[Fiktive Kaufberatung] Was gibts zischen Supersportler und Allrounder?

  • Ich mache mir grade so ein paar Gedanken...


    Ich habe mir ja eben eine leicht gebrauchte ER-6f zugelegt und bin eigentlich total glücklich mit dem Moped. Sportliche Optik, genügend Power, die mich als Einsteiger ziemlich begeistert, aber nur selten überfordert, extrem leicht zu fahren und sehr kurvengeil, und dazu hat sie noch ABS.


    Einzig eine aufgepolsterten Komfortsitzbank und vielleicht nen Superbikelenker für Sitzpositionsoptimierung hätte ich noch so im Auge...



    Jetzt isses aber so, dass meine Freundin von mir auch angefixt wurde, und jetzt dann demnächst auch ihren Motorradführerschein machen wird.
    Zunächst war eigentlich geplant, dass sie sich für die Drosselzeit eine Ninja 250R anschafft und nach der Drosselzeit dann meine ER-6f übernimmt - diese dann allerdings zumindest abgepolstert oder gleich tiefer gelegt (Ich groß, sie sehr klein ;)).
    Mittlerweile kommen wir aber mehr und mehr von dem Plan ab, weil die 250R doch nicht so die super Entscheidung ist, wenn in zwei Jahren das Führerscheingesetz geändert wird, und es stehen andere Pläne im Raum, unter anderem, dass ich mit der ER-6f noch bis Anfang nächster Saison fahre, zwischenzeitlich nichts umbau, (genug Zeit zum üben und um ein besserer Fahrer zu werden), und diese dann für meine Freundin drosseln und abpolstern lasse damit sie meine Freundin übernehmen kann und ich mir dann schon viel früher als geplant etwas "größeres" zulege.


    Jetzt war ich ja grade ein Moped kaufen hab viel getestet und stecke jetzt auch etwas mehr drin, und daher fehlen mir grade schon etwas die Ideen in welche Richtung ich mich dann in der nächsten Zeit mal umschauen sollte (ich mein, wenns so läuft wie im Moment geplant, dann hab ich nur noch n gutes halbes Jahr zeit...)...


    Am Anfang war die Er-6 eher ein Kompromiss für den Einstieg (erstmal kein Supersportler von dem ich immer geträumt habe, und erstmal etwas weniger PS, usw...), aber im Moment ist das Teil eigentlich perfekt für mich - und trotzdem will ich irgendwie auch mal - wie soll ich sagen - was "größeres" haben...


    Supersportler waren immer so mein Traum... "Wenn ich doch mal Motorrad fahre will ich nen Supersportler, sonst nichts!" ...und jetzt fallen die für mich eigentlich schon fast aus... Ich will auf jeden Fall ABS haben, und ich habe die Befürchtung, das die Sitzposition auf den meisten SS einfach nicht für den dauerhaften Alltagseinsatz geeignet ist - und dafür brauche ich das Moped auch. Auch wäre mir der Unterhalt bei nem SS wohl auf dauer etwas zu teuer, wobei man ja wenigstens auf 98 PS drosseln könnte (muss ja nicht gleich ne 200PS Maschine sein)


    Nen größeren Hubraum fände ich aber eben nicht so schlecht - drehmoment, weniger schalten usw...


    Optisch gefallen tun mir auch Nakedbikes, nur habe ich da etwas Angst wegen dem Wind, wenn ich mal auf die BAB muss... da find ichs ab 130 ja schon auf der Verkleideten ER-6f etwas unangenehm.


    Ich würde aber für die Kaufberatung hier mal Optik und Bauart völlig vernachlässigen.


    Also meine Bedingungen:


    - ABS (!!! - ich habs gestern im Regen und als Anfänger mal wirklich gemerkt, und ich will nie wieder ohne!)
    - Preisbereich bis 10.000€ (Gebrauchtkauf möglich und eigentlich auch erwünscht wegen den ersten kundendiensten, die schnell teuer werden ;))
    - Touren und Alltagstauglich
    - max. 98PS (oder drosselbar auf 98 PS - mehr leistung brauch ich nicht, und deshalb will ich auch mehr leistung nicht versichern)
    - sportliches Fahrverhalten, "Kurvengeil" und gutes Handling
    - guter und sehr sportlicher Durchzug
    - V-Max 200km/h oder mehr (brauch ich tatsächlich irgendwie fürs Ego ^^)



    Wichtig ist mir eben, dass ich einen Zuwachs gegenüber der ER-6 merke, speziell was den Durchzug angeht.



