G-B Serpentinenfetischist
  • Member since Jan 29th 2022

Posts by G-B

    Hatte in meinem letzten Motorrad auch eine LiFePo4 drin.

    Wie bei anderen Batterien auch: Wenn lange steht abklemmen dass nichts Strom saugt und fertig!


    Da ich kein "einfaches" Ladegerät ohne diesen Pulse Blödsinn hatte, musste da auch noch ein anderes Ladegerät her..


    War ein Versuch. Brauch ich aber nicht mehr. Eine günstige AGM wenn eine fällig ist und gut!

    Welche Regionen so innerhalb kennst du da so wo um die 200km Reichweite ein Problem darstellen? Also dass man auch mit Planung nix findet?


    Mir fallen da paar spanische Regionen ein wo blahwas mal Probleme hatte weil Tankstellen, die es auf Google Maps oder im Navi gab, geschlossen waren und die nächste dann in 30 - 50 km. Joar, dass sollte man dann bei der Planung berücksichtigen.

    Äh, hinter Spanien härt die Welt auf oder wie.
    Spanien ist kein Abenteuer das ist einfach ne Tour.


    Ich plane gerade meine Familienreise in Namibia (Mit dem Mietwagen), da ist nicht nur laaaange keine Tankstelle, sondern es wird darauf hingewiesen, dass die nicht immer was haben.

    Und da gibts auf dieser schönen Welt noch viele andere noch entlegenere wünderschöne Gebiete.


    Um aber bei einem europäischen Beispiel zu bleiben.

    Ich plane meine Touren nicht durch Städte und selbst Dörfer werden gerne umfahren.

    Da wirds dann auch mal eher eng zwischendurch mit nem kleinen Tank. Man kommt dann einfach an sehr wenigen Spritlieferern vorbei.

    Hi,

    schon mal dran gedacht, dass das ein "Adventure" Motorrad ist.

    Also fährt man damit auch in Regionen rum, wo erstens nicht viele Tankstellen sind und auch noch der Spritverbrauch höher ist.

    Hier wurde endlich ein passendes Weltreisemotorrad auf den Markt gebracht.

    Nicht zu schwer, für die Länder dieser Welt ausreichend Leistung und auch gute Reichweite.

    Alles richtig gemacht!


    Eigentlich sollten alle Motorräder mit dem Namen Adventure einen Tank mit min. 34l haben. (Maß wäre hier die Urweltreisemaschine R100GS PD)

    Schließlich muss ein Fahrzeug auch fahren können.

    Ich hasse nämlich Marketingbezeichnung die nur was vorgaukeln und interessant machen sollen ohne die Substanz dazu.

    Doch, Sprachquali ist bei Mesh besser. Habe ich mit Blahwas getestet. Woher nimmst du dein Wissen dass Mesh nicht besser ist?


    Ich würde IMMER Mesh nehmen, einfach weils die modernere Technologie ist. Und mein, 12h anstatt 13h.. die Dinger laden ziemlich schnell und das geht auch bei der Fahrt wenn man eine Lademöglichkeit hat.

    Sorry hat etwas gedauert.

    Also mein Wissen nehme ich ersteinmal von der Technik und dann eben auch in deren Zusammenspiel je nach Anwendung.
    Zusätzlich habe ich Erfahrung mit dem Sena 30k


    So nun zu meiner Behauptung: Sprachqualität

    Da Mesh auch nichts anderes als Bluetooth ist (von der Übertragungstechnik her) geht da auch nicht mehr.

    Hängt also eher auch von der Bluetoothtechnik ab.

    Warum ist die bei Verwendung Bluetooth manchmal dann nicht gleich ( zumindest bei Sena nicht 20Evo Geräten)
    Da hat die Technik dann Schwierigkeiten wenn Audio Multitasking aktiviert ist.

    Weil eben der Partner und das Handy und evtl. noch das Navy über den einen Chip verbunden sind. Bei ausgeschaltetem Multitasking eben gleich gut!
    Dann hört man zwar die Geräte nicht nur den Partner aber das war ja nicht gefragt.

