Berlin will parkende Motorräder auf Gehwegen nicht länger dulden

  • Am Samstag erst wieder mit seinem Auto auf dem Behindertenparkplatz gesehen und angesprochen. Ist rot geworden und sagt dann, "nur 5 Minuten".

    Oh wie ich das liebe! Und was macht der Rollifahrer? Derweilen 5 Minuten um den Block cruisen? :wacko:


    Noch besser sind aber diejenigen, die auch noch aggro werden, wenn man sie drauf hinweist.

    *Lille*

  • Quote

    Dann möchte ich erleben, wie jeder von uns sich an alles hält, von dem er den Grund nicht kennt...

    In dem Fall geht es mir eher um Rücksichtnahme, ich habe nichts gegen Motorräder die irgendwo stehen und niemanden stören (auch wenn das nicht erlaubt sein sollte).

    Aber allgemeine Rücksichtnahme scheint nicht unsere gesellschaftliche Stärke zu sein, hat Corona noch einmal unterstrichen und ich Sachen Barrierefreiheit ist in D auch noch sehr viel Potenzial nach oben. Menschen mit Behinderung finden in unserer Wahrnehmung kaum statt, aber das ist sicher nicht der Fehler dieser Menschen.


    Quote

    Oh wie ich das liebe! Und was macht der Rollifahrer? Derweilen 5 Minuten um den Block cruisen? :wacko:


    Noch besser sind aber diejenigen, die auch noch aggro werden, wenn man sie drauf hinweist.

    Es passte ins Bild, dass er Oberklasselimousine fuhr und erst ohne Maske zum Eingang des Rewe lief und dann nochmal zurück zum Auto. In diesem Fall wohl einfach ein egoistisches Megaarschloch gewesen.

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  • Ja, diese 5 Minuten Arschlöcher würde ich gerne alle abschleppen lassen. Aber erstens ist das schon ein Aufwand und eben nicht in 5 Minuten passiert, auf der anderen Seite: wenn ich den zuparke pisst der mir noch ans Bein.

    Woher ich das weiss: Mein Bruder sitzt im Rollstuhl und ich merke regelmäßig den Frust meiner Mutter wenn wieder alle Behindertenparkplätze zugeparkt sind.


    Mal zum Blindenleitstreifen: hilft das dem Blinden sich mit Blindenstock zurecht zu finden in dem er der Linie folgt?

    • Official Post

    Woher ich das weiss: Mein Bruder sitzt im Rollstuhl und ich merke regelmäßig den Frust meiner Mutter wenn wieder alle Behindertenparkplätze zugeparkt sind.

    Wobei bei uns in der Gegend alle Supermärkte oder Läden mit eigenem Parkplatz über deutlich mehr Behindertenparkplätze verfügen, als genutzt werden. Die sind bei uns ganz selten mal zu mehr als 20% belegt. Soll aber keine Entschuldigung sein. Für mich sind Behinderten-Parkplätze absolut tabu.


    In Straßen mit ein oder zwei Behinderten-Parkplätzen sieht es schon anders aus.


    Sehr negativ für die Akzeptanz ist es aber sicher, wenn da Leute aus dem Auto hüpfen, die zwar eine Behinderten-Plakette im Auto kleben haben, aber offensichtlich nicht die geringste erkennbare körperliche Einschränkung aufweisen.

  • Mal zum Blindenleitstreifen: hilft das dem Blinden sich mit Blindenstock zurecht zu finden in dem er der Linie folgt?

    Ja - die spüren die Rillen mit dem Stock und folgen dann den Leitstreifen. Blöd dann, wenn die wissen "Hier ca. 100m der Linie folgen, dann kommt der Übergang" - und dann stößt der Stock gegen einen Roller. Also rechts oder linksrum? Und dann versuchen, die Linie wiederzufinden. Mist, das steht auch was.. Shit, wenn man sich das so vorstellt. :(


    Wobei bei uns in der Gegend alle Supermärkte oder Läden mit eigenem Parkplatz über deutlich mehr Behindertenparkplätze verfügen, als genutzt werden. Die sind bei uns ganz selten mal zu mehr als 20% belegt.

    Kenne ich auch. Und wenn man dann kuckt, dann stehe auf den 10 Plätzen 5 Autos ohne Ausweis und 3 mit irgendwelchen Behindertenausweisen (zum Parken braucht man den blauen "Rolli"-Ausweis, den man nut mit speziellen Kennzeichen bekommt).


    Bleiben noch zwei - und die sind regulär belegt, mit korrektem Ausweis.


    Ist ja nicht nur, dass die Parkplätze so bequem direkt am Eingang zum Einkaufszentrum liegen, sondern dass die Plätze breiter sind. So dass man mit dem Rolli seitlich neben de Tür fahren kann.


