Männlich 33 sucht..... Reise Motorrad

  • Guten Abend liebe Motorrad Freunde und abenteuerlustige Menschen.

    Ich habe im Sommer 2015 meinen großen Motorrad Führerschein gemacht und habe mir kurz danach eine Vespa GTS 300 super sport geholt. Nun bin ich 33 und möchte mir gerne ein Motorrad zulegen für lange Reisen. Ich bräuchte aber Empfehlungen von euch, dazu schreibe ich euch ein paar Eckdaten auf:

    Ich bin männlich, klein gewachsen mit nur 1.65, und 51 Kilo.

    Ich suche (ist mir sehr wichtig), eine Maschine wo ich mit den Füßen auf den Boden komme.

    Am besten so im 600er oder 650er Bereich. Die 1000 sind mir irgendwie als komplett Einsteiger ne Nummer zu hoch.

    Primär geht es mir nicht um viel Schmuck schnack, außer das ich die Maschine handeln kann, also etwas was wahrscheinlich auf für eine "kleine Frau " geeignet wäre.

    Wichtig ist mir am besten, das die wartungsintervalle weit auseinander legen bei gebrauchten versteht sich.

    Ansonsten das die Maschine zuverlässig ist.

    Ich meine damit kleine Tagestouren aber auch Reisen von Köln bin Sizilien und zurück.... ich habe leider auch nicht allzuviel Geld zurzeit in der Hand, ansonsten müsste ich einen kleinen Kredit aufnehmen aber je kleiner die Summe, desto besser eigentlich. Am liebsten bis 2000€. Mut Kredit würde ich vielleicht bis knapp 4000€. Gebraucht bei guten Konditionen.

    Ich hab eben etwas von einer Suzuki Gladius 650 gelesen und bei YouTube geschaut. Sieht eigentlich super aus.... Aber habt ihr Erfahrungen, wie es in der Realität mit dieser Maschine bei langen Touren aussieht?

    Ich möchte nicht etwas kaufen und dann total bereuen....

    Ich bin für jeden Tipp dankbar.

    Ich hab auch paar Videos geschaut mit Motorrädern aus den 90's. Das die sehr zuverlässig wären vor allem ( Honda, Yamaha und Suzuki) sowie diese African twin , die aber glaub ich viel zu groß ist für mich.

    Meint ihr, es ist wichtig mit ABS etwas zu haben, oder geht es auch ohne?!

    Wie gesagt ich bin seit dem Führerschein nur meine Vespa gefahren die knapp 120 fährt, aber auf der Autobahn macht das natürlich, nicht wirklich Spaß, diese benutze ich nur im Notfall oder es nicht anders geht. Mir geht es auch nicht um Schnelligkeit, anversicht, sondern um Reiselust und Abenteuer auch mit dem Zelt und hier und da auch mal in einen BB schlafen.


    Vielen Dank im voraus


    Giovanni

  • Hallo Giovanni;


    erstmal..Willkommen im Forum.


    Zum Motorrad ganz kurz: Die Gladius oder auch die SV 650 sind vom Sitz her eher die Harten... (kann man aber gegen Geld aufpolstern lassen.


    Ansonsten in der Liga beide Top!

  • Hallo Giovanni,

    nur im ersten Moment erschien es mir, wie die Quadratur des Kreises. Doch dann fiel mir meine erste Vietakter ein. Es war eine Honda CB 500 (PC32) Mit ihr fuhr ich knapp 100.000 km quer durch Europa (Polen, Slowakei, Tschechei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Italien, Östereich, Schweiz, Frankreich, Spanien, Frankreich, England, Schottland) - nie eine Panne. Mein Freund, fuhr damals eine Honda NTV 600 und hatte einmal eine Panne bei 170.000 km. Zwischendurch leistet ich mir 2 BMW-Boxer und weiß seitdem: DEUTSCHE Wertarbeit kommt aus Japan. Mein Freund fährt seit 2 Jahren eine Honda NC750XD, ich seit letztem Sommer eine Honda NC750SD. Es gibt aber auch noch andere zuverlässige Maschinen (z.B. Yamaha)

    ______________________________________________________

    Die oben erwähnte CB500 fuhr auch eine Mitarbeiterin. Sie war 1,60 m hoch aber sonst ganz groß :). Da war es knapp mit der Sitzhöhe. Ich empfahl ihr, die Sitzbank abzupolstern. Da fallen auch noch mal 2 cm weg. Sie meinte aber: "Geht doch." Da war kein ABS. An den Boxern war ABS. Das brauchte ich 2 mal im Jahr. Auf einem Feldweg "aktivierte" ich zum Saison-Beginn und -Ende das ABS-System. Ansonsten war es passiv. Die meisten ABS-Steuergeräte bei BMW standen sich kaputt. Ein Austausch kostete ca. 1000 €.