    Hat man ein System mit mehreren Bluetooth-Chips (z.B. Sena 20S Evo) dann ist erst nach mehreren Teilnehmern eine Verschlechterung zu erwarten.
    Deshalb ersteinmal gelich!

    Und zur Akkulaufzeit: Per Bluetooth ist die Laufzeit bei mir Naviansagen und Dauerverbindung zu meinem Sohn bei ca. 11h zuende. Bei Mesh waren es dann etwas mehr als 8h (alles Sena 30k). letzteres reicht nicht für den ganzen Tag, deshalb nehme ich immer eine Powerbank mit und wir laden dann in der Mittagspause ein wenig nach. Dann reichts.


    Nochmal zur Technik (wegen modernere Technik) :

    Ja, hier wurde auf die Bluetooth Audioverbindung noch was draufgesetzt. Da wird immer nach weiteren Teilnehmern gesucht und so die beste Dreierverbindung generiert (ich mit zwei anderen).

    Und ja, da anders verwaltet ist dies einfacher allerdings trotzdem manuel einzurichten, wenn man unter sich bleiben will (hab ich so verstanden)


    Deshalb ist der Mehrpreis bei der genannten Anforderung aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt.


    Das war meine Intension zu meiner Antwort viel weiter oben.


    Und um es klarzustellen: Ich finde Mesh auch toll und nutze es auch im Motorradfahrerumkreis.

    Danke für die schönen Bilder.
    Ich versuche durch deine Ortsangaben immer zu sehen ob wir da in der Nähe dann auch vorbeikommen.
    Bitte weiter so.

    Mesh hat 'ne bessere Sprachqualität, verbindet sich unkompliziert und wenn man es möchte, kann man auch mit Fremden reden. Man kann immer fremde Headsets zur Weiterleitung der eigenen Verbindung nutzen, z.B. wenn man am Bikertreff so weit entfernt parkt, dass es für Bluetooth Direkt nicht mehr reichen würde.

    Sprachqualität: nein bei 1zu1

    Verbindungen unkompliziert: ja

    Reichweite bei 1zu1: ist gleich.

    Stromverbrauch Mesh ist höher als Bluetooth.


    Für wirklich nur 1zu1 ist mesh das falsche. Schreibt auch Sena.

    Allerdings wenn dann doch nicht nur 1zu1 ist es besser und der Punkt mit den anderen die man zufällig trifft ist auch nicht schlecht.

    konnten mal (wir zu viert) absolut easy an einer Gruppe mit 10 Fahrern vorbei.

    War im Mesh schnell gefragt und ausgemacht.

    Wenn wir da von hinten einzeln jeden "normal" überholen müssten, hätte dies viel länger gedauert und unterschwellig Druck bei den hinteren aufgebaut.
    War natürlich Zufall aber trotzdem gut.


    Also Fazit: für 1zu1 brauchst du kein Mesh. Wenn irgendwann doch mehr als das, dann wäre Mesh gut wenn vorhanden.

    Ok, Danke.
    Werd ich mal schauen. Muss halt wieder Windows booten und Basecamp installieren.

    Aber vielleicht ist die Karte zum planen besser als OSM only

    CHR_ : Was hast du denn da für eine Karte bzw. Routingtool?

    Ich frag, weil ich mit deer Familie im Februar da Urlaub mache. Zu viert natürlich im gemieteten Geländewagen.


    Würdest du mir deine Planung evtl auch zukommen lassen?
    Die Übernachtungen hab ich schon gebucht (Campen geht für meine Frau gar nicht) aber vielleicht hast du den ein oder anderen Tipp den man noch mitnimmt.

    "Angebliche Fachexperten" trifft's da ganz gut, kann man leider nicht anders sagen.


    Unter Laborbedingungen kann ein auf 98 ROZ abgestimmtes Auto mit 100 ROZ nicht viel anfangen, das ist richtig. In der Praxis aber sehr wohl, wie ich ja ausgeführt habe. Im tatsächlichen Betrieb herrschen nämlich keine Laborbedingungen. Nicht umsonst arbeitet man in anderen Teilen der Welt mit der MOZ statt ROZ, weil diese eben externe Parameter wie Temperatur mit berücksichtigt.

