EmEs Master
  • Member since May 22nd 2022

Posts by EmEs

    Danke für deinen Bericht :)


    Ich hatte bei meinem "Kurventraining" damals auch den Eindruck, dass es eigentlich Fahrschulwissen sein sollte. Wobei Fahrschulen teilweise unter Fahrschulwissen was anderes verstehen, nämlich "krieg den Führerschein und geh' mir nicht auf die Nerven".


    Gerne!


    Mein Fahrlehrer hatte vollmundig verkündet, daß er den Ehrgeiz hatte, auch die 196er zu Motorradfahrern auszubilden. Und ich finde, er hat sich wirklich Mühe gegeben und ist auf meine Wünsche allerdetailliertestens eingegangen.


    Vielleicht gar nicht so blöd, denn zu der Zeit waren beim TÜV kaum Motorrad-Prüfungstermine zu kriegen und da konnte er seinen Kalender mit den 196ern auffüllen, die brauchen ja keinen TÜV. Und da er die nicht auf die Prüfung dressieren mußte, da konnte er ausbilden. Wenn ich an seine Engelsgeduld denke: Anfahren am Berg mit Linksabbiegen in eine Vorfahrtsstraße. Der Anlasser der 125er Duke hält jedenfalls was aus...

    Und vergiss die Ledermaske fürs Aufnahmeritual nicht einzupacken.

    :)

    Muß unbedingt dran denken, die Fackeln im Folterkeller auszupusten, wenn ich fahre...


    EmEs

    Meine Packliste: Schöner Packen


    Was mir bei dir auf den ersten Blick fehlt sind Schuhe für "ohne Moto".

    Danke!

    Die Liste hab ich beim Blättern dann auch gefunden. Nur: was soll denn _ich_ mit einer Probeflasche Shampoo? *kicher*

    Sind aber viele gute Anregungen drin. Hilft mir. Auch der Hinweis mit den Schuhen ist prima.




    Nun hätte ich nur noch gerne die email-Bestätigung des Gasthauses. Wird schon.

    Heute war es soweit. Ich war mit drei Kollegen bei Motorrad-Fahrsicherheitstraining beim ADAC in Schlüsselfeld. Die BG Holz und Metall hat den Kurs gezahlt, also gibt's auch nix zu meckern ;)


    Den Tip, das über die BG zu machen, den hab ich hier schon zu meinen herbstlichen Fahrschulzeiten als stiller Mitleser aus dem Forum aufgeschnappt und so ergab sich daraus nach einigen Wirrungen sowas wie ein Schulausflug ;)


    Jedenfalls schob ich in aller Früh das Mopped aus dem Schuppen und kämpfte mich mit den mageren 15 PS durch den erheblichen Gegenwind durch die fränkische Provinz, an Forchheim vorbei, durch einen tödlich langweiligen Aischgrund (Coyote hatte recht) auf einer nervtötenden Bundesstraße nach Schlüsselfeld zum ADAC.


    Immerhin war ich pünktlich da. Dann kam die Anmeldeprozedur, Führerscheinkontrolle und das Angebot, schnell noch eine Vollkaskoversicherung abzuschließen. Sehr originell, denn in den Versicherungsbedingungen las ich sinngemäß was von einem Ausschluß der Entschädigung für Folgen von Brems- oder Bedienungsfehlern. Mal schnell überlegen: was macht man denn bei so einem Training? Bremsen? Bedienen? Egal, hab ich mir gespart.


    Also Start mit der Begrüßungs- und Vorstellrunde. Wünsche und Erwartungen der glücklicherweise nur neun Teilnehmer (waren nur Männlein) wurden abgefragt und auf Moderationskärtchen notiert, welche dann an einer Pinwand aufgehängt wurden... Immerhin wurde daraus keine Dingsbums-Point-Präsentation gebastelt. Dann gab es eine Einweisung zu den Sitten und Gebräuchen auf dem Platz und dann ging es raus. Grauer Himmel, immerhin keine brütende Sonne, paßte eigentlich. Anwesend waren zwei 125er und sieben Große.


