Mash 500

  • Hat jemand schon einmal etwas von der Mash 500 gehört?


    Neu für 4.000 Euro zu haben
    2 Jahre Garantie
    500ccm Einzylinder mit 27 PS
    Retro Design
    Nachteil: veraltete Technik


    http://www.motoservices.com/es…0-maxi-mash-mini-prix.htm


    External Content www.youtube.com
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    Ich muss sagen, für den Preis finde ich die gar nicht so schlecht... auch wenn ich sie mir selber nicht kaufen würde.
    Aber mal eine schöne Alternative zu den teuren, schweren und für den Otto-Normal-Benutzer leistungsmäßig absolut überdimensionierten Motorrädern.

  • Für den Preis kann man auch vier gebrauchte LS 650 kaufen, wenn man einen schwächlichen Einzylinder mit traditioneller Optik haben will. Und sogar Riemen.


    Schön, wenn sowas neu angeboten wird... für den, der es haben mag. Ich selbst kann es nicht nachvollziehen.

    WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

    Edited 2 times, last by Coyote ().

  • Auf jeden Fall - ich wollte nur ausdrücken, dass es nichts ist, was bisher fehlte. :)

    WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

  • Hallo,


    das ist eine auf den ersten Blick gut gemachte SR-Kopie.Passend dazu hat sie auch "nur" 400 ccm, obwohl sie Five Hundred heißt. Interessant ist sie, weil mit France Equipment ein namhafter Importeur dahinter steht. Man kann also wohl mit einer geregelten Ersatzteilversorgung rechnen. Ein Händlernetz gibt es aber wohl aktuell in Deutschland noch kaum.


    Die hat sogar einen E-Starter, ist also auch was für beinlahme SR-Fans ;) .



    Grüße


    Hawkeye

  • Das hab ich Netz gefunden . . übersetzt mit einem online Translator:


    Chinesischer Hersteller in seinem Land anerkannt, bietet Shineray seine Dienste auch anderen Herstellern zu helfen, ihre Projekte zu realisieren. Es ist diese Art der Zusammenarbeit, das geboren wird 500 Mash der Fünfhundert. commarcialisée Ruder Sima und von der Chungking 400 B. ableiten


    Quelle: http://www.moto-station.com/ar…ash-500-five-hundred.html


    Also ein China Hersteller, denen ich die Möhre nicht mal für 3000€ abkaufen würde, selbst wenn die 5 Jahre Garantie hätte. Sorry, aber für 4k€ gibt es sehr gute Japaner (und sogar europäische) Motorräder die selbst nach einigen Jahren besser dastehen als dieser Billig Nachbau.

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert ! :dakar:

  • Quote

    aber für 4k€ gibt es sehr gute Japaner (und sogar europäische)


    Wo denn?


    Habe wirklich gesucht aber keine neuen Japaner mit 400 ccm in der Preisklasse um 4000 Euro gefunden. Die einzige die der Mash 500 näher kommt ist die Yamaha SR 400. Mit Sicherheit das bessere Moped aber mit 5800 Euro ja völlig überteuert. Die nächste in Frage kommende wäre eine Royal-Enfield für mind. 5000 Euro in bestimmt keiner besserer Qualität als die Mash. Mehr Kult hat die Enfield natürlich.


    Ein Problem für Mash Käufer wird halt sein, dass man die Kisten nicht mehr los werden wird für vernünftiges Geld. Entweder fahren bis zum Ende oder einen netten Verlust bei Verkauf einfahren. Ein Problem aller China-Bikes.


    Die Mash sind übrigens in Frankreich ein Verkaufsschlager. Dort fahren sie haufenweise herum, haben wohl sehr gute Verkaufszahlen erreicht. Der Importeur macht dort anscheinend gute Arbeit. Portugal, Spanien und Belgien sind ebenfalls schon gut mit Dealern bestückt und die scheinen auch zu verkaufen. Großbritannien ist ebenfalls schon eingedeckt, dort haben sie andere Typenbezeichnungen aber laufen auch als Mash.
    In Deutschland wagen sich auch die ersten Mopedhändler an die Marke wenn bei mobile.de sucht.