    Ich empfinde deine Aussage eher aus der Ecke angeblicher Experte.

    Warum, weil ich da mal was studiert habe und auch noch in dem Segment arbeite.


    Motoren werden nicht nur auf ein Einsatzgebiet (inkl. Spriteigenschaften) hin konstruiert, sondern auch in allen Betriebspunkten ausgiebig getestet.

    Somit laufen die da auch.


    Du hast nun die Aussage weiter oben, dass ein 98Oktan Motor mnit 95 Okten schon läuft, aber schlecht bei hohen Temperaturen mit dem Thema Motor bekommt höhere Oktanzahl als nötig vermischt!


    Wenn die Verdichtung und auch noch dazu die angepeilte max, Drehzahl bei dieser Verdichtung und auch noch die Flammlinie gewählt wurde (Position bzw.Anzahl Zündkerzen und Geometrie Brennraum) das es eben immer mit 98 Oktan funktioniert, dann ist das Hardwaretechnisch gegeben und da hilft auch nicht Mehr Oktan irgendwas.

    Das ist dann Physik. Der Ideale Betriebspunkt dieser Hardware ist erreicht und kann nicht besser werden!

    Andersrum wird bei Selbstenzündung des Gemisches (Klingeln / Klopfen) mit veränderbaren Parametern entgegengewirkt. (Zündzeitpunkt). Da wird der ideale Betriebspunkt eben verlassen um Schäden zu vermeiden. Was dann zu weniger Leistung und höherem Verbrauch führt. Diese Möglichkeit ist aber endlich, was das erwähnte Problem mit 95er Sprit und hohen Temperaturen erklärt.

    Dieser höhere Verbrauch frisst dann die vermeintliche Ersparnis beim Tanken wieder auf. Dies vor allem je höher der Preis ist!


    Zum Abschluss:

    Warum Tank man auch niedriger wertigen Sprit als das was man ja als Motor gekauft hat, weil die PS Zahlen im Schein ja so toll sind?

    (Es sei den es gibt nicht das passende!)

    Komt auf den 4V-Boxermotor an.

    Im Ernst. Die die auf 98 Oktan ausgelegt sind, haben eine Klopfregelung drin. Somit regelt der Motor den Zündzeitpunkt auf sehr früh wenn es zm "klingeln" kommt.

    Daher auch der Leistungsverlust.

    generell kann man sagen: Wenn Motoren auf 98 oder mehr Oktan konstruiert sind, dann haben die Mehrverbrauch und Leistungsverlust bei geringerer Oktanzahl.

    Andersrum ists wurscht.


    Außer eben das von mir genannte Altern. Dies betrifft die Eigenschaft "Zündwilligkeit".

    Ist nun ein Motor hier wegen Abgasnormen und im Pflichtenheft stehenden Punkte eher an der Grenze, kann sich das eben auswirken.

    Natürlich kommen gleich Meldungen: " bei meiner ist da gar nichts".

    Ja weil eben nicht an der Grenze ausgelegt.

    Und ich schrieb auch "klaten Temperaturen". Das war alter Sprit und unter 10 Grad. (steht auch nicht in der Garage!).

    Da war es der Elektronik einfach nicht mehr möglich dies stabil auszuregeln.


    Hier ein Zitat aus Auto Motor und Sport wegen Hybrid Autos und Sprit lange im Tank (passt ja auch fürs überwintern):

    Wer einen Plug-in-Hybriden fährt und dabei oft auf den Otto-Verbrenner verzichtet, ist am besten geraten den Tank immer voll zu haben, um die Luft vom Benzin wegzuhalten. Weiterhin wären Kraftstoffe komplett ohne Ethanol die beste Wahl, um das Binden von Wasser vorzubeugen, also die Premium-Kraftstoffe. Wer das nicht möchte, dem raten Experten E5 zu tanken. E10 bindet zwar mehr Wasser bei langer Lagerung vor der Entmischung, das Wasser soll jedoch so weit es geht aus dem Tank gehalten werden.