    Beginn mit einigen Warmfahrrunden auf dem "Bergauf-Bergab-Oval". Dann moderate Turnübungen (stehend, einhändig, einbeinig) - alles machbar.


    Dann kamen die sinnigen und unvermeidlichen Langsamfahrübungen. Schleifende Kupplung, bißchen Gas, Hinterradbremse. Wie Fahrschule. Fand ich jetzt nicht so prickelnd. Nicht, weil ich das alles schon können würde, aber langsam im Kreis rumtuckern, das kann ich auch alleine. Mach ich ja sogar auch ab und zu. Und alleine KANN ich das besser.

    Dieser Teil ist aber aus motorradpädagogischer Sicht sicherlich unabdingbar.


    Anschließend ein paar, nee, viiiiele Runden mit Hütchen: Slalom im Wohlfühltempo auf dem Oval. Mit Hütchen umschmeißen :) Durfte der Trainer wieder aufsammeln. War ich aber nicht allein, das können die Großen auch. Und mein Wohlfühltempo war da manchmal ein anderes, da waren auch ein paar fette BMWs unterwegs und die mochten gemütlicher... Die waren mir gelegentlich schon ein wenig im Weg. Also beim Slalom...

    Hier gab es dann viele Variationen: die Slalomstrecke in verschiedenen Gängen befahren, bewußt legend oder drückend durchfahren, die weiten Kurven des Ovals mal legend und mal moderat hängend durchkreiseln, zwischendurch auch mal andersrum. Im Anschluß der Slalomstrecke war auch noch ein Ausweichrhombus markiert, da konnte man sich sehr schöne Kombinationen einfallen lassen.

    Das waren viele Runden, da konnte ich tatsächlich auch ein wenig probieren und üben und versuchen, die Auswirkungen der Veränderung der Körperhaltung auch zu erspüren. Der Kurvenradius mag da so bei etwa 36 m für die Weite, bei etwa 16 m für die enge Kehre gelegen haben (mal grob aus dem Luftbild rausgemessen). Da fühlte ich mich auch ganz wohl und hab versucht, Eure ganzen Kurventips wieder zu bedenken. Ich war ganz zufrieden.


    Dann kam eine recht kurze Mittagspause. Bißchen was futtern mußte dann aber auch sein, war ja schon früh unterwegs.


    Wenn ich mich recht erinnere, begann der Nachmittag mit Bremsen auf trockenem Asphalt. Aus 50 km/h zuerst mit der Hinterradbremse, dann mit der Vorderradbremse, dann beide "dosiert erspüren", dann beide "gib ihm". Das Ziel: Bremsweg kleiner als 12 m haben alle Motorräder geschafft. Mein kleines Mopped auch, locker ;) Obwohl ich Essen im Bauch hatte, das ziemlich geschoben hat... Markiert waren zwei "Bremsgassen", so kam man auch ein paarmal dran. Öfter wäre aber mehr gewesen, finde ich.


    Auf der gleichen Fläche wurde dann umdekoriert: markierte Anfahrspur mit Hindernis. Und dann gab's Ausweichen ohne Bremsen, Ausweichen mit Bremsen, nur Bremsen.

    Hat man soweit also gezeigt bekommen... Da es aber nur eine Spur für 9 Moppeds gab, da gab es ziemlich viel Wartezeit. Ein richtiger Übungseffekt wollte sich mir nicht zeigen, ich fand das eher als "Anleitung zum häuslichen Weiterüben".


    Nach der Kaffeepause zogen wir um auf die große Kreisbahn. Eine sehr kurze Theorieeinheit zum Thema Kurvenlinie, wozu selbst ich als Anfänger mir aufgrund der Allgemeinheit der gemachten Aussagen eine eigene Meinung erlaube.


