G-B Serpentinenfetischist
  • Member since Jan 29th 2022

Posts by G-B

    Eigentlich will ich ja eine Powerbank mit Starthilfefunktion und Kompressor. Dann brauche ich nicht mehrere Elektrogeräte spazieren fahren.

    Das find ich eine gute Idee. Die Akku-Kmpressor gibt es ja schon. Das mit kurzen Starthilfekabeln und USB-Ladeanschlüßen und man hat alles dabei.
    Gut Leatherman brauchts noch für die mechanischen Dinge. Duck-Tape ist sowieso dabei.

    Ich muss den hier noch einmal rauskramen, ich bin auf der Suche nach einer gescheiten Luftpumpe/Druckmesser für Zuhause (und optional zum Mitnehmen für unterwegs). Diesen Schätzeisen an der Tanke trau ich nicht und ich soll will hier ja exakt 36/42psi einstellen…


    Könnt ihr etwas empfehlen?


    Taugt z.B. die hier? https://geizhals.de/bosch-diy-…-0603947000-a2424875.html

    Traust den Dingern an der Tanke nicht, aber irgenwelche Teile mit Digitalanzeige von irgendwoher schon.
    Nicht dein Ernst, oder?

    Die Dinger an der Tanke sind Industriestandard und werden regelmäßig überprüft.

    Auf dem Markt darfst du fast alles anbieten.


    Wenn es genau sein muss auf dem kurzesten Weg gemütlich zur Tanke und da dann den Druck prüfen.


    Natürlich gibt es auch gute Geräte bzw. kann so eins auch sehr gut sein was die Genauigkeit betrifft. Allerdings ist das teilweise Glückssache (damit hilft dir eine einzelne AUssage hier wenig) und zweitens ist die Frage wie lange das so bleibt!


    Pumpe mitnehmen, da bin ich dabei. Wenn man das plötzlich braucht ist man froh wenn mans dabei hat.

    natürlich gehst du nicht abrupt vom gas weg und lässt es zurückschnalzen

    Und du solltest dich nicht darauf verlassen.
    Wenn der Griff mit relativ zähem Fett geschmiert wurde, kann es sein, das er bei sehr kalten Temperaturen dann doch nicht mehr von selbst zurück geht!

    Woher ich das weiß? Na ja hab ich ganz am Anfang beim anbremsen von Serpentinen so gemacht. Oben am Stilfeser Joch hatte es aber dann so 0 Grad.
    Macht man große Augen wenn man in die Bremse greift und das Gas noch fast voll ansteht!!!

    Ich verstehe immer noch nicht was am "Kupplung ziehen und dann schalten" falsch ist. Und wenn ich zehn Sekunden mit gezogener Kupplung rolle, Last ist trotzdem keine auf dem Getriebe. Warum da jetzt so eine Wissenschaft draus gemacht wird erschließt sich mir nicht. Dann noch alles andere als "falsch" zu betiteln find ich kurios.

    Weil da keine Syncronisation drin ist! DIe Zahräder relativ wenig Schwungmasse haben und die Gangsprünge relativ klein sind.

    Jetzt klar., Ich denke nicht.

    Kurz gesagt, der Zeitpunkt bei dem die Drehzahl der Zahnräder zueinander passt ist sehr sehr schnell vorbei. Und auch der Drehzahlunterschied in die andere Richtung schnell überschritten. Somit wird mit jedem warten die Belastung beim einrasten größer. Sprich du musst den Gang immer extremer "reinwürgen". Da man das oft nicht macht, kann man eben dazwischen landen. Oder eben bei jedem schalten die Belastung etwas höher haben als wenn mans so wie beschrieben macht.


    Aber ich seh schon, weil es manche nicht so machen müssen sie alles dafür tun meine Beschreibung schlecht zu machen.
    Das Buch bzw. Bernt Spiegel wird das know how abgesprochen.
    Tja so ist die Welt heute. Wissenschaftler und Menschen die sich was erarbeitet haben müssen falsch liegen. Heute holt man sich solches Wissen wo anders.

