Outdoor-Smartphone zur Navigation

  • Ich würde da direkt noch nach Wireless Charging Funktion gucken wenn das Handy WC könnte.

  • ...die juckt mich nicht, Manuel.

    Entweder lade ich das am USB Anschluss oder an der Powerbank.

    Ich habe 4 USB Anschlüsse an der V-Strom und jeweils zwei an SX oder XJ

    Fürs eBike würde ich eine Powerbank mitnehmen, falls es mal erforderlich wäre

  • Ich würde das Smartphone garnicht am Mopped laden oder wenn dann nur Wireless. Kaputgerüttelte Ladebuchsen und so. Und wasserdichtigkeit ist bei den meisten auch nur gegen wenn der Ladeport abgedeckt ist. Das ist aber nur meine Erfahrung.

  • Dazu nimmt man auch keine uselige Buchse, sondern einen festen Stecker. Von einem alten Ladekabel abgeschnitten und die Adern an einen kleinen DC/DC Wandler angelötet. Den Stecker bei nicht Gebrauch mit einem Stück Schrumpfschlauch gegen Feuchtigkeit sichern. Das hab ich so für mein Tripy seit Jahren an meiner Offroad KTM in Gebrauch, ohne Probleme.

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

  • @ BDR: Würdest du dich als Tester für ein Roadbook als pdf Datei auf dem Outdoor Handy zur Verfügung stellen?


    Die einzelnen Bilder sind auf dem Papier ca 5x5cm groß, so das auf dem üblicherweise benutzten RB Halter immer 3 Bilder nebeneinander in zwei Zeilen zu sehen sind. Diese Ausschnittgröße ist ziemlich optimal um im Gelände mit einem kurzen Blick die Bilder zu erfassen. Mehr als 6 Bilder im sichtbaren Bereich wird also unübersichtlich, weniger erfordern zu häufiges Weiterdrehen.


    Die Anzeige auf dem Handy wird wohl kaum 10x15cm groß sein, um die 6 Bilder genau so darstellen zu können. Also müssen die einzelnen Bilder kleiner werden, oder weniger Bilder auf der Anzeige sichtbar sein. Das Layout der pdf kann ich anpassen, fraglich mit welcher Anzeigegröße bzw. Anzahl der sichtbaren Bilder man auf dem Handy noch zurecht kommt. Ich kann eine Muster pdf zum Testen schicken und bei Bedarf entsprechend anpassen.


    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

  • Sandman

    Klar, mache ich gerne. Ich würde das auf meinem Smartphone und einem 7" Tablet testen.


    Da die Bilder zeilenweise gelesen werden, sollte das auch bei Smartphone kein Problem sein, sofern man es im Querformat montiert. Mein Smartphone-Bildschirm ist im Querformat 15 cm breit und 7 cm hoch. Für eine Zeile mit 3 Bildern sollte es also genau so groß dargestellt werden.


    Nachtrag: Mein Tablet-Bildschirm ist 15x9,5 cm groß. Eine Offroad-taugliche Halterung dafür habe ich. Das würde sogar 1:1 passen.

    VG
    Michael

  • Ok, die Ansicht kann ja individuell größer oder kleiner gemacht werden, wäre halt nur gut wenn bei gezoomter Ansicht mehr als 3 ganze Bilder auf dem Screen zu sehen sind. Drei Bilder in nur einer Reihe sind evtl. etwas wenig, da darf man u.U. alle paar Sekunden weiter scrollen. Auf meinem Handy 15x7 sieht das z.B. bei 4 Bildern in zwei Reihen so aus. Wobei jedes Bild dann nur noch 3x3cm groß ist. Das Beispiel ist aber auch nur ein Straßen RB, auf einer Offroad Tour sind das oft nur wenige 100m bis zum nächsten Bild.




    Bei nur 3 Bildern in einer Reihe sehe das so aus, jedes Bild dann etwa 4x4cm groß.





    Ich erstelle mal ein neues Layout, mit 3 Bildern und zwei Reihen . . .

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

  • Also die APP funktioniert nur im Hochkantmodus.