    Wenn das Töff über den Winter in der Garage verweilt (ist ja bald so weit), dann ist eine Ladung (man macht ja Voll) mit exquisitem Sprit ( z.B. Ultimate) schon von Vorteil.

    Der altert nämlich nicht so schnell.


    Merk ich bei meiner 790 Duke. Die ist anscheinend sehr grenzlastig ausgelegt.

    Nach der Winterpause und niedriger Temperatur läuft die nicht sauber.

    Startet dreht dann mehrmals zwischen 1000 und 3500 U/min auf und ab und geht dann aus.


    Hab dann irgendwo das mit dem altern von Sprit gelesen. Und siehe da mit dem besseren gings dann nach 5 Monaten einwandfrei.


    Da ich sonst keine Parameter verändert habe, wirds wohl daran gelegen haben.
    Hatte extra mal einen Werkstatttermin deswegen und die könnten den schlechten Kaltstart am nächsten Tag nachvollziehen.

    Haben aber keinen Fehler gefunden.

    Eigentlich will ich ja eine Powerbank mit Starthilfefunktion und Kompressor. Dann brauche ich nicht mehrere Elektrogeräte spazieren fahren.

    Das find ich eine gute Idee. Die Akku-Kmpressor gibt es ja schon. Das mit kurzen Starthilfekabeln und USB-Ladeanschlüßen und man hat alles dabei.
    Gut Leatherman brauchts noch für die mechanischen Dinge. Duck-Tape ist sowieso dabei.

    Ich muss den hier noch einmal rauskramen, ich bin auf der Suche nach einer gescheiten Luftpumpe/Druckmesser für Zuhause (und optional zum Mitnehmen für unterwegs). Diesen Schätzeisen an der Tanke trau ich nicht und ich soll will hier ja exakt 36/42psi einstellen…


    Könnt ihr etwas empfehlen?


    Taugt z.B. die hier? https://geizhals.de/bosch-diy-…-0603947000-a2424875.html

    Traust den Dingern an der Tanke nicht, aber irgenwelche Teile mit Digitalanzeige von irgendwoher schon.
    Nicht dein Ernst, oder?

    Die Dinger an der Tanke sind Industriestandard und werden regelmäßig überprüft.

    Auf dem Markt darfst du fast alles anbieten.


    Wenn es genau sein muss auf dem kurzesten Weg gemütlich zur Tanke und da dann den Druck prüfen.


    Natürlich gibt es auch gute Geräte bzw. kann so eins auch sehr gut sein was die Genauigkeit betrifft. Allerdings ist das teilweise Glückssache (damit hilft dir eine einzelne AUssage hier wenig) und zweitens ist die Frage wie lange das so bleibt!


    Pumpe mitnehmen, da bin ich dabei. Wenn man das plötzlich braucht ist man froh wenn mans dabei hat.

    Ich verstehe immer noch nicht was am "Kupplung ziehen und dann schalten" falsch ist. Und wenn ich zehn Sekunden mit gezogener Kupplung rolle, Last ist trotzdem keine auf dem Getriebe. Warum da jetzt so eine Wissenschaft draus gemacht wird erschließt sich mir nicht. Dann noch alles andere als "falsch" zu betiteln find ich kurios.

    Weil da keine Syncronisation drin ist! DIe Zahräder relativ wenig Schwungmasse haben und die Gangsprünge relativ klein sind.

    Jetzt klar., Ich denke nicht.

    Kurz gesagt, der Zeitpunkt bei dem die Drehzahl der Zahnräder zueinander passt ist sehr sehr schnell vorbei. Und auch der Drehzahlunterschied in die andere Richtung schnell überschritten. Somit wird mit jedem warten die Belastung beim einrasten größer. Sprich du musst den Gang immer extremer "reinwürgen". Da man das oft nicht macht, kann man eben dazwischen landen. Oder eben bei jedem schalten die Belastung etwas höher haben als wenn mans so wie beschrieben macht.