    Letztlich gibts doch von den Japanern und Europäern in diesem Segment gar nichts mehr. Warum auch immer das so ist. Ob die Imagesorgen haben wenn sie kleinere Kisten anbieten oder ob es sich einfach finanziell nicht mehr rechnet? Ich habe da keinen Einblick. Mit den Preisen der Chinesen wird wohl kein Japaner mithalten selbst wenn er wie z.B. Yamaha Modelle in China fertigen lässt. Hatte so ein China-Yamaha Bike. Nicht überall wo ein japanischer Name draufsteht muss es wirklich aus Japan kommen.

  • Ich finde es immer wieder witzig, wenn die "China-Ware-ist-Mist-Karte" als Argument ausgepackt wird. Fakt ist, dass der Großteil der Waren heutzutage aus China kommt. Es ist nunmal die Werkbank der Welt mit unschlagbar niedrigen Löhnen und willigen Arbeitern, die im Schnitt 12 Stunden am Tag unter fragwürdigen Bedingungen knüppeln.


    90% der Elektronikprodukte, die wir hier erwerben, kommen mittlerweile aus China. Viele Lebensmittel (Fisch, Obst usw.) kommen aus China. Selbst namhafte und vermeintlich europäische Hersteller wie VW oder BMW lassen massenhaft in China herstellen. Nicht alles, was aus China kommt, ist qualitativ minderwertig. Viel entscheidender ist, wie viel man ausgibt. Man kann nicht die üblichen China-Preise bezahlen und schweizer Qualität erwarten. Zahlt man allerdings schweizer Preise für die Herstellung von Produkten in China, ist es gar nicht unwahrscheinlich, dass man sehr hochwertige Produkte bekommt. Wer das im Detail feststellen möchte, der nehme z.B. mit einem chinesischen Lichtmittelhersteller Kontakt auf und erfrage die Preise. Dann wird einem mitgeteilt, dass man für 0,10 €/Stück herstellen kann, aber auch für 2 €/Stück. Der Unterschied ist dann z.B. die Brenndauer...


    Die meisten Motorräder werden heutzutage in China gefertigt: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Motorradmarken


    Lange Rede, kurzer Sinn: chinesische Produkte sind nicht per se schlecht. Über Japan wurde auch einst gelacht...und nun gurkt der Großteil auf Yamaha, Honda, Suzuki oder Kawa rum. Deutsche Klassiker wie MZ oder Horex sind hingegen längst Legende.

    Edited once, last by Thunder ().

  • Jeder Markt ist halt anders.


    In den 70ern waren z.B. die 250er MZs auch in diversen (westlichen) Ländern sehr beliebt.


    Ich hatte ja mangels Kohle ebenfalls so einen Hobel für 2390 DM von Neckermann.


    Der Markt in der BRD verlangte allerdings überwiegend nach qualitativ besseren, leistungsstärkeren, schöneren und natürlich etwas teureren Japanmodellen.


    "Das Leben ist schön, aber teuer. Man kann es auch billiger haben, dann ist es aber weniger schön."


    In Deutschland strebte man halt schon immer eher nach "Premiumprodukten".


    Max

  • Jupp - Volvo ist mittlerweile auch chinesisch - ok wird in Schweden nach wie vor zusammengeschraubt - wobei viele Einzelteile auch aus Fernost kommen. Und da stimmt die Qualität nach wie vor - die Preise aber eben auch - Volvo ist immer noch auf Preisniveau von Audi!


    Von daher würde ich auch nicht alles als schlecht abstempeln - es ist eher der Preis der die Musik macht - ein billiges Chinamopped ist wohl meist auch qualitativ schlecht - ich weiß aber nicht ob es überhaupt "teure" oder "höherpreisige" chinesische Moppeds gibt?


    Nichts desto trotz bleibt die Fragwürdigkeit der Arbeitszeiten / Umstände etc. aber wie schon zuvor erwähnt - dann dürfte man auch kein einziges Elektrogerät mehr kaufen - nahezu 100% der Hauptplatinen aus Elektronikprodukten werden in China gefertigt...ist einfach so!


    Gruß Fafnir!

    :respekt: ist das Produkt einer guten Erziehung....