    ...dann schiesst mal los... Ich bin wirklich sehr offen und habe ja auch noch sehr lange Zeit (ich weiss, ich sollte mit dem Glücklich sein was ich hab und nicht schon nach dem nächsten Baby schielen ^^).

    Edited once, last by HeiligsBlechle ().

  • Hallo!


    Yamaha FZ1 Fazer ABS
    Yamaha FZ8 Fazer ABS


    Beide mit Halbschale (Windschutz)
    Beide mit sportlichem Fahrwerk
    Beide mit entspannter Sitzposition
    Beide mit klasse Durchzug und sportlichem Motor


    Bei deinen Anforderungen erste Wahl für eine Probefahrt!


    Gruß Fafnir


    :gruss:

    :respekt: ist das Produkt einer guten Erziehung....

  • ;) schade,dass du auf ABS pochst.(was ich persöhnlich nicht verstehen kann,aber ist ja deine sache)


    :) schau dir einfach mal in diversen zeitungen die testberichte der naked-bike klassen an.



    es gibt viel auswahl.auch optisch und im motorenkonzept unterscheiden sich viele motorräder

  • FZ1 hat mir definitiv zuviel PS - die FZ8 hingegen könnte man locker auf die 98Pferde drosseln lassen... Wie gesagt, für die Tips hier bleibt die Optik mal aussen vor, aber die Maske der Fazer finde ich ich im Moment in der Seitenansicht ganz schrecklich... Leider isses so, dass mir zur Zeit Nakedbikes besser efallen als Verkleidete - wenns nicht grade SS sind... Selbes Problem hab ich übrigens auch bei der verkleideten Bandit...


    EDIT:
    Und ABS ist für mich eines der wichtigsten Verkaufsargumente für ein Motorrad. Das rettet leben, und ich habs wie gesagt erst ausprobiert... Ich versteh um ehrlich zu sein nicht, warum ABS immernoch in der Motorradszene ein Streitthema zu sein scheint...

    Edited once, last by HeiligsBlechle ().

  • zum thema ABS ein bericht eines motorradfahrers: ;)


    ich will hier jetzt mal ´nen glaubenskrieg vom zaun brechen. es geht
    um den neuesten "segen" der motorradindustrie. göttliches heilmittel
    gegen hinfaller und leiplankeneinschläge. wunderwaffe in sachen
    fahrsicherheit. lebensversicherung für einsteiger.


    ich sage, das
    ist nicht nur das ist absoluter schwachsinn, sondern dass das palzebo
    mit den drei buchstaben sogar äusserst gefährlich ist an mopeten. damit
    das nicht nur blöde polemik bleibt, betrachten wir den mumpitz mal aus
    der nähe:


    1) wie funktioniert abs und was leistet es?


    1a)
    die idee: alle in motorrädern derzeit verbauten systeme sind adaptionen
    von pkw-baugruppen und funktionieren nach dem selben prinzip. ansatz bei
    der einführung für autos war, fahrzeuge auch bei vollbremsungen lenkbar
    zu halten. das funktioniert nur, wenn die räder nicht blockieren. also
    ersann man eine maschinerie, die genau das verhindert: das ABS.


    1b)
    aufbau: sein aufbau ist relativ einfach: sensorenkreise an den rädern
    teilen einem steuergerät mit, ob sich das rad noch dreht. ist die nicht
    mehr der fall, löst das system die bremse für einen kurzen augenblick
    und packt dann bei einsetzender roation wieder zu. bei frühen systemen
    resultierte daraus das bekannte "pulsieren" im bremspedal.


    1c)
    die physik: warum lässt sich ein blockierendes rad nicht mehr lenken,
    ein nicht blockierendes aber schon? das liegt an der summe der kräfte,
    die ein reifen in der jeweiligen situation übertragen kann. dieser
    betrag hängt von verschiedenen parametern ab. er verteilt sich auf die
    verschiedenen kräfte, welcher dauf den reidfen einwirken. das sind z.b.
    beschleunigung, bremsen, aber auch lenken, seitenführung und weitere. je
    grösser eine dieser kräfte wird, desto geringer ist der betrag, welcher
    für die restlichen zur verfügung bleibt. beansprucht im extremfall ein
    faktor die gesamte kapazität des reifens, bleibt für alle anderen nichts
    mehr über. blockiert also der reifen, ist dies ausdruck davon, dass der
    bremsvorgang das gesamte potential nutzt. entsprechend bleibt fürs
    lenken z.b. nichts mehr über. dieser gesetzesmässigkeit folgend dreht
    ein rad beim auto in kurven ja auch schneller durch als auf der geraden,
    oder rutscht das hinterrad des krad fixer weg in schräglage, als in
    aufrechter position.



