Verbrauchsvergleich Motorrad vs. Auto

  • Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber in meinen Augen ist das reichlich albern und unterm Strich bin ich eher beeindruckt, wie effizient die PKWs im Vergleich zu den Motorrädern unterwegs sind. Wenn man mal Verbrauch/Kilogramm nimmt, ist das schon ne Hausnummer. Vom höheren Nutzwert mal ganz zu schweigen. Ja, das Motorrad ist vorne, wenn man nur alleine unterwegs ist - und nichts Großes transportieren muss. Aber ansonsten ist das in meinen Augen tatsächlich ein Spaßgerät und ein krampfhafter Versuch rationale Gründe zu finden, warum das Moped doch „besser“ sei als ein Auto eher albern.


    So, und jetzt steinigt mich. :D


    Spritverbrauch Motorrad vs. Auto: Wer ist sparsamer unterwegs?
    Autos werden immer stärker, schwerer und sind trotzdem oft sparsamer als ihre Vorgänger. Besteht da eine Diskrepanz zu modernen Motorrädern? Das fuhren wir in…
    www.motorradonline.de

  • Ja, das Thema ist etwas bemüht, aber gut aufbereitet. Schade, dass Elektro fehlt.

    MO24 Team Reisen

  • Hm schon interessant, vorallem hat man auch mal die NC750S mit rein genommen die nun echt von Luft und Liebe fährt.

    Interessanter Vergleich, aber nicht wirklich aussagekräftig: Der Polo meiner LAG hat 30 ct Unterhaltungskosten (Steuer, Wartung, Versicherung, Reifen) ohne Werkverlust gerechnet, die MT09 21 ct. Allerdings wird die MT09 auch nicht in der Werkstatt gewartet, wäre dies der Fall würde sie wahrscheinlich bei 25 ct liegen. Der Komfortgewinn beim Auto ist aber beträchtlich und ich würde immer, wenn ich denn müsste, das Auto vorziehen. Dann wohl auch einen Aygo oder so, Hauptsache das Ding bringt mit sicher und entweder klimatisiert oder geheizt von A nach B.

  • Ziemlich oberflächliche Betrachtung, kommt eher aus der Schublade "Sommerloch". Die meisten Autos werden zu Transportzwecken und für Fahrten von A nach B genutzt, insbesondere im Berufs- und Stadtverkehr. Motorräder sicherlich und zum überwiegenden Teil als Spaßgerät für die Freizeit oder zum Individual-Reisen im Urlaub. Autos also eher zum Erreichen eines Ziels, Motorräder eher für den Weg dahin.


    Sich gegenseitig ersetzen geht nicht so einfach, zumal die meisten als erstes immer eine Auto haben und häufig nicht mal einen Mo- Führerschein. So einfach Umsteigen geht also gar nicht. Und selbst wenn es neben dem Auto (welches Modell auch immer) noch ein Motorrad (welches Modell auch immer) gibt, sind die Spritsparmöglichkeiten nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich.


    Für den Fall, das man sich als Bedarfs-Ersatz für das Auto einen Zweirad zulegt, wäre eine kleine Maschine oder ein Roller wohl die bessere Alternative, insbesondere wenn es meistens doch nur in die Stadt geht. Hängt wie immer auch vom Budget ab, mit genügend monetärem Hintergrund kann auch ein ganzer Fuhrpark angeschafft werden, um für jede Gelegenheit die optimale und sparsamste Variante zur Verfügung zu haben. . . ich arbeite daran. ;)



    Allerdings wird die MT09 auch nicht in der Werkstatt gewartet,

    Da lässt sich sicher ein Umrechnungsfaktor zwischen Kaltgetränken und den sonst fälligen Werkstattkosten errechnen :D ;)

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert ! :dakar:

  • Fahrten von A nach B genutzt, insbesondere im Berufs- und Stadtverkehr

    Aber gerade hier bieten Motorräder, gerade wenn man alleine fährt doch schon einiges an Sparpotential. Ich merke zumindest schon ob ich mit meinem Auto fahre, welches im Stadtverkehr 9,x - 10,x Liter SuperPlus braucht oder mit der Duc, die bei gleichem Szenario mit 5,1 - 5,5L daher kommt.