    Informiert euch, was der Mann in seinem Leben alles bezüglich Motorradfahren gemacht hat. Wenn ihr das erreicht habt, und dann anderer Meinung seid, könnt ihr sein Buch bewerten.


    Ich habe hier versucht euch bei einem Thema weiterzu helfen, das nur wenige kennen, weil es niemandem beigebracht wird. Zumal weil eben jemand speziell ein Problem hatte.
    Ich hoffe der Threadersteller probierts einfach mal.


    Und falsch heist eben auch nicht am besten. Denn wenn ein Rennfahrer die kurve falsch anfährt, wird er trotzdem durch die Kurve kommen, aber eben ziemlich sicher nicht gewinnen.

    Allen einen schönen Tag.


    Dachte in diesem Forum ist man offener für neues / anderes.

    Ich verlasse mich jenseits des Anfahrens aktuell auf meinen Quickshifter mit Blipper. Manuell schalte bzw. kuppele ich eigentlich nur noch beim Anfahren und wenn ich mal etwas weiter auf etwas (ohne Motorbremse) zurollen will. Dann kuppele ich aber auch meist recht sanft wieder ein und da „klonkt“ oder „klackt“ dann auch nie was böse.

    Und was passiert da, wenn du das machst?
    Du übst druck aus und durch Motoreingriff wird einen ganz kurzen Moment ein Lastwechsel durchgeführt.
    So dass keine Kraft auf den Zahnflanken wirkt.. Flutsch ist der Gang drin.
    Dieses, "in diesem Moment kraftlos" macht man ohne Quickshifter/Blipper mit der Kupplung.

    Das ist nichts anderes.


    Der Nachteil bei dem System (hab auch so eins) ich kann nicht mehr mit der Kupplung so schalten wie es richtig wäre, weil das Ding in dem Moment zuckt wenn ich den Hebel zum Druckpunkt betätige.


    Aber keiner muss das so machen. Ich kenne die Mechanik und weis warum das so richtig ist.
    Ich denke sogar, dass Bernt Spiegel dies als Beispiel genommen hat, weil er wusste, dass die wenigsten das richtig machen. Bereits damals!

    Nochmal zurück zur Frage des Threaderstellers.


    Runterschalten auch so wie ich geschrieben hab. Nix mit Kupplung und dann Gas geben bevor schalten.

    Da wird immer gedacht da passiert was.

    Du hast die Kupplung gezogen. da hilft weder Gas geben noch Motor aus machen. Keine Verbindung zum Getriebe!

    Auch das durch das Öl ein gewisser Mitnahmeeffekt entsteht ist überbewertet.

    Ist nämlich nur bei kaltem Öl wirklich vorhanden und kommt auch wiederum auf die Technik der Kupplung an!


    AUch diejenigen, die nicht oder ganz selten zwischen den Gängen landen. Das ändert nichts daran, dass es besser ist richtig zu schalten.

    Wenns richtig gemacht wird, ists eben besser für die Technik. Da wird geputzt und poliert und geschmiert, dann sollte das Getriebe doch auch ein wenig Fürsorge bekommen!

    Und ich hab ja schon geschrieben, dass viel rein entwickelt wurde, dass es auch falsch besser geht. Deswegen ist es trotzdem nicht richtig bzw. gut.

    Extrem ausgedrückt: Auch wenn ich schon oft mit geschlossenen Augen unbeschadet über die Straße gegeangen bin, heist das eben nicht, dass das ungefährlich ist!

    Also, runterschalten mit erst Fuss auf den Hebel und dann frester Druck und Kupplung gleichzeitig. (Vom Gas ist man dameist ja schon herunten)


    Bei meiner alten R100GS und meinen schweren Latschen passierte es manchmal sogar, das durch eine Unebenheit bei richtiger Drehzahl zack runtergeschaltet war bevor ich die Kupplung gezogen habe.


    Versucht es einfach mal (auch das mit dem ertsen im Stand nehmt euch mal Zeit) und seht wie es flutscht.

    Vielleicht auch nicht richtig gechaltet?


