Keine technischen Prüfungen für Motorräder

  • Hallo Zusammen,


    gerde hier gefunden.

    Was meint ihr da zu?


    Frankreich, Dänemark und Finnland gegen HU-Pflicht: Keine technischen Prüfungen für Motorräder
    Die EU beschloss eine einheitliche Regelungen zur technischen Prüfung von Motorrädern/Rollern. Frankreich, Dänemark und Finnland machen nicht wie geplant mit.…
    www.motorradonline.de


    Frankreich, Dänemark und Finnland gegen HU-Pflicht Keine technischen Prüfungen für Motorräder

    Es wird mehr wert auf Ausbildung der Motorradfahrer und Fahrleher gesetzt.

    Finnland wird den EU-Beschluss nicht umsetzen

    Neben Frankreich und Dänemark formulieren die Finnen ganz klar ihre Haltung zu den von der EU beschlossenen technischen Prüfungen. Kürzlich fragte der finnische Motorradverband SMOTO beim finnischen Ministerium für Verkehr und Kommunikation nach, ob Finnland am 1. Januar 2022 eine regelmäßige Inspektion von Motorrädern einführe, die am oder nach dem 1. Januar 2023 in Kraft trete, oder ob es beabsichtige, die derzeitige Praxis fortzusetzen. Der Verband bekam eine deutliche Antwort: "Finnland führt keine Straßentauglichkeitsprüfung für die fraglichen Fahrzeuge ein, d. h. Finnland wird die derzeitige Praxis fortsetzen." Das Ministerium teilte außerdem mit, dass ausreichend wirksame Maßnahmen bereits vorhanden seien und diese Einschätzung sowie eine Liste der Maßnahmen der EU-Kommission bereits im März 2019 vorgelegt wurde.


    Haltung der FEMA

    Sowohl der FFMC, der MCTC und der SMOTO sind Mitglieder des europäischen Motorradverbands FEMA. Und die Haltung zu den von der EU beschlossenen regelmäßigen technischen Prüfungen ist klar, wie FEMA-Generalsekretär Dolf Willigers sagt:

    "Die Diskussion um die wiederkehrende technische Inspektion von Motorrädern ist eine sehr alte Diskussion, in der verschiedene Parteien argumentieren, dass sie der Verkehrssicherheit zugutekommen würden. Es gibt jedoch keine Hinweise darauf, dass der technische Zustand von Motorrädern bei Unfällen eine wesentliche Rolle spielt.

    Die vorliegenden Berichte über Motorradunfälle weisen alle in die entgegengesetzte Richtung: Der technische Zustand von Motorrädern spielt bei Unfällen nur eine sehr marginale Rolle. Die Schulung von Verkehrsteilnehmern, Verhaltensaspekte, Infrastruktur und die Durchsetzung bestehender Verkehrsregeln spielen eine viel größere Rolle für die Verkehrssicherheit, als es regelmäßige technische Kontrollen."


    Fazit

    Nach Ansicht der demonstrierenden Roller- und Motorradfahrer in Frankreich sind Unfälle häufiger auf Unaufmerksamkeit, verspätete Reaktionen oder überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen als auf technische Probleme. Das ist auch die Haltung der FEMA und vieler ihrer Mitgliedsverbände. Damit könnten sie recht haben. Trotzdem kann eine regelmäßige technische Überprüfung sinnvoll sein. Sinnvoll scheinen die Vereinheitlichungsregelungen der EU dennoch nicht immer. Vor allem wenn die Regelungen auf Studien basieren, die alles andere als unabhängig sind, sondern von Institutionen und Forschungszentren erstellt und vorangetrieben werden, deren wirtschaftliche Grundlage eben genau diese technischen Fahrzeugprüfungen sind (wir berichteten im April 2021).


    Gruß

    Thomas

  • Es wird mehr wert auf Ausbildung der Motorradfahrer und Fahrleher gesetzt.

