Meine Moped-Garage

  • ...heute kurz beim Drachenfest vorbeigeschaut und mal die neue Beta Alp aus der Nähe begutachtet. Die weiße stand draussen. Sieht grundsätzlich nett aus, Verarbeitung scheint ok zu sein. Drauf gesessen habe ich auch, fühlte sich irgendwie kleiner an als gedacht. Die Sitzbank ist endurotypisch eher ein Ka.....balken, aber so what. Ganz hart gepolstert ist sie ja nicht. Hätte sofort Probe fahren können, hatte aber keine Lust. Was mir aufgefallen ist, der Kennzeichenträger geht wirklich nicht. Da müsste eine Lösung für unter dem Sitz her. Sollte aber relativ easy umzubauen sein, wenn vielleicht ein Zubehörteil auf den Mark kommt. Der Theorektiker in mir hatte zuhause mal überlegt, dass da klappbare Brems und Kupplungshebel dran müssten. Aber ich weiss nicht, die Hebel sind auch so ziemlich kurz. Vielleicht bei Ausflügen ins Gelände wirklich nur die Armaturen etwas lockern. Ich werde sie mal Probe fahren.

    Mit der Z habe ich danach noch ne gemütliche Runde gedreht, knapp 160 chillige Km mit italienischer Mucke unterm Helm.

  • Für das Kennzeichen gibt es bald eine Lösung, zumindest hat Beta einen zweiten Stecker oben im Heck schon vorbereitet.


    Kurze Hebel sind gut im Gelände, brauchen aber nicht klappbar sein, wenn man die Klemmen nur nicht so stark anzieht.

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert ! :dakar:

  • Obwohl das Wetter so durchwachsen war, wollte ich wenigstens eine kleine Runde drehen. Ne knappe Stunde war ich unterwegs. Positiv, ich konnte nach recht langer Zeit mal wieder mit meiner Held Quattrotempi Goretex Kombi fahren, weil ich knapp dreieinhalb Kilo abgenommen habe. Negativ, ich konnte gleich die Wasserdichtigkeit ausprobieren. Hatte ich zunächst nur richtig nasse Straßen mit teilweise großen Pfützen auf der Straße, hatte ich dann auf der Rückfahrt auf der Autobahn einen richtigen Wolkenbruch. Ich bin immer wieder begeistert, wie sicher man mit aktuellen Motorrädern und den aktuellen Tourensportreifen bei diese Witterung fahren kann. Ob auf den kurvigen Strecken oder auf der Autobahn, der Roadsmart IV funktioniert ohne jegliche Auffälligkeiten.

  • Gestern habe ich mal in einen YouTube Bericht der 900er Voge geschaut. Ist vermutlich von allen chinesischen Motorrädern, die mir spontan einfallen, das was mir am besten gefällt. 900er Loncin Motor, wie er sich in den BMWs verbaut wird. Super Ausstattung für knapp 10.800 Euro mit Alu Kofferset. Ein bisschen schwer mit knapp 240 Kg, aber sonst 🤔 Im V-Strom Forum und Versysforum sind schon zwei sehr zufrieden mit einer 800er CF Moto unterwegs. Ich bin mal gespannt, wann ich das erste Mal von der Voge in einem Forum lese. Scheinbar kommen so langsam neben den eher minderwertigen Motorrädern richtig vernünftige oder vielleicht sogar gute auf den Markt 😏

  • Was sollen die chinesischen Hersteller denn groß falsch machen können? Schlampige Endmontage und keine Qualitätskontrolle (die man dem Importeur überlässt, der sie auch nicht macht)? Dass sie gefakte Markenteile verbauen bzw. ausschliesslich B-Ware der Original-Hersteller?