    Klar andere Faktoren wie Reifenverschleiss und Service kommen dazu, aber unter dem Strich ist glaube ich dennoch die Duc günstiger.

    "Reality is on a delay. For you, nothing is now. Realizing this fact is unsettling. If we can only react to the past, how do we manage to navigate the present? It's easy to spiral into a treatise on free will while in the fetal position, overthinking our forever past." - Kyle Hill

  • Berufs und Stadtverkehr: Honda Innova, Verbrauch 2l auf 100 km. 14 Zoll Räder, fühlt sich fast wie ein Motorrad an

  • Wenn man die Option hat, also Auto oder Motorrad . . klar geht das. Wobei eine 950er Supersport jetzt nicht unbedingt DAS Stadtfahrzeug ist. ;)


    Für die kurze Fahrt zum Bäcker, Kleinkram im SB oder Baumarkt nehme ich das Pedelec. Müsste ich regelmäßig so bis ca 15km zur Arbeit (außer in eine Großstadt), würde ich das bei entsprechender Witterung auch mit dem Pedelec machen. Dazu hab ich mir halt einen gebrauchten (Diesel) PKW, eine gebrauchte Straßenmaschine und ein gebrauchtes Pedelec zugelegt, für in Summe 25t€ . . und habe so für fast alle Zwecke den optimalsten und sparsamsten Untersatz zur Verfügung.


    Die effektive und sparsame Nutzung von Auto vs Motorrad hängt von vielen Faktoren ab, das lässt sich allein am Spritverbrauch kaum festmachen.

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert ! :dakar:

  • Die Fahrzeugwahl fälle ich eher wetterabhängig. Ich brauche natürlich nicht bei Regen das Motorrad zu bemühen wenn das Auto auch eine Option ist. Wenn ich unterwegs noch einkaufen will nehme ich auch eher das Auto um eine Zweitfahrt zu vermeiden.


    Die Fahrzeuge liegen ungefähr einen Liter auseinander, werden aber auch unterschiedlich gefahren. Überholmanöver und kurze Sprints werden beim Motorrad mit 6l/100km quittiert. Der selbe Fahrstil im Auto liefert mir dann eher 10l Durchschnitt. Deshalb bin ich im Auto deutlich entspannter, auch wenn ich auf dem Motorrad alles andere als ein Raser bin.

    Grüße vom Fuchsteigkringel


    "Das perfekte Symbol unserer Zeit ist der Laubbläser:
    Er verlagert ein Problem von einem Ort zum anderen, ohne es zu lösen,
    benötigt dafür wertvolle Energie und macht dabei eine Menge Lärm." - geklaut aus einem anderen Forum



    2010-2011: Kawasaki ER-5 :japan:
    2011-2013: Suzuki GSF600 Bandit GN77B :japan:
    2013-2015: Husqvarna SM610i.e. :italia:

    2015-2021: BMW F 800 R :deutsch:

    06-08/2018: Ducati 749 :italia: :sostupid:

    2021-2022 : KTM 1290 Super Duke R 3.0 "Arnold" :austria:

    2022-xxxx: BMW S 1000 R K63 :deutsch:

  • Bei mir wäre es, rein vom Verbrauch betrachtet, sogar egal ob ich den Diesel oder das Motorrad nehme.

    Mit dem Diesel bin ich aber auch eher selten auf der Rennstrecke und mit dem Motorrad eher nicht auf der Fahrt in den Winterurlaub. ^^

    Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert ! :dakar:

  • Eine Verbrauchsdiskussion hatten wir neulich ja schon mal angefangen... Und ich finde es überhaupt nicht unsinnig, das Mopped auch als Verkehrsmittel zu betrachten und auch den Spritverbrauch mitzubedenken.


