Preislich leicht abgedreht ?

  • Ich habe heute mal etwas "gesurft" und bin auf ein Angebot...( kann man das überhaupt noch so nennen ) von Wolfgang Fierek gestossen


    Ich frage mich da ernsthaft, wer solche Preise zahlt !


    Sicherlich werden das tolle Erlebnisse sein , aber 13000 Euro für 3 Wochen ? ( ca 620 Euro jeden Tag !!!! )
    Essen ist nicht mal dabei....




    Eure Meinung ?


    http://fiereksfreedomtours.com/

  • Mal abgesehen das man den Besitzer der Webseite für sein Design standrechtlich erschiessen sollte... ich hab Augenkrebs von dem Background...


    Wer sowas nicht selbst organisiert zahlt halt... den Urlaub gibts auch für günstiger, aber wer alles durchorganisiert haben möchte, zahlt halt für den Service...

  • Quote


    Wer sowas nicht selbst organisiert zahlt halt... den Urlaub gibts auch für günstiger, aber wer alles durchorganisiert haben möchte, zahlt halt für den Service...


    Seh ich anders: Jeden Tag steht mindestens ein Dummer auf.

  • Mal abgesehen das man den Besitzer der Webseite für sein Design standrechtlich erschiessen sollte... ich hab Augenkrebs von dem Background...


    Wer sowas nicht selbst organisiert zahlt halt... den Urlaub gibts auch für günstiger, aber wer alles durchorganisiert haben möchte, zahlt halt für den Service...



    ok ein gewisse Summe mag ja ok sein, aber das überschreitet in meinen Augen einfach das was angeboten wird

  • Und ich frage mich, ob 490€ für 3,5 Tage Offroad (mit der eigenen Maschine) in den italienischen Alpen incl. Unterkunft, Frühstück und Benzinkosten nicht schon etwas zu viel für mich sind . . . :rolleyes:

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

  • Ich denke auch: Mit einem gewissen Preis schließt man das einfache Klientel aus, und lockt das wohlhabende Klientel an.


    In einem Restaurant, wo Schnitzel, Pommes & Salat 10€ kostet, speist der Pöpel. Kostet das selbe Gericht 50€ und bekommt ein Blättchen Blattgold (Wert 1€), wird sich ein spezieller Typ Kunde dafür interessieren. Es funktioniert.

  • Naja das ganze ist ne Motorrad Tour bei dem man in Hotels übernachtet, von zwei Autos begleitet wird und das Mietmotorrad Vollkasko versichert ist, was alleine schon in den USA schweineteuer ist.
    Also sind das schon recht luxuriöse Randbedingungen.
    Die Fahrer der Wagen wollen für die zwei Wochen auch irgendwo unterkommen und bezahlt werden, dazu will der Typ auch noch Gewinn mit der ganzen Nummer machen...


    Mal sehen, der Flug geht mit BA nach Phoenix, kostet pro Strecke mal ebend 1000€ ~ 2000€
    Miete für die Harley laut Webseite des Vermieters etwa 149$ zzgl Steuern, für 18 Tage ~ 2700€
    16 Übernachtungen, die angegebenen Hotels kosten im Schnitt etwa 150€ die Nacht ~ 2400€
    Sprit für 2500 Meilen bei 40 mpg (Angabe für die Road King Classic) bei etwa 3,5€ pro Gallone = 220€


    Komme ich so auf Anhieb auf 7320€, ohne das ich da jetzt die Autos, Fahrer und sonstigen Zusatzleistungen der Reise reingerechnet hab.


    Ich will den Typen jetzt nicht verteidigen, aber die Reisepreise sind nicht soooo astronmische wie sie auf den ersten Blick wirken, wem sowas gefällt bekommt aber zumindestens einen relative realen Gegenwert...

  • Mit einem gewissen Preis schließt man das einfache Klientel aus, und lockt das wohlhabende Klientel an.


    Da bin ich mir gar nicht so sicher. Ich könnte mir gut vorstellen, dass da auch Ottonormalverbraucher buchen, und sich einen Herzenswunsch damit erfüllen. Beim Urlaub setzt oft der normale Verstand aus und es werden Summen für Sachen bezahlt, die den Preis nicht wert sind.
    Aber was will jemand machen, der unbedingt mal in den USA Harley fahren will und das aber selbst nicht gebacken bekommt? Der zahlt halt was es kostet.


    Was können wir froh sein, dass wir das nicht nötig haben, gell?

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