G-B Serpentinenfetischist
  • Member since Jan 29th 2022

Posts by G-B

    Was ja auch sinn ergibt, weil umso "kürzer" die Stollen, umso weniger Belastung, vor allem seitlich ist auf ihnen.

    Ich schrieb von Enduro Straßenreifen.

    Unter Stollen verstehe ich was anderes.
    Ich meine sowas wie Metzeler Topurance Next. Oder Avon Trailrider

    aber ist der Verschleiß am Ende wirklich relativ linear?

    Meine Erfahrung dazu ist:

    Straßenreifen => zum Schluss bauen die schneller ab.

    Enduroreifen-Straße => Zum Schluss halten die länger.


    Woher ich das Weiß?

    naja, Nach langer Zeit hab ich von Enduro zu meiner 790 Duke gewechselt.
    Meinte der reifen geht gerade so für die Tour von Donnerstag bis Sonntag.
    Am Samstag war zwar noch kein Gewebe zu sehen, aber auch kein Profil mehr.
    Hat mich sehr überrascht.


    Meine technische Erklärung dazu.
    Da Enduros auch auf Schotterwegen bewegt werden, wird die Mischung innen eher härter gehalten. Es soll kein Stein durchstechen.

    Bei den Straßenreifen, wird eher Prio auf weicher gelegt, da so die Haftung im Nassen mit zu wenig Profil besser bleibt.

    Aber nur meine eigen Denke.


    Insgesamt halten die Straßenreifen aber auch nicht länger obwohl die Profiltiefe neu weniger ist.

    Auf der Landstraßentour hält man nach Möglichkeit ja vergleichsweise selten an.

    Genau da ist dir krux im bewerten von Kosten/Gewicht/Nutzen. Viel Kosten, Viel Gewicht sehr wenig Nutzen

    Der Batterie hat es nicht ausgemacht, es ist immer noch die erste, inzwischen 4 Jahre alt.

    Im Ernst, du vergleichst die Technologie des Autos mit der, die im Motorrad verbaut ist?
    Warum nicht gleich die eines LKW und forderst Problemlose Laufleistung von mehreren km.

    Also einfache Rechnung für dich. Nimm mal den Hubraum deines Autos geteilt durch die Ah deiner Batterie.
    Jetzt machst du das gleiche bei deinem Motorrad. kommt da das gleiche raus?
    Natürlich können die Batterien auch nicht endlos klein sein. Also nehmen wir mal eine KTM 1290 statt einer 390.

    Also 1301 / 14 Ah

    So und nun das Auto! Jetzt erhöhst du die Ah der KTM, dass das Verhältnis passt.
    So einen Broken braucht niemand im Motorrad! wo soll diese Batterie denn untergebracht werden.

    Die modernen Systeme, bei denen die Lichtmaschine gleichzeitig auch als Anlasser funktioniert, dürften gewichtsmäßig sogar günstiger sein, als konventionelle Systeme.

    Das gleiche hier. Wie groß wird denn das Teil um den Motor flott zu starten und dann auch noch lange hält!


    Und dann mit kaum nutzen!

    Auch am Auto ist das eine Krücke.

    Die Regelintervalle werden durch die konzeptbedingten Verzögerungen lang und wie auch schon beim Bremsen selbst ist es schwierig die Bremskraft fein zu Regeln.

    Was zu kurzzeitigen Blockiereffekten fuühren kann

    Veim Auto egal. Beim Motorrad eher schlecht.

    Früher nicht beherrschbar und mit heutiger Technik würde wahrscheinlich ein Ruckelbremsen wie zu Einführungszeiten beim Motorrad rauskommen.

    Kommt doch auch drauf an, wie groß du bist.
    Die SV ist ja eher für klein bis normal. Gehe deshalb davon aus, dass du nicht sehr groß wie ich bist.


    Willst du was emotionales, dann wäre KTM eine Alternative. Allerdings mit einem gewissen Risiko zu Qualitätsthemen.

    Ich habe mich 2021 für eine gebrauchte 790 Duke entschieden, weil sehr leicht, Spaßmotorrad und mehr fahrerische Herausforderung als eine GS. Wie du am Avatar sehen kannst bin ich sehr groß (das ist keine 390!), deshalb auch KTM, weil eher für große geeignet als Italiener oder Japaner.

    Willst du super Zuverlässigkeit, dann einer der Japaner.

    Somit sind wir wieder bei der Suzuki. Wobei die eher zu den schwereren Naked gehört.
    Ich selbst bevorzuge 2 Zylinder wenn quer verbaut. Weniger Kreiselkräfte, damit bei Drehzahl wendiger.
    4 Zylinder: Mir persönlich vom Geräusch her unangenehm. Kreischen wenn man Leistung abfragt. Aber auch positiv, Ohne Mucken bei geringerer Drehzahl beschleunigen.