    Und dann fahren - Kreisbahn mit einer Anhangschleife, also ungefähr Spiegeleiform. Der große Radius mag (in der Mitte gefahren) etwa 33 m, der kleine etwa 12 m gehabt haben. Die Gruppe wurde geteilt, die einen kreiselten, die anderen beobachteten. Da ging es dann immer rum und nochmal und nochmal. Es stellte sich dann eine ziemlich einheitliche Geschwindigkleit von etwa 50 km/h auf dem großen Kreis ein. Das fand ich auch prima, da konnte ich auch wieder üben und experimentieren, fühlte mich aber nicht so richtig entspannt, warum auch immer. Trotzdem stellte sich auch hier bei mir aufgrund der vielen Durchgänge ein - wenn auch kleiner - sofortiger Übungserfolg ein.

    Hab da auch versucht, etwas schneller und schräger herumzukurven als bisher, war ja 'ne BG-Veranstaltung und dann wär's ein Arbeitsunfall gewesen... Also wenn hinhauen, dann da ;) Nee, im Ernst: irgendwie wurde mir da gelegentlich etwas mulmig und ich hatte den Eindruck, daß da das Hinterrad irgendwie nicht mehr souverän mit dem Asphalt umging, das Fahrgefühl wurde dann stellenweise etwas schwammig. Und das, obwohl die Kurven (deswegen hab ich das rausgemessen) des Ovals (vom Vormittag) und der Kreisbahn so unterschiedlich nicht waren. Vielleicht war es wirklich der Belag.

    Kurze Pause, Drehwurm abklingen lassen Und dabei bekam jeder Fahrer von seinem Beobachter Kritik anhand eines vorgegebenen Fragenkatalogs. Linienführung, Blickführung, Körperhaltung, Fußstellung. Mir wurde beschieden, daß ich nicht entspannt gewirkt hätte, der Rest aber in Ordnung oder sogar sehr in Ordnung gewesen sei. Sehr schön, fand ich auch. Da stimmen dann mal Fremd- und Selbstbild überein.

    Dann die Fahrer nochmal ein paar Runden andersrum, mit der Aufgabe, die Mängel abzustellen. Dann wechselten Fahrer und Beobachter und dann gab's das gleiche nochmal: linksrum, Kritik, rechtsrum.

    Sehr schön, daß es einen Fragenkatalog gab, denn was soll denn bitte ich einem routinierten und gut fahrenden Motorradfahrer erzählen?


    Zum Abschluß gab es noch drei Runden auf dem Handlingparcours. Nicht irrwitzig schnell, aber doch recht hübsch eng und kurvig. Fand das Mopped prima und wenn das Mopped das mag, dann mag ich das auch :)


    Dann gab es natürlich die Abschlußrunde, die Überreichung der Urkunden (wie damals bei den Bundesjugendspielen...) und dann ging es nach Hause.


    Wieder durch den grauen Aischgrund, ich hab dann eine Umwegschleife durch's Trubachtal gemacht, das Aischgrund-geschädigte Gemüt durchpusten und ich mußte das Erlernte ja anwenden. Und da kam auch die Sonne ein wenig raus.


    Und 'ne Überraschung gab's: es sind in den immerhin 7,5-Stunden Veranstaltung bei mir 66 km nur allein auf dem Gelände zusammengekommen.



    Gut, also, wie war's? Fazit?

    Gut war's. Vielleicht sogar sehr gut.


    Was fand ich denn nicht so gut?

    Liebe Leute, Moderationskärtchen, Flipcharts, hallo? Glauben die Veranstalter ernsthaft, daß deswegen da irgendjemand hinfährt?

    Und - natürlich war es viel Inhalt für 7,5 Stunden. Aber die neun Teilnehmer waren aus meiner Sicht schon das allermaximalste Maximum. Normale Teilnehmerzahl: bis zu 12. Dazu schreib ich mal einfach nix.

    Bei den Brems- und Ausweichübungen hätte ich mir viel, viel mehr Wiederholungen gewünscht, dann wäre das aber ein Brems-Training geworden. Halte ich für wichtig, gibt's da aber nicht.

    Und Langsamfahren üb' ich allein.


    Würde ich wieder hinfahren?