    2) auswirkungen beim motorrad


    2a)
    wann greift abs überhaupt? es ist ein irrglaube, dass motorräder mit
    abs auch nur einen deut besser bremsen würden als gleich modelle ohne.
    das ist auch gar nicht die aufgabe des abs. es soll lediglich das
    blockieren des rades verhindern, mehr nicht. um also überhaupt in den
    "genuss" des abs zu kommen, muss man am bremshebel reissen mit dem
    greifreflex eines fickenden berggorilla-männchens. nur in diesem fall
    kommt überhaupt in den bereich der maximalen bremskraft und kann den
    theoretischen vorteil des abs nutzen.


    2b) resultate: anders als
    beim auto, hat dies beim krad aus verschiedenen gründen jedoch ein paar
    "kleinigkeiten" zur folge. denn ein nicht-blockierendes rad bedeutet
    beim moped nicht, dass man automatisch einen geschmeidigen
    anhaltevorgang vor sich hat. anders als ein auto kann sich ein moped
    z.b. ganz wunderbar kopfüber überschlagen. die vorstufe davon nennt sich
    stoppie - kennt wohl jeder. arbeitet das abs jetzt also ideal, würde
    jeder brmesvorgang in exakt solche einem stoppie enden, denn genau dies
    ist die direkte vorstufe zum blockiern, und exakt diese ist seitens des
    abs anzupeilen, um die maximale verzögerung zu erzielen. das abs erkennt
    den stoppie oder gar anstehenden überschlag jedoch nicht, da sich das
    rad ja noch dreht. o.k. - das rad blockiert zwar nicht, dafür muss man
    sich aber im stoppie-fahren üben. das ist übrigens keine schwarzmalerei,
    sondern durchaus die regel. das wird nicht mal von den verherrlichenden
    "fachmagazinen" verschwiegen.


    2c) gegenmassnahmen: um das zu
    vermeiden legen manche hersteller den regelbereich des systems "weicher"
    aus und lassen es früher greifen. hieraus resultiert dann ein neues
    problem, welches aber nicht unbeträchtlicher ist: man langt voll rein in
    die eisen, die möhre verzögert aber nicht ideal, weil das abs die
    bremse relativ früh löst, um den stoppie zu verhindern. die kiste bleibt
    also sauber am boden - bremst nur leider nicht mit 100%.


    2d) als
    wäre das alles nicht über genug kommt jetzt noch ein weiteres problem
    dazu: selbst wenn die punkte 2a-c funktionieren würden - das alles haut
    nur bei geradeausfahrt hin. spätestens in kurven nützt das ganze system
    nicht nur nichts mehr, sondern führt beim dressierten fahrer sogar
    unweigerlich zum sturz. grund dafür ist die unter 1c erwähnte eigenart
    des reifens nur eine bestimmte summe an kräften übertragen zu können.
    beim auto spielt die seitenführung eine geringe rolle, beim moped schon.
    wer also in schräglage durch eine kruve semmelt und plötzlich auf ein
    hindernis stösst, wird beim vollen zulangen auf der fresse landen. das
    abs sorgt konstruktionsbedingt dafür, dass der bremse die (fast)
    komplette kraftübertragung des reifens zur verfügung steht (wir erinnern
    uns), so dass der seitenführung nichts mehr über bleibt. folge: der
    reifen rutsch unweigerlich weg. es fehlt dem abs einfach an einer
    messeinrichtung für die seitenkräfte, was an den kosntruktionsparametern
    für den autobetrieb liegt - hier sind diese vernachlässigbar, da autos
    nicht seitlich umfallen auf grund ihrer mehrspurauslegung.


    2e)
    was heisst das in der praxis? die einzige situation, in welcher abs (und
    auch das auch nur theoretisch bei perfekten system, die es aber noch
    nicht gibt) funktioniert, ist bei einer vollbrmesung in aufrechter
    position. damit man dies nutzen kann, muss der fahrer das abs-bremsen
    trainieren, also das bedingungslose zugreifen. hat er dies
    verinnerlicht, packt er sich aber unweigerlich in kurven auf den latz -
    siehe 2d). er müsste also weiterhin aktiv mitbremsen, was deutlich
    schwieriger und komplizierter ist als bei motorrädern ohne abs, da sich
    viel mehr unterschiedliche situationen ergeben. also eine sache für
    profis, mit aktiver fahrsicherheit für anfänger hat das nichts zu tun.