    Wenn man im Roadbook 2 Bilder pro Reihe mit gleichem Abstand anzeigen würde, sind 4 Bilder in zwei Zeilen vollständig zu sehen.


    Kann man das Bild sehen?


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    VG
    Michael

  • Das mit dem Futtern habe ich verstanden!

    *Lille*

  • Ja, aber die Nummerierung macht mir Sorgen. Oben 9, 10, unten 13, 14 - muss man da etwa nach rechts scrollen auf den Seiten?

    MO24 Team Reisen

  • Ja, aber die Nummerierung macht mir Sorgen. Oben 9, 10, unten 13, 14 - muss man da etwa nach rechts scrollen auf den Seiten?

    Das aktuelle Roadbook vom Sandman hat 4 Bilder pro Zeile. Er wird aber heute Abend eine neue Version erstellten mit 2 Bildern pro Zeile. Dann muss man nur noch nach unten Scrollen. Bei der App reicht dazu eine einzelne Berührung des Bildschirms. Wie weit dann gescrollt wird, kann mal einstellen.

  • Jetzt wäre noch ein Lenkerschalter zur Fernbedienung praktisch. Gibt's in günstig als Audio-Fernsteuerung, also lauter/leister/vor/zurück. Nur leider ohne gut mit Handschuhen ertastbaren Druckpunkt.

    MO24 Team Reisen

  • Es gibt Bluetooth Buttons die man mit dem Smartphone connecten kann, vielleicht kann man darüber ein "auf/ab/reset" implementieren!?


    Oder in einem "Arcade-Modus" springt die App nach erreichen des Punkts zu den nächsten 3 Routingpunkten.

    🌍 Earth is not flat, 🦠 Covid is real, 😷 Masks protect others, 💉 Vaccines work, 🚀 We've been to the moon, ✈️ Chemtrails aren't a thing, 🌞 Climate Change is real, 🖤 Black Lives Matter, ♀️ Women's rights are human rights, 🏳️‍🌈 Love is love, ⚓️ No human is illegal, 🚰 Water is life

  • Ob das mit der App funktioniert weiß ich nicht.
    EDIT: Schau an, es funktioniert mit den Schaltern. Ist in dem unten stehenden Link beschrieben.


    Wer die App ausprobieren möchte; der Reader ist kostenlos:

    EDIT: Gibt's für Android und iOS.

    VG
    Michael

    Edited once, last by BDR529 ().

  • Jetzt wäre noch ein Lenkerschalter zur Fernbedienung praktisch. Gibt's in günstig als Audio-Fernsteuerung, also lauter/leister/vor/zurück. Nur leider ohne gut mit Handschuhen ertastbaren Druckpunkt.

    Im Offroadeinsatz da gefühlvoll mit handschuh aufs handydisplay tippen, hört sich ja nach recipe for accident an, oder ?

  • Ich bin noch nie Gelände gefahren, aber schon auf Schotterstrecken ist das deutlich anspruchsvoller. Weniger, weil man das Motorrad in der Spur halten muss, sondern eher weil sich das Motorrad unter einem so viel bewegt, und damit auch der Touchscreen.

    MO24 Team Reisen

  • Im Offroadeinsatz da gefühlvoll mit handschuh aufs handydisplay tippen, hört sich ja nach recipe for accident an, oder ?

    Beim Papier RB hast du das auch, wobei ein schneller Griff an den Knauf zum Weiterdrehen auf die nächsten 6 Bilder relativ robust gemacht wird, viel Gefühl brauchts da nicht. Außerdem zeigt das Papier RB im DIN A5 Format immer 6 Bilder auf einmal, wobei jedes 5x5cm groß ist. Da lässt sich auch ein Kommentar noch gut lesen.

    Auf dem Handy (15x7cm Display) ist jedes Bild (bei 6 pro Seite) nur noch 3x3cm groß . . wäre mir zu klein.