    DAS ist genau das was ich mir seit Jahren vorstelle, statt auf elektronische Hilfsmittel und unendlich viele Stunden (die Entscheidung liegt beim Fahrlehrer!) zu setzen, endlich eine fahrdynamisch ordentliche Ausbildung für die Schüler und vorab bitte auch für die Lehrer.


    Ansonsten ist das mal wieder typisch für vieles in der Politik, statt sich selbst ein Bild aus verschiedenen Quellen zu machen, wird eine Lobby Studie als einzig (und eigenes) Wahres verkauft . . erbärmlich.


    Grundsätzlich gegen eine HU für motorisierte Zweiräder bin ich aber nicht. Aber jetzt auch noch für unter 50ccm damit anzufangen . . müssten dann nicht auch E-Roller (ab welchem Hubraum? ;) ) oder sogar Pedelecs geprüft werden?


    Wenn ich bei manchen meiner HU Termine den Prüfer schon höre: " der Reifen ist aber so nicht eingetragen . . da steht 110 drauf, sollte aber ein 120er sein"

    Das zeugt von völliger Ahnungslosigkeit, da der 110er Reifen auf der Felge tatsächlich 125mm breit war, er nur zu faul (oder zu blöd) war mal selber nach zu messen.


    Oder: "Wo sind denn die Blinker? . . der Schalter ist ja noch da, deshalb müssen da auch Blinker dran sein."

    Es wird aber weder das Fahrwerk, die Lager, noch die Speichen gecheckt. Man fährt vom Hof und die Nabe bricht aus dem Rad . . egal, die Blinker haben ja funktioniert. :sostupid:


    Genau so wie die Abgasprüfung, kostet nur Geld, es ist aber keine verlässliche Messung möglich . . aber halt, es ist ja vorgeschrieben. :kiffer: :saint:

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

  • Frankreich, Dänemark und Finnland gegen HU-Pflicht Keine technischen Prüfungen für Motorräder

    Es wird mehr wert auf Ausbildung der Motorradfahrer und Fahrleher gesetzt.

    Als ob das eine das andere ersetzen würde. Man könnte ja auch einfach beides tun.

    Es gibt jedoch keine Hinweise darauf, dass der technische Zustand von Motorrädern bei Unfällen eine wesentliche Rolle spielt.

    Naja, das ist allerdings auch logisch, weil vermutlich die wenigsten Defekte/Mängel zu einem Unfall führen (dass ich mit der Virago gegen einen Baum geknallt bin, ist da ein Ausnahmefall) und wenn doch, gehen die vermutlich meist so aus, dass sie von der Polizei nicht aufgenommen werden - und die wiederum prüft nicht, ob man jemandem hinten rein gerauscht ist, weil man nicht gebremst hat oder nur zu schlecht bremsen konnte, weil die Beläge am Ende waren. Ist für die Schuldfrage ja belanglos. Es gibt letztlich also keine Hinweise, weil niemand schaut. Insofern ist eine Entscheidung dafür oder dagegen eine prinzipienbasierte/ideologische, aber keine sachliche. Da kann man also sehr viel diskutieren, ohne dass etwas herauskommt.

    WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

  • DAS ist genau das was ich mir seit Jahren vorstelle, statt auf elektronische Hilfsmittel und unendlich viele Stunden (die Entscheidung liegt beim Fahrlehrer!) zu setzen, endlich eine fahrdynamisch ordentliche Ausbildung für die Schüler und vorab bitte auch für die Lehrer.

    Auf welche elektronischen Hilfsmittel wird denn gesetzt? Bis jetzt ist doch nur ABS vorgeschrieben - und das auch erst seit ein paar Jahren.


    Außerdem: wie umfangreich wäre dann so eine Ausbildung und was würde der Führerschein dann kosten? Ich fände es ziemlich mies, wenn man für eine ordentliche Ausbildung geschätzt 50-100 praktische Fahrstunden plus technische Ausbildung bezahlen dürfte.