    my2cents:
    die situationen, in welchen abs überhaupt nur die chance eines vorteils
    gegenüber einer manuellen bremsung hat, sind äussserst minimal. das
    liegt auch nicht zuletzt daran, dass motorräder vorwiegend bei günstigen
    witterungen eingesetzt werden - anders wie autos. der winterbetrieb
    fehlt fast völlig, ebenso die fahrten bei matsch und regen, bzw. wird
    bei diesen deutlich vorsichtiger agiert. dass besitzer von motorrädern
    mit abs nun meinen, es wäre eine geile sache, ist in meinen augen ein
    plazebo. ich unterstelle einfach, dass 99% der besagten noch nie in den
    regelbereich vorgestossen sind und statt dessen nur ihre gute
    bremsanlage anders wahrnehmen. dem gegenüber sehe ich eine grosse gefahr
    in den unausgegorenen regelbereichen und den in gefahrensituationen
    potentiell gefährlichen auswirkung, auf die der fahrer dann keinen
    einfluss mehr hat. regelt das abs erst einmal, kann man am hebel reissen
    wie man will, da ist kein land mehr zu holen. ganz abgesehen davon was
    passiert, wenn man den regelbereich wieder verlässt. ohne den druck am
    hebel zu verändern, wechselt das bremsverhalten des krades im eklatanten
    ausmaß. ich sage: ein motorrad im grenzbereich zu beherrschen ist mit
    abs schwerer als ohne und erfordert eine deutlich höhere praxis und
    ausbildung. eine wunderwaffe in sachen fahrsicherheit ist es aber nicht.
    kann es mit seinen pkw-wurzeln auch garnicht sein. erst wenn echte
    motorrad-systeme mit den erforderlichen messbereichen eingeführt werden,
    hat die nummer auch nur den hauch einer chance zu funktionieren. bis
    dahin bleibt es der hilflose versuch den selbst verschuldeten
    absatzrückgang bei krädern zu kaschieren seitens der industrie - unter
    munterer unterstützung der "fachpresse". die grösste verarschung seit es
    kinderüberraschungseier gibt. es macht sicherlich deutlich mehr sinn
    den aufpreis in ein fahrsicherheitstraining zu inverstieren, als sich
    den teuren und unausgereiften schwachsinn ans bike schrauben zu lassen.
    überleben werden auf dauer nur die selber-bremser.

  • Da gibt es in der aktuellen "Motorrad" (Heft 18) ein Verlgeichstes diverser Moppeds mit um die 100 PS:


    Aprilia SL 750 Shiver
    BMW F 800 R
    Ducati Monster 796
    Kawasaki Z 750
    Triumph Street Tripple R
    YamahaFZ8


    Das sollte so inetwa deine Vorstellungen treffen. Musst dich aber beeilen am Kiosk. Das nächste Heft kommt schon Morgen. Mit ein bissel Geduld kannste den Test vielleicht demnächst auf http://www.motorradonline.de finden.


    Gruß - Pende

  • Also bitte die zwei Kandidaten sehen doch klasse aus! Fz8 in weiß und schwarz, schön!




    oder ne 2 Zylinder mit 20 PS weniger, aber "Ingenieurskunst" und wartungsarmer Riemen. (den "Urinbehälter" am Lenker kann man bestimmt im Zubehörhandel verschönern lassen ?( ?( )

    Wer blöd guckt, fährt blöd.

  • Hallo Micka, besser hätte ichs auch nicht beschreiben können :danke: ....Gruß Jürgen

  • ^^ bitte. war ein bericht eines motorradfahrers.hab nur um erlaubnis gebeten den text zu kopieren :O :grin:

  • Micka: Hm, also in der Fahrschule lernt man, dass man schon ziemlich bescheuert sein muss ein neues Moped ohne ABS zu kaufen (betonung liegt auf neues, ABS gibts ja noch net so lange). Unter anderem macht man die Vollbremsung auch mal mit ABS und mal ohne (Sicherung raus), um das ganze zu verdeutlichen. Der Unterschied ist enorm und speziell wenn es rutschig ist mehr als deutlich. Filme bekommt man auch zu Thema gezeigt in denen sehr deutlich klar wird, dass ABS schlimmeres verhindern kann (KANN).