    Wenn ich davon ausgehe, dass z.B. Voge / Loncin Motoren für andere Marken herstellt, dann gehe ich davon aus, dass sie das können. Wenn ich dann noch unterstelle, dass sie Originalware verbauen (Bremsen, Fahrwerk, Elektrik / Elektronik), dann sollte doch nichts gegen eine Voge (oder CFMoto etc.) sprechen. Schliesslich machen das auch die etablierten europäischen / japanischen / indischen Hersteller. Am Ende entscheiden in den meisten Fällen Design und Preis. Viele führen gerne ein löchriges Händlernetz an. Das kann im Rahmen der Garantie möglichweise kaufentscheidend sein. Aber sicherlich nicht (mehr) im weiteren Leben des Fahrzeugs. Sofern die erwähnten Markenteile verbaut wurden, ist jede halbwegs fähige Werkstatt in der Lage, das chinesische Mopped zu warten / reparieren.

    Grüsse aus dem Westzipfel


    Harry aka schredder66

  • Das ist schwierig, denn man steckt ja nicht drin. "Unsere Firma" hat über Jahre über einen chinesischen Hersteller ein von uns entwickeltes Gerät bezogen. Durch chinesische Eigenheiten (starke Fluktuation der Fabrik- und Vorarbeiter zum chinesischen neuen Jahr, wechselndes Interesse am Produkt) hatte das Produkt jedes "Produktionsjahr" andere Probleme. Gut für das deutsche Qualitätsteam, dass einen sicheren Job hatte ;)
    Was "unser" chinesischer Hersteller gut konnte, war Bauteile nach Maß herstellen. Formen und spezialformen - super qualität! Auch experimentelle Testgeräte für die Qualitätssicherung, haben sie begeistert hergestellt. Sie hatten allerdings einen Hang zu billigen, glänzenden Haushalts-Plastik (was man witzigerweise bei der Voge 900 an den Schaltern erkennt), was man ihnen jedes Mal verbieten zu nutzen musste ;) und wirklich miese Schrauben. (die wir anfangs genervt aus Deutschland zu ihnen geschickt haben, bis sie diese auch beschaffen konnten)

    Was ihnen schwerer fiel: "PCB und elektrische Schaltungen." Wir haben dann irgendwann herausgefunden, dass der chinesische Hersteller die PCB (Leiterplatten) Produktion ausgelagert hatte in einen noch günstigeren Niedriglohnland. (philipinen?)

    Das war "meiner Firma" dann zu heiß (unsere Firma möchte faire Produktionsbedingungen und keine Kinderarbeit bei Zulieferern). Seit Corona war es auch schwer in china "persönlich" aufzutauchen, wesswegen unser Hardwareteam Probleme hatte, aufgefundene Qualitätsmängel für die Zukunft aufzuschließen.

    Das mag jetzt nur ein Einzelfall sein, aber: unsere Firma produziert jetzt in Indien und dort scheint zum einen, das Interesse am Produkt größer zu sein, zum anderen liefern sie gleichbleibende Qualität. Was hier schwankt ist die Dokumentationsfaulheit ... wenn man in Partnerschaft etwas entwickelt, haben "verschiedene entwicklungspläne" gerne mal die selben Versionsdaten. Was sie sehr gut können: Software. PCB Bau ist ausgezeichnet, selber Schaltpläne entwickeln ist auch eher so lala. Wahrscheinlich finden sie uns Deutsche zu pingelig. Sowas wie Sicherungen werden auch mal weggelassen ;)


    Was bedeutet das für mich?

    Ich würde ein japanisches Motorrad "immer" einen chinesischen vorziehen. (Zumindest aktuell) 9500€ ist ne große Stange Geld, und wenn wegen "minderwertiger Kabel oder PCB Bau" plötzlich die elektrik nach 4 Jahren versagt, ist niemanden geholfen.

    Trotzdem: Spannend wie sich der Markt entwickelt :)

    Edited once, last by Tapio ().

  • ...heute immerhin die 500 KM mit dem Conti Road Attack 4 auf der Versys vollgemacht.

    Der Reifen funktioniert gut, ich habe absolutes Vertrauen und die Versys fährt handlicher als mit dem T31, vor allem mit mehr Eigendämpfung am Reifen.

    Schräglage immerhin 41 Grad rechts, 36 Grad links. Das ist für die hiesigen Verhältnisse in Ordnung. In den Dolomiten oder Vogesen könnte man das sicherlich problemlos steigern.