    Wenn das Papier Roadbook, bzw. der Klarsichtdeckel mal verschmutzt oder nass wird . . mit dem Handschuh drübergewischt und fertig. Auch bei Umfallern oder Sturz ist das Papier noch da und lässt sich auch bei verbogener Halterung noch lesen . . und das Papier braucht weder Strom, noch kann es sich aufhängen ^^


    Die Investition in einer Papier RB Halter lohnt sich schon, selbst wenn die preiswertesten erst ab ca 100€ zu bekommen sind. Viele basteln sich auch selber was zusammen. Wenn man das Fahren mit RB aber erst einmal ausprobieren möchte, geht's auch mit dem Handy und der App. Zumal sich das Handy auch für "normale" Navigation verwenden lässt.


    Mal einfach so schnell auf das Handy tippen, oder auch am Papier Halter drehen geht bei wenig vorhandener Offroad Fahrpraxis eh nicht. Ich habe mich früher daran gewöhnt, möglichst mehrere Bilder und die Entfernungen im Kopf zu behalten/addieren und erst beim Erreichen einer Straße oder einer Abbiegung weiter zu drehen. Da fährt man dann doch relativ langsam oder muss sogar anhalten.


    Mit Papier kommt noch eine weitere Herausforderung dazu: Die angegebene Entfernung zu messen. Dazu brauchts entweder gutes Abschätzungsvermögen für Entfernungen oder man hat einen Tacho, der nicht nur auf 10m zählt, sondern sich auch auf Knopfdruck schnell auf 0 zurück stellen lässt. Der Knopf sollte dann auch noch gut erreichbar am linken Lenkerende sein.

    So richtig luxuriös wird es mit einem elektrischen Roadbook Halter und einem Tripmaster. Beides über Taster am Lenker bedienbar und mit Hintergrundbeleuchtung des Papiers. Das kostet dann aber auch richtig Kohle und erheblichen Aufwand bei der Montage.


    Die ganzen Nachteile von Papier und Handy fallen beim Tripy weg. Eine Bedienung während der Fahrt ist praktisch nicht nötig, die Entfernung wird gleich mit runtergezählt und dann automatisch auf das nächste gut lesbare Bild umgeschaltet. Der Akku hält locker den ganzen Tag und das Gerät ist sehr robust, einfache RAM Mount Halterung genügt, keine extra Bedienung am Motorrad nötig . . einziger Nachteil: Das kostet selbst gebraucht (wenn man überhaupt eins findet) mindestens 400€, neu ca 600€. =O


    Auf der kommenden RB Tour können wir max 16 Tripys verleihen, bei voraussichtlich max 25 Teilnehmern ist da schon ganz ordentlich. Außerdem fährt ein Tourguide bei jeder Gruppe vorne weg, und der hat eh ein Tripy dabei.


    Sorry, BDR's Thread genug gekapert . . ;) Für alle Interessierten mache ich dann mal hier weiter:


    Offroad? --> Roadbook Touren

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

  • Beim Papier RB hast du das auch, wobei ein schneller Griff an den Knauf zum Weiterdrehen auf die nächsten 6 Bilder relativ robust gemacht wird, viel Gefühl brauchts da nicht. Außerdem zeigt das Papier RB im DIN A5 Format immer 6 Bilder auf einmal, wobei jedes 5x5cm groß ist. Da lässt sich auch ein Kommentar noch gut lesen.

    achso, ich bin jetzt davon ausgegangen, ihr habt am lenker so 1-2 knöpfe mit denen man roadbook vor und zurück machen kann.

  • achso, ich bin jetzt davon ausgegangen, ihr habt am lenker so 1-2 knöpfe mit denen man roadbook vor und zurück machen kann.

    Das kann man machen, kostet aber in Verbindung mit einem elektrisch betriebenen Roadbookhalter richtig Kohle und Aufwand bei der Montage.

    Es geht (besonders für RB Anfänger) wesentlich preiswerter, mit mechanischen Roadbookhaltern. Die Touren sind ja auch keine prof. Rallys, da kommt es nicht auf die Hightech Ausrüstung an. Ich schreibe mal was in dem andere Thread . .


    @ BDR: Der Holländer möchte keine pdf verteilen, ist ihm zu unsicher und auch zu aufwendig eine dritte Möglichkeit anzubieten. Müssen wir akzeptieren, er erstellt die Roadbooks mit sehr viel Aufwand und sammelt die Papier RB und die Tripys nach der Tour wieder ein.

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

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