    Diesen "Vergleich" habe ich auch gesehen und mir meinen Teil gedacht. Denn: es wäre interessant gewesen, da auch mal die Kombination Kleinwagen - 125er Roller/Motorrad mit reinzunehmen. Zumindest wenn man das mit dem Spritsparen wirklich ernst gemeint hätte. Dann hätte man den Spritspar-Vorteil (ohne Berücksichtigung der Nebenkosten und so) motorisierter Zweiräder nämlich mal so richtig rausstellen können und so ein wenig positive Propaganda für die sonst ach so bösen Motorradfahrer verbreiten können.


    Ich finde, man sollte da ehrlich sein. Ein Motorrad als Lustfahrzeug, sicher, klar, warum nicht, ist dann eben ein Lustmobil, ist Hobby, kein Ding. Aber sich ein Motorrad mit einem Verbrauch von 5 - 6 l/100 km als Sparfahrzeug schönzureden, das muß mir mal jemand so erklären, daß ich das auch verstehe. Denn das sollte ein einigermaßen sparsames, kleines Benziner-Auto auch locker schaffen, wo ist dann da der Spareffekt (na ja, gut, wenn man sowieso ein 5 l/100 km-Motorrad und ein 9 l/100 km-Auto im Fuhrpark hat, dann spart man mit dem Mopped schon Sprit...).


    Für mich ist meine Lütte bei akzeptablen Wetterbedingungen ein vollwertiges Verkehrsmittel, noch immer, auch nach neun Monaten. Wird es auch noch ein Weilchen bleiben. Und es ist auch ein "macht-mir-trotz-125 cm3-Spaß"-Mobil.

    Im Pendler- und Shoppingmodus 2,0 l/100 km (mit der Ersparnis gegenüber dem Auto kriege ich den Kaufpreis des Moppeds bis zu meiner Rente locker wieder rein ;) ), im Alter-Sack-hat-Spaß-Modus mittlerweile bis zu 2,2 l/100 km.


    Im Pendler- und Shoppingmodus verliere ich gegenüber dem Auto kaum oder auch gar keine Zeit. Und bei dem Verbrauch und dem CO2-Ausstoß schmerzen die Spritpreise und auch die letzten Reste des ökologischen Gewissens nicht ganz so sehr.


    Aber für die Großeinkäufe und für Transporte nehme ich schon das Auto (bin letzte Woche nach langer Zeit mal wieder Auto gefahren - boaah, war das ein Geeier! Da sieht man ja auch gar nix, so tief, wie man da sitzt...), Gurkengläser im Rucksack - nee, lieber nicht.


    Nun wäre es aber noch schön, wenn die Obrigkeit ein paar mehr Zweiradparkplätze einrichten würden (und nicht fast zeitgleich zur B196-Regelung die Bußgelder für Gehwegparken drastisch erhöht hätte). Und die Mopped-Klamottenhersteller sich der Pendler annehmen würden. Das häufige An- und Ausplünnen der Klamotten zerrt anders an der Substanz als darin einmal 500 km die Bundesstraße entlangzurollern...


    Ach so - noch was wegen Alltagsbetrieb... Sehr interessant sind aber die Reaktionen der Umwelt auf leicht zerzauste Menschen in Moppedklamotten. Das reicht von gemütlichem Verständnis beim Bäcker über einen leicht angeekelten Gesichtsausdruck an der Hotelrezeption über Hilflosigkeit, wenn man zwar mit Helm, aber ohne Rucksack bepackt eine angebotene groooße Flasche Bier wegen der Transportschwierigkeiten ablehnt bis zu völligem Unverständnis, wenn man in einem Mopped-Klamottenladen(!) zwei paar Stiefel zur Ansicht lieber in den Laden bestellt ("in den Laden dauert es aber länger"), statt zum Paketshop, weil zwei Kartons auf dem Mopped...