    Bin zufrieden mit den Reifen.

  • Gestern habe ich mit der Z die 14.000 Km voll gemacht. Allerdings war gestern ein so nerviger Fahrtag, das ich mir das erste Mal seit Jahren überlegt habe, mit dem fahren aufzuhören. Ich fahre wirklich gerne Motorrad, auch gerne zügig, und ich genieße es, eine Kurve tief und sauber ohne jegliche Korrektur zu fahren. Gestern war aber wieder die Spezie Motorradfahrer unterwegs, die alle anderen in Verruf bringen. Ich fahre gestern an der Bevertalsperre mit entsprechendem Sicherheitsabstand hinter einer Motorradgruppe. Überholen nicht gefahrlos möglich, da enge kurvige nicht einsehbare Abschnitte folgen. In einer engen Rechtskurve überholt mich mit Moto GP Abstand eine KTM Super Duke, natürlich mit Krawalltüte. Sein Kumpel blieb hinter mir, den habe ich vorbei gewunken. In Anschluss überholt mich dann ein GS Fahrer, um vor mir zu fahren. Der hat keine Kurve getroffen und war deutlich langsamer unterwegs. Die beiden KTM Jungs haben die Gruppe dann über eine Kuppe in einer Rechtskurve, komplett nicht einsehbar, auf der Gegenfahrbahn überholt. Wohlgemerkt, auf einer Strecke, wo zig Motorradfahrer unterwegs sind. Ich frage mich in solchen Momenten wirklich, wie rücksichtslos man als Motorradfahrer unterwegs sein kann. Ich war mittlerweile sichtlich sauer und hatte dann noch den Kumpel vom GS Fahrer hinter mir. Eine schwarze Z900 mit den wichtigen nach unten gedrehten Spiegeln. Der war richtig schnell, daher 2 m hinter mir. Also habe ich den auch noch vorbei gewunken. Erstmal das Gas rausgenommen, bewusst Abstand gelassen und weitergerollt. 2 Kurven weiter bin ich dann auf die pfeilschnelle GS und Z900 aufgelaufen. Letztere wurde dann ziemlich nervös bewegt. Ich bin dann alternativ abgebogen, um meine Ruhe zu haben. Später an der Beyenburger Str., bin ich dann an einem KTM Fahrer vorbei gekommen, der auf dem Rücken auf der Straße lag und getestet hat, ob er alle Gliedmaßen bewegen konnte. Sein Moped steckte derweil halb unter der Leitplanke. Da ist in der engen Bergab links ordentlich was schief gegangen, der hat dem Einschlag nach zu urteilen die Kurve nicht ansatzweise geschafft. Lt. Polizei Information schwer verletzt, aber ansprechbar und mit Notarzt Begleitung ins Krankenhaus gebracht. Als ich da vorbei kam, muss das noch recht frisch gewesen sein, aber 2 Motorradfahrer standen schon bei dem Kollegen, von oben hat ein Auto die Straße gesichert, da habe ich nicht mehr angehalten. War bei objektiver Würdigung nicht erforderlich und spannen tue ich nicht. Bin dann nach Hause gefahren habe noch ne 25 Km Radtour mit meiner Frau gemacht und festgestellt, Fahrrad fahren ist an solchen Tagen genauso sch... :) Es folgen hoffentlich noch viele Moped Km 8)

  • Toitoitoi.


    Um vielleicht den ein oder anderen Kollegen nicht ganz so leichtsinnig aussehen zu lassen: gestern hab ich auch vor einer nicht einsehbaren Kuppe überholt, was von außen betrachtet maximal leichtsinnig ausgesehen haben dürfte. Mir hatte aber ein vorausfahrender Kumpel über Headset mitgeteilt „kommt lange gerade und es ist alles frei, kannst überholen“…


    Gut, dem muss man vertrauen (können).

  • Gerade an Feiertagen uÄ (zB erste schöne Wochenenden in der Saison) meide ich die Idiotenpisten möglichst weiträumig.


    Genau wegen sowas.


