MO24 won't go Vladivostok 2022

  • Ich denke aber auch, dass Sprachkenntnisse nur dann notwendig sind, wenn man in was Dummes reinrasseln sollte

    Naja, man verpasst eben viel, aber das kommt auch drauf an, wie man reist.


    Als Alleinreisender oder Männergruppe wird das wohl halbwegs funktionieren.


    Aber eine Freundin war mal mit ihrem damaligen Freund der russisch sprach da oben bei St Petersburg unterwegs mit nem kleinwagen und Zelt+Ferienwohnungen mieten und als junges Pärchen kamen sie extrem oft mit Einheimischen in Kontakt und daraus haben sich viele positive Interaktionen ergeben.


    Von

    - Geheimtipps,

    über

    -Einladungen zu gemeinsamen Aktivitäten

    -Einladungen zum Grillen mit der Vermieterfamilie wo sie 2 nächte übernachtet haben.

    über Kontakte zu einer Werkstatt eines Cousins der es für quasi umsonst gemacht hat

    - Kontakte wie man gewisse Sachen günstig kriegt , reinkommt etc



    Wobei man als allein reisender Mann bzw Männergruppe da wohl eher weniger von der jungen Vermieterfamilie eingeladen bzw angesprochen wird, aber hätten die nicht jemand dabei gehabt, der russisch spricht, hätten sie viele Erlebnisse auf der reise weniger gehabt.

  • Ich habe meine Führerschein 2017 gemacht um mal von DE nach MO zu fahren. Das kommt dem ja sehr nahe : D

    Ich habe das momentan aber für 2024 geplant, weil ich da ein Sabbatical mache. Vllt. komm ich kurzfristig für ein paar KM dazu; wobei ihr vermutlich etwas zu viel schottern werdet für meinen Geschmack. Ich würde dann fliegen & kaufen; vor Abreise wieder verkaufen. Hab das in Vietnam 2014 so gemacht, ging super und hat mich am Ende 100€ zzgl. Sprit gekostet. Sowas geht in Russland bestimmt auch! Der Plan war dann von DE in die Mongolei zu fahren, vermutlich über RUS & Kasachstan, von dort fliegend nach Japan um via Fähre/Flugtaxi nach Ecuador zu reisen. Dafür sind 6 Monate eingeplant, in der 2. Hälfte des Sabbaticals meine Masterarbeit in Südamerika.


    Big Plans, die am Ende eh nicht so aufgehen aber was hat man denn, wenn keine Träume ;)


    Viel Spaß auf jeden Fall!


    edit: 2024, nicht 2026 . D

  • Da muss sich auch entscheiden als Reisender (oder -gruppe), ob man das überhaupt möchte. Für den einen ist der Weg das Ziel, oder die Natur, oder viel Interaktion mit Einheimischen. Leider hat man ja immer zu wenig Zeit auf weiten reisen, wenn man nicht wirklich Sabbatical macht. Ich mag außerdem das Gefühl, vorwärts zu kommen.

    MO24 Team Reisen

  • Da muss sich auch entscheiden als Reisender (oder -gruppe), ob man das überhaupt möchte. Für den einen ist der Weg das Ziel, oder die Natur, oder viel Interaktion mit Einheimischen. Leider hat man ja immer zu wenig Zeit auf weiten reisen, wenn man nicht wirklich Sabbatical macht. Ich mag außerdem das Gefühl, vorwärts zu kommen.

    Jo klar, aber ich hab zb in Frankreich auch 2 mal die Erfahrung gemacht, kurz mit dem Vermieter gelabert auf einmal klingelt er 10 minuten später noch ob man noch auf ein Bierchen runterkommen will oder wurde einmal auch zum grillen eingeladen und man hat sich dann in einem Mischmasch aus Deutsch Französisch unterhalten.


    Und so toll Museen, Bergpässe und co auch sind, sind gerade wenn man alleine mit dem Motorrad reist, diese Interaktionen mit Menschen, doch immer Highlights.


    Wenn man aber eben nur ja nein sowie das Handy mit der Airbnb bestätigung vorzeigen kann,, passiert das eben nicht

  • Unser Vermieter im südlichen Elsass wollte sich auch schon fast mit uns anfreunden und hat viel gelabert in einem Mischmasch als Englisch und Französisch. War schon nett. Ditto in Macon, nur konnte die ältere Dame halt nur Französisch. Ihr Mann dagegen super Englisch. Thema war dann auch, wie sollte es anders sein, Corona und wie es dort so war.