    Der Verkäufer sollte ein Alter sein. Das Alter sollte der Verkaufsgrund sein. Es bleibt aber immer ein Restrisiko. Das musst du eingehen.


    Reinhard

  • Mit ner Gladius macht man nix falsch. Das ist ein so vielseitiges Motorrad, damit kann man sehr lange Spaß haben. Der Tank ist groß genug zum reisen und die Sitzposition aufrecht genug. Für die heute üblichen "Reiseenduros", z.B. Versys 650, bist du vermutlich zu klein. Tracer 700 könnte noch passen, die ist etwas kleiner und moderner als die Gladius - dafür auch nicht so schick und teurer.


    1000er braucht man als Anfänger definitiv nicht. Als Fortgeschrittener eigentlich auch nicht - nur mit Sozius hat's definitiv Vorteile.


    ABS sollte man an Bord haben, und von Motorrädern aus den 1990ern würde ich drigend abraten, wenn man nicht selbst schraubt und reisen möchte. Die sind zwar an sich schon zuverlässig, aber inzwischen halt auch ihre 22-31 Jahre alt, und zwar nicht nur konzeptionell, sondern auch jedes einzelne Teil, das dort verbaut ist, falls es nicht bereits getauscht wurde. Auch bei der Reifenauswahl ist man da eingeschränkt, und gerade bei den Reifen hat sich echt enorm viel getan seitdem. Ganz zu schweigen vom Sicherheitsfeature ABS und dem Zuverlässigkeitsfeature Einspritzung.

  • Hallo Giovanni,


    meine Freundin (1,60m) hatte letztes Jahr ein Motorrad gesucht und gefunden mit dem gleichen Budget.

    Ich hatte hier dazu ein Thema gestartet: Motorrad für Zwerge gesucht
    Da findest du jede Menge Vorschläge, u.a. auch die oben schon genannten.


    Das beste Reisemotorrad ist das, auf dem du dich wohl und sicher fühlst. Also Probe sitzen und vor allem Probe fahren.

    Es gibt sogar Leute, die machen Weltreisen mit einem Supersportler, soll heißen, letztendlich kann man mit jedem Moped reisen. Leistung ist da völlig irrelevant.

  • Suzuki Gladius, bzw die SV 650 sind tolle Motorräder, die auch ganz gut für kleinere Menschen passen.


    Ansonsten wäre noch die Kawasaki Er6f oder n erwähnenswert.


    Preislich dürftest du damit ganz gut hinkommen. :thumbup:


    Gruß,

    Thomas

  • Meint ihr, es ist wichtig mit ABS etwas zu haben, oder geht es auch ohne?!

    Im Prinzip geht es auch ohne ABS, ist aber nicht empfehlenswert. ABS kann die Versicherung deines eigenen Lebens sein. Warum darauf verzichten?


    Zu Moppeds, welche für dich in die engere Wahl kommen könnten, hast du hier ja schon einiges gelesen.


    Gruß - Pendeline

  • Ich würde auf ABS auch nicht verzichten. Wie Pende schreibt: Klar kann man auch ohne ABS fahren - und man kann sogar ohne ABS bremsen. Noch besser ist ein ABS, dass man fast nie zu spüren bekommt (weil man so umsichtig fährt). Aber WENN man eines bräuchte, ist es besser, man hat es ;)


    Gibt ja durchaus bezahlbare Motorräder mit ABS, auch in den unteren Preislagen. Generell, wenn Du kein Schrauber bist, würde ich auch keine zu alte Kiste nehmen.


    Und in Deiner Größe wird es ja vermutlich eh ein "Frauenmotorrad" - und die bekommt man oftmals auch scheckheftgepflegt und mit wenig km :)


    Wenn Du ein paar Modelle in der engeren Wahl hast, kannst Du auch mal gleich nach Gepäcklösungen suchen. Klar - Packsack auf's Heck geht immer! Aber wenn es etwas komfortabler sein soll, wären Koffer/Seitentaschen wohl besser für's (längere) Reisen.