    Beim "normalen" TÜV bin ich tatsächlich zwiegespalten. Wenn mein Motorrad eine bestandene Hauptuntersuchung nachweisen kann, bringt mir das praktisch doch rein gar nichts, oder? Sprich wenn ich einen Unfall wegen technischen Defekts habe, bin ich doch unabhängig vom TÜV-Status genau so daran schuld, oder?


    Also bedeutet der TÜV konkret, dass mir alle 2 Jahre ein mehr-oder-weniger-Fachmann sagt, ob mein Motorrad so in Ordnung ist und empfiehlt mir Wartung? Ich kann nicht einschätzen, wieviele Leute wirklich draußen unterwegs sind und nicht daran interessiert sind, ein technisch halbwegs einwandfreies Motorrad zu fahren, sondern "Hauptsache fährt!" wirklich leben. Beim Auto stelle ich mir die Sache aber schon etwas anders vor.


    Gruß,

    Thomas

  • Ich wander' nach Frankreich aus. Dort hat die Regierung "Angst" vor Motorradfahrern. :grin:



    Beim "normalen" TÜV bin ich tatsächlich zwiegespalten. Wenn mein Motorrad eine bestandene Hauptuntersuchung nachweisen kann, bringt mir das praktisch doch rein gar nichts, oder? Sprich wenn ich einen Unfall wegen technischen Defekts habe, bin ich doch unabhängig vom TÜV-Status genau so daran schuld, oder?

    Ja, eine TÜV-Plakette nützt dir rechtlich gar nichts. Sobald du vom Hof bist, bist du selbst verantwortlich für die Sicherheit deines Fahrzeuges.


    Wenn mich jemand fragen würde, würde ich den TÜV in der Form abschaffen oder die Frequenz auf alle 5 Jahre erhöhen.

    Mit meinem Wohnmobil muss ich JEDES Jahr zum TÜV genau wie ein Sattelschlepper, der im Jahr 150 Tkm fährt. Das halte ich für Quatsch. Genau wie bei Motorrädern.

    VG
    Michael

  • Die HU prüft doch nur ob alles Sicherheitstechnische funktioniert. Also ob das Ding bremst, ob die Lichter funktionieren, ob die Blinker funktionieren usw.

    Das ist mir persönlich schon mal mehr Wert als wenn jeder Hinz und Kunz draußen rumfahren darf und ich zb in jedem Stau Angst haben muss dass mir jemand hinten drauf ballert weil seine Bremsen kaputt sind. Oder sowas.

  • Ich bin da auch zwiegespalten. Ein guter Freund kaufte sich eine Yamaha R1, 3-4 Jahre gebraucht frischer TÜV. In 2 Jahren ist er selbst kaum gefahren, hat daher sein Motorrad auch nicht in die Inspektion gebracht und als er wieder zum TÜV musste stellte man fest, dass die Bremswirkung nur noch ein Bruchteil von dem war was erreicht werden muss. Er war der Meinung er hat einfach nicht stark genug den Hebel gezogen. Ende vom Lied, in ca. 6 Jahren wurde die Bremsflüssigkeit nie gewechselt, es war Luft und andere Ablagerungen im Bremskreislauf.


    Für Motorräder die regelmäßig in der Werkstatt sind finde ich eine HU eher unnötig, für LEute die alles selber machen, und wenn wir ehrlich sind da sind auch viele dabei die nicht so recht Ahnung haben von dem was sie tun, macht es meiner Meinung nach schon Sinn.

    🌍 Earth is not flat, 🦠 Covid is real, 😷 Masks protect others, 💉 Vaccines work, 🚀 We've been to the moon, ✈️ Chemtrails aren't a thing, 🌞 Climate Change is real, 🖤 Black Lives Matter, ♀️ Women's rights are human rights, 🏳️‍🌈 Love is love, ⚓️ No human is illegal, 🚰 Water is life

  • 100% Agree. Genau deswegen ist es sinnvoll wenn jemand drittes bei allen drüber schaut.