    Das ist kein Autogetriebe, da wird anders gaschaltet.
    Leider weiß das fast keiner mehr und wird deswegen nur bei Quickshifter schalten richtig gemacht.


    Ich denke du schlatest wie viele so.


    1. Kuppung ziehen und gleichzeitig vom Gas gehen.

    2. dann den Schalthebel hochzihen (oder runter)

    3. Dann Kupplung loslassen und Gas geben.


    Der Fehler liegt schon bei erstens!

    Bei Motorrädern so schalten und es klappt auch bei z.B. alten Kisten (Technik wurde für schlechtes Schlten immer weiter verbessert)


    1. Schalthebel auf Druckpunkt nach oben ziehen (oder runter drücken)

    2. Kupplung ziehen und Schalthebel durch ziehen und auch Gas weg auf einmal

    3. Kupplung loslassen und Gas geben


    Dann landest du auch nicht zwischen den Gängen.


    Das ganze wurde von Bernt Spiegel in dem Buch "Die obere Hälfte des Motorrades" als Beispiel benutzt wie schwer es ist falsch antrainierte Abläufe neu zu programmieren.
    (Kann ich bestätigen)

    Erst als ich es so gemacht habe, konnte ich sauber und ohne krachen dmals meinen alten 2-Ventil-Boxer schalten.


    Es geht immer nur darum wie sich die Zahnräder im Getriebe verzahnen müssen um den Gang drin zu haben.
    Das ist beim Motorrad eben anders wie beim Auto.


    Versuchs und üb das und du wirst sehen, dein Problem wird immer mehr verschwinden.


    Ach ja noch als Zusatz: Auch im Stand kann man optimieren.
    Wenn es immer heftig "klonk" beim einlegen des ersten Gangs macht, dann wird hier im Gegensatz zu obiger Vorgehensweise zu wenig Zeit gegeben.

    Sprich die eine Seite der Verzahnung steht (direkt mit dem Hinterrad verbunden) und die andere Dreht ich noch flott (gerade erst gekuppelt und noch in Schwung)
    Da sich das Hinterrad nicht durch die winzige Schwungmasse der Zahnräder bewegt (nur das Motorrad etwas erzittert), werden die sich drehen Zahnräder aprupt gestoppt!

    Also gibt man ihnen etwas Zeit um nach trennen der Kupplung stehen zu bleiben.

    Manchmal steht dann bei der Verzahnung ein Zahn auf dem anderen und der Gang geht nicht rein.
    Dann kann man eines der beiden Zahnräder etwas bewegen.

    Also ein paar cm rollen/schieben oder einfach ganz leicht die Kupplung schleifen lassen.

    Das ganze während man mit seinem Fuss auf den Schalthebel drückt.

    Ich mach immer zweiteres, da ich zu faul zum schieben bin und sowieso losfahren will.


    Etwas ausführlich aber ich hoffe es hilft dem ein oder anderen zum Thema schalten.

    Ja das brauchst du.
    Das ist die gesamte Karte.
    Wenn du mit Basecamp planst, wird die verwendet.

    Es ginge auch direkt die Karte auf dem angestopselten Nvi zu verwenden. Aber erstens muss es dann zum planen immer angestopselt werden und zweitens sind das so viele Kaffetassen voll die man trinkt um die Wartezeit beim zoomen zu überbringen.

    Wenn die Platte voll ist, dann musst du da mal aufräumen.

    Oder du hast auch eine andere Platte und verlegst da einiges drauf. (Etwas umständlich geht auch die Karte zu verlegen.

    Das ist ja mal eher albern - soll ich mit einer Hand das Moped jonglieren und mit der anderen irgendwie den Ständer heranbugsieren?

    Wieso? Das mOtorrad steht doch fast von ganz allein.
    Den Ständer mit dem Fuß leicht angehoben und ran. Dabei das Motorrad am Lenker im Gleichgewicht gehalten.

    Fertig.

    Das wird schon.

    Für den Zweck ist free völlig ausreichend. Wenn man auch mit der App navigieren will, dann vielleicht besser Pro.