  • Unser Vermieter im südlichen Elsass wollte sich auch schon fast mit uns anfreunden und hat viel gelabert in einem Mischmasch als Englisch und Französisch. War schon nett. Ditto in Macon, nur konnte die ältere Dame halt nur Französisch. Ihr Mann dagegen super Englisch. Thema war dann auch, wie sollte es anders sein, Corona und wie es dort so war.

    das sind ja auch dann die dinge an die man sich gerne erinnert.


    Das Gespräch mit 2 deutschen die auch einfach nur im Urlaub waren, eher nicht

  • 2022 nach Vladivostok hört sich gut an. An sich wäre ich auch interessiert daran.

    Für das Jahr hab ich per se noch nichts geplant, Zeit und lust habe ich aber auf jeden fall.

    Alleine so weit in die Richtung zu fahren wäre mir nicht allzu geheuer falls etwas passiert usw. deswegen bietet sich das eigentlich an das ihr die Idee hattet :).

    Wurde nochmal konkreter darüber geredet ob es letztendlich wirklich gemacht wird oder ist es nach wie vor nur eine Idee?


    Eric

  • Ich habe da noch drüber nachgedacht und mir ist bisher zumindest nichts besseres eingefallen, was ich 2022 mit dem Großteil meines Urlaubs machen könnte :)

  • Habe auch immer noch ein Grundinteresse an der Idee.

    🌍 Earth is not flat, 🦠 Covid is real, 😷 Masks protect others, 💉 Vaccines work, 🚀 We've been to the moon, ✈️ Chemtrails aren't a thing, 🌞 Climate Change is real, 🖤 Black Lives Matter, ♀️ Women's rights are human rights, 🏳️‍🌈 Love is love, ⚓️ No human is illegal, 🚰 Water is life

  • Die grobe Route sind allerdings schon 19500 km:



    UA/CN vermeide ich bewusst. Kaukasus finde ich auch interessanter als Belarus, aber vielleicht wäre das besser eine eigene Reise.


    Weniger Balkan/Türkei, 17500 km:

    MO24 Team Reisen

  • Durch Pakistan würde ich nicht reisen; die Russland/Kasachstan/Mongolei Route war nach meinem letzten Stand sicherer und schöner (Altai Gebirge).


    Wer schon so weit fährt und nicht mit Supersportler unterwegs ist sollte die Mongolei aufjeden Fall mitnehmen. Ab Ulaanbaatar bietet sich Lufttransport nach Japan an. DAnn weiter durch Asien oder mit dem Frachter /inkl. Überfahrt nach Südamerika.


    Ich glaube ich kriege dafür nicht genug Urlaub freigeschaufelt. Wie Offroad erprobt muss man für solch eine Reise sein?

  • Ich glaube ich kriege dafür nicht genug Urlaub freigeschaufelt. Wie Offroad erprobt muss man für solch eine Reise sein?

    Die Straßen werden auf jedenfall von Jahr zu Jahr besser, noch ein paar Jahre und das Thema "Visum kriegen" ist das größere Abenteuer als das fahren ;)


    aber noch gibt es genug schlechte Straßen

  • Ich habe seit ein paar Monaten die Fixe Idee im Kopf rumschwirren, nach Georgien zu fahren, genauer gesagt Uschguli/Oberswanetien.

    Jetzt wo ich mir deine Planung anschaue, deckt sich die Route bis zur Ostspitze des schwarzen Meeres ja ziemlich :/

    Falls sich die fixe Idee noch weiter fest setzt, könnte ich als Teilzeit-Mitreisender dienen.

    Suzuki V-Strom 1000 (2018 - ?)
    Suzuki Bandit 1250 SA (2015 - 2018)
    Yamaha XJ 600 S Diversion (2013 - 2015)

  • Durch Pakistan würde ich nicht reisen; die Russland/Kasachstan/Mongolei Route war nach meinem letzten Stand sicherer und schöner (Altai Gebirge).


    Wer schon so weit fährt und nicht mit Supersportler unterwegs ist sollte die Mongolei aufjeden Fall mitnehmen. Ab Ulaanbaatar bietet sich Lufttransport nach Japan an. DAnn weiter durch Asien oder mit dem Frachter /inkl. Überfahrt nach Südamerika.


    Ich glaube ich kriege dafür nicht genug Urlaub freigeschaufelt. Wie Offroad erprobt muss man für solch eine Reise sein?

