweilig sein.

    PS: das oben verlinkte ist ein kleiner Vorgeschmack, viel interessanter dürfte das lange Video für Aussenstehende nicht werden.

    Haben wir auch mal experimentiert, die Spark hinter uns herfliegen lassen. Leider ist da halt bei 30km/h Schluß. Hatte dann zur Folge, das ich erst mal die Drohne suchen gegangen bin :grin:


    Aber ja, so hin und wieder ein paar Luftaufnahmen werten die Videos deutlich auf, man sollte aber auch bedenken:
    - Packmaß, so eine Drohne nimmt halt schon auch Platz weg, selbst die kleine Spark braucht schon fast den halben Tankrucksack. Dazu kommt noch das Ladegerät (in der Drohne laden ist sehr mühsam)

    - Gesetze, nicht überall wo man möchte, darf man auch legal fliegen, meistens ist es an den besonders schönen Stellen eh schon verboten

    - Aufwand, so eine Flugdrehpause dauert auch immer gern gleich mal ne halbe Stunde. Anhalten, Auspacken, Starten, gute Position für die Aufnahmen finden/anfliegen, Filmen, landen, einpacken.


    Für unseren geplanten Schwedenurlaub bin ich noch schwer am Hadern, ob ich die Drohne überhaupt mitnehme. Da muss schon viel Platz im Gepäck sein.


    Aktuelle Planung:
    Schweden, sobald die Grenzen offen sind.


    Da wir vermutlich nur mit Zelt und Motorrad unterwegs sind und auch keinen großen Drang nach Sight-Seeing in den Großstädten haben, halten wir das Risiko für überschaubar. Krankenkasse und das schwedische Konsulat haben schon grünes Licht gegeben, jetzt bleibt noch abzuwarten, was dann schlußendlich in den Reisehinweisen für Schweden übrig bleibt.

    Wäre es nicht das gleiche Ergebnis, wenn mehr kontrolliert würde? Beim zweiten übersehenen Schild (in 12 Monaten) in der Ortschaft wärst Du auch Fußgänger. Folglich müsstest Du doch nach dem ersten Warnschuss genau so vorsichtig sein, wie Du es jetzt von Anfang an sein musst?


    Selbst wenn ich den Tempomaten drinnen habe schwankt das ein wenig , mein Tacho ist in dem Bereich offenbar auch ziemlich genau ... also zum Zeitpunkt des Blitzes 53/54 auf dem Tacho weil man ja immer etwas schankt - niemand hält ja absolut perfekt von sich aus die Geschwindigkeit bin ich da schon ziemlich dicht dran. Aber kann jeder handhaben wie wer will, ich Risikiere es nicht und wie ich den Verkehr hier so wahrnehme geht das ziemlich vielen in der Großstadt genauso.


    Wenn Du das weißt, dann stell Deinen Tempomat doch auf 50 ein, mehr ist doch so oder so nicht erlaubt. Mach von mir aus 53km/h am Tempomat, dann wirst Du nie ein Problem in der 30er Zone haben.


    In deinem konkreten Fall, was ist dein persönliches Fazit? Für mich klingt das nicht nach, ich habe einen Fehler gemacht und muss künftig stärker aufpassen, das mir das nicht noch mal passiert, sondern eher nach "ich werde gezwungen künftig überall nur noch so schnell zu fahren, das es vollkommen egal ist, ob ich ein Schild übersehe oder nicht!"


    Die Strafen sollten zueinander in sinnvoller Relation stehen und konkrete Fremdefährdung sollte stärker geahndet werden als ein "da war zwar nix, aber es hätte ja theoretisch sein können" oder Eigengefährdung.


    Vier Wochen Fußgänger bei 51 realen km/h (dürfte immerhin laut Tacho dann bei ~60 sein) in der 30er Zone finde ich durchaus angemessen.
    Anhalteweg bei 30: 13,5m
    Anhalteweg bei 50: 27,5m


    Natürlich könnte man jetzt auch die Eltern des Kindes mit den Worten "Tut mir leid, ich hab halt das 30er Schild übersehen" entschuldigen, nachdem man den Nachwuchs, der einem in 20m Entfernung vors Auto gerannt ist, überfahren hat. Haben die bestimmt Verständnis für.



    Quote from Mario

    Und zum Thema "Nicht Beruflich, und konzentration" ... das mag für Dich vielleicht stimmen - für viele andere nicht

    Stimmt auch bei mir nicht ;)
    Nur zum Vergleich, ich bin auch, alles in allem gute 40.000km/Jahr auf der Straße unterwegs, also kann wohl auch mitreden. Die letzten Jahre nicht ein einziger Blitzer oder sonstige Konflikte mit der Polizei, zugegeben, das eine oder andere Mal war bestimmt auch Glück dabei, aber im Großen und Ganzen sehe ich das alles sehr entspannt.
    Wer eben in der Stadt unkonzentriert fährt und Schilder übersieht, der übersieht dann evtl auch mal was wichtiges, da hilft kein drumrumreden. Wer nicht im Stadtverkehr mal aufs Handy schaut oder am Navi/Radio rumspielt, werfe den ersten Stein, ich nehme mich da nicht aus. Wir müssen wohl lernen, wieder aufmerksamer zu fahren. Die Teilnahme am Straßenverkehr ist kein "Nebengewerk", das ist ein Vollzeitjob.