  • Spritverbrauch ist halt nur ein Faktor, der die Kosten für eine Fahrzeug ausmacht. Ja, mein Motorrad verbraucht weniger als mein Auto. Selbst wenn ich etwas in der größe eines Passats hätte, wäre der Verbrauch niedrieger. Da kommen dann aber (meist) teurere Reifen und (meist) teurere Wartung dazu.

  • Juckt es denn eigentlich irgendwen wirklich? Wenn es klimaschonend sein soll, muss der Spritverbrauch sowieso auf null. Und alles andere ist doch irrelevant. Es geht beim Motorrad doch noch seltener primär ums Spritsparen als beim Auto. Die gewählten Vergleiche sind doch auch völlig hanebüchen.


    Relevant wäre allenfalls "was verbraucht das sparsamste Motorrad im Alltag verglichen mit dem sparsamsten Auto, und zwar bei gleicher Transportleistung". Man muss ja auch bedenken, dass man mit dem Motorrad für den Familieneinkauf gerne mal mehrmals zum Supermarkt fahren müsste. Und der lässt sich ja nicht wegdefinieren.


    Ich kann aus dem Artikel jedenfalls keinerlei Fazit ziehen, nicht einmal, dass ich das Motorrad öfter für den Weg zur Arbeit nutzen sollte. Mit der Bahn bin ich noch besser unterwegs.

    WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

  • Der für mich attraktivste Grund mit dem Motorrad zur Arbeit zur fahren liegt in der Parkplatzsuche. Wenn ich nicht gerade einen reservierten Platz auf dem Gelände habe bin ich froh wenn ich nicht noch mehr Sprit für die Parkplatzsuche verschwenden muss. Dass ich potenziell schneller bin und weniger verbrauche kommt noch on Top. Das kann allerdings auch ein Roller, egal mit welchem Antrieb und eine 125er.

    Grüße vom Fuchsteigkringel


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    Er verlagert ein Problem von einem Ort zum anderen, ohne es zu lösen,
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    2011-2013: Suzuki GSF600 Bandit GN77B :japan:
    2013-2015: Husqvarna SM610i.e. :italia:

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  • Was ist das Fazit: wenn möglich, kann man mit dem Motorrad den einen oder anderen Liter sparen - sofern es nicht zu kalt, zu warm, zu nass ist und man auch nicht zu viel Gepäck transportieren muss und man mit den Motorradklamotten zu Recht kommt.


    Sommerloch? Sommerloch.


    Gruß,

    Thomas

  • Hat schon jemand die Versys empfohlen?

    Grüße vom Fuchsteigkringel


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    Er verlagert ein Problem von einem Ort zum anderen, ohne es zu lösen,
    benötigt dafür wertvolle Energie und macht dabei eine Menge Lärm." - geklaut aus einem anderen Forum



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    2011-2013: Suzuki GSF600 Bandit GN77B :japan:
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  • Klar, einen richtigen Vergleich anzustellen, das ist fast unmachbar komplex. Spontan fällt mir ein:


    - Spritverbrauch

    - Wartung

    - Verschleißteile

    - Steuer und Versicherungen

    - Abschreibung, Lebensdauer

    - Kosten für ordentliche Klamotten

    - Ökobilanz

    - Parkgebühren, Stellplatzmiete

    - Führerscheinkosten


    - Nutzeffekt (Transportkapazität)

    - Wetterschutz

    - Sicherheit

    - reale Durchschnitts-Geschwindigkeit je nach Interpretation der StVO


    - Spaß am Pendeln/bei "Besorgungsfahrten" (wenn das überhaupt geht)

    - Parkplatzgenerve

    - Generve beim An-, Aus- und Umplünnen und Frisur ordnen ;)

    - Ökologisches Gewissen

    - Häufigeres Werkstattgenerve wg. kürzerer Service-Intervalle

    - Streß beim Fahren (Überblick im Verkehr)



    Das krieg' mal erstmal einer alles in eine hübsche Tabelle. Und wie verteilt man dann die Punkte? Und wenn man dann noch die Öffis mit dazunimmt...