    Sehr negativ für die Akzeptanz ist es aber sicher, wenn da Leute aus dem Auto hüpfen, die zwar eine Behinderten-Plakette im Auto kleben haben, aber offensichtlich nicht die geringste erkennbare körperliche Einschränkung aufweisen.

    Ja - ist mir auch schon passiert. Ich hab meinen Mann aussteigen lassen, und hab dann das Auto auf dem Behindertenparkplatz abgestellt. Als ich ausstieg, föhnte mich jemand an: "Na Sie sind ja wohl nicht behindert!" - "Aber.. aber.. Mann.. Ausweis.. da.." - "Kann jeder sagen!" ?(


    Ich traue mich das schon gar nicht mehr, sondern parke dann lieber normal - und hole im Notfall eben dann das Auto wieder, wenn's meinem Mann zu weit ist.

    *Lille*

  • Aber was ist mit Anwohnern, die sich den öffentlichen (Park)raum, sofern vorhanden, mit anderen Verkehrsteilnehmern teilen müssen? Die keine Möglichkeit haben, weil baulich nicht vorhanden, ihre Fahrzeuge auf dem Grund und Boden ihrer Wohnadresse abzustellen?

    hört sich jetzt eventuell blöd an, aber das ist ja persönliches Pech


    wer keinen eigenen Parkplatz hat, muss schauen, wo er einen legalen findet.


    Freundin hätte auch gerne einen Bus, aber da sie in Tübingen damit noch mehr Parkplatzprobleme hätte als jetzt schon mit ihrem Polo, bleibt es eben bei Pologröße.

  • Wobei bei uns in der Gegend alle Supermärkte oder Läden mit eigenem Parkplatz über deutlich mehr Behindertenparkplätze verfügen, als genutzt werden. Die sind bei uns ganz selten mal zu mehr als 20% belegt. Soll aber keine Entschuldigung sein. Für mich sind Behinderten-Parkplätze absolut tabu.

    Bei uns in der nächsten Innenstadt gibt es ganz in der Mitte am alten Rathaus keine Parkplätze, ausser 2 behinderten Parkplätze.

    und die sind direkt neben einem Zeitschriften/Tabak/Spirituosenladen


    Es würde sich für die Stadt 1000 mal lohnen, da eine Kamera mit Sensor aufzustellen der alles fotografiert was länger als 2 Minuten steht (damit nicht Leute erwischt werden, die dort nur wenden und dann kurz warten müssen weil hinter ihnen sich der verkehr von der kreuzung weiter unten rückgestaut hat.) und dann Strafzettel schicken, wenn kein Behindertenausweis hinter der Windschutzscheibe liegt.

  • Kenne ich auch. Und wenn man dann kuckt, dann stehe auf den 10 Plätzen 5 Autos ohne Ausweis und 3 mit irgendwelchen Behindertenausweisen (zum Parken braucht man den blauen "Rolli"-Ausweis, den man nut mit speziellen Kennzeichen bekommt).


    Bleiben noch zwei - und die sind regulär belegt, mit korrektem Ausweis.

    ist hier auch so, bei uns gibst glaube ich da 6 Stk wo meine Mutter regelmäßig einkaufen geht.

  • Ich kann verstehen, dass Städte immer enger werden, aber Geh- und Radwege zuparken kann nicht die Lösung sein. Niemand stellt komischerweise sein Motorrad oder E-Scooter auf die Straße, dass die Autos ausweichen müssen.

    Die Antwort ist wohl, weil Autofahrer die dominante Spezies im Straßenverkehr sind, und der Maßstab, nachdem sich alles andere zu richten hat.

    MO24 Team Reisen

  • War auch eher eine rhetorische Frage :)

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    Kenne ich auch. Und wenn man dann kuckt, dann stehe auf den 10 Plätzen 5 Autos ohne Ausweis und 3 mit irgendwelchen Behindertenausweisen (zum Parken braucht man den blauen "Rolli"-Ausweis, den man nut mit speziellen Kennzeichen bekommt)

    Was lernen wir daraus? Man ist erst dann korrekt behindert, wenn man den richtigen Ausweis hat. Und die Behinderung für Dritte gut erkennbar ist.


    Die gesamte Situation ist in Deutschland absurd. Zum einen wird jeder von uns ziemlich schnell und zuverlässig angepflaumt, wenn man ohne korrekten Ausweis und offensichtlicher Behinderung irgendwo steht, siehe Lille, inklusive direktem Unterstellen von Lügen.