    Aber ich seh schon, weil es manche nicht so machen müssen sie alles dafür tun meine Beschreibung schlecht zu machen.
    Das Buch bzw. Bernt Spiegel wird das know how abgesprochen.
    Tja so ist die Welt heute. Wissenschaftler und Menschen die sich was erarbeitet haben müssen falsch liegen. Heute holt man sich solches Wissen wo anders.

    Informiert euch, was der Mann in seinem Leben alles bezüglich Motorradfahren gemacht hat. Wenn ihr das erreicht habt, und dann anderer Meinung seid, könnt ihr sein Buch bewerten.


    Ich habe hier versucht euch bei einem Thema weiterzu helfen, das nur wenige kennen, weil es niemandem beigebracht wird. Zumal weil eben jemand speziell ein Problem hatte.
    Ich hoffe der Threadersteller probierts einfach mal.


    Und falsch heist eben auch nicht am besten. Denn wenn ein Rennfahrer die kurve falsch anfährt, wird er trotzdem durch die Kurve kommen, aber eben ziemlich sicher nicht gewinnen.

    Allen einen schönen Tag.


    Dachte in diesem Forum ist man offener für neues / anderes.

    Ich verlasse mich jenseits des Anfahrens aktuell auf meinen Quickshifter mit Blipper. Manuell schalte bzw. kuppele ich eigentlich nur noch beim Anfahren und wenn ich mal etwas weiter auf etwas (ohne Motorbremse) zurollen will. Dann kuppele ich aber auch meist recht sanft wieder ein und da „klonkt“ oder „klackt“ dann auch nie was böse.

    Und was passiert da, wenn du das machst?
    Du übst druck aus und durch Motoreingriff wird einen ganz kurzen Moment ein Lastwechsel durchgeführt.
    So dass keine Kraft auf den Zahnflanken wirkt.. Flutsch ist der Gang drin.
    Dieses, "in diesem Moment kraftlos" macht man ohne Quickshifter/Blipper mit der Kupplung.

    Das ist nichts anderes.


    Der Nachteil bei dem System (hab auch so eins) ich kann nicht mehr mit der Kupplung so schalten wie es richtig wäre, weil das Ding in dem Moment zuckt wenn ich den Hebel zum Druckpunkt betätige.


    Aber keiner muss das so machen. Ich kenne die Mechanik und weis warum das so richtig ist.
    Ich denke sogar, dass Bernt Spiegel dies als Beispiel genommen hat, weil er wusste, dass die wenigsten das richtig machen. Bereits damals!

    Nochmal zurück zur Frage des Threaderstellers.


    Runterschalten auch so wie ich geschrieben hab. Nix mit Kupplung und dann Gas geben bevor schalten.

    Da wird immer gedacht da passiert was.

    Du hast die Kupplung gezogen. da hilft weder Gas geben noch Motor aus machen. Keine Verbindung zum Getriebe!

    Auch das durch das Öl ein gewisser Mitnahmeeffekt entsteht ist überbewertet.

    Ist nämlich nur bei kaltem Öl wirklich vorhanden und kommt auch wiederum auf die Technik der Kupplung an!


    AUch diejenigen, die nicht oder ganz selten zwischen den Gängen landen. Das ändert nichts daran, dass es besser ist richtig zu schalten.

    Wenns richtig gemacht wird, ists eben besser für die Technik. Da wird geputzt und poliert und geschmiert, dann sollte das Getriebe doch auch ein wenig Fürsorge bekommen!

    Und ich hab ja schon geschrieben, dass viel rein entwickelt wurde, dass es auch falsch besser geht. Deswegen ist es trotzdem nicht richtig bzw. gut.

    Extrem ausgedrückt: Auch wenn ich schon oft mit geschlossenen Augen unbeschadet über die Straße gegeangen bin, heist das eben nicht, dass das ungefährlich ist!

    Also, runterschalten mit erst Fuss auf den Hebel und dann frester Druck und Kupplung gleichzeitig. (Vom Gas ist man dameist ja schon herunten)


    Bei meiner alten R100GS und meinen schweren Latschen passierte es manchmal sogar, das durch eine Unebenheit bei richtiger Drehzahl zack runtergeschaltet war bevor ich die Kupplung gezogen habe.