    Jawoll! Ohne wenn und aber. Nicht nur, weil die BG das gezahlt hat. Eigentlich ist das so ein OEM-ADAC-Basiskurs. Wieder hinfahren (oder einen Aufbaukurs machen), allein schon, um die Übungen auf dem Gelände durchziehen zu können, so ein Oval hat man nun mal nicht im Garten.


    Was hab ich denn gelernt? Oder "mitgenommen"?

    Einen 10-Euro-Rabattgutschein für einen nächsten ADAC-Kurs ;)

    Die für mich wichtige Erkenntniss, daß 125er anders sind. Das geht schon mit dem Reifenluftdruck los. Und geht weiter mit Gangempfehlungen für die Übungen und... Also helfen Tips erfahrener Motorradfahrer nicht immer zwingend weiter. Muß man vorsichtig ausprobieren.

    Und die Erkenntnis, daß zumindest mein Fahrlehrer sich bei meiner B196-Schulung ernsthaft Mühe gegeben hat, denn neu (im Sinne von mir bis dahin unbekannt) war nix. Gar nix. Grundlegendstes Fahrschulwissen. Was man daraus allerdings im Alltag macht...

    Die Erkenntnis, daß ich mir nicht zuviel Blödsinn beigebracht habe (oder den Murks mittlerweile elegant verstecke), denn ich hab wenig Mecker gekriegt und in Franken ist nicht geschimpft sowas wie gelobt...

    Die Erkenntnis, daß ich auch "mit den Großen" erstaunlich gut mitkam, hab mehr Vertrauen ins Material gekriegt (ich mag mein Mopped, hab ich das schon geschrieben?) und vielleicht die Grenzen des Hinterreifens erspürt (wobei das eigentlich noch gar nicht sein kann, da hätte mehr gehen müssen). Und ich hab ein wenig an meinen Minderwertigkeitskomplexen rumtherapiert.



    Hat mir jedenfalls viel Spaß gemacht und es waren auch nur nette Mit-Kursteilnehmer da.

    Wofür ist das gut? Wenn Du auf einer Wiese parkst und der Seitenständer ordentlich einsinkt, holst Du den Deckel raus, lässt ihn an der Schnur zielsicher herunter und stellst den Ständer sicher auf den Deckel.

    Der Gurkendeckel hilft bestimmt auch auf Parkplätzen...

    Ich hab schon mal den Seitenständer genau in das eine kleine Ablaufloch eines Schachtdeckels eingefädelt und mich gewundert, warum das Mopped nicht stehen bleiben wollte. Ging aber nochmal gut.


    Oder wenn man die Kiste weggeworfen hat und die Einzelteile zusammenpacken muss.

    Da reichen auch Frühstücksbeutel. Der Vorteil einer 125er ;)

    Ahhh, verstehe. Diese Rahmenbedingungen übersehe ich immer...


    Landbierparadies - sehr gute Wahl! Ich war vor Jahren öfter in der Sterzinger Straße. Ist nur ein bißchen doof, wenn man man danach noch fahren muß.

    In der Nordstadt (hinter dem Leipziger Platz) gibt's seit ein paar Jahren auch ein LBP, mit Biergarten. Etwas leichter zu erreichen von Norden her. Ist auch nicht wirklich schlecht da.


    Ich zeig mein Gesicht erstmal auf dem Treffen vor, wahrscheinlich werde ich dann sowieso exkommuniziert ;) Oder es kommt doch auf irgendeine Weise igendwann irgendwo zu einem Franken-Stammtisch oder so. Ich hätte Lust zu sowas.

    Lille,


    danke! Müllbeutel sind immer gut, klar. Einweghandschuhe von der Tanke hab ich sowieso immer ein paar mit.


    Ein paar Spanngurte aus dem Querfeldeinladen kann man immer liegen haben, das find ich eine gute Idee *notier*. Ein paar Kabelbinder und ein Stück Draht, auch kein Ding. Aber Werkzeug... Schrauben... Muß ich doch mal ums Mopped rumkriechen und nach den wichtigsten Schraubengrößen gucken.