    Vermutlich dürfte es beim Kauf auch günstiger sein, Du nimmst gleich ein Fahrzeug inkl. Gepäcklösung, alles eines "ohne alles" und musst dann noch Träger, Koffer/Taschen, Topcase nachkaufen.

    *Lille*

  • Moin,


    in meinem Bekanntenkreis gibt es zwei kleinere Personen, die sich pudelwohl auf ihren NC750 und Scrambler 800 fühlen. Beide Motorräder wurden tiefer gelegt.

    "Wenn du Gott siehst, musst du bremsen"

  • Zum Thema Reisemotorrad...

    Du wirst dich sicherlich wundern, dass immer wieder die selben Maschinen kommen, wenn du nach Reisemotorrad googlest. Prinzipiell gibt es zwei Motorräder in dieser Klasse:

    • Vollverkleidete Straßentourer und
    • Adventurebikes.

    Beides sind für den Anfang und deine Körpergröße leider nichts. Es geht zwar, aber als Anfänger nicht empfehlenswert!!!


    Worauf ich aber eigentlich hinaus möchte ist, dass du dich nicht an diesem Terminus klammern solltest. Wie viele hier schon geschrieben haben, es geht auch mit Nakeds oder im Extremfall sogar Sportlern. Es liegt alles nur an zwei Punkten: Die Ergonomie des Bikes und deine eigene Leidensfähigkeit.

    Bzgl. der Ergonomie können wir dir hier zwar Maschinen empfehlen du musst aber Probesitzen und gucken ob es passt. Wichtig sind folgende Punkte:

    • Kommst du gut an den Lenker, ohne permanent die Arme durchstrecken zu müssen? [Kannst du deine Arme locker lassen und trotzdem den Lenker bedienen? (Das ist nicht nur ein Ergonomie- sondern auch ein Sicherheitsaspekt)]
    • Kommst du gut an die Handarmaturen, ohne deine Handgelenke unnatürlich zu verdrehen? [Am besten bildet dein Handrücken und deine Unterarme eine gerade Linie, wenn du die Kupplung oder Bremse greifst]
    • Wie spitz ist der Kniewinkel, wenn du die Füße auf die Fußrasten stellst? [Je stumpfer der Winkel, desto bequemer auf der Tour]
    • Wie aufrecht kannst du sitzen und gleichzeitig die oberen Punkte erfüllen? [Je weiter du nach vorne gelehnt bist, desto anstrengender wird es auf Touren].
    • Kommst du mit einem Fuß sicher (Fuß ganz abgestellt) oder zumindest mit beiden Füßen halb auf den Boden? [Je mehr Erfahrung du hast, desto unwichtiger wird dieser Aspekt].

    Du musst letztendlich selber mal probe sitzen und auf diese Punkte achten. Wenn du diese Punkte gut unter bringen kannst, ist es egal ob es ein Naked, Adventurebike oder Supersportler ist. Es wird ausreichend bequem sein, um damit zu reisen. Auch auf einer Africa Twin tut einem nach 5 Stunden im Sattel der Pöppes weh ;)

    Ob du einzelne Punkte nun benachteiligen willst um andere zu verbessern oder gar Punkte ignorierst kann es trotzdem gut zum reisen sein, wenn deine persönliche Leidensfähigkeit entsprechend ausgeprägt ist.


    Die geeigneten Motorräder sind hier schon genannt worden, ich würde mich definitiv auf dem Naked Markt umschauen. Notfalls kann man auch noch was mit Tieferlegungen machen, das beeinflusst die Fahrdynamik aber häufig negativ (flacherer Lenkkopfwinkel/weniger Federweg/weichere Feder).


    Du wirst rein von der Sitzhöhe nicht viel finden, was deutlich niedriger als 700mm ist. Wichtig ist hier aber auch wie breit das Motorrad ist. Deine Vespa war vermutlich auch nicht immer einfach für dich, weil du die Füße recht breit auf den Boden stellen musst, damit verkleinert sich deine Schrittbogenlänge natürlich weiter.