    Versucht es einfach mal (auch das mit dem ertsen im Stand nehmt euch mal Zeit) und seht wie es flutscht.

    Vielleicht auch nicht richtig gechaltet?


    Das ist kein Autogetriebe, da wird anders gaschaltet.
    Leider weiß das fast keiner mehr und wird deswegen nur bei Quickshifter schalten richtig gemacht.


    Ich denke du schlatest wie viele so.


    1. Kuppung ziehen und gleichzeitig vom Gas gehen.

    2. dann den Schalthebel hochzihen (oder runter)

    3. Dann Kupplung loslassen und Gas geben.


    Der Fehler liegt schon bei erstens!

    Bei Motorrädern so schalten und es klappt auch bei z.B. alten Kisten (Technik wurde für schlechtes Schlten immer weiter verbessert)


    1. Schalthebel auf Druckpunkt nach oben ziehen (oder runter drücken)

    2. Kupplung ziehen und Schalthebel durch ziehen und auch Gas weg auf einmal

    3. Kupplung loslassen und Gas geben


    Dann landest du auch nicht zwischen den Gängen.


    Das ganze wurde von Bernt Spiegel in dem Buch "Die obere Hälfte des Motorrades" als Beispiel benutzt wie schwer es ist falsch antrainierte Abläufe neu zu programmieren.
    (Kann ich bestätigen)

    Erst als ich es so gemacht habe, konnte ich sauber und ohne krachen dmals meinen alten 2-Ventil-Boxer schalten.


    Es geht immer nur darum wie sich die Zahnräder im Getriebe verzahnen müssen um den Gang drin zu haben.
    Das ist beim Motorrad eben anders wie beim Auto.


    Versuchs und üb das und du wirst sehen, dein Problem wird immer mehr verschwinden.


    Ach ja noch als Zusatz: Auch im Stand kann man optimieren.
    Wenn es immer heftig "klonk" beim einlegen des ersten Gangs macht, dann wird hier im Gegensatz zu obiger Vorgehensweise zu wenig Zeit gegeben.

    Sprich die eine Seite der Verzahnung steht (direkt mit dem Hinterrad verbunden) und die andere Dreht ich noch flott (gerade erst gekuppelt und noch in Schwung)
    Da sich das Hinterrad nicht durch die winzige Schwungmasse der Zahnräder bewegt (nur das Motorrad etwas erzittert), werden die sich drehen Zahnräder aprupt gestoppt!

    Also gibt man ihnen etwas Zeit um nach trennen der Kupplung stehen zu bleiben.

    Manchmal steht dann bei der Verzahnung ein Zahn auf dem anderen und der Gang geht nicht rein.
    Dann kann man eines der beiden Zahnräder etwas bewegen.

    Also ein paar cm rollen/schieben oder einfach ganz leicht die Kupplung schleifen lassen.

    Das ganze während man mit seinem Fuss auf den Schalthebel drückt.

    Ich mach immer zweiteres, da ich zu faul zum schieben bin und sowieso losfahren will.


    Etwas ausführlich aber ich hoffe es hilft dem ein oder anderen zum Thema schalten.

    Ja das brauchst du.
    Das ist die gesamte Karte.
    Wenn du mit Basecamp planst, wird die verwendet.

    Es ginge auch direkt die Karte auf dem angestopselten Nvi zu verwenden. Aber erstens muss es dann zum planen immer angestopselt werden und zweitens sind das so viele Kaffetassen voll die man trinkt um die Wartezeit beim zoomen zu überbringen.

    Wenn die Platte voll ist, dann musst du da mal aufräumen.

    Oder du hast auch eine andere Platte und verlegst da einiges drauf. (Etwas umständlich geht auch die Karte zu verlegen.

    Das ist ja mal eher albern - soll ich mit einer Hand das Moped jonglieren und mit der anderen irgendwie den Ständer heranbugsieren?

    Wieso? Das mOtorrad steht doch fast von ganz allein.
    Den Ständer mit dem Fuß leicht angehoben und ran. Dabei das Motorrad am Lenker im Gleichgewicht gehalten.

    Fertig.

    Das wird schon.