    Natürlich kann unterwegs immer mal was kaputtgehen. Hatte ich bisher nur noch nie wirklich auf dem Plan, weil ich immer per Taxi oder so nach Hause gekommen wäre. Vielleicht kriegt meine Versicherung ja hin, noch einen Schutzbrief abzuschließen. Und wenn es nur für's Gefühl ist. Denn wenn ich unterwegs 'ne Panne hab, dann hab ich ein Problem. Ich hab vom Schrauben nämlich sowas von keine Ahnung. Ölige Pfoten und Späne in den Socken - kein Ding. Aber von Motorradtechnik weiß ich gar nix. Öl, Benzin, Luft, Kettendurchhang gucken, direkt danach hört's auf. Muß ich erst langsam lernen.

    Bin ja so aufgeregt. Die erste Reise mit dem Mopped, auch wenn es nicht wirklich weit ist.


    Hab mir mal 'ne vielleicht ganz spaßige Route rausgesucht, ist ja fast Luftlinie :)


    Gasseldorf bei Ebermannstadt - Leinleitnertal - Heiligenstadt i. Ofr. - Tiefenellern - Litzendorf - Bamberg-Süd - A73 (Augen zu und durch...) - Breitengüßbach-Nord - B4 immer geradeaus - Rattelsdorf - Untermerzbach, links ab nach Seßlach - Heldburg - Straufhain - Hildburghausen - links nach Themar - Marisfeld - Dillstädt - Rohr - Schwarza - Christes - Breitenbach - Schmalkalden - Wernshausen - Breitungen.


    Angeblich rund 190 km, eigentlich kein Ding. Aber angeblich 3:20 *kicher*. Gibt auch ausreichend Gelegenheit, um mich zu verfahren ;)


    Derzeitige Planung ist: bis mittags arbeiten, auf dem Nachhauseweg tanken, Mopped beladen und gegen 15 Uhr lostuckern. Viel früher ist unrealistisch.



    Und mal doof gefragt: muß ich sinnigerweise irgendwas Spezielles mitnehmen?


    Sowas wie Karten für die Anreise, Wasser und Notproviant für die Fahrt, Geld und so, Zahnbürste und so, Unterhosen, T-Shirts und Socken, elegante Abendgarderobe, Ersatzhandschuhe, Regenkombi und/oder derzeit ausgebaute Membranen krieg ich ja noch allein zusammen, ganz doof bin ich ja auch nicht, ich kann mir ja immerhin schon ohne Video-Anleitung die Schuhe zubinden (mit dem Schlips wird's aber schon schwieriger ;) ).


    Werkzeug ist eh unnötig, ich hätte sowieso keine Ahnung, wie ich was reparieren könnte. Aber irgendwas Besonderes, was man dringend auf solchen "Motorradtouren light" braucht, das ich natürlich nicht habe und noch besorgen muß?

    Och - solange Du kein kompletter Kotzbrocken bist, werden wir es schon überstehen.

    Es gibt zumindest ein paar Menschen, die es auch länger als 'ne halbe Stunde mit mir zusammen ausgehalten haben ;)


    Und ich bin auf Euch gespannt. Die Resonanz auf die "Nougatecke" ist schon mal sehr ansprechend. Ich darf nur nicht zu fett werden, mas Mopped hat nur 15 PS...

    Oder ich nehm' so einen Pümpel an einer langen Schnur mit, saug' den irgendwo fest und laß' mich schleppen ;)

    Hab eben telefoniert... :)


    Und die freundliche Dame am Telefon hatte sogar noch ein Zimmer für mich. Sagte sie. Nun warte ich nur noch auf die Betätigung und dann gehe ich Euch auf die Nerven. Ich hab Euch vorher gewarnt. Also: kein Gejammer und Geheule!


    Ich freu mich schon mal!

    Man kann übrigens Ösen an der Sitzbank Unterseite anbringen. Das hält total gut!

    ...

    Bis es nicht mehr hält. Dann halt eine Ratsche...