    Zum anderen wage ich zu behaupten, dass in Deutschland die allermeisten Behindertenparkplätze vor Supermärkten gar keine Behindertenparkplätze sind. Das sind sie nämlich erst, wenn das Verkehrszeichen 314 oder 315 mit dem Zusatzzeichen 1044-10 gekennzeichnet sind. Erst dann kann das Ordnungsamt "einfach so und ganz normal" abschleppen. In allen anderen Fällen wäre es ein Verstoß gegen die Hausordnung (wenn überhaupt), dann wird es mit dem Abschleppen schon schwieriger. Und damit reicht dann auch das Vorhandensein einer offensichtlichen Behinderung.


    Besonders schräg finde ich es ja immer bei oder vor Krankenhäusern. Jede Menge Menschen, die zum Teil wirklich eingeschränkt sind, aber die Parkplätze sind für die Ausweisbesitzer freigehalten. Brauchbare Abholmöglichkeiten sind natürlich nicht vorhanden.


    Und nein, ich parke nie auf Behindertenparkplätzen. Auch nicht vor Supermärkten. Und ich finde es scheiße, wenn es jemand missbraucht.


    Gruß,

    Thomas

  • Dito, da laufe ich lieber noch einen Kilometer als ich mich auf einen Behindertenparkplatz stelle. Leider gibt es genug Egoisten die dann auch immer sagen: "in drei Minuten bin ich zurück" und "die Zeit kannste doch mal warten".

    Ich kenne genug die haben 50% Behinderung, aber den siehste die Behinderung halt nicht an. Und ich bin froh nicht behindert zu sein.

  • Dito erstmal zum nie auf einen Beh.-Parkplatz stellen.


    Zum Behindertenausweis. Um auf dem entsprechenden Parkplatz parken zu dürfen, braucht man auch den dazu passenden Ausweis. Einem Kameraden wurde der Magen entfernt, daher hat er 50%GdB (Grad der Behinderung), ein Vater eines Freundes aufgrund schwerer Chemo (hat er überstanden) über den Zeitraum 70%GdB ... jedoch darf bzw. durfte mit keinem der Ausweise auf Behindertenparkplätze geparkt werden, da es sich um keine motorische Behinderung handelt bzw. gehandelt hat.

    Natürlich hat da ein Laie keinen Plan von, wenn jemand doch mit einem Ausweis rumfuchtelt. Aber einwandfreie motorische Funktionen sind ein gutes Indiz, dass derjenige nicht auf den Platz gehört.


    Zu Querparkern etc. sagt mein Kurzer jetzt immer ganz laut "Unfall!" und zeigt auf das entsprechende Auto. Unglaublich wie betroffen Leute gucken können, wenn sie von einem Kind bloßgestellt werden. Hat was von Kaisers neue Kleider. Mein Sohn ist schon herrlich.

    Auch geil war mal ein leicht schräg geparkter Mercedes Kleinbus auf einem Eltern-Kind-Parkplatz (wer alleine mit Kind einkaufen geht, weiß, wie froh man über einen breiteren Parkplatz ist, wenn man den Lütten rein-/raus-bugsieren muss). Dadurch waren alle belegt und ich musste mich daneben stellen. Als ich wieder gekommen bin und am Einladen war und der Fahrer (natürlich alleine, ohne Kind und drin saß auch keins) kurz nach mir zurück kam, habe ich laut zu mir gesagt

    "Mensch ist so ein Eltern-Kind-Parkplatz praktisch, wenn man mit Kind einkaufen muss."

    "Reden sie mit mir?"

    "Nein mit meinem Kofferraum... aber da sie sich angesprochen fühlen sagt das viel über sie aus, Danke!"

    Der hat dann mit hochrotem Kopf eingeladen....sind auch tolle Leute.

    Leben auf großem Fuß mit 7-Meilen-Stiefeln :grin:

  • In allen anderen Fällen wäre es ein Verstoß gegen die Hausordnung (wenn überhaupt), dann wird es mit dem Abschleppen schon schwieriger. Und damit reicht dann auch das Vorhandensein einer offensichtlichen Behinderung.

    Wobei wir komischerweise auch schon vom Ordnungsamt einen Bußgeldbescheid bekamen, weil wir auf einem Parkplatz am Einkaufszentrum (Privatgelände) ohne Ausweis geparkt hätte. War schnell erledigt - Scan vom Ausweis mit Behsceid hingemailt, Thema erledigt. Aber das war eben auch privat.

    Besonders schräg finde ich es ja immer bei oder vor Krankenhäusern.

    Da stört mich nur (bei uns hier), dass die normalen Parkplätze mit Parkschein für max. 2h sind.

    Klasse, wenn man selbst einen ambulanten Termin hat und der länger dauert als 2h.