    Empfehlen kann ich dir noch die Seite https://cycle-ergo.com
    Hier kannst du einfach mal mit den Einstellungen spielen und siehst, wie du auf dem Motorrad wahrscheinlich sitzen würdest. Zum Beispiel hier mit einer Suzuki Gladius (wobei ich deinen Inseam (also deine Schrittbogenlänge) ja gar nicht kenne).

    Wie du siehst geht das aber ganz gut, also sollte das aufjeden Fall einer deiner Favoriten werden. Die Gladius ist ein zwiegespaltenes Motorrad. Es ist im Prinzip eine SV650 und damit ein Top Motorrad! Die Gladius läuft sogar etwas besser als der Vorgänger (SV650). Allerdings war die Optik immer ein Grund, das Motorrad nicht zu kaufen. Wenn du darüber stehst... wäre die vielleicht ideal für dich :) Fortnine sagt sogar, dass die Gladius DAS BESTE gebrauchte Nakedbike ist ;)

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    Edited 3 times, last by Martin1990 ().

  • Naja, ich halte Nakedbikes grundsätzlich für reisetauglich. Erst recht, wenn man sich auf dem Mopped nicht so arg zusammenfalten muss.


    Cycle-ergo.com ist ein nettes Spielzeug, aber es geht nichts über gescheites Probesitzen und Fahren.


    Gruß,

    Thomas

  • Wie viele hier schon geschrieben haben, es geht auch mit Nakeds oder im Extremfall sogar Sportlern.

    Oder einem Chopper. Oder einem Roller :)


    Da hat man sich 30km über Schotter bis hoch auf den Col des Sommeliere gekämpft - und oben parken Harley, Vespa und Fireblade :D


    Neben der Frage nach Ergnonomie ("Bequemlichkeit") für den Fahrer und der Gepäckmöglichkeiten, kommt es auch immer drauf an, wieviel man dem "Material" zumuten will :) Wem ein paar Schrammen im Chrom egal sind, der fährt auch mit einer Harley um die Welt.


    http://thewanderingwasp.com/


    http://www.sjaaklucassen.nl/en…eblade-world-tour-photos/


    https://www.luzernerzeitung.ch…r-liebe-gebremst-ld.95976

  • Naja, ich halte Nakedbikes grundsätzlich für reisetauglich. Erst recht, wenn man sich auf dem Mopped nicht so arg zusammenfalten muss.

    jedes Motorrad mit dem man fahren kann ohne allzuschnell Rückenschmerzen zu kriegen und auf dem man soviel Gepäck wie für einen nötig, unterbringen kann ist reisetauglich.


    Verkleidung kann unter umständen das Reisen komfortabler machen bei 38 Grad in Südfrankreich wünscht man sich zb aber auf einmal die Verkleidung wieder weg ;)

  • guten Abend meine lieben.

    Zuallererst, vielen Dank für die vielen Zuschriften.

    Ich hab erstes zu berichten....

    Ich war heute bein Motorrad gebraucht Händler und habe mir einen Gladius angeschaut. Tja, was soll ich sagen, eigentlich sollte ich eine Probefahrt machen, deswegen hatte ich auch einen Termin gemacht. Als ich nun dort war, sollte ich erst einmal "Probe sitzen ". Gesagt getan. Also:

    Ich saß eigentlich ganz gemütlich, aber ich merkte das ich mit den Füßen nicht so auf den Boden kam, wie ich es erhofft hatte. Also nur meine Zehen. Das hätte ich nicht gedacht, da mir die gladius ja so oft empfohlen wurde. Dazu kam, das der Verkäufer ( Inhaber ) mich zusätzlich unsicher machte.... mit ohh das ist aber knapp! und ob das so gut ist.... letzteres war dann, man könne sie tiefer legen das würden ich meine er habe 3 cm gesagt "bringen". Und am Lenker könne man glaub ich was tun.... ich fragte darauf hin ob sie auch was anderes haben in diesem Bereich, und vor allem "meine Größe ". Was darauf folgte war... steig mal hier, vielleicht das, sitz noch mal darauf und wie wäre es hier.......

    Was soll ich sagen. Bei keinem einzigen bike kam ich mal richtig auf den Boden.... ich war echt fertig irgendwie und dachte schon "Okay, dass wars. Es gibt scheinbar kein fu** Motorrad für deine blöde Größe "!