    Klar, all das ist halt mal wieder das typische Fahrschulzeugs und vielleicht tatsächlich auch Humbug. Was ich aber weiss, ist das ich selbst unter exakt gleichen Bedingungen messbar schneller und kontrollierter zum stehen gekommen bin als das ABS eingeschaltet war. Für mich überzeugend genug um ABS als wichtiges Kaufkriterium zu verinnerlichen.


    barbapapa: Aus der Perspektive hast du völlig recht, nur von der Seite finde sieht die Frontmaske so aufgesetzt und wie ein Fremdkörper aus. Die Nackte finde ich da schon irgendwie hübscher... Hachja... Ich fahr sie nochmal - Optik soll Zeitrangig sein (wenn ichs mir noch ne Weile sage, dann glaub ichs irgendwann vielleicht).

  • Die große Suzuki Bandit. ABS, Drehmoment ohne Ende, absolut schaltfaul fahrbar, völlig kurven- und tourentauglich, Halbschale, erschwinglich und 98 PS. 98 PS bedeuten ~240 km/h.

    WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

  • Auch wenns nicht zu 100% passt, will ich doch mal die Honda CBR600RR in den Raum stellen. Wäre halt ein Supersportler, aber meines Wissens nach der einzige mit ABS. Gut die Leistung liegt weit ab von 98 PS aber Drosseln ist auch da drinnen. Wie du halt drauf sitzt, ist ne andere Frage, die du am besten auf ner Probefahrt klärst, wenn die Maschine überhaupt in Betracht kommt.

  • große Bandit 98PS 106 Nm, 254 kg! fahrfertig, 2,59 kg pro PS, 9 390 €


    FZ 8, 106 PS, 82 Nm, 220 kg fahrfertig vollgetankt, 2,07 kg pro PS, 8 795 €


    BMW F 800 ST, 85 PS, 86 Nm, 209 kg, fahrfertig vollgetankt, 2,45 kg pro PS, 9 770 €


    1, 2 oder 3 du musst dich entscheiden... lalala


    viel Spaß noch beim Probefahren und nicht nur geradeaus, unbedingt ein paar enge Bögen auf einem Parkplatz ziehen

    Wer blöd guckt, fährt blöd.

  • Danke euch allen für die Antwort!


    Die 1205er Bandit ist wohl alleine von dem was man hört und von den Werten her das Ideale Moped für mich. Drehmoment, angeblich sehr guter Durchzug, und super Fahreigenschaften, gutmütig, schaltfaul, usw...


    Leider ist sie auch eines der Mopeds, die mir Optisch mit am wenigsten gefallen. Die Maske stört mich genau wie bei der Fazer, und ansich finde ich die Optik sehr konservativ, auch mit der runden Chromtüte.


    ...aber wie gesagt, eigentlich gehts mir mehr ums Fahren, und da die ja neu schon unter 10.000kostet und ich sowieso ne gebrauchte will, hätte ich sicher noch Luft um ein paar Optische ver(schlimm)besserungen durchzuführen wie Auspuff, Spiegel, Lenker und Bugspoiler, usw...


    Also die Bandit und die Fazer sind schonmal in der Engeren Auswahl, und werden definitiv probe gefahren.


    Wie gesagt, ich hab ja noch Zeit, und eigentlich muss ich sagen, dass die ER-6f nach wie vor alle meine Erwartungen übertrifft und eigentlich mein momentanes Traumbike ist (aber wenn ich eben doch was neues kaufen sollte, dann gilt hat -typisch Mann- die Devise: höher schneller weiter ^^).

    Edited once, last by HeiligsBlechle ().

  • Ich möchte hier mal die XJR 1300 einwerfen...

  • Stimmt, da hast Du wahr. Dann werfe ich halt mal die FJR 1300 ein, wenn's verkleidet sein soll. :grin:

  • Hm, BMW F800R wurde ja schon genannt. Wieso keine Ducati Monster (796 bzw. 1100er)? Geile Maschinen, gewinnen aber keine Vergleichstests :D
    Ansonsten evtl diverse R1200-Modelle von BMW. Für 10.000€ bekommst du sehr gute Gebrauchte, alle sonstigen Kriterien werden auch erfüllt. Einfach mal fahren!
    Greets

  • OK wenn man auf klassischen Stil wert legt und Gewicht keine Rolle spielt (245 kg) Aber Windschutz ist da nicht viel.


    245 kg bei einer 1250er ein hohes Gewicht zu nennen ist, als ob man jemandem mit BMI 21 sagt, er sei viel zu fett. ;) Meine VFR wiegt noch etwas mehr. Ist aber trotzdem völlig wurscht, man muss sie ja nicht tragen. Das sollte bei der Bandit wirklich kein Hinderungsgrund sein.

    WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!