    Ohhh, übel...


    Unter die Sitzbank hab ich noch nicht probiert. Die Befestigungsschrauben des Kennzeichenhalters wären interessante Punkte, aber die Schrauben sind angeschweißt, die könnte/müßte man ausbohren und da Augenschrauben einsetzen. Das wär was Solides. Aber ich hab meine Werkstatt noch lange nicht fertig und auf dem Mopped ist noch Garantie...

    Erstmal müssen und werden es die Spanngurte tun.

    Danke Euch! :)


    Dann kümmere ich mich morgen um ein Bettchen. Und sobald ich einen überdachten Schlafplatz habe, da sage ich Bescheid und melde mich nochmal offiziell an. Bin ganz aufgeregt.


    Klaus,

    danke für den Tip. Ich kannte das bisher nur aus Krimis, soll gut sein für's Rauschgift-Schmuggeln... Und 14 Tage hab ich dann ja auch nicht mehr... ;)


    Thomas,

    das Wessi-Treffen ist mir im Moment wirklich etwas weit. Und ich weiß nicht, in welchem Zustand das Zelt ist, hab das mindestens 15 Jahre nicht mehr ausgepackt.


    Standard94

    Angst hab ich ja nicht. Bin ja selber ein böööser, langhaariger Rocker ;) Schwarzes Mopped, schwarzer Helm - schwarze Klamotten fehlen noch.

    Und mal eben ausnahmsweise ohne Quatsch: ich mag niemanden ausbremsen. Und ich mag meinen Führerschein behalten. Und bin noch nie mit/in einer Gruppe gefahren, nur mal vor Erfahreneren vorweg. Hab aber große Lust, das auszuprobieren und dabei hoffentlich viel zu lernen.


    Coyote,

    dann wirst Du schnell gesund und kommst auch? Oder "man macht", so als geographisches Gegengewicht, ein putziges Frankenmeeting?

    gnome,


    danke! *freu*


    War vorhin noch eine 100 km-Abendrunde vor der Haustür. Flutscht mittlerweile gefühlt erheblich besser, die letzte Woche hat wohl richtig was gebracht. So langsam traue ich mich auch unter Leute ;) Bin gespannt auf Montag: Fahrsicherheitskurs.


    Wenn ich dann kein "neee, lieber doch nicht" mehr lese (und damit könnte ich wirklich, wirklich umgehen!), dann bearbeite ich morgen mal das Telefon.

    :)

    Zeigen wir dir aber gerne live und in Farbe auf dem Forentreff :P

    Voooorsicht! Überleg' Dir das lieber schnell nochmal! Und überleg' es Dir gut! Stell' Dir vor, ich nehme die Einladung an und komme wirklich ;)


    Gibt's da eigentlich auch 'ne Krabbelguppe?


    Hmmm... Zeit hab ich, Lust hab ich, Sprit kann ich mir leisten ;) , Kofferraum hab ich ;) , Ölwechsel ist noch nicht wieder fällig, 'ne alte Regenkombi hab ich auch (im tollen, augenkrebserregenden 90er-Design), weiter als meine bisherigen Touren ist es auch nicht, nur eben immer in eine Richtung, eine einigermaßen brauchbare Route gibt es auch...


    Ein Schlafplatz fehlt noch. Zelten ist mir im Moment aus diversen Gründen zu aufwendig.

    Du ziehst den Gurt durch die eigene Schlaufe am Ende um sie irgendwo zu befestigen. Fußrasten und Soziusgriffe sind gute Punkte

    Aber das Mopped hat keine Soziusgriffe *schluchz*


    Aber, Moment...


    Ich könnte ja mal meterweise Gurtband kaufen und ein paar Gurtschlösser und dann ein Abend an der Nähmaschine...

    Dann kriegt die kleine MT eine Art Korsett. Auf Maß, auf den Leib geschneidert. Eine Kreuzung aus den Rok-Straps und meinem Spanngurt-Gefummel.


    Muß ich mal verschärft drüber nachdenken.