    • Official Post

    Das große Problem ist dass es einen Unterschied zwischen.. ich nenne es mal "Realwert" und "Idealwert" gibt. Was meine ich damit? So 'ne Suzuki GS500 mit 20 Jahren auf dem Buckel kriegt man schon für einen mittleren dreistelligen Betrag. Für eine Virago darf man da locker zumindest noch eine 1 davorpacken - und kriegt dafür vermutlich nur 'ne Gammelbude. Und wenn man sich die Preise für die SR500 anschaut, sieht es auch nicht unbedingt viel besser aus.


    Und ähnlich ist es auch mit "Motorrädern aus China". Image ist alles - sorgt zumindest für niedrige Preise auf dem Gebrauchtmarkt - wenn überhaupt vorhanden. Auch sehr gut zu beobachten bei Hyosung (die ja nichtmals chinesisch sind). Die hatten am Anfang auch Probleme mit ihrem 650er-Motor. Mittlerweile soll sich das massiv gebessert haben, etabliert haben sich die Motorräder dennoch nicht so wirklich.


    Bei der W650/W800 ist noch ein anderes Phänomen zu beobachten: Zumindest als die W800 rausgekommen ist, schrieb Jeder "Boah, schönes Motorrad, würde ich mir SOFORT kaufen!". Jaja, hätte, würde, wenn und aber, was letztendlich dazu geführt hat, dass die Maschine wirklich rar gesät ist. Das ist zwar cool für die Fahrer, aber tierisch uncool für die Gebrauchtkäufer. Die Preise halten sich da bombastisch gut, wie man sieht.


    Ergo: Der Gebrauchtmarkt hat seine eigenen (bekloppten) Regeln... :durchgeknallt: Und weder die Mash, noch die neue SR400 werden davon "verschont" bleiben.


    Gruß,
    Thomas

  • Hallo,


    in der aktuellen "Motorrad" gibt es einen Vergleich zwischen Mash Five Hundred und SR 400. Fazit: Die SR ist das besser verarbeitete und wertigere Mopped aber sehr asthmatisch. Die Mash hat den quirligeren Motor und die Verarbeitung ist in Ordnung.


    Der Erfolg der Marke wird auch davon beeinflusst, wie flächendeckend ein kompetentes Händlernetz aufgebaut werden kann.


    bratwurst: Die Virago war auch neu deutlich teurer als die GS500 und um Welten besser verarbeitet und ausgestattet. Ob und wie sich irgendwann mal ein Liebhabermarkt entwickelt, wie bei der SR500, kann man nur schwer abschätzen.Aber auch da spielt das Verhältnis von Angebot und Nachfrage die entscheidende Rolle.


    Grüße


    Hawkeye

  • Quote

    Ich finde es immer wieder witzig, wenn die "China-Ware-ist-Mist-Karte" als Argument ausgepackt wird.


    Finde ich auch immer lustig, habe mich aber dran gewöhnt. Bin seit längerer Zeit mit Chinabikes beschäftigt, quasi als Hobby. Weil immer wenn alle sagen "das geht nicht" packt mich der Ehrgeiz, dann mach ich es erst recht. So hatte ich auch schon einfach mal einen neuen Chinahobel bestellt und zerlegt. Einfach mal sehen was da wirklich so kommt.


    Grundsätzlich kann man heute nicht sagen: Kommt aus China? Ist Schrott. Das stimmt so nicht. Die Chinesen liefern nur das was der Käufer haben will (also was der Importeur bereit ist zu zahlen). Die gleichen Modelle werden dort in unterschiedlichsten Qualitätsstufen gebaut. Wer nur billigen Ramsch ordert bekommt ihn auch. Das war z.B. in der Phase der wirklich schlimmen sog. Baumarktroller gut zu sehen. Billigster Krempel plus null Service ergab ein Deseaster für die Baumärkte. Heute sieht man die Teile dort nicht mehr. Aber der Ruf war ruiniert für alles was zwei Räder hat und aus China kam.


    Beispiel Polen: Dort gibt es die Marke Romet. War früher ein alter polnischer Motorradbauer. Aus der Marke wurde in den letzten Jahren der Platzhirsch im polnischen Zweiradmarkt. Zig Hundert Filialen mit allem was das Zweiradherz begehrt. Darunter Fahrräder, Roller, Mopeds und kleinvolumige Maschinen. Allesamt aus China als OEM Ware aber in zumindest so guter Qualität, dass die die 24 Monate Gewährleistung in der EU überstehen (und mehr). Dazu ein wirklich gut ausgebautes Händlernetz, Zentrallager, gutes Marketing. Der Laden brummt.