    Ich kenne genug die haben 50% Behinderung, aber den siehste die Behinderung halt nicht an.

    Da kenne ich sogar 100% AG, und man sieht erstmal nichts. Beidseitig unterschenkelamputiert, aber sportlich und gut trainiert. Der läuft flotter als ich ;)


    Zum Behindertenausweis. Um auf dem entsprechenden Parkplatz parken zu dürfen, braucht man auch den dazu passenden Ausweis. Einem Kameraden wurde der Magen entfernt, daher hat er 50%GdB (Grad der Behinderung), ein Vater eines Freundes aufgrund schwerer Chemo (hat er überstanden) über den Zeitraum 70%GdB ... jedoch darf bzw. durfte mit keinem der Ausweise auf Behindertenparkplätze geparkt werden, da es sich um keine motorische Behinderung handelt bzw. gehandelt hat.

    Im Prinzip geht es darum, dass der Betroffene <50m Weg zum Eingang zuzumuten ist. Im Normalfall sind das Gehbehinderte mit dem Kennzeichen "aG" (ab 80% GdB), soviele "B" (blind) und "H" (hilfsbedürftig).


    Was viele auch nicht wissen, dass es auch eine Parkerlaubnis bei Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa gibt - von daher könnte es, wenn Dein Bekannter aufgrund des Magens ähnliche Probleme hätte, ggf auch dafür einen Ausweis geben. Das muss eben mit dem Versorgungsamt abgeklärt werden.


    Ähm.. was war hier nochmal das Thema? Achso.. parken in Berlin ;)

    *Lille*

  • kleiner Chris

    wo man bei erwachsenen ja noch sagen kann "ok, dieses jahr keine geschenke" wird es bei kindern eben schon schwieriger,


    wer da jetzt kalt erwischt wurde, weil er eigentlich schon wusste was er will, aber noch nicht dazu gekommen ist in den lokalen spielwarenladen zu gehen, schaut eben wie er noch hinkommt

  • aufgrund des Magens

    Welcher Magen, der ist weg. ^^

    Er sagt ja selber, nun kann ihm nichts mehr auf den Magen schlagen :D

    Leben auf großem Fuß mit 7-Meilen-Stiefeln :grin:

  • Da kenne ich sogar 100% AG, und man sieht erstmal nichts. Beidseitig unterschenkelamputiert, aber sportlich und gut trainiert. Der läuft flotter als ich ;)

    Ist schon cool was die Medizin heutzutage möglich macht und welche Hilfsmittel es gibt.

  • Welcher Magen, der ist weg.

    Schon klar - oder eben des Nicht-Magens ;) Aber je nachdem, wenn er z.B. Dumping hätte. Wäre eben eine Frage, wie stabil er damit ist, oder ob er ähnliche Probleme hat. ;)

    Ist schon cool was die Medizin heutzutage möglich macht und welche Hilfsmittel es gibt.

    a) was die Medizin kann und b) wieviel Kampfgeist der Betroffene hat. Man kann damit im Rollstuhl sitzen, an Krücken gehen oder Sprints laufen (ich kucke mit Begeisterung die Paralympics und Special Olymics, weil sie zeigen, was machbar ist)

    *Lille*

  • Sehr negativ für die Akzeptanz ist es aber sicher, wenn da Leute aus dem Auto hüpfen, die zwar eine Behinderten-Plakette im Auto kleben haben, aber offensichtlich nicht die geringste erkennbare körperliche Einschränkung aufweisen.

    Zweifellos wird auch der Behindertenausweis mit Merkmal aG (und die anderen auch, weil eben kaum jemand weiß, dass man nur mit aG dort parken darf) missbraucht. Da ist der außergewöhnlich Gehbehinderte zuhause und der Partner fährt mit Auto und Ausweis mal eben einkaufen...meine eigene Mutter hat das gemacht, als mein Vater einen Behindertenausweis hatte (kein aG). Und keinerlei Unrechtbewusstsein vorhanden, als ich ihr erklärt habe, dass das nicht geht...:sostupid:

    Mal zum Blindenleitstreifen: hilft das dem Blinden sich mit Blindenstock zurecht zu finden in dem er der Linie folgt?

    Du kennst sicher auch die weißen Steine mit Noppen vor Fußgänger-Ampeln? Die signalisieren dem Sehbehinderten die Ampel, weil abgesenkte Bordsteine für Sehbehinderte häufig nicht einzuschätzen sind.

    Und der Nächste, der seine Waffe wegwirft, ohne eine Zweite dabei zu haben, bezahlt einen Sack Goldmünzen. Das ist eine Unsitte! (Boindil Zweiklinge)

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