    Gruß,

    Thomas

  • Das was Hueni schildern kann man leider immer wieder erleben. Besonders zum Saisonbeginn und an Feiertagen/WE bei schönem Wetter. Da kommen die Möchtegern GP Fahrer aus ihren Löchern und glauben die Straßen gehören ihnen. Häufig haben die außer einem funktionstüchtigen Handgelenk nicht viel in der Birne und oft auch keine sonderlich brauchbare Fahrtechnik.


    Mir fällt das auf meinen Kurven-Üben Runden auch immer wieder auf. Auf dem Zubringer wird man mit Vollgas ( +180km/h überholt, wobei nur 100km/h erlaubt sind), nur um in der nächsten Auf- oder Ausfahrt weder eine saubere Linie, noch eine halbwegs brauchbare Schräglage hinzubekommen und durch die Kurve eiert wie ein Rollerfahrer mit Plattfuß. Auf der folgenden Geraden wird wieder am Gas gedreht, als gäbe es kein Ende . . Eier- und hirnlose Zeitgenossen, die ihre Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren versuchen. Irgendwie fehlt mir da auch das Mitleid, wenn die dann im Straßengraben liegen.

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert ! :dakar:

  • Alles Gründe warum ich aufgehört habe. Irgendwann kommt mir so ein dummer Idiot auf meiner Spur entgegen. Die Motorradfahren sorgen selbst dafür dass sie immer mehr in ihrem Hobby eingeschränkt werden, merken es nicht und spielen danach das Opfer der bösen EU und bösen Regierung. Ich bin bei sowas geneigt mich bei jedem zu bedanken der da gefahren ist.

  • Eier- und hirnlose Zeitgenossen, die ihre Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren versuchen. Irgendwie fehlt mir da auch das Mitleid, wenn die dann im Straßengraben liegen.

    naja soweit würde ich jetzt nicht gehen.

    Manchen gefällt auch einfach nur die Beschleunigung und der Saaaund.

  • Ich besitze ein Fahrrad, fahre aber kaum damit. Somit kein Fahrradfahrer!

    Will auch kein E-Biker werden. Erst recht kein Mountainbiker.


    Oder das Weltklima unbedingt retten wollen. Meiner Ansicht nach ist der Zug bei der Menschheit nicht nur bereits abgefahren.



    Motorradfahren werde ich solange ausüben, wie ich kann. Ich fahre seit dem 19. Lj.. Es gab nur mal eine dreijährige Pause. Seitdem immer ein (bis zwei) Mopeds besessen. Mir macht es immer noch Spaß. Ok, früher immer mit passendem Sound. Nun mit sound-langweiligen Gerät wie aktuell z.B. die MT09 SP.


    An solchen Tagen wie den "Vatertag" fahre ich aber auch nicht mehr. Das Gedränge jeglicher Art ist mir mittlerweile schon zuwider. Vor einigen Jahren noch habe ich mich über jeden freien Tag mit Motorrad gefreut. Toll, bin da nun doch mal schlauer geworden. :bg:


    Dann dieses ständige "Gewinke". "Die" grüssen einen in jeder Lage. Kommen aus der Kurve gefahren, bereits auf / am Mittelstreifen, "winkewinke" und könnten teilweise meinen Spiegel, Lenker kontaktieren. Wenn ich nicht bereits wegen so einem meine Linie nach aussen geändert hätte. Ehrlich, ich möchte nicht von der Masse gegrüßt werden. Ist doch heutzutage nichts anderes als würden sich plötzlich alle PKW-Fahrer grüssen. Nun, aus Reflex (+ guter Erziehung ;) ) hebe ich dann auch ab und zu mal die Finger. Um gleich danach wieder den Kopf über meine Inkonsequenz zu schütteln.



    Auf diesen Sonntag freue ich mich! Da sind wir zumindest zu dritt mit den Mopeds im Bergischen Land unterwegs. Kollegen die man seit nun fast 17 Jahren kennt. Bezogen auf gemeinsames Fahren.

    Schade das Sandman nicht dabei ist.