  • Für Motorräder die regelmäßig in der Werkstatt sind finde ich eine HU eher unnötig, für LEute die alles selber machen, und wenn wir ehrlich sind da sind auch viele dabei die nicht so recht Ahnung haben von dem was sie tun, macht es meiner Meinung nach schon Sinn.

    Nö. :nanana: Ich bin immer noch der Meinung, wenn es ordentlich gemacht sein soll, muss man es selbst machen. Ich bin da ein gebranntes Kind, habe viel Geld in Werkstätten gelassen, und letztendlich war es Pfusch. :no:




    Ich persönlich erinnere mich bisher nur an einen Fall, wo ein technischer, HU-relevanter Fehler zu einem tödlichen Unfall geführt hat. Da war der Seitenständerschalter kaputt. Mit ausgeklapptem Seitenständer in die Kurve und ausgehebelt. War ein HD-Fahrer vor sicher schon 10 Jahren, hier in der Gegend.

  • Die HU könnte ja bleiben, sollte aber z.B. nach Erstzulassung auf 3 Jahre (wie beim PKW) gesetzt werden. Und dann bitte die wirklich wichtigen Dinge prüfen, also Fahrwerk, Bremsen, Räder, Licht . . statt sich über 5mm breitere Reifen aufzuregen, oder ausschließlich nur nach den Einträgen in den Papieren zu schauen statt mal selber nachzumessen.

    Klar, unsachgemäße Anbauten oder Veränderungen am Auspuff gehören dazu, ich hatte aber auch schon Ansagen "die Sitzbank ist 1cm zu kurz" oder die "Gabelbrücke ist original aber schwarz und nicht blank, so kann ich ihnen keine Plakette erteilen".


    Frage mich allerdings, wie die Prüfer das (Kurven-) ABS checken, die Traktions Kontrolle, das Anti-Wheely System und die Launch Contro checken. Ich kenne nur wenige die selbst eine kurze Probefahrt machen, der Rest steht oft nur mit großen Augen davor und hat erkennbar nicht viel Ahnung von der Materie. Da ergeben sich manchmal recht lustige Situationen, aber dafür fährt man doch eigentlich nicht dahin.


    Ich bin immer wieder froh, praktisch alles selber machen zu können, Werkstätten sind nicht immer zuverlässig . . und leider nie preiswert.

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

  • Frage mich allerdings, wie die Prüfer das (Kurven-) ABS checken, die Traktions Kontrolle, das Anti-Wheely System und die Launch Contro checken. Ich kenne nur wenige die selbst eine kurze Probefahrt machen, der Rest steht oft nur mit großen Augen davor und hat erkennbar nicht viel Ahnung von der Materie. Da ergeben sich manchmal recht lustige Situationen, aber dafür fährt man doch eigentlich nicht dahin

    Genau wie beim Auto auch: indem sie den Fehlerspeicher auslesen. OBD ist doch seit Euro 4 auch Pflicht, oder?


    Gruß,

    Thomas

  • Mich würde interessieren, ob in Frankreich mehr Unfälle aufgrund technischer Mängel an Motorräder passieren als in Deutschland.

    Da ist ja die eigentliche Argumentation der Prüforganisationen. Ich kann's eher nicht glauben. Verdeckte Korrosionsschäden wie beim Auto an tragenden Teilen gibt's beim Moped eher nicht. Und abgefahrene Bremsbeläge merkt man beim Motorrad schon akustisch sehr schnell.


    Und Probefahrten bei der HU beschränken sich bei meiner immer auf 50m auf dem Hof mit max. 30 Km/h. Wenn überhaupt. Ich hatte auch zweimal den Fall, dass ein Prüfer und eine Prüferin zu klein für mein Moped waren und darauf verzichtet haben.