    Also, Pakistan und Afghanistan sind ebenfalls absichtlich nicht auf meiner Route. Ich dachte, das wäre selbstverständlich. Das ist bei mir aber vermutlich nichts ;)


    Mongolei hat halt keine befestigten Straßen und ist schon sehr speziell zu bereisen. Mit dem Flieger abkürzen ist Mogeln! Es geht doch gerade darum, in Vladivostok auf eigenen Rädern anzukommen. (Auch wenn es schwer wird, das Land ohne Motorrad zu verlassen, um später weiter zu reisen - sowohl aus Russland, als auch aus Japan. Die Mongolei ist da wohl toleranter).


    Ansonsten hat man in Russland durchgehend Teer, in den Stans auch mal Schotterpisten. Grobe Steine erwarte ich keine, weil ich nicht bewusst danach suchen wollte (wer's anders machen möchte, darf das gerne - man sieht sich später wieder ;) ). Schotterpisten können bei schlechtem Wetter aber Löcher haben und auch Steine. Mindestens TKC70 und Unterfahrschutz sollte man da schon aufziehen.

    MO24 Team Reisen

  • CHR_

    Mit dir fahre ich jederzeit bis zum Mond :)


    hackstueck

    Sehr gerne auch mit dir, du als unser Balkanexperte kannst du uns vielleicht ne Anreise in die Türkei mit einem cleveren Mix aus "nicht zuviel Zeit verlieren" und "nicht die schönsten Stellen verpassen" zaubern?

    MO24 Team Reisen

  • Für mich hört sich das alles ganz schön interessant an. Habt ihr schon grob drüber gesprochen wann 2022 ihr fahren wollt?

    Bisher war das für mich alles ein träumchen in die Richtung zu fahren, vor allem so weit. Wäre aber definitiv ein Erlebnis fürs Leben denke ich.


    blahwas Übernimmst du die gesamte Planung der Tour oder seid ihr eine größere Gruppe die sich damit befasst?


    Ganz schön viel rumgefrage von mir hier :D

  • Ich fühle mich schon wieder irgendwie in die Reiseleiterrolle gedrängt, wobei mich speziell für diese Regionen jetzt wirklich gar nichts qualifiziert, außer dass ich da hin will ;) Ich war nie weiter östlich als St. Petersburg als Flugtouri, und mit dem Mopped mal in der Ostslovakei. Mehr Planung als hier im Thread dokumentiert gibt's im Moment nicht.


    Reisedatum? Gute Frage. Wir haben sehr hohe Berge in den Stans und wollen noch ein paar Wochen durch Sibirien, also ja wohl Sommer bis früher Herbst.


    Reisezeitraum? Ca. 10-12 Wochen für mich. Mehr wäre natürlich superb, da müsste ich aber noch mal mit Cheffi verhandeln, und der wird eh schon nervös wenn ich mich melde :grin:


    Zum Fragen ist Forum da :thumbup: Und auch für Leute kennenlernen, um gemeinsam Urlaub zu machen. Man sollte sich aber vorher kennenlernen und auch wenn man gemeinsam los gezogen ist einen Rausschmiss/ein Abseilen einkalkulieren, ohne danach ewigen Gram zu pflegen.

    MO24 Team Reisen

  • Beim Reisezeitraum sehe ich mir auch ^^, länger wurde bei mir auch passen.

    Klar, man sollte nicht ohne sich zu kennen blind losfahren.

    Ich kenn mich auch nicht in der Region aus, wenn nur im Iran, Türkei, Griechenland Bereich.


    Ist denn jemand hier dabei der sich in den Region auskennt und mitfahren möchte? Oder sind wir alle da etwas unwissend :grin:

  • Meine aktuelle Planung ist Master soweit es geht fertig machen (alle Klausuren bis auf die 2 bestehen), dann Sabbatical beginnen, in den folgenden 2 Jahren Sabbatical ansparen, die letzten Klausuren bestehen und dann im dritten (Sabbat-)Jahr zuerst 6 Monate "Pause" machen und von Essen in die Mongolei fahren, von dort mittels Luftfracht nach Japan und von Japan mit Schiff nach Südamerika. In Südamerika dann 6 Monate meine Masterarbeit (in einer NGO) schreiben und irgendwie zurückkehren.


    Momentan geht es mit dem Master aber leider nur schleppend voran, sodass das wohl eher 2025 oder 2026 wird.

    Das Sabbatical wurde mir 2019 mündlich zugesagt, das kann sich aber alles schon wieder geändert haben. Also eine doch recht wackelige Planung :D

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