    Ihr müsst mich nicht grüssen! :bg: ;)

  • Doch, ich gehe so weit. Wenn die Schwachmaten dieser Welt nur auf Beschleunigung und Sound stehen, sollen sie doch auf die 8er Bahn gehen oder sich den virtuellen Scheiß am PC über Kopfhörer in die Birne kloppen. Oder sich meinetwegen bei Beschleunigungsrennen anmelden. Motorradfahren sollte eben nicht zur Bestätigung eigenen Wertigkeit herhalten müssen, insbesondere dann nicht, wenn man außer sich selbst selbst auch noch andere gefährdet.


    Solange die auf freier Strecke ihre Spielchen abziehen . . sollen sie machen. Wenn sie sich dann, und genau aus dem Grund, um einen Baum wickeln . . Pech gehabt.

    Fühlt man denen mal auf den Zahn, stellt man fest . . die haben oft nur eine große Schnauze und wenn es dann ans Eingemachte geht (das ist dann eben nicht mit 80km/h im 2 Gang durchs Dorf . . bringen sie es nicht.


    Wir waren, auch aus genau dem Grund, gestern mit den Fahrrädern unterwegs, ganz entspannt entlang der Maas auf Rad- und Feldwegen unterwegs.

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert ! :dakar:

  • Drgendwie fehlt mir da auch das Mitleid, wenn die dann im Straßengraben liegen.

    ....mir fällt es zunehmend auch schwer, Mitleid aufzubringen. Wer sich in Gefahr begibt, kann halt relativ schnell darin umkommen 🙄

    Auch bei dem gestrigen Crash bin ich ungewohnt relativ emotionslos vorbei gefahren.

  • Naja, aber je mehr Crashes passieren umso mehr wird "Motorradfahren zum Spaß" in Frage gestellt. Je mehr gibt es Sperrungen usw. Just Saying.


    Und ja, um nochmal auf den MTB Bereich zu sprechen zu kommen: dort gibt es Bikeparks und offizielle Strecken zum austoben. Da kommt auch, leider, sehr regelmäßig der RTW. Nur: die MTB'ler bringen nur sich selber in Gefahr. Bei den Moppedfahrern ist das halt anders. Mir solls egal sein, ich habe in nächster Zeit nicht vor zum Motorradfahren zurück zu kehren. Aber: sag niemals nie.

    Mir tun nur irgendwie die ganzen "normalos" wie viele hier im Forum leid.

  • Naja, aber je mehr Crashes passieren umso mehr wird "Motorradfahren zum Spaß" in Frage gestellt. Je mehr gibt es Sperrungen usw. Just Saying.

    ..............

    Mir tun nur irgendwie die ganzen "normalos" wie viele hier im Forum leid.

    Klar, es gibt Streckensperrungen aufgrund manchmal nicht ganz nachvollziehbaren Grund.

    Aber man kann diese meiden, umfahren ..... Es gibt immer noch ausreichende Möglichkeiten.


    Kein ernsthaftes Argument das Fahren aufgeben zu müssen.


    Dies sieht die Mehrheit auch so.


    Das tolle ist: Für uns bzw. die meisten hier ist es ein Freizeitthema. Die wenigsten MÜSSEN fahren.

    Somit meidet man eben sowas wie TIROL (nicht mehr als 95 dB) oder .....


    Kein Grund für das tragen einer "Depri-Brille".

  • Ich bin deswegen am Vatertag auch nicht gefahren. Nicht wegen der anderen Mopeds, sondern den Schwankenden Fahrrädern mit Blumen dran, die ab Nachmittags von Dorf zu Dorf tingeln :D


    Für mich ist das Motorrad tatsächlich "mein Fahrzeug", da unser Auto eigentlich von meiner Frau (hat Schichtdienst) dauerhaft genutzt wird und ich mit dem Rad zur Arbeit fahre. Deshalb möchte ich keine Sperrungen.


    Ansonsten sehe ich es wie FrankRe , herummöppen macht soviel Laune (und ich bin auch noch neu dabei und sehe alles Rosa :) ) Ich hoffe noch auf viele unbeschwerte Jahre.

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!