    VG
    Michael

    Edited 2 times, last by BDR529 ().

  • Genau wie beim Auto auch: indem sie den Fehlerspeicher auslesen. OBD ist doch seit Euro 4 auch Pflicht, oder?

    Die OBD II-Pflicht kommt bei Motorrädern erst 2024. Gibt's aber bei manchen Herstellern schon seit 2008.

    VG
    Michael

  • Und dann bitte die wirklich wichtigen Dinge prüfen, also Fahrwerk, Bremsen, Räder, Licht .

    Also mein Tüv guckt auf die Räder, prüft das Licht, guckt auch die Bremsbeläge an.

    Der guckt auch ob die Räder noch genug Profil haben.


    Fahrwerk kannste imo beim Mopped erstmal nur optisch prüfen ob iwo was raussifft. Was ist daran sicherheitsrelevant? Eine Bremse ist da wichtiger, dass die funktioniert.

  • Ich wäre für eine generelle Einführung der uns bekannten HU alle drei Jahre.


    Ohne eine HU geht es meiner Ansicht nach nicht: Es gibt immer wieder mal Motorradfahrer denen es relativ egal ist, auch mal begründet aufgrund Nichtwissen, mit welcher Schrottkiste sie rumfahren und die müssen raus aus dem Strassenverkehr.

  • Fahrwerk kannste imo beim Mopped erstmal nur optisch prüfen ob iwo was raussifft. Was ist daran sicherheitsrelevant? Eine Bremse ist da wichtiger, dass die funktioniert.

    Das sehe ich doch etwas anders, klar die erste Kontrolle sollte optisch sein, aber die Gabel und das Federbein mal nach unten drücken sollte doch auch machbar sein.

    Undichte Gabel bedeutet in Papenburg, das du nach Hause fahren darfst. Das ist sehr wohl sicherheitsrelevant, spätestens wenn die Jauche sich auf dem Bremssattel verteilt. Und nur nach den Belägen zu schauen ist auch nur die halbe Miete, selbst wenn schon zu 80% runter sind, ist das kein Rückschluß auf die Bremswirkung.

    Da sollte man mal in die Hebeln ziehen und auch bei der Probefahrt ein Augenmerk drauf haben.


    Das Reifenprofil wird leider auch gerne als einzige Kontrolle genommen. Das Alter und der Zustand der Reifen sind auch wichtig. Ein uralter, ausgetrockneter und knochenharter Reifen wird auch mit 90% Profil keine gute Haftung mehr liefern. Das Profil wird letztlich sogar nur bei nasser Straße wichtig, ansonsten hat man im Trockenen mit Slicks die beste Haftung.

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

  • Man könnte das HU-Intervall vom Alter oder der Laufleistung abhängig machen. Oder man sagt "Scheckheftpflege oder HU".

    Grüße vom Fuchsteigkringel




    2010-2011: Kawasaki ER-5 (crashed) :japan:
    2011-2013: Suzuki GSF600 Bandit GN77B (sold) :japan:
    2013-2015: Husqvarna SM610i.e. (sold) :italia:

    2015-2021: BMW F 800 R (sold) :deutsch:

    06-08/2018: Ducati 749 (sold) :italia: :sostupid:

    2021-xxxx : KTM 1290 Super Duke R 3.0 "Arnold" :austria: :staun:

  • Beides könnte für meine EXC ziemlich in die Hose gehen. Die ist von 2013 und hat jetzt ca 13000km gefahren. Beides hat keine Aussagekraft über den aktuellen Zustand. Die wird auch nie eine Werkstatt sehen und hat auch kein Scheckheft.

    Wenn ich die z.B. nach der letzten Tour (womöglich noch mit Schlamm bedeckt) zur HU gebracht hätte . . die hätten mich direkt wieder vom Hof gejagt. ^^

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert !

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