    Mash in Frankreich hat das gleiche Prinzip übernommen und ist sogar noch erfolgreicher bzw. schneller. In nur zwei Jahren an die Zulassungsspitze bei kleinvolumigen Modellen gekommen. Die Mash's gehören in Frankreich jetzt schon zum allgemeinen Strassenbild. Produziert wird bei Shineray in China. Die liefern die komplett mit Mash Logo und so ausgestattet wie die Franzosen es wünschen aus. Da auch die Mash Leute sicherlich nicht doof sind, werden die Kisten auch so gut sein, dass die 24 Monate Gewähr mit Sicherheit erreicht werden. Nur mit zuverlässigen Maschinen, guten Serviceleistungen und möglichst vielen Händlern vor Ort ist Erfolg möglich.
    Die Testberichte in den französischen Medien lassen jedenfalls keinen grundsätzlichen Schrott erkennen. Es sind Bikes für kleines Geld und sie haben genau das was man dafür erwartet. Nicht mehr und nicht weniger.


    Und die Chinesen liefern alles. Auf Wunsch Hightechkrempel vom Feinsten. Sogar BMW kauft in China seine Teile, sogar ganze Motoren z.B. von Loncin. Steht natürlich nicht im Hochglanzprospekt ;)
    Wie schon erwähnt kommen heute sehr viele Motorräder nicht aus Japan sondern aus China. Wird auch nicht grad aktiv beworben von den japanischen Herstellern, so ist es aber. Nahezu jeder Roller egal welcher Marke wird dort produziert. Und Zulieferteile sowieso. Ohne die würde wohl kein Fahrzeug mehr da draussen produziert.



    Von daher: Wenn jemand ein Problem mit fehlendem Image hat, sollte er die Finger davon lassen. Wem Image egal ist, wer nur ein fahrbares Bike sucht kann ruhig zuschlagen.
    Gerade Motorradkauf ist ja eine sehr emotionale Sache. Davon kann sich kaum jemand freimachen. Da möchte man halt vielleicht lieber ein vertrautes Emblem auf dem Tank haben. Und wenn es nur zur eigenen Zufriedenheit ist. So gehts mir übrigens auch und kaufe mir mal ein japanisches Produkt. Auch wenn es wahrscheinlich in China zusammengedengelt wurde :)

  • Ich würde mir die Mash sehr gerne live anschauen, aber im Norden ist laut Mobile.de kein Händler vertreten.

  • In der Motorrad war ein Vergleich zwischen der Mash und der SR. Ist jetzt meine subjektive Interpretation, aber für mich schnitt die Mash da besser ab.
    Der Motor wurde beispielsweise im Vergleich zur SR sehr gelobt. Im Fazit kam die SR dann besser weg.
    Aber das klang für mich eher wie ein Entgegenkommen für den größeren Anzeigekunden.

  • Die kleinen Benellis kommen seit kurzem ja auch zu 100% aus China - und so schlecht sollen sie ja nicht sein.


    In meinem Italotourer ist eine chinesische Lichtmaschine serienmässig im Einsatz. Die hat im Vergleich zu europäischen Pendants einiges besser abgeschnitten, da sie noch ein paar Dinge verbaut hat, welche die "modernen" Gegenstücke nicht mehr aufweisen.


    Wie schon geschrieben wurde: Qualität kostet und wird sie bezahlt, wird sie auch geliefert, auch aus China. :cool:

    Es geht immer weiter - und wenn es zurück ist. Nach dem Regen scheint die Sonne.

  • Tja, typischer Fall von einerseits-andererseits.


    Tja, die Motorrad. Eine wichtige Angabe fehlt dort.