    Dann kommt das, was mich am wenigsten interessiert und du eben sogar als Ausschluss Kriterium genannt hast: Design!

    Und da weist nur du was du willst.


    Also was bleibt? Schau dir an was es gibt am Markt und informiere dich genau über die Maschine, die dich anspricht. Was findest du zu den Fahreigenschaften (Tests). Was findest du im Internet darüber (z.B. für dich interessante umbauten), entspricht sie deinem Einsatzfeld (Gepäckunterbringung)
    Dann fahr sie. Das ist die einzige Möglichkeit rauszufinden ob du damit glücklich wirst.

    gleich die Beine unten lassen.

    Und genau das ist falsch.

    Was willst du denn in Fahrt damit abstützen?

    Da reissts dir einfach den Fuß nach hinten und bist verletzt bevor du überhaupt evtl. wirklich hingefallen bist.

    Wenn du Glück hast ist der Boden eben und du rutscht mit dem Sand/Split auch ein wenig mit dem Fuß.

    Sobald man rollt gehören die Füße auf die Rasten.
    Und wenn viel Gefühl, wie hier beschrieben, nötig ist, dann die Ballen.

    So hast du das maximale Gefühl für dein Motorrad und kannst besser und schneller reagieren.


    P.S.: Bloss weil Rennfahrer ihren Fuß aus einem bestimmten Grund heben, ist das noch lange nichts für den Straßenverkehr. Die haben einen anderen Grund und haben ihr Motorrad auch so bestens unter Kontrolle (Cross wie GP)

    Kommt auch wieder aufs Modell von Sena an was das kann (hab jetzt nicht weiter oben nachgeschaut).
    Fast immer (wenn möglich) muss man Audiomulttask einschalten. Dann geht das.
    Entweder an den PC dran oder in der App.


    Wird schon

    Bei modernenen Bikes wäre ich mir da nicht sicher ob das nicht erkannt wird ?

    Was soll da erkannt werden und warum.
    Da wird ganz einfach auf eine maximale Spannung eingeregelt.
    Bei genügend Drehzahl arbeitet die Lichtmaschine mit Überschuss. Eben um laden zu können.
    Da die Spannung Drehzahlabhängig ist, muss die auf Anschlag eingeregelt werden.

    Mehr ist nicht!

    Ich geb Coyote recht. Die meiste Kraft mit beiden Händen am Lenker. Aber eben wenn ich daneben stehe (wegen Balance)

    Aber bei normalen schieben, vor allem bei engeren Radien wenn ich etwas Schräglage generiere, dann eine am Lenker und eine im Bereich Sitzbank.
    Dann stehe ich daneben hab sie fest im Griff und stütze auch mit dem Oberschenkel.

    Die kleinen, wie jetzt auch für Himalayan, rangiere ich auch mal trippelnd. Da ist der Stand besser als bei den großen.

    Ich hab ja den besten Vergleich wie man besser steht.
    Denn ich stehe auch wenn ich drauf Sitze immer mit jedem Motorrad mit beiden Füßen flach auf dem Boden.
    Also geht es nicht besser.
    Trotzdem geht alles stabiler, vor allem das vorwärts (oder rückwärts) Schieben wenn ich daneben stehe und meine Aufstandsfläche frei wählen bzw. mein Körpergewicht am besten mit einsetzen kann.
    Ihr müsst euch nur trauen bzw. vielleicht ein wenig Anleitung bekommen.

    die 13,5-13,7 Volt an. Das ist ja weit entfernt von den kritischen 14,9 Volt.

    Zum einen sollten das 14V bis 14,4V sein was die Lichtmaschine bringt und zum anderen bitte max. 14,7V

    unter 14V bei Leerlauf geht bei älteren Maschinen auch in Ordnung.
    Gemessen wird aber mit erhöhter Drehzahl.
    Es sei denn, es sind heftige Verbraucher vorhanden und die Lichtmaschine ist am Limit.

    Das nur nebenbei. die 14,7V sind wichtig, nicht dass sich jemand dann mit einem geregelten Netzteil die Batterie zerschießt.

    Lille: Ich würde auch gern ab und an in deinen Blog schauen. vergesse aber immer wieder die genau Bezeichnung 5wheels...
    Bin auch auf den unterschiedlichsten Geräten unterwegs, hab somit keinen Link gemacht, weil ich den dann wahrscheinlich nicht zur Verfügung habe.
    Vorschlag: Kannst du den Link zu deinem Blog hier in deine Signatur einfügen?
    So wie bei Mario_b

    Wär doch gut für mehr Puplikum.