Outdoor-Smartphone zur Navigation

  • Ich habe mir das Blackview BV4900pro gestern bei Amazon gekauft.

    Es gab noch einen 10 Euro Coupon und ich hatte noch eine 25,-Euro Gutscheinkarte, da waren es nur noch 130,-Euro Zuzahlung.

    Gekommen ist es heute schon. Bisher kann ich nur bestätigen, dass die Haptik ziemlich ok ist.

    Als Smartphone Halterung fürs Motorrad werde ich mir vermutlich demnächst mal die von Anstro vorgestellte Ram Mount Lösung kaufen. Zunächst

    werde ich es aber mal mit dem Smartphone Aufsatz für den SW-Motech Tankrucksack versuchen. Das Tom Tom habe ich eh dabei, manchmal möchte ich aber Maps nutzen, als Alternative. Mache ich im Womo auch.

    Als Navihalterung fürs E-Bike habe ich die hier gekauft.

    LUNI Premium Handyhalterung Fahrrad & Motorrad aus Aluminium [100% rüttelfest] Universal Smartphone Halterung Fahrradlenker Fahrradhalterung für jedes Handy Schnellspann-Funktion
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    www.amazon.de

    Am Motorrad wird die vermutlich nicht funktionieren, das ist mir aber klar.

  • Ich nutze mein Handy in einer Schutzhülle (Case) um damit insbesondere auf dem Fahrrad eine Navigation zu haben. Leider ist die Hülle nicht wirklich dicht, deshalb spekuliere ich auch auf ein Outdoor Handy. Das läßt sich dann, mit der entsprechenden Halterung, auch am Motorrad verwenden . . also bitte hier fleißig weiter posten. :)

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

  • Ich würde ein Outdoor Handy aber niemals normal benutzen, viel zu groß und zu schwer.

    Sandman: muss dein Outdoorhandy wasserdicht sein? Ich hätte hier ein kaputtes Oukitel WP5 liegen, wo wahrscheinlich eine HW Taste klemmt, dazu muss das Ding geöffnet werden, was bestimmt mit ein bisschen brutaler Liebe geht und danach ist es wohl nicht mehr wasserdicht...

  • Ja, das muss dicht sein, im letzten Fahrradurlaub sind wir einen Tag bei Regen gefahren. Danach musste ich das erst mal trocknen, ein bisschen Wasser in dem Case hat eine Bedieung schon unmöglich gemacht. Zu groß und zu schwer ist mir schnuppe, hab ich kein Problem mit.

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

  • Das Blackview gibt es als Version ohne Pro schon für 130 Euro. Sollte auch zum navigieren reichen 😉 Wenn die Halterung morgen kommt, versuche ich es vielleicht Mal am Trekkingrad. Das E-Bike wollte ich noch bis März bei Andree stehen lassen...

  • Die ganzen Nachteile von Papier und Handy fallen beim Tripy weg. Eine Bedienung während der Fahrt ist praktisch nicht nötig, die Entfernung wird gleich mit runtergezählt und dann automatisch auf das nächste gut lesbare Bild umgeschaltet. Der Akku hält locker den ganzen Tag und das Gerät ist sehr robust, einfache RAM Mount Halterung genügt, keine extra Bedienung am Motorrad nötig . . einziger Nachteil: Das kostet selbst gebraucht (wenn man überhaupt eins findet) mindestens 400€, neu ca 600€. =O


    Auf der kommenden RB Tour können wir max 16 Tripys verleihen, bei voraussichtlich max 25 Teilnehmern ist da schon ganz ordentlich. Außerdem fährt ein Tourguide bei jeder Gruppe vorne weg, und der hat eh ein Tripy dabei.

    Die ganzen Funktionen des Tripy verwundern mich etwas. Fällt damit nicht der Reiz des manuellen Navigierens weg, wenn man sich praktisch nicht mehr verfahren kann und nichts mehr selber macht?

    Ist das noch ein Unterschied zum Abfahren eines Tracks im Navi?

    VG
    Michael

  • Ich antworte mal: Ich habe letztes Jahr erstmalig bei einer von Ad's Roadbooktouren ein Tripy verwendet, weil das kleine nervöse Motorrad den Roadbookhalter abgeben musste:

    Nein - kein Unterschied zum Abfahren eines Tracks. Eher einfacher, wegen größerer und klarerer Anzeige. Hat jedenfalls mit manuellem Roadbook-Fahren nicht mehr viel zu tun.

    Wer für eine Rallye üben will (bei der es Papierroadbooks gibt) kann das nicht durch Tripy ersetzen. Wenn man nur durchs Gelände fahren will, ist das gut.

  • Danke für deine Einschätzung. Ich war etwas verwundert, dass bei der Tour zum Erlernen der Navigation Tripys verwendet werden. und keine reinen "Anzeigen" der Route.

    Also dann werde ich mich mal an ans Basteln für einen manuellen Roadbook-Halter machen, wenn ich die Zeit finde. Der RTW ist noch nicht fertig... :)

    VG
    Michael

  • So wie Christoph es schreibt, sehe ich das auch. Zum Einstieg und für evtl. spätere Rallys kommt man am Papier RB nicht vorbei. Das Tripy ist zwar letztlich nichts anderes, aber die ganze Bedienung und das eigene Messen von Entfernungen zum Abgleich mit dem RB fällt völlig weg. Mit dem Tripy kann man sich mehr aufs Fahren konzentrieren und ist auch schneller unterwegs, aber das eigene "Tun" fällt damit weg.


    Mein alter "Wingman" hat erst vor drei Jahren auf Tripy umgestellt. Vorher ist er ca 15 Jahre lang nur mit Papier gefahren. Er sieht das ähnlich, es geht etwas verloren, wobei nach 15 Jahren kann man es mit Papier in- und auswendig.

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

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