    In der Januarausgabe der Motorrad News ist auch ein Artikel über MASH.
    Schön technisch aufgearbeitet das der 250er MASH Motor wohl ein Suzuki ableger ist, während der 400er MASH Motor eher auf einen Honda entwurf basiert.
    Klingt beides erstmal gut, warum soll es keine guten Chinesen geben?
    Hübsch sind Sie ja sowieso, und die Chinesen haben gelernt, es gibt reichlich günstiges!!! Zubehör und Umbaumaterialien (zumindest auf der Französischen MASH Seite).
    Das macht richtig Lust, Leistung reicht mir auch.


    Wichtig fand ich zur einordnung der Qualität folgendes, Laut Datenblatt in der Motorrad News 01.2015 hat die Mash einen Serviceintervall von 3000km.
    Nein, da Fehlt keine Zahl.
    Serviceintervall 3000km Glauben die Ihrem eigenen Produkt nicht?


    Ich weiss, bei den meisten Herstellern steht ja noch ein "/oder Jährlich" dahinter, aber bei 300km komm ich ja nicht mal durch die Saison? ?(


    Die Engländer kennen Mash im übrigen nicht, die haben "http://www.heraldmotorcompany.com/" bzw. HMC, deren 250er anscheinend den selben (chinesischen) Hersteller haben wie die Mash 250. :grin:


    Achso, es sind ja Neufahrzeuge, wenn mir also jemand sagen kann wo ich für 4000€ 4 neuwertige LS650 (oder sagen wir in sehr gutem Zustand, vom Händler) herbekomme nehme ich mindestens eine :thumbup:

    Edited once, last by Xir ().

  • Quote

    Serviceintervall 3000km Glauben die Ihrem eigenen Produkt nicht?


    Naja. Sollte man nun auch nicht zu ernst nehmen diesen "Serviceintervall". Die Motoren sind von der Konstruktion her halt Oldies. Aber mehr wie Ölwechsel und Ventile einstellen kann man an denen auch nicht machen. Evtl. haben die keinen Ölfilter, das würde die 3000 erklären.
    Habe schon einige Öfen dieser Art besessen und die Motoren waren nie ein Problem. Am Anfang mal ein paar Ölwechsel mehr um die Späne rauszuspülen, danach laufen die eigentlich ohne Probleme. Eher Probleme machten da schon mal die Vergaser. Hab ich bei einer durch Wechsel auf einen Markenvergaser dann schnell in den Griff bekommen. Die 400er Mash hat aber ja schon Einspritzung, also das Problem gibts dann auch nicht mehr.
    Ich habe immer spätestens alle 4000 km mal das Öl gewechselt und wahrscheinlich hätte auch alle 10000 gerreicht.

  • Der Honda RFVC Motor der ja zu grunde legen soll* hatte damals 6000er ölwechselintervale, damit kommt mann wenigstens durch die Saison.
    Vielleicht haben Sie sich auch vertan und meinen 3000 Meilen?


    *hat die Mash auch einen Radialkopf?

  • Hallo liebe Leute!


    Ich möchte das Thema Mash hier mal kurz aufgreifen!


    Richtig ist das die Fahrzeuge von der Firma SIMA-Moto Frankreich in China gefertigt werden.
    Die Endmontage, sowie die Qualitätssicherung erfolgt jedoch in Frankreich!


    Die 125er und 250er verfügen über einen SUZUKI-GN-Lizenzbau-Motor, die 500er, respektive 400er wie hier schon gesagt über eine Kopie des Honda RFVC Motors mit 400ccm.


    Die Inspektionsintervalle sind tatsächlich bei 3.000km, die Ventilspielkontrolle jedoch nur alle 7.000km (6.000km 125er / 250er) erforderlich.


    Alle Motorenversionen egal ob 125er, 250er oder 400er haben einen separaten Ölfilter, so das nach Ablauf der Garantiezeit eigentlich nichts gegen eine Ausdehnung des Wartungsintervalls spricht.
    Ich würd's jedenfalls tun!


    Händler im Norddeutschen Raum gibt es bereits!


    Mein Beitrag hierzu wurde jedoch leider gelöscht, bzw. ist nicht erwünscht!


    Bitte schaut dazu auf der Seite von mash Motorräder direkt nach.


    http://www.moto-mash.de wäre die Internetadresse.
    Oben rechts gibt’s den Link zu den Händlern!


    Hoffe das ist o.k. so und wird nicht wieder gelöscht!
    Wollte nur helfen!


    Grüße
    Carsten

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