    Am Ende saß ich auf einer alten icj meine es war yamaha xjr 400ccm.

    Habe ihn eine Frau verkauft die circa 1.50 war und nach Australien ausgewandert sei. Da kam ich noch relativ am besten am Boden....

    Ende der geschichte:


    Ich schrieb ihn noch meine Nummer auf, wenn er das bike Verkaufs gewartet hat....

    Ging zu meiner vespa und fuhr irgendwie traurig nach Hause, nur stolz das wenigstens meine vespa gts 300 mir treu ist. Unter uns.... Selbst bei der vespa gts komme ich nicht richtig auf den Boden mit den füssen! Aber durch das geringe Gewicht von 160 Kilo kann man sie gut handeln und ich kenne meine Maschine schon 6 Jahre.

    Und dachte ich mir....

    Eigentlich wäre ja vielleicht die gladius dich was gewesen..... nur für mich dann halt tiefergelegt. Aber ne Probe fahrt hätte da wahrscheinlich etwas mehr Licht ins dunkel gebracht, zumindest was die fahr eigenschaft angeht, wäre ich neugierig gewesen. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Händler eher Angst hatte (eventuell) das ich umstürze und er mich abhalten wolle von der fahrt. Was ihm ja dann auch irgendwie gelungen ist....

    Am Freitag würde ich mir jetzt eventuell bei einem privaten Mann in Mönchengladbach eine Honda CB 500 pc32 anschauen... hab im Internet die sitzhöhe mir angeschaut. Ist ein Zentimeter weniger als die gladius. Naja das wird es wohl jetzt auch nicht bringen "wahrscheinlich ".

    Ich bin etwas verzweifelt.... und weiß irgendwie nicht mehr so recht weiter.

    Liebe Grüße euer

    Giovanni

  • Meine Freundin ist 1,60m und kommt mit beiden Füßen bei einer tiefer gelegten XJ6 Diversion mit abgepolsteter Sitzbank problemlos auf den Boden.

    Ohne Tieferlegung keine Chance. Das geht mit der Gladius, SV650, CB600 oder Er6 genau so.

    Zudem hat sie sich erhöhte Motorradstiefel gekauft. Die gibt's von mehreren Anbietern, z.B. von Daytona. Von außen nicht von normalen Stiefeln zu unterscheiden.


    Das sollte für dich mit 1,64 überhaupt kein Problem sein. Lass dich nicht entmutigen, das geht auf jeden Fall.

  • Mit beiden Fußspitzen auf dem Boden? Oder nur mit einem Fuß?

    Man stellt im Motorrad i.d.R. nicht beide Füße ab. Wegen der Schrittbogenlänge ist es da naturgemäß "knapper". Für den Anfang gibt es aber trotzdem viel Sicherheit, wenn man es denn theoretisch könnte.


    Wenn du also was möchtest, wo du mit beiden Füßen auf den Boden kommst... und zwar ganz dann müsste man sich mal Honda Grom oder Monkey anschauen...das sind aber "Funbikes" die weniger Power haben als deine Vespa. Eigentlich sind das keine vollwertigen (Reise-)Motorräder. Machen trotzdem enorm Laune.


    Oder halt tieferlegen.


    Alternativ noch mal ins Chopper Segment schauen. Die haben auch wirklich tiefe Sitze. Da würde ich dir spontan die Honda Rebel oder Kawasaki Vulcan vorschlagen.

    Sprengen aber dein Budget etwas:
    https://suchen.mobile.de/fahrz…49-6a8c-0887-271076427a6e

    Hier die Rebel 1100, weil es die Rebel 500 nicht gibt bei Cycle-Ergo:

    Wirklich ein cooles Bike!

    Edited 2 times, last by Martin1990 ().

  • Sie kommt fast mit beiden Füßen vollflächig auf den Boden. Sie ist mit beiden Fußballen sicher auf dem Boden.

    Mit 1,64m sollte man es mit beiden Füßen komplett auf den Boden schaffen, obwohl das nicht nötig ist. Sonst würden die allermeisten Endurofahrer einfach umkippen ^^

    Bei meiner komme ich mit 1,81m auch nicht mit beiden Füßen gleichzeitig vollflächig auch den Boden.


    In der Praxis steht man später sowie so nur mit einem Fuß auf dem Boden.

    VG
    Michael

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