    Das schöne ist, es kostet nicht viel und ist auch gleich wieder gekündigt.
    Bei Calimoto hab ich mir damals die Karte gekauft. (Ging für Testfahrten nicht anders, da ich nahe einer Teilung wohne.


    Tja da habe ich für das selbe Geld fast die Pro Version gekauft und zusätzlich 3 Jahre Tourer-Abo und die Abo App!
    Offlinekarten gibts bei Kurviger kostenlos. Finde ich auch richtig bei Verwendung von OSM!

    Monschi : Warum Kurviger statt Calimoto?

    Zum einen war mir Calimoto noch zu Hauptstraßen lastig. Funktioniert bestens in den Alpen, aber in anderen Gebieten eben nicht.
    Dann quaselt mir Calimoto zu viel. Bei Kurviger kann ich nicht nur einstellen wie oft, sondern bei welcher Entfernung ztum Abbiegepunkt ich einen Hinweis bekomme.
    Sprich Kurviger bietet für viel weniger Geld mehr Variation zum Planen und navigieren.

    Den Vorteil , das sowohl App als auch die WEBseite auf die selbe Cloud zugreifen, brauche ich nicht.
    Ich plane viele Varianten im Voraus und dann geht es trotzdem ganz leicht was zu verändern.

    Zum anderen habe ich meine eigen Cloud. Da kann ich von jedem Rechner der Welt aus eine .kurviger Datei ablegen und dann auf mein Handy laden.


    Zum Thema Kurviger zum planen und die Kurviger-App zum navigieren.

    Es war schon immer von Vorteil für beides die Programme eines Anbieters zu verwenden.

    Früher Garmin und Basecamp und jetzt eben so.

    Nur so braucht man nicht viele Punkte setzen und hat wirklich die Route die man geplant hat (ohne nachbessern)

    Ich selbst habe Kurviger und Calimoto ausprobiert.
    Schon zu Pro zeiten hat mitr Kurviger besser gepasst.

    Obwohl ich Kurviger Pro einmalig bezahlt habe, habe ich nun das Abo für die App und die Web-Planung.
    Da kommen immer mal wieder Funktionen hinzu und im Forum wird einem immer geholfen.Die paar Euro gönn ich denen.
    Bei Calimoto habe ich nicht einmal eine Anfrage zu einer Straßensperre bekommen die schon zwei Jahre nicht mehr existiert.
    In Kurviger wird OSM alle zwei Tage aktualisiert. Deshalb konnte ich da meine Route auch planen.

    Habe auch ein GX290. Auch wegen Kabellos laden und aber auch wegen dem gut hellen Bildschirm (wichtig).


    Zum Thema "Schutz vor Vibrationen".
    Hast du denn ein Handy, dass dafür anfällig ist?
    Braucht man nur, wenn das Handy eine mechanische Linsenvertsellung hat!!!

    Auch von mir Glückwunsch und viel Spaß. Wirst du bestimmt auch haben.

    Und ändere mal noch im Profil dein Motorrad. Nicht das deine Holde noch auf "in Anschaffung" eifersüchtig wird!

    Verstehe auch nicht wie das Fehlerfrei gehen soll. Ich kenn doch nicht die Straßennamen wo ich Punkte setze.
    So eine Maus hat ein Rad dran. Da kann man super einfach und schnell reinzoomen und den Punkt setzen und wieder rauszoomen, oder falls man die Kontrolle am Schluss macht eben versetzen.

    Der Tipp mit den Wegpunkten ist sehr gut.

    Immer nach der Kreuzung, und nicht davor. Sonst kommt evtl. der Abbiegehinweis viel zu spät (Wegpunkt ist ja da snächste Ziel)

    Und verwende gleich von Anfang an die Shapingpoints um die Route dahin zu zwingen wo du willst.
    Wegpunkte sind für geplante Stopps da. Dann wirds übersichtlicher und Einfacher. Vorallem wenn du Monate vorher geplant hast.

    Super, ging doch schnell.
    Das wird. Wirst sehen bald hast du den Weg der für dich am besten passt raus.
    Der ein oder andere fehler wird noch kommen, aber daraus lernt man.