    Da ist die Wahrnehmung ggf. anders ... in der Stadt das 30er Schild übersehen -> Zu Fuß gehen (ab 21 innerorts ist der lappen jetzt weg !)


    Und jetzt mal in die Praxis, wie oft ist Dir das schon passiert?
    Ich kann das in meinen ~26 Jahren Fahrpraxis an einer Hand abzählen und davon war das letzte Mal auch schon ~zehn Jahre her.


    Ich frag mal ganz ketzerisch, muss sich das Gesetz an unsere Gewohnheiten (das Fahren ist kein Vollzeitjob, muss ich nicht sonderlich konzentriert machen) anpassen, oder sollten wir vielleicht eher unsere Gewohnheiten (ach, 20 drüber passiert eh nix) überdenken?

    Naja, sooo viel schlimmer als der alte Katalog ist der neue ja jetzt wirklich nicht. Kost halt bisl mehr, aber solang man jetzt nicht komplett übertreibt, bleibts doch größtenteils folgenlos.
    Gut, wer jetzt ständig im Bereich erlaubt + 26km/h und mehr unterwegs ist, der sollte wirklich mal seinen Fahrstil überdenken.

    Ist das echt die einzig "brauchbare" Piste im Umkreis? :S


    Das jetzt nicht, aber wenn man zum Knieschleifer werden will, gibts wenig, was so schön flüssig (wenn man die Lücke abwartet) zu fahren ist. Von der Strecke hier ist der Kesselberg schon geil, aber leider eben, wenn viel los ist, auch einige Risiko-Kandidaten.
    Mir sind schon ein paar Mal welche auf meiner Spur entgegen gekommen. Deshalb ist das nicht mehr mein bevorzugtes Ziel :cool:

    Werte (Fern)-Reisende, ich biete Euch meinen Enduristan Sandstorm 4a zum Kauf an.


    Mir persönlich gefällt die e-Serie besser (wegen den zwei seitlichen Taschen), deshalb darf der jetzt weiterziehen.


    Gekauft hab ich den selber vor ein paar Monaten gebraucht. Hatte den für zwei Fahrten montiert, dann kam Corona. Und jetzt eben ein Modell der e-Serie.


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    Stimmt so nicht, der mit 50km/h zuviel fährt, kriegt zwei Punkte, nicht nur einen.


    Da werden wir wohl lernen müssen, wieder ein bisschen besser auf die Temposchilder zu achten.


    Tut mir ja schon leid für klein Chantalle, aber das verstehen Sie sicherlich, das ich das 30er Schild halt übersehen hab und jetzt schon mal Gas gegeben hab, da vorn ist ja schon das Ortsausgangsschild.

    nettes Gadget für die 1090R. Hat mich auf der LGKS und Co auch genervt, das man nach jeder Pause/Motorstart alles wieder deaktivieren muss.
    Mittlerweile hab ich zwar die 640er für solche Ausfahrten, aber das Teil kommt trotzdem mal auf den Wunschzettel :)

    Aus einem anderen Motorradforum kamen in den letzten Wochen zahlreiche Stimmen von Motorradfahrern aus Bayern, die mir und anderen Motorradfahrern in NRW vorgeworfen haben, wie unverantwortlich es ist, in der heutigen Zeit Motorrad zu fahren. Die wildesten und abstrusesten Sachverhalte wurden entworfen, um das zu belegen. U.a. wurde uns fehlende Solidarität gegenüber der Gesellschaft vorgeworfen. Da aktuell für mich nicht sicher ist, in welche Richtung sich die Pandemie entwickelt werde ich nur für mich entscheiden, ob ich Motorrad fahre oder nicht und mich nicht an Petitionen beteiligen.


    Nur kurz, vor zwei Wochen war ich auch noch auf dem Stand, das man das Motorrad lieber stehen lässt, solange noch nicht absehbar ist, wie sich die Lage in den Krankenhäusern entwickelt.
    Mittlerweile ist es ja zum Glück so, das hier die Kapazitätsgrenzen noch lange nicht erreicht sind, somit ist es für mich okay, wieder zu fahren. Sollte mir etwas passieren, nehm ich damit niemand den Platz im Krankenhaus weg. Sollte sich die Lage zuspitzen, kann man das wieder neu bewerten.