    Was für mich überraschend, aber überaus angenehm ist: ich fahre mit dem Mopped entschleunigter... (mal einen Moment warten, bis das Lachen verstummt ist...) Und damit meine ich nicht die Geschwindigkeit, sondern: ich trinke den Kaffee in Ruhe aus und kaue das Frühstücksbrot und schlucke runter. Und dann plünne ich mich in Ruhe an, dann kommt der Helm auf die Rübe, dann aus dem Haus und zum Schuppen, Mopped raus, Schuppen abschließen, Handschuhe an und dann mal los. Ist sowas wie ein Ritual, eine fast kultische Handlung, das braucht eben die Zeit, die es braucht und das bekommt die Zeit, die es braucht. Und dann sauge ich auf den ersten Kilometern den Anblick der Gegend auf, das sieht an jedem Tag anders aus. Also - mich beruhigt das.

    Und das ist (bei mir zumindest) eben nicht: möglichst noch kauend am Garagentor rummachen, ins Auto steigen, Auto rausfahren, aus dem Auto steigen, Garagentor wieder zuschubsen, ins Auto steigen und hektisch losbrummen, weil man dann möglichst früh in der Arbeit ankommen will.



    Deswegen kann man in der Liste oben bestimmt noch ergänzen:

    - Längere Lebenserwartung wegen weniger gestreßten Fahrens

  • Und das ist genauso, wenn du mit dem Motorrad zur Arbeit fährst?


    Denn wenn ich mit dem Auto auf Spritztour gehe, hab ich es auch nicht sonderlich eilig.

    WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

  • Und das ist genauso, wenn du mit dem Motorrad zur Arbeit fährst?

    Ääähh - so läuft das bei mir, wenn ich mit dem Mopped zur Arbeit fahre. Oder wie meintest Du Deine Frage?


    Mit dem Auto mache ich wenig bis praktisch keine Lust-Touren.

  • Ääähh - so läuft das bei mir, wenn ich mit dem Mopped zur Arbeit fahre. Oder wie meintest Du Deine Frage?

    Ja, genau so meinte ich das. Denn dann frage ich mich, warum du dich mit dem Auto hetzt. denn soviel Zeit, dass ich in Ruhe frühstücken und mich erstmal noch an- und abrödeln kann spare ich gegenüber dem Auto jetzt nicht, wenn ich fahre. Und ich fahre bis nach Nürnberg rein. (Und zum Zug wäre es ja noch schlimmer.)


    Klingt für mich eher nach Stress den du beim Autofahren vielleicht hast, den du dir eigentlich aber gar nicht machen bräuchtest - also nichts, woran die Wahl des Fahrzeugs ursächlich ist.

    WELCOME TO THE RIDE OF YOUR LIFE

  • Ich bin jedenfalls beruhigt, dass Ihr mit dem Artikel auch eher weniger anfangen könnt. Das einzige Fazit "Motorrad verbraucht weniger Sprit als ein Auto" war für mich nun nicht wirklich überraschend bzw. ist schon banal. Den Rest verbuche in der Tat mal als "Sommerloch" oder "hey, uns war langweilig und wir brauchten einen Aufhänger, um mal wieder mit 6 Fahrzeugen Sprit zu verbrennen" - reichlich unnötig bei der Gelegenheit, wenn ich das mal bemerken darf. Die wissen schon, warum es keine Kommentare (mehr) gibt: den Apell "mal häufiger mit dem Motorrad pendeln" hätte ich dann gerne gekontert mit "Danke, gleichfalls, mal weniger für schwachsinnige Tests ohne Mehrwert/Erkenntnisgewinn mit 6 Verbrennern